Logitech G G522 Lightspeed Wireless Gaming Headset im Test: Nachfolger des G733 bietet mehr Komfort und ein gutes Mikro

Frank Hüber
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Logitech G G522 Lightspeed Wireless Gaming Headset im Test: Nachfolger des G733 bietet mehr Komfort und ein gutes Mikro

Mit dem G522 Lightspeed Wireless bringt Logitech einen Nachfolger für das G733-Headset, der nicht nur ein deutlich besseres Mikrofon bietet, sondern auch beim Tragekomfort zugelegt hat und sich nun auch über Bluetooth und USB mit Ton versorgen lässt. Im Test präsentiert sich das G522 als echtes Upgrade.

Mit dem Logitech G G522 Lightspeed Wireless Gaming Headset bringt Logitech einen Nachfolger des G733, platziert dieses aber in der G5-Serie, da man zusammen mit der G502 Maus und der G515 Lightspeed TKL Tastatur ein rundes Gaming-Set anbieten möchte. Verbesserungen beim Tragekomfort, der Mikrofonqualität sowie der Technik und den Funktionen sollen das Headset nicht nur am PC zum Begleiter beim Spielen und in Calls werden lassen. Das Headsets kann mit dem Lightspeed-Dongle gleichermaßen am PC, Mac und der PlayStation 5 genutzt werden, Xbox-Support bietet es nicht. ComputerBase konnte das G522 Lightspeed Headset in den letzten Wochen vor dem heutigen Verkaufsstart bereits einem Test unterziehen.

Das Logitech G G522 Lightspeed startet ab 16. Juni für 169,99 Euro in den Farben Schwarz und Weiß in den Verkauf. Im Lieferumfang des Headsets ist auch ein Lightspeed-Funk-Dongle mit USB-A und ein USB-Kabel.

Die Unterschiede zwischen G522 und G733

Logitech hat beim G522 einige Veränderungen im Vergleich zum Vorgänger, dem G733 vorgenommen.

Bequemerer Sitz

Auch wenn das Gewicht von 278 Gramm bei G733 auf 290 Gramm beim G522 gewachsen ist, trägt sich das neue Headset im Alltag sehr angenehm. Das hat einerseits damit zu tun, dass Logitech die Dicke der abnehmbaren Ohrpolster erhöht und das Material weicher gestaltet hat, andererseits mit dem weichen und flexiblen Kopfband mit Rillen, das sich wieder in zwei Positionen einhaken und auch farblich individualisieren lässt, einen angenehmeren Sitz erreicht. Zudem sind die Ohrmuscheln spürbar größer, so dass man mehr Platz für die Ohren in den G522 hat. Das G733 ist sehr viel enger als das G522. ComputerBase konnte beide Headsets direkt miteinander vergleichen und in Sachen Tragekomfort ist Logitech mit dem G522 eine spürbare Verbesserung gelungen.

Logitech G G522: Mehr Platz in den Ohrpolstern
Logitech G G522: Mehr Platz in den Ohrpolstern
Logitech G G522
Logitech G G522
Logitech G G522
Logitech G G522
Logitech G G522: Weiches, bequemes Kopfband
Logitech G G522: Weiches, bequemes Kopfband
Logitech G G522: Außenseite des Kopfbandes
Logitech G G522: Außenseite des Kopfbandes
Logitech G G522: An der Aufnahme der Ohrmuschel lässt sich stufenlos die Größe einstellen
Logitech G G522: An der Aufnahme der Ohrmuschel lässt sich stufenlos die Größe einstellen

Neue RGB-Beleuchtung

Auch die RGB-Beleuchtung wurde überarbeitet. Der schmale, nach vorne gerichtete Streifen des G733 ist einer großflächigeren Beleuchtung mit je vier LEDs pro Seite gewichen. Dies soll vor allem den Vorteil haben, dass sich das Licht nicht mehr im Monitor oder einer Brille spiegel, wie es beim G733 auftreten kann. Im G Hub kann erneut aus verschiedenen Beleuchtungsszenen und Arten gewählt werden, um die RGB-Beleuchtung den eigenen Vorlieben anzupassen.

Logitech G G522 mit neuer RGB-Beleuchtung

Längere Akkulebensdauer

Der Akku im G522 kann von Nutzern theoretisch auch selbst ausgetauscht werden, wenn sie hierfür zwei Schrauben unter dem Ohrpolster lösen, um den Akku zu erreichen. Ersatzteile und Anleitungen möchte Logitech in Kürze im Rahmen der Zusammenarbeit mit iFixit bereitstellen.

Doch damit es dazu erstmal gar nicht kommt und dies möglichst lange nicht nötigt ist, bietet Logitech in der G-Hub-Anwendung nun die Option, den Akku auf maximal 80 Prozent statt 100 Prozent aufzuladen. Dies verkürzt zwar die Akkulaufzeit, verlängert aber die Lebensdauer des Akkus erheblich.

Logitech G G522: Auch in Schwarz schick
Logitech G G522: Auch in Schwarz schick

Längere Akkulaufzeit

Doch nicht nur bei der Akkulebensdauer gibt es Neuigkeiten, auch bei der Akkulaufzeit hat sich etwas getan. Bei der Batterielaufzeit des G522 verspricht Logitech bis zu 40 Stunden mit aktivierter RGB-Beleuchtung und bis zu 90 Stunden bei ausgeschalteter RGB-Beleuchtung. Das ist deutlich länger als beim G733, bei dem Logitech noch 20 Stunden mit RGB und 29 Stunden ohne RGB verspricht. Im Test hielt das G522 bei aktivierter RGB-Beleuchtung über Lightspeed rund 38 Stunden durch.

Bluetooth mit LE Audio, Lightspeed und USB-Audio

Logitech erweitert beim G522 auch die Möglichkeiten der Verbindung. Auch wenn für das Spielen am PC primär der beiliegende Lightspeed-USB-Adapter eingesetzt werden soll, lässt sich das Headset auch über Bluetooth und USB verbinden, etwa um Musik wiederzugeben oder es an Smartphones und Tablets zu nutzen. Das mitgelieferte USB-C-auf-USB-A-Kabel lädt das G522 somit nicht nur, es dient auch zur USB-Audio-Übertragung.

Logitech G G522: USB-C kann nun auch Audio
Logitech G G522: USB-C kann nun auch Audio

Für die kabellose Übertragung via Bluetooth kommt Bluetooth 5.3 mit LE Audio und Unterstützung für LC3+ oder Bluetooth 5.1 mit SBC und AAC zum Einsatz. Während der Beta konnte aber noch nicht auf LE Audio gewechselt werden, weshalb Latenzmessungen mit LC3+ von ComputerBase noch nicht durchgeführt werden konnten. Nutzt man Bluetooth, hat dies aber zwangsläufig eine niedrigere Mikrofonqualität gegenüber dem Kabelbetrieb oder der Verbindung über Lightspeed zur Folge. Lightspeed und Kabel sind hingegen gleichwertig.

Treiber in Akustikmodulen

Auch im G522 Lightspeed kommen wieder 40 mm große Audio-Treiber zum Einsatz. Diese hat Logitech nach eigenen Angaben aber in in sich geschlossene Module integriert, die die Treiber isolieren und so für einen symmetrischen und konsistenten Klang sorgen sollen. Durch diese neuen Akustikmodule sollen Audioverzerrungen eliminiert, die Basswiedergabe verbessert und zudem der Batterieverbrauch um 35 Prozent gesenkt worden sein. Den Frequenzgang der Treiber gibt Logitech weiterhin mit 20 Hz bis 20 kHz an.

48-kHz-Mikrofon

Das erneut abnehmbare Mikrofon bietet nun eine Bandbreite von 48 kHz mit einer Samplingrate von 16 Bit. Der Frequenzbereich wurde von 100 Hz bis 10 kHz auf nunmehr 70 Hz bis 20 kHz erweitert. Die Stimme lässt sich über G Hub und Blue Vo!ce erneut anpassen. Das Logitech G Astro A50 X Lightspeed (Test) war das erste Mikrofon bei Logitech, das bereits 48 kHz/16 Bit unterstützt hat.

Mikrofon-LED am Mic-Arm

Eine weitere Neuerung im Bereich des Mikrofons ist die eingebaute LED an der Spitze des Mikrofonarms. Ist das Mikrofon gemuted, der Nutzer also stummgeschaltet, leuchtet die kleine LED rot auf, so dass man jederzeit sehen kann, dass das Mikrofon ausgeschaltet ist. So soll man einerseits stets Sicherheit darüber haben, dass das Mikrofon aus ist, andererseits Situationen vermeiden, in denen man denkt, das Mikrofon wäre an, aber nicht gehört wird.

Logitech G G522: Mute-LED am Mikrofon
Logitech G G522: Mute-LED am Mikrofon
Logitech G G522
Logitech G G522

Verbesserte Bedienung

Logitech hat auch die Bedienung des Headsets etwas angepasst. Alle Bedienelemente und Anschlüsse befinden sich an der linken Ohrmuschel. Ganz oben ist eine Status-LED verbaut, darunter der Ein-/Ausschalter als Schieberegler. Mit einer kleinen Lücke und kaum erhaben, damit man sie nicht ungewollt drückt, befindet sich darunter die Taste zum Wechseln des Verbindungsmodus zwischen Lightspeed und Bluetooth. Ein Drehrad dient zur Steuerung der Lautstärke.

Die Tasten des Logitech G G522
Die Tasten des Logitech G G522

Die Taste zum Stummschalten des Mikrofons ist zweistufig. Ist das Mikrofon deaktiviert, wird an der Taste ein roter Ring sichtbar und sie steht weiter heraus. Ist das Mikrofon aktiviert, ist die Taste weiter hineingedrückt.

Nach unten weggeführt ist der USB-C-Anschluss, der sich gleichermaßen zum Aufladen des Akkus als auch zum Zuspielen von Audio über USB eignet.

Einstellungen werden auf dem Headset gespeichert

Neu ist auch, dass die individuellen Einstellungen, die man via G Hub nun beispielsweise am Klang vornimmt, direkt auf dem Headset gespeichert und mit diesem synchronisiert werden. So lassen sich Anpassungen Geräte-unabhängig nutzen, ohne sie immer wieder über die Software erneut vornehmen zu müssen.

Der Klang des Logitech G G522 Lightspeed

Beim Spielen klingen die Logitech G G522 sehr gut. Die Ortung der Gegner ist problemlos möglich, die räumliche Abbildung sehr gut und die Frequenzen gut voneinander getrennt, so dass auch in hektischen Szenen alles klar differenzierbar bleibt.

Logitech G G522
Logitech G G522

Nutzt man die G522 Lightspeed zum Musikhören, fällt auf, dass sie es beim Bass nicht übertreiben, bei den Höhen aber auch nicht. Diese treten bei der Musikwiedergabe eher etwas zu sehr in den Hintergrund. Es sind die Mitten, die sich am prägnantesten und deutlichsten hervortun. Erste Wahl sind die G522 fürs Musikhören deshalb nicht. Möchte man sie hierfür dennoch regelmäßig einsetzen, sollte man die Höhen über den Equalizer verstärken. Der angenehme Klang und die Fähigkeiten der Treiber machen nämlich auch der Musikwiedergabe keinen Strich durch die Rechnung.

Analyse des Frequenzverlaufs

Auch beim G522 führt ComputerBase Messungen zum Frequenzverlauf durch. Hierfür wird auf das miniDSP Headphone & Earphone Audio Response System (H.E.A.R.S.) in Verbindung mit der Software REW zurückgegriffen. Hierbei handelt es sich nicht um eine IEEE-standardisierte Messstation. Sie liefert jedoch gute Vergleichswerte, die insbesondere eine Vergleichbarkeit der betrachteten Kopfhörer untereinander ermöglicht. Die Mikrofone im rechten und linken Ohr des miniDSP H.E.A.R.S. sind kalibriert. Da das miniDSP H.E.A.R.S. kein Innenohr modelliert, sondern über einen geraden Gehörgang verfügt, sind die Messungen allein kein ausreichendes Kriterium, um den Klang abschließend zu beurteilen, sondern können nur als Ergänzungen zu den Schilderungen gesehen werden. Auch Klarheit und Dynamik lassen sich nicht bewerten.

Der Schalldruck ist bei allen Kopfhörern bei 300 Hz auf circa 84 dB kalibriert – nicht alle In-Ears lassen sich hier auf genau 84 dB einstellen, so dass eine Abweichung von 1 dB nach oben und unten in Kauf genommen werden muss. Alle Messungen werden nach Herstellervorgaben von 20 Hz bis 20 kHz mehrfach und mit unterschiedlichen Ohrhörerpositionen durchgeführt, um diese Einflüsse zu berücksichtigen und einen schlechten Sitz zu erkennen. Bei In-Ears zeigt sich dieser schnell in starken Ausreißern, einem unsauberen Frequenzverlauf oder völlig fehlendem Bass bei schlechter Abdichtung. Die Ergebnisse sind aus fünf Messungen je Seite bei bestem festgestellten Sitz gemittelt und geglättet. Eine gerade Linie bei 84 dB entspräche messtechnisch einer neutralen Präsentation der Frequenzen, die in der Realität aber nie erreicht wird.

Der Frequenzverlauf der G522 zeigt flache Bässe, verstärkte Mitten und deutlich abfallende Höhen, bestätigt also den subjektiven Eindruck. Für Spieler ist dies aber eine durchaus gute Standard-Abstimmung, da die im Spiel wichtigsten Frequenzen nicht zu kurz kommen.

Die Mikrofonqualität des G522

Nach dem Astro A50 X bietet auch das G522 Lightspeed nun ein Vollband-Mikrofon mit 16 Bit und 48 kHz. Und Spieler werden nicht enttäuscht, die Stimme ist klar zu verstehen, sehr natürlich und klingt sehr gut. Für die Kommunikation beim Spielen ist das Headset mehr als ausreichend und hat auch darüber hinaus Reserven. Für Podcasts fehlt aber ein Popschutz und gerade im professionellen Bereich bleiben vollwertige Podcasts-Mikrofone erste Wahl.

Logitech G G522 Lightspeed – Mikrofonqualität
Logitech G Astro A50 X – Mikrofonqualität
Logitech G Pro X 2 – Mikrofonqualität

In der G-HUB-Software können Nutzer zudem die Einstellungen zum Equalizer und zur Rauschunterdrückung des Mikrofons anpassen. Der abnehmbare, flexible Mikrofonarm lässt sich leicht einstellen, allerdings nicht so weit schwenken, dass er direkt vor dem Mund sitzt – für die Sprachqualität ist dies allerdings eher positiv. Unterhält man sich gerade nicht, kann man das Mikrofon einfach abnehmen. Durch die trapezförmige Aufnahme ist zudem sichergestellt, dass man es immer korrekt einsteckt.

Logitech G G522: Auch die Mikrofon-Taste zeigt den Zustand des Mikros

G Hub für PC, Mac, Android und iOS

Für die Konfiguration des Headsets kommt wie üblich der G HUB von Logitech zum Einsatz. Er ist für PC sowie Mac und als Teil der Logitech-G-App für iOS und Android verfügbar. Über ihn können beispielsweise EQ-Einstellungen für das Headset und Mikrofon vorgenommen, Firmware-Updates aufgespielt und die RGB-Beleuchtung und der Akku-Schonmodus aktiviert und konfiguriert werden. Wie erwähnt bleiben die gewählten Einstellungen auch auf anderen Geräten ohne G Hub aktiv, da sie mit dem Headset synchronisiert werden.

Fazit

Mit dem G522 Lightspeed Wireless Gaming Headset schafft es Logitech endlich, auch abseits des teuren A50 X, das in erster Linie für das Zusammenspiel mit Konsolen gedacht ist, die Mikrofonqualität deutlich zu steigern. Kombiniert mit dem hohen Tragekomfort, der guten Akkulaufzeit, dem ansprechenden neuen Design und den neuen Möglichkeiten auch abseits des Lightspeed-Dongles Musik und Ton über Bluetooth und per Kabel zu übertragen, ist das G522-Headset so ein rundum gelungenes und preislich attraktives Headset für Spieler. Für Spiele gut abgestimmt sind abseits davon etwa beim Musikhören die Mitten etwas zu betont und die Höhen etwas zu blass. Über die Software und den 10-Band-Equalizer kann man hier jedoch etwas nachjustieren.

Die Verarbeitungsqualität gibt keinen Grund zur Kritik und die Ohrpolster lassen sich jederzeit selbst auswechseln. Mit Ersatzteilen und Reparaturanleitungen über die Kooperation mit iFixit gilt dies auch für den Akku, für den Logitech aber auch eine optionale Ladebegrenzung integriert hat, um die Lebensdauer zu erhöhen. Die Verbesserungen im Vergleich zum G733 sind somit vielfältig und das G522 ein ordentliches Upgrade.

Logitech G G522: Verstellbares Kopfband
Logitech G G522: Verstellbares Kopfband
Logitech G G522
Logitech G G522
Logitech G G522: Innenliegende Kabelführung
Logitech G G522: Innenliegende Kabelführung

Und im Zusammenspiel mit der G502 Maus und G515 TKL Tastatur bietet Logitech mit der G5-Serie in der Tat ein optisch stimmiges und rundes Gesamtpaket an, das ein stimmiges Gesamtbild auf dem Schreibtisch ergibt – etwas, worauf Spieler häufig Wert legen.

Erhältlich ist das Logitech G G522 Lightspeed Wireless Gaming Headset aber erst ab dem 16. Juni, die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 169,99 Euro.

Logitech G G522 Lightspeed Wireless Gaming Headset
16.06.2025
  • guter Klang mit guter Ortbarkeit
  • Lightspeed, Bluetooth und USB-Audio
  • sehr gutes Mikrofon
  • sehr hoher Tragekomfort
  • Einstellungen werden auf dem Headset gespeichert
  • abnehmbares Mikrofon
  • lange Akkulaufzeit
  • gute Verarbeitung
  • kompatibel mit PC, Mac, PlayStation 5, Smartphones und Tablet
  • Ersatzteile über iFixit
  • Klang abseits von Spielen etwas unausgewogen
ComputerBase-Empfehlung für Logitech G G522 Lightspeed Wireless Gaming Headset

ComputerBase hat das G522 Lightspeed Wireless Gaming Headset leihweise von Logitech zum Testen unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Test fand nicht statt, eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht.

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