Nikolaus-Rätsel 2024: Das sind die Gewinner!

Update 8 Jan-Frederik Timm
1.881 Kommentare
Nikolaus-Rätsel 2024: Das sind die Gewinner!

Der Nikolaus sieht dieses Jahr doppelt: Erstmals hat er nicht einen, sondern gleich zwei High-End-PCs als Gewinne für das große ComputerBase Nikolaus-Rätsel 2024 im Sack verstaut. Der eine ist schwarz, der andere weiß. Yin und Yang? Alle Details und Rätselfragen werden über die kommenden Tage gelüftet. Viel Spaß beim Rätseln!

Update

Das sind die Gewinner!

Kaum gestartet, ist es auch schon wieder vorbei: Seit Mitternacht ist die Teilnahme am Nikolaus-Rätsel 2024 nicht mehr möglich. Die Teilnehmerzahl aus dem vergangenen Jahr wurde nicht ganz erreicht, das Jahr 2022 wiederum übertroffen, das Niveau von 2021 erreicht.

Mit einer Quote von lediglich 33 Prozent vollständig richtig eingereichter Teilnahmeformulare hat sich die Community in diesem Jahr schwerer getan als zuletzt (2021: 71 %, 2022: 51 %; 2023: 67 %). In Kombination mit der doppelten Anzahl an Hauptgewinnen lag die Chance, mit einem Rechner nach Hause zu gehen, wenn alle Fragen richtig beantwortet wurden, in diesem Jahr damit allerdings mehr als zwei Mal so hoch.

Die meisten Probleme hatten Teilnehmer bei Frage 3 und 5, während Fabian und Jan im Podcast CB-Funk #95 allem Anschein nach oft genug die korrekte Lösung für Frage 6 erwähnt hatten. ;-) Noch höher lag die Quote allerdings bei Frage 4.

Anteil richtiger Antworten
  • Frage 1: 79 Prozent
  • Frage 2: 89 Prozent
  • Frage 3: 56 Prozent
  • Frage 4: 96 Prozent
  • Frage 5: 56 Prozent
  • Frage 6: 93 Prozent

Die richtigen Antworten sind seit Mitternacht im Teilnahmeformular markiert. Wie man darauf kommt, hat beispielsweise Community-Mitglied Taxxor in einer ausführlichen Musterlösung inklusive möglicher Fallstricke im Forum präsentiert.

Und wer sind jetzt die beiden Glücklichen Gewinner?

Die Losfee hat per Zufallsgenerator die folgenden zwei Community-Mitglieder, beide schon seit über 15 Jahren auf ComputerBase aktiv, aus dem Lostopf gezogen:

  • Weißes Intel-System: letni
  • Schwarzes AMD-System: KeyB

Herzlichen Glückwunsch vom Nikolaus, der gesamten Redaktion und allen beteiligten Sponsoren. Beide Gewinner werden parallel per PM über ihren Gewinn informiert.

Auch 2024 wieder dabei: Asus, Corsair, MIFCOM, AMD, Intel und...?
Auch 2024 wieder dabei: Asus, Corsair, MIFCOM, AMD, Intel und...?

Und wer nichts gewonnen hat, hatte dem Feedback nach zu Urteilen in der Regel trotzdem viel Spaß am Rätseln und hat die Tradition dieses (einmaligen?) „Gewinnspiels“ in der Vorweihnachtszeit erneut aufleben lassen. Den Thread zu verfolgen, auch und gerade nach Teilnahmeschluss, war und ist eine große Freude. So geht Community Ende 2024. DANKE!

Alle Angaben ohne Gewähr.

Update

Nicht vergessen: Die Teilnahme am Nikolaus-Rätsel 2024 ist nur noch bis einschließlich Mittwoch, den 18. Dezember 2024 möglich!

Das Nikolaus-Rätsel 2024

Tradition verpflichtet und so hat es sich der Nikolaus auch an diesem 6. Dezember nicht nehmen lassen, mit einem dicken Sack in der Redaktion vorbei zu kommen. Einzige Bedingung für dessen Aushändigung: Der Inhalt geht an die ComputerBase-Community, wer eine Chance darauf haben will, muss sein Hirn anstellen. It's Nikolaus-Rätsel-Time!

Zwei High-End-PCs: Schwarz und Weiß

Erstmals geht es dabei nicht um einen, sondern zwei PC-Systeme: Das eine ist in Weiß, das andere in Schwarz gehalten. Gut und Böse? Yin und Yang? Die kommenden Tage werden es zeigen.

Welche Hardware genau in beiden Nikolaus-PCs 2024 steckt, hat auch in diesem Jahr die Redaktion ausgewählt. Im Anschluss wurden die passenden Sponsoren gefragt, ob sie die Komponenten von der Wunschliste unentgeltlich stellen. In das Gewinnspiel einkaufen konnten sich Hersteller nicht. Mit dabei sind altbekannte Partner, die sich Jahr für Jahr als verlässliche Nikolaushelfer erwiesen haben.

So wird am Gewinnspiel teilgenommen

Wer einen der beiden Nikolaus-PCs 2024 sein Eigen nennen möchte, muss bis zum Einsendeschluss des Gewinnspielformulars insgesamt sechs Multiple-Choice-Rätselfragen beantworten. Vom 6. Dezember bis einschließlich 11. Dezember gibt es jeden Tag eine neue Frage. Die Antworten können dann vom 12. bis einschließlich 18. Dezember im Teilnahmeformular abgegeben werden. Die Auslosung des Gewinners erfolgt am 19. Dezember – und vielleicht, ganz vielleicht schafft es das Nikolaus-Geschenk dann noch unter den Weihnachtsbaum.

Update

Das sind die beiden Nikolaus-PCs 2024

Vom 6 bis zum 11. Dezember sind beide Konfigurationen Tag für Tag um weitere Komponenten erweitert worden und so sehen die Rechner, professionell mit perfektem Kabel-Management vom Systemintegrator MIFCOM zusammengebaut, aus.

Auch in diesem Jahr bekommen beide Rechner durch die von MIFCOM angefertigte Folierung des Glasseitenteils einen ganz besonderen individuellen Touch. Beide Nikolaus-PCs sehen damit nicht nur einmalig gut aus, sie sind es auch.

Eindrücke vom schwarzen Nikolaus-PC-2024

Schwarz und in diesem Fall in Rot, aber auf Wunsch auch in einer anderen, allen oder gar keiner Farbe des Regenbogens leuchtend, präsentiert sich auf den Bildern der Nikolaus-PC 2024 mit AMD Ryzen 7 9800X3D.

Der ComputerBase Nikolaus-PC 2024 in Schwarz (AMD Ryzen 7 9800X3D)

Eindrücke vom weißen Nikolaus-PC 2024

Zur frostigen Jahreszeit passend, erstrahlt der weiße Nikolaus-PC 2024 mit Intel Core Ultra 9 285K in Weiß und Blau. Aber auch hier sind der Kreativität und dem eigenen Geschmack über Corsair iCUE Link keine Grenzen gesetzt.

Der ComputerBase Nikolaus-PC 2024 in Weiß (Intel Core Ultra 9 285K)

Die Teilnahme am Gewinnspiel ist noch bis zum 18. Dezember 2024 möglich.

Gehäuse und Netzteil: Corsair 3500X & RM850x Shift

Beide Nikolaus-PCs 2024 setzen als Gehäuse auf den neuen Showcase-Midi-Tower Corsair 3500X (Test) – das eine auf die schwarze, das andere auf die weiße Variante.

Das Corsair 3500X in Schwarz und Weiß
Das Corsair 3500X in Schwarz und Weiß (Bild: Corsair)

Dessen gradliniges Design ohne jedwede Anbauten oder ähnliches lenkt den Blick auf das, was im Fokus stehen soll: die Hardware. Dafür verzichtet das Gehäuse auf die vordere, linke Eckstrebe, sodass sich das gläserne Front- und Seitenteil beinahe nahtlos aneinander fügen.

Front- und Seitenteil sind aus 4 mm dickem Sicherheitsglas gefertigt und weisen eine leichte Tönung auf. Um den Fokus auf das Innere zu verstärken, besitzen beide Glaselemente einen schwarzen respektive weißen Rahmen, der 25 mm dick ist. Nur im vorderen Eckbereich wird auf den Rahmen selbstverständlich verzichtet.

Das Corsair 3500X gibt es in drei Versionen:

Das 3500X ARGB kommt mit drei Corsair-RS120-RGB-Lüftern, das Corsair 3500X iCUE Link mit drei iCUE-Link-RX120-Lüfter sowie einem iCUE-Link-System-Hub für Corsairs iCUE-Link-Ökosystem (Test).

Die Nikolaus-PCs setzen auf die lüfterlose Basisvariante. Aber keine Sorge: Lüfter und (abschaltbares!🎅) RGB werden noch eine Rolle spielen.

Alles andere als Standard sind die verwendeten Netzteile der Corsair RMx Shift Series: Anstatt die Stecker – wie für ein vollmodulares Netzteil üblich – hinten anzubringen, nutzt Corsair eine der längeren Seitenflächen. Der Vorteile: Im installierten Zustand bleiben die Anschlüsse in vielen Gehäusen leicht zugänglich.

Konkret setzten beide Systeme auf die aktuellste 850-Watt-Variante Corsair Shift RM850x nach ATX 3.1 mit 12V-2×6-Stecker für aktuelle Nvidia-Grafikkarten mit bis zu 600 Watt – einmal in Weiß, einmal in Schwarz.

Das Corsair Shift RM850x mit 850 Watt nach ATX 3.1 (Bild: Corsair)
Update

Mainboards: Asus ProArt Z890-Creator WiFi & ProArt X870E-Creator WiFi

Asus-ProArt-Produkte sind extrem hochwertig und zugleich auf eine professionelle Eleganz getrimmte. Vor gut einer Dekade als Display-Linie gestartet, gibt es Asus' ProArt-Serie inzwischen auch bei Notebooks und Tablet-PCs (ProArt P16, ProArt PZ13, ProArt PX13), Kühlern, Gehäusen, Grafikkarten und: Mainboards.

PC-Komponenten aus der Serie Asus ProArt
PC-Komponenten aus der Serie Asus ProArt (Bild: Asus)

Die beiden Nikolaus-PCs 2024 bedienen sich bei den die restliche Hardware tragenden Hauptplatinen genau aus dieser Serie. Konkret kommen die brandneuen Topmodelle zum Einsatz: Das Asus ProArt Z890-Creator WiFi mit Sockel Intel LGA 1851 für Intel Core Ultra 200S (Test) und das Asus ProArt X870E-Creator WiFi mit Sockel AMD AM5 für AMD Ryzen 9000 (Test), Ryzen 8000G (Test) und Ryzen 7000 (Test).

Asus ProArt Z890-Creator WiFi
Asus ProArt Z890-Creator WiFi (Bild: Asus)
Asus ProArt X870E-Creator WiFi
Asus ProArt X870E-Creator WiFi (Bild: Asus)

Beide Mainboards bieten alles, was die jeweiligen Plattformen in ihrer größten Ausbaustufe mit AMD X870E und Intel Z890 aktuell zu bieten haben. Von Asus gibt es die hochwertige Verarbeitung, das elegante Design, das bekannt umfangreiche BIOS zur individuellen Konfiguration sowie die DYI-Komfortfunktionen der Q-Serie on top.

Asus' Q-Features umfassen inzwischen fünf im Alltag extrem nützliche Helferlein, die nicht nur den Einsatz von Werkzeug, sondern auch den Umgang mit der werkzeuglosen Alternative revolutioniert haben:

  • PCIe Slot Q-Release Slim: PCIe-Grafikkarten lassen sich mit nur einer Hand einfach entfernen und sitzen dennoch fest im ersten PCIe-Slot.
  • M.2 Q-Release: M.2-Kühler sind nicht verschraubt, sondern per Fingertipp entfernbar.
  • M.2 Q-Slide: Ob M.2 im Format 2280 oder 2230: Wo die Arretierung zu finden ist, ist per Schieberegler einstellbar.
  • M.2 Q-Latch: M.2-SSDs Verschrauben? Bei Asus gibt es das schon lange nicht mehr.
  • Q-Antenna: Auch die WiFi-Antenne muss neuerdings nicht mehr verschraubt, sondern kann einfach auf das I/O-Panel gesteckt werden.
GIF Asus PCIe Q-Release (Bild: Asus)
GIF Asus M.2 Q-Release (Bild: Asus)
GIF Asus M.2 Q-Latch (Bild: Asus)
GIF Asus M.2 Q-Slide (Bild: Asus)

Die beiden brandneuen ProArt-Platinen sind damit die perfekte Basis für die weitern Komponenten der beiden Nikolaus-PCs 2024. Was sich die kommenden Tage wohl noch darauf wiederfinden wird?

Asus ProArt Z890-Creator WiFi
Asus ProArt Z890-Creator WiFi (Bild: Asus)
Asus ProArt Z890-Creator WiFi
Asus ProArt Z890-Creator WiFi (Bild: Asus)
Asus ProArt Z890-Creator WiFi
Asus ProArt Z890-Creator WiFi (Bild: Asus)
Asus ProArt X870E-Creator WiFi
Asus ProArt X870E-Creator WiFi (Bild: Asus)
Asus ProArt X870E-Creator WiFi
Asus ProArt X870E-Creator WiFi (Bild: Asus)
Asus ProArt X870E-Creator WiFi
Asus ProArt X870E-Creator WiFi (Bild: Asus)
Update

CPUs: AMD Ryzen 7 9800X3D und Intel Core Ultra 9 285K

Keine halben Sachen: Bei den CPUs für die beiden Nikolaus-PCs hat der Nikolaus sowohl bei AMD als auch bei Intel ganz oben ins Regal gegriffen und – wie es viele Leser bereits vermutet haben – einerseits zum AMD Ryzen 7 9800X3D und andererseits zum Intel Core Ultra 9 285K gegriffen. Der Ryzen 7 9800X3D wurde dabei mit Unterstützung von Mindfactory in den Sack gepackt, wo es die CPU aktuell zum Vorbestellen mit Lieferdatum Ende Dezember gibt.

AMD Ryzen 7 9800X3D im Test
AMD Ryzen 7 9800X3D im Test

Der AMD Ryzen 7 9800X3D bietet mit seinem 8-Kern-Zen-5-Chiplet mit erstmals nicht aufgesetztem, sondern untergeschobenen 3D-V-Cache-Baustein die bis dato höchste Gaming-Leistung aller Desktop-CPUs und hat die bisher größte Schwäche der X3D-Serie, die Leistung in Anwendungen im Vergleich zu Non-X3D-CPUs, abgelegt.

Das neue Flaggschiff: Der Intel Core Ultra 9 285K im Sockel LGA 1851
Das neue Flaggschiff: Der Intel Core Ultra 9 285K im Sockel LGA 1851

Der Intel Core 9 285K markiert mit seinen insgesamt 24 Kernen im für Intels Desktop-Serie revolutionärem Chiplet-Aufbau wiederum die neue Speerspitze im Core-Ultra-Portfolio und zeichnet sich durch eine gegenüber den Vorgängern signifikant gestiegene Effizienz auf. Wer nicht nur spielt, sondern auch in Anwendungen sehr viel Leistung abrufen möchte, kommt mit dem Core Ultra 9 285K auf seine Kosten.

Dass beide CPUs im Vorweihnachtsgeschäft nur schwer zu bekommen sind, lässt die Nikolaus-PCs 2024 einen Hauch des Charms der 2020er Ausgabe versprühen.

Update

RAM und SSD(s): Corsair Dominator Titanium und MP600 Pro NH

Neben den Gehäusen und Netzteilen kommen auch der RAM und die SSDs in diesem Jahr vom US-Hersteller Corsair.

Beim Arbeitsspeicher erhalten beide Systeme je 48 GB DDR5-6000CL30 aus der Serie Corsair Dominator Titanium RGB (2×24 GB) – jeweils passend in Schwarz (AMD) oder Weiß (Intel). Und mittels farblich passendem Corsair Dominator Lightning Enhancement Kit* werden die zwei noch freien DIMM-Slots in dasselbe optische RGB-Gewand steckt wie die mit 48 GB DDR5 bestückten.

Corsair Dominator Titanium RGB in Schwarz (AMD) und Weiß (Intel): Beide Systeme nutzen 2x24 GB DDR5-6000CL30
Corsair Dominator Titanium RGB in Schwarz (AMD) und Weiß (Intel): Beide Systeme nutzen 2x24 GB DDR5-6000CL30 (Bild: Corsair)

Gesteuert werden können die RGB-Effekte auf dem RAM über Corsairs iCUE-Software, die auch an anderer Stelle noch eine Rolle spielen wird. Die Software kommt seit dem Jahr 2023 deutlich schlanker daher, weil sie nur noch die Module einbindet, die im jeweiligen System auch wirklich benötigt werden.

Als primäre SSD nutzen beide Nikolaus-PCs eine NVMe-M.2-SSD vom Typ Corsair Force MP600 Pro NH mit 2 TB (TLC-NAND). Dieses SSD-Modell gehört zur Oberklasse der PCI-Express-4.0-Generation, stellt im Gegensatz zu den High-End-PCI-Express-5.0-Modellen aber keine hohen Anforderungen an die Kühlung. Bei der Pro NH verzichtet Corsair zu diesem Zweck sogar auf die letzten Prozentpunkte Leistung und liefert die SSD immer ohne Kühler aus.

Für den Einsatz in den Nikolaus-PCs ist das sogar von Vorteil: Schließlich bringen die ProArt-Mainboards von Asus potente SSD-Kühler gleich mit.

Corsair MP600 Pro NH SSD
Corsair MP600 Pro NH SSD (Bild: Corsair)
Update

Grafikkarte: Asus ProArt GeForce RTX 4080 Super OC

Nicht nur die beiden ProArt-Mainboards von Asus versprühen professionelle Eleganz, die in beiden Nikolaus-PCs installierte Asus ProArt GeForce RTX 4080 Super OC Edition tut es ihnen gleich.

Explosionszeichnung der Asus ProArt GeForce RTX 4080 Super OC Edition
Explosionszeichnung der Asus ProArt GeForce RTX 4080 Super OC Edition (Bild: Asus)

Die mit 2,5 Slot Dicke relativ dünne GeForce RTX 4080 Super mit 16 GB GDDR6X setzt auf ein Drei-Lüfter-Design, dessen letzter Lüfter dank des extrem kompakten PCBs aus Asus' hoch automatisierter Auto-Extreme-Fertigung ungehindert durch den Kühler blasen kann.

GIF Asus Auto-Extreme: Hohe Qualität und Zuverlässigkeit durch die hoch-automatisierte Fertigung (Bild: Asus)

Als GeForce RTX 4000 mit Ada-Lovelace-Chip unterstützt die Asus ProArt GeForce RTX 4080 Super OC Edition das gesamte aktuelle Nvidia-Feature-Set, also DLSS 3 inklusive DLSS Super Resolution und DLSS Frame Generation, RTX-Raytracing, aber auch CUDA zur professionellen Nutzung der Grafikkarte von der Video-Transkodierung über die Bildbearbeitung bis hin zu KI-Training und -Inferencing.

Die Asus ProArt GeForce RTX 4080 Super OC Edition (Bild: Asus)

Im Lieferumfang der Grafikkarte findet sich neben einem 3×8-Pin-auf-12V-2×6-Adapter (der in den Nikolaus-PCs 2024 nicht benötigt wird, weil die Netzteile von Corsair den Stecker nativ bieten) auch ein Grafikkarten-Ständer.

Update

Corsair iCUE wird noch eine Rolle spielen, hieß es bereits vor zwei Tagen beim RAM. Und zum Abschluss ist Corsair iCUE noch einmal ein Thema. Ein großes. Konkret in Form von Corsair iCUE Link (Details).

Denn nicht nur übernimmt die Kühlung der beiden CPUs Ryzen 7 9800X3D und Core Ultra 9 285K übernimmt eine top-aktuelle All-in-One-Wasserkühlung mit 360-mm-Radiator vom Typ Corsair iCUE LINK Titan 360 RX RGB.

Corsair iCUE LINK Titan 360 RX RGB in Weiß und Schwarz (Bild: Corsair)

Auch die Gehäuse-Kühlung setzt mit Lüftern vom Typ Corsair iCUE Link LX120 RGB mit 18 LEDs auf Modelle, die in Corsairs iCUE-Link-System eingebunden werden können – an nur einem Kabelstrang.

Die Corsair iCUE Link LX120 RGB in Weiß und Schwarz (Bild: Corsair)

Denn das Corsair iCUE Link Smart Component Ecosystem* vereint Komponenten über eine einzige intelligente Verbindung für die Stromversorgung sowie Lüfter/Pumpen- und RGB-Steuerung.

Zentrales Element des Systems von Corsair ist der sogenannte System Hub, an dessen beiden Ports jeweils bis zu sieben in Reihe geschaltete iCUE-Link-Geräte angeschlossen und synchronisiert werden können. Der 5 × 5 cm kleine Hub lässt sich dank vier kleiner, allerdings sehr schwacher Magnete beliebig im Gehäuse platzieren und wird via 6-Pin-PCIe-Stecker mit Strom versorgt.

Maximal 168 Watt (oder 84 Watt pro iCUE-Channel) können für die angeschlossenen Geräte bereitgestellt werden, denn neben PWM- und RGB-Signalen fließt auch der Strom für alle Komponenten über das eine Kabel. Der Datentransfer zum System erfolgt via USB 2.0, ein interner USB-Header wird dafür benötigt.

Jede iCUE-Link-Komponente verfügt über einen eigenen Mikrocontroller und ist im Verbund einzeln adressierbar. So lassen sich nicht nur weitere Beleuchtungseffekte einrichten, sondern auch individuelle Lüfterbereichskurven konfigurieren, die auf Basis des im jeweiligen Lüfter integrierten Temperatursensors gesteuert werden. Die individuelle Steuerung ist dann über die iCUE-Software möglich. Um Mainboards ein Tachosignal zu senden, kann der System Hub auch am PWM-Header der Platine angeschlossen werden.

Teilnahmeformular mit Rätselfragen

Das Teilnahmeformular wird vom 6. bis einschließlich 11. Dezember jeden Tag um eine weitere Rätselfrage erweitert. In Summe sind sechs Rätselfragen geplant. Antworten auf die Fragen können ab dem 12. (15 Uhr) bis einschließlich 18. Dezember eingereicht werden. Es müssen alle Antworten auf einmal eingereicht werden, nach dem Absenden sind keine Änderungen mehr möglich!

Alle Angabe ohne Gewähr.

Nikolaus-Rätsel 2024
12. Dezember 2024 15:00 Uhr – 18. Dezember 2024 23:59 Uhr
Es darf jeder teilnehmen, dessen Account älter als das Gewinnspiel ist.
Hinweis: Du hast nicht an dem Gewinnspiel teilgenommen.

  • Frage 1: Das Corsair 3500X gewährt über zwei Seiten einen freien Blick auf die sauber (oder auch nicht ganz so sauber) im PC verstaute Hardware und folgt damit dem aktuellen Showcase-Trend. Auch als der Hersteller dieses PC-Komponenten-Segment erstmals für sich in Anspruch nahm, war der linksseitige Einblick möglich – wenn auch deutlich weniger opulent. Der damals erkorene Name lässt einen an welches Naturereignis denken?
  • Frage 2: Achtung, Mathetest! Doch keine Sorge: Wer fleißig seine Hausaufgaben gemacht hat, wird keine Probleme haben. Und es gibt nur eine einzige Textaufgabe: Man nehme die Anzahl der Kontakte der beiden in diesem Jahr relevanten CPU-Sockel, berechne den Quotienten (Divisor = der kontaktärmere Sockel), rundet das Ergebnis auf zwei Nachkommastellen und gibt die Dezimalzahl als Prozentwert an. Schwupp, schon liegt die Lösung auf dem Tisch.
  • Frage 3: AMD Ryzen 9000 und Intel Core Ultra 200S nutzen keine monolithischen Dies, sondern setzen auf einen Multi-Chip-Ansatz. Wie viele Chips/Chiplets/Tiles nutzen AMD Ryzen 7 9800X3D und Intel Core Ultra 9 285K zusammen? Bei der Beantwortung zu beachten ist: 1. Der 3D V-Cache zählt wie etwaige „Dummy-/Filler-Chips“ nicht mit. 2. Etwaige „Base Chips/Base Tiles“ werden nicht mitgezählt; es geht um die aufgesetzten Chips in der obersten Ebene.
  • Frage 4: Die NVMe-SSD Corsair MP600 Pro NH setzt auf so genannten „TLC-NAND“. NAND der Sorte „Triple-Level-Cell“ (TLC) kann pro Speicherzelle nicht nur ein Bit Daten speichern (0 oder 1), sondern derer drei (3 × 0 oder 1). Wie viel verschiedene Spannungszustände muss eine TLC-NAND-Speicherzelle dafür abbilden können?
  • Frage 5: Die Asus ProArt GeForce RTX 4080 Super OC Edition setzt auf Nvidias Ada-Lovelace-Architektur – benannt nach der britischen Mathematikerin. Welche Architektur kam für Nvidias High-End-Gaming-Grafikkarten zum Einsatz, als ComputerBase im Juni 2014 erstmals über ein Produkt aus der „ProArt“-Serie von Asus berichtete? Gesucht wird der erste Buchstabe des Codenamens der Nvidia-Architektur, der auch an zweiter Stelle in der Kennung der GPUs zu finden ist.
  • Frage 6: Hallo, AI! 8-) Auf vielfachen Wunsch aus der Community gibt es die letzte Frage (und die Antwort?) auch dieses Jahr im ComputerBase-Podcast – CB-Funk #95, der aufgrund eines Embargos allerdings erst am 12. Dezember 2024 um 15 Uhr erscheinen darf. Den Podcast gibt es auf allen bekannten Podcast-Plattformen sowie direkt per Web-Player hier auf ComputerBase. Auf der Startseite und per News wird darauf hingewiesen werden. Und keine Angst: Fabian und Jan werden sich dem Nikolaus direkt am Anfang annehmen. Danach geht es dann um....
Anschrift
  • +
Datenschutz: Wir löschen die Anschrift nach Ende des Gewinnspiels und geben sie nur im Fall eines Gewinns zu Versandzwecken weiter.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.

Dieser Artikel war interessant, hilfreich oder beides? Die Redaktion freut sich über jede Unterstützung durch ComputerBase Pro und deaktivierte Werbeblocker. Mehr zum Thema Anzeigen auf ComputerBase.

📊 Intel, AMD oder Nvidia? Mach' jetzt noch mit bei unserer großen Jahresumfrage!