Fractal Design Scape im Test: Der Headset-Einstieg ist geglückt
Mit dem Scape gelingt Fractal Design der Einstieg ins Segment der Gaming-Headsets. Das Scape überzeugt im Test mit guter Verarbeitung, solidem Klang und kabellosem Laden. Nicht mithalten kann da das Mikrofon. Die Konfiguration erfolgt per Browser-App, eine dedizierte Software benötigt es nicht.
Design und Verarbeitung
Bis in Jahr 2024 für PC-Gehäuse und PC-Kühler bekannt, hat Fractal Design das Portfolio vor einem Jahr um den Stuhl Refine (Test) und das Headset Scape erweitert. Der Stuhl konnte die Redaktion bereits überzeugen, jetzt folgt der Headset-Test.
Den geltenden Anspruch an die Gestaltung seiner Produkte möchte der Hersteller auch auf den Audio-Neuling übertragen, was größtenteils gelungen ist. Das Scape ist zwar als Gaming-Headset ausgerichtet, wirkt insgesamt aber dezent sowie modern und vermittelt einen eigenen gestalterischen Ansatz. Für einen Preis von rund 200 Euro bietet es zudem eine gelungene Kombination aus Kunststoff und Aluminium, was in einem angenehmen Gewicht von 338 g resultiert.
- Das Fractal Design Scape in Schwarz gibt es ab 170 Euro
- Das Fractal Design Scape in Weiß gibt es ab 170 Euro
| Fractal Design Scape | |
|---|---|
| Bauform: | Over Ear, ? |
| Treiber: | Neodymium, 40 mm |
| Anschlüsse: | USB, Per USB C an Mobilgeräten nutzbar, Kabel am Headset abnehmbar |
| Drahtlose Verbindungen: | Funk, Bluetooth |
| Frequenzbereich Kopfhörer: | USB: 20 Hz – 20.000 Hz Funk: 20 Hz – 20.000 Hz Bluetooth: 20 Hz – 20.000 Hz |
| Laufzeit bei drahtloser Verbindung: | 40 Std |
| Entfernung bei drahtloser Verbindung: | 40 m |
| Drahtloses Laden: | Ja |
| Bedienelemente am Headset: | Ja |
| Kabelfernbedienung: | Nein |
| Integrierte Soundkarte: | Ja |
| Raumklang: | Nein |
| Frequenzbereich Mikrofon: | USB :50 Hz – 16.000 Hz Funk: 50 Hz – 16.000 Hz Bluetooth: 50 Hz – 16.000 Hz |
| Mikrofon Eigenschaften: | abnehmbar, hochklappbar, stummschaltbar, justierbar |
| RGB-Beleuchtung: | Ja |
| Kühlung: | – |
| Vibrationsfunktion: | Nein |
| Gewicht: | 338 g |
| Preis: | ab 170 € |
Der Metallbügel sorgt dafür, dass das Headset mit einem genau richtigen Anpressdruck auf dem Kopf sitzt – stark genug, um auch bei schnellen und plötzlichen Bewegungen nicht zu verrutschen, aber zugleich leicht genug, um es über mehrere Stunden hinweg bequem tragen zu können. Durch die stufenlose Ausrichtung lässt sich das Scape individuell an jede Kopfform anpassen. Die Ohrmuscheln liegen dabei auf dem Ohr auf, ohne es vollständig zu umschließen, wodurch zumindest ein Teil der Umgebungsgeräusche weiterhin wahrgenommen werden kann.
Die beiden Ohrmuscheln sind über Aufhängungen aus Aluminium mit dem Kopfbügel verbunden, lassen sich jedoch nur geringfügig bewegen. Die diagonale Ausrichtung des Gelenkes soll dabei eine bessere Anpassung an die Kopfform ermöglichen. Zum Tragekomfort tragen ebenso die mit Stoff überzogenen und wechselbaren Ohrpolster bei. Beim Testkandidaten musste jedoch einige Kraft aufgewendet werden, um diese zu lösen. Andere Konkurrenten verhalten sich hier nicht so sperrig.
Bedienelemente nicht alle ergonomisch
Fractal Design stattet das Scape mit allen notwendigen Bedienelementen direkt am Headset aus. Über diese lassen sich Lautstärke, Medienwiedergabe, Stummschaltung des Mikrofons, Verbindungsart sowie voreingestellte Klangprofile steuern. Grundsätzlich sind sämtliche Tasten gut erreichbar, jedoch hätte die Umsetzung des Lautstärkereglers – der zusätzlich als Druckknopf fungiert – aus ergonomischer Sicht anders gewählt werden können.
So muss beim getragenen Headset im Grunde um die Ohrmuschel herumgegriffen werden, um den hinten sitzenden Regler zur Einstellung der Lautstärke zu erreichen. Dies erfordert zudem stets zwei Finger, während bei vielen Konkurrenzlösungen bereits der Daumen genügt. Hinzu kommt, dass die Regelung sehr fein abgestimmt ist, sodass mitunter sechs bis sieben Drehbewegungen notwendig sind, um von minimaler auf maximale Lautstärke zu gelangen.
Eine dezente Beleuchtung ist ebenfalls Bestandteil des Scape, bei der sich sechs verbaute LED separat ansteuern lassen. Diese lässt sich bei Bedarf aber auch vollständig deaktivieren.
Induktives Laden in der Magnet-Ladeschale
Fractal Design liefert das Scape zusätzlich mit einer Ladeschale aus, über die das Headset induktiv geladen werden kann. Dabei zeigt sich der Hersteller durchaus einfallsreich: Ist die Stromversorgung des Rechners über USB ausreichend dimensioniert, kann der erforderliche Funk-Dongle unter der Ladeschale angebracht und diese direkt mit dem Computer verbunden werden. In diesem Fall ließe sich ein USB-Anschluss einsparen. Soll die Ladestation jedoch an einem anderen Ort positioniert werden oder wird eine alternative Stromversorgung bevorzugt, ist ein separates Netzteil erforderlich. Das Headset selbst wird beim Einsetzen mittels zweier Magnete fixiert, der Ladevorgang startet unmittelbar. Nach dem Entnehmen schaltet sich das Scape automatisch ein.
Konnektivität und Laufzeit
Das Scape bietet seinem Träger verschiedene Möglichkeiten zur Audioübertragung: kabellos über einen Dongle im 2,4-GHz-Funknetz, über Bluetooth 5.3 oder kabelgebunden über den USB-Anschluss. Die vollständige Bandbreite für eine Übertragung in 24 Bit und 96 kHz bei gleichzeitig niedriger Latenz steht allerdings nur bei Nutzung über Funk oder Kabel zur Verfügung. Für eine Aktualisierung der Firmware des Headsets ist wiederum zwingend eine Kabelverbindung erforderlich.
Die Reichweite bei der Nutzung des Funknetzes kann als ordentlich bezeichnet werden, Fractal Design gibt diese in einer störungsfreien Umgebung mit bis zu 40 Metern an. Während des Tests konnte sich mit dem Headset problemlos über zwei Etagen mit mehreren Wänden und einer Stahlbetondecke dazwischen bewegt werden; lediglich als die maximale Entfernung erreicht war, kam das Scape kurzzeitig aus dem Tritt, stabilisierte sich jedoch sofort wieder, sobald ein paar Schritte zurückgegangen wurden. Ein kurzzeitiges Verlassen des Raumes während einer Gaming-Session sollte daher ohne Probleme möglich sein. Bei der Verbindung über Bluetooth ist das Scape hingegen von der Verbindungsqualität und Sendeleistung des jeweiligen Quellgeräts abhängig, weshalb die erzielbaren Werte hier stark schwanken können.
Akkulaufzeit
Der nicht vom Nutzer wechselbare Akku soll das Scape bei deaktivierter Beleuchtung bis zu 40 Stunden mit Energie versorgen, bei aktivierten Lichtspielen verringert sich die Laufzeit mit 24 Stunden auf nahezu die Hälfte. Eine vollständige Ladung per USB soll in weniger als drei Stunden erfolgen, während die Nutzung der induktiven Ladeschale die Ladezeit deutlich über drei Stunden ansteigen lässt. Ein Ladestand, mit dem sich das Scape wieder bis zu vier Stunden verwenden lässt, soll sich bei beiden Ladearten bereits nach 15 Minuten erreichen lassen.
Eine präzise Ermittlung der tatsächlichen Laufzeit gestaltet sich als schwierig, da unterschiedliche Faktoren wie die Lautstärke, die Qualität der Verbindung oder die Art der wiedergegebenen Audio-Inhalte diese bereits um mehrere Stunden in beide Richtungen beeinflussen können, was die Aussagekraft entsprechend einschränken würde.
Web-App mit Offline-Modus
Für Firmware-Updates sowie verschiedene Einstellungen wie den Equalizer, die Rauschunterdrückung und die Steuerung der integrierten Beleuchtung stellt Fractal Design eine Web-App namens „Adjust Pro“ bereit.
Nutzung ohne Account-Zwang
Während andere Anbieter bereits zwingend einen Account für die Nutzung entsprechender Programme verlangen, wirbt Fractal Design beim Scape damit, dass dies in diesem Fall nicht erforderlich sei. Nutzer des Browsers Firefox sind dabei generell außen vor, nur Chrome, Edge oder Opera werden unterstützt.
Zur Konfiguration des Headsets muss zunächst die URL https://adjust.fractal-design.com/ aufgerufen werden, um ein Headset anzusteuern, das sich entweder bereits auf den Kopf oder zumindest in unmittelbarer Nähe des Nutzers befindet. Muss man also immer online sein, um Scape (oder die neuen Gehäuse der Serie Meshify 3 (Test)) konfigurieren zu können?
Auch offline, aber ohne Firmware-Update
Nein, denn es gibt über die Webseite in den Einstellungen auch eine Offline-Version. Mit dieser portablen Version, die keiner Installation bedarf, lassen sich ebenfalls alle Einstellungen vornehmen. Firmware-Updates sind damit allerdings aktuell noch nicht möglich, was allerdings zu vernachlässigen ist, da für den Download neuer Firmware ohnehin eine Internetverbindung erforderlich ist.
In den Einstellungen lassen sich unter anderem Profile speichern und zu einem späteren Zeitpunkt wieder auf das Headset übertragen. Zudem besteht im Equalizer die Möglichkeit, drei eigene Voreinstellungen auf das Scape zu laden, die anschließend direkt über den entsprechenden Taster am Headset aufgerufen werden können.
Klanglich überzeugend
Aufgrund der Verwendung einer einzelnen Sende-Empfänger-Einheit im Funkbetrieb müssen sich beim Scape sowohl die Audio-Ausgabe als auch die Aufnahmeeinheit die verfügbare Bandbreite teilen. Daraus ergibt sich für die Ausgabe der obligatorische Frequenzumfang von 20 Hz bis 20 kHz. Dank des eingesetzten LC3+-Codecs ist hierbei zumindest eine Auflösung von 24 Bit bei einer Abtastrate von 96 kHz möglich.
Am Klang des Fractal Design Scape gibt es grundsätzlich nichts auszusetzen, er bewegt sich auf dem Niveau von Funkkopfhörern im Preisbereich knapp oberhalb von 100 Euro. Wie heutzutage häufig zu beobachten, dominieren dabei die Höhen, welche von manchen Nutzern bereits als zu stark empfunden werden könnten. Der Tieftonbereich ist zwar wahrnehmbar, tritt hingegen aber deutlich in den Hintergrund.
Beide Aspekte lassen sich jedoch über den in der Software enthaltenen Equalizer unkompliziert anpassen, sodass sich das Klangbild mühelos an die individuellen Vorlieben des Nutzers angleichen lässt. In diesem Punkt zeigt sich das Scape besonders flexibel. Erst bei einer sehr starken Anhebung der tiefen Frequenzen in Kombination mit hoher Lautstärke ist ein leichtes Pumpen wahrzunehmen, wofür allerdings sehr genau hingehört werden muss – in den meisten Szenarien dürfte dies nicht auftreten.
Die 40 mm großen Polyetherimid-Membranen mit Neodym-Magnet sorgen zudem für eine hohe Räumlichkeit mit breiter Bühne, was insbesondere bei Spielen einen Vorteil darstellen kann. Gleichzeitig macht die hohe Flexibilität das Scape zu einem echten Allrounder, der sich trotz seines Gaming-Schwerpunkts ebenso gut für Musik und Filme einsetzen lässt.
Mikrofon mit Schluckauf
Das Scape verfügt über ein hochklappbares Hauptmikrofon (Tilt to Mute) mit einem Gummi-Arm, wodurch dieses nur schwer direkt vor dem Mund zu positionieren ist. In den meisten Fällen verbleibt ein Abstand von mindestens fünf Zentimetern zwischen Mund und Aufnahmeeinheit, was zugleich aber ebenso einen gewissen Schutz vor Plosivlauten bietet.
Laut Fractal Design soll das Mikrofon die Stimme in einem Frequenzbereich von 50 Hz bis 16 kHz abbilden, in den Testaufnahmen reicht es sogar beinahe an die 20-kHz-Marke heran. Dies ist jedoch angesichts der begrenzten verfügbaren Bandbreite nur durch eine auffällig stark arbeitende Rauschunterdrückung möglich. Das führt zu einem sogenannten „Flanger“-Effekt, der das Klangbild deutlich „verwässert“ und dabei teilweise so stark eingreift, dass ganze Silben verschluckt werden, wie die Testaufnahmen zeigen. Auffällig ist dabei, dass in den Einstellungen die Funktion zur Beseitigung von Störgeräuschen während der gesamten Zeit deaktiviert ist – wird sie aktiviert, verschärft sich der negative Effekt noch weiter. Die Auswirkungen dürften bei den Mitspielern in der Form zutage treten, dass die Stimme in der Klangkulisse des Spieles teilweise unterzugehen droht.
Beispielaufnahmen Fractal Design Design Max
Beispielaufnahmen der Konkurrenten
Beispielaufnahmen Corsair Virtuoso Max
Beispielaufnahmen Corsair Virtuoso Pro
Beispielaufnahmen beyerdynamic MMX 100
Beispielaufnahmen beyerdynamic MMX 150
Neben dem Hauptmikrofon besitzt das Headset zwei weitere fest verbaute Aufnahmeeinheiten, von denen eine für die Rauschunterdrückung zuständig ist. Das zweite Mikrofon, das über einen maximalen Frequenzgang von 16 kHz verfügen soll, eignet sich unter anderem dazu, bei Anschluss an ein Mobilgerät Anrufe entgegenzunehmen. Da sich dieses Mikrofon in der Ohrmuschel befindet, fällt der Stimmpegel in diesem Fall deutlich geringer aus, während Umgebungsgeräusche dabei wesentlich störender in Erscheinung treten.
Über die bereits beschriebene Software lässt sich auch eine Monitor-Funktion aktivieren, um die eigene Stimme besser hörbar zu machen. Diese arbeitet jedoch eher zurückhaltend, sodass der Effekt nur in begrenztem Maße wahrnehmbar ist und durchaus etwas stärker ausfallen könnte.
Fazit
Fractal Design bietet mit dem Scape einen gelungenen Einstieg in das Segment der Gaming-Headsets, ohne Kinderkrankheiten ist das Erstlingswerk aber nicht.
An der Verarbeitung gibt es gemessen am geforderten Preis von 200 Euro erst einmal nichts auszusetzen; lediglich der ungünstig positionierte Lautstärkeregler gibt Anlass zur Kritik.
Dass der Hersteller sowohl auf Funk als auch Bluetooth für die kabellose Übertragung setzt und zusätzlich eine kabelgebundene Nutzung per USB ermöglicht, erweitert die Einsatzmöglichkeiten erheblich. Mit abgezogenem Mikrofon kann Scape so durchaus auch unterwegs am Smartphone zum Einsatz kommen.
Sowohl die Reichweite als auch die Akkulaufzeit wissen dabei zu überzeugen, wobei das kabellose Aufladen über die mitgelieferte Ladeschale einen Komfortgewinn darstellt. Ob die LED-Beleuchtung jedoch tatsächlich notwendig ist, bleibt dem persönlichen Geschmack des Käufers überlassen.
Auch in klanglicher Hinsicht hat der Neuling einiges zu bieten, auch wenn das ab Werk voreingestellte Klangbild nicht jeden Käufer auf Anhieb überzeugen dürfte. Über den in die Software integrierten Equalizer lässt sich dieses jedoch einfach und wirkungsvoll anpassen. Das Mikrofon hingegen enttäuscht etwas. Zwar steht bei einem Gaming-Headset die klare Kommunikation mit anderen Spielern im Vordergrund, eine professionelle Stimmabbildung, um damit beispielsweise Podcasts aufnehmen oder Videos vertonen zu können, sollte nicht erwartet werden.
Dennoch wäre eine Übertragung wünschenswert, die sicherstellt, dass die eigene Stimme unter allen Bedingungen von Mitspielern eindeutig verstanden wird. Dies ist beim Scape aufgrund der übereifrigen Rauschunterdrückung, die selbst dann arbeitet, wenn sie in der Desktop-Software deaktiviert ist, derzeit nicht in allen Situationen gewährleistet. Hier wäre eine Überarbeitung seitens der Entwickler ratsam, etwa durch die Begrenzung des Frequenzbereichs zugunsten einer weniger aggressiven Rauschbeseitigung.
Bei der Software kommt Fractal Design all denjenigen entgegen, die keine dedizierte App installieren wollen. Damit folgt Fractal Design einem Trend (siehe Corsairs FW-Update-Tool im Browser oder auch be quiet!s erste Tastatur-Lösung). Adjust Pro von Fractal Design gibt es dabei auch als Offline-App, diese Option wird über die Einstellungen der Online-Variante allerdings gut versteckt. Firmware-Updates unterstützt sie nicht. Adjust Pro unterstützt neben Scape auch die neue Gehäuse-Serie Meshify 3 (Test).
Am Ende bleibt als handfester Kritikpunkt das Mikrofon mit seiner teils über ambitionierten Geräuschunterdrückung. Hier sollte der Hersteller noch einmal (per Firmware-Update?) ran.
- gute Verarbeitung
- guter Klang
- lange Laufzeit
- kabelloses Laden mit mitgelieferter Ladeschale
- Mikrofon mit überstarker Rauschunterdrückung
ComputerBase hat das Scape leihweise von Fractal Design zum Testen erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Testbericht fand nicht statt, eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht. Es gab kein NDA.
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