ROG Phone 9 mit Snapdragon 8 Elite im Benchmark: Asus hat das aktuell schnellste Gaming-Smartphone
Das Asus ROG Phone 9 ist eines der ersten Smartphones mit dem neuen Snapdragon 8 Elite. Der Qualcomm-Chip mit eigens entwickelten Oryon-2-CPU-Kernen und deutlich aufgebohrter Adreno-GPU macht das ROG Phone 9 in den Benchmark-Tests zum derzeit schnellsten Gaming-Smartphone. Das bekannte Design fällt erneut zurückhaltend aus.
Auf Wunsch der Leser hat die Redaktion über die letzten Tage auch Batterietests mit dem ROG Phone 9 durchgeführt, die in sehr langen Laufzeiten resultierten. Die Messwerte sind im entsprechenden Abschnitt vor dem Fazit zu finden.
Das schlichtere Design des ROG Phone 8 bleibt
Asus bringt mit dem Snapdragon 8 Elite einen deutlich schnelleren Prozessor in dem Gaming-Smartphone unter, behält davon abgesehen aber weitgehend das Design aus dem Vorjahr, als zu einem deutlich schlichteren Design gewechselt worden war, um das Thema „Gaming“ optisch nicht mehr ganz so laut sprechen zu lassen. „Asus' Gaming-Smartphone wird erwachsen“, lautete im Januar das Fazit im Test der Redaktion.
Die ersten Smartphones mit Snapdragon 8 Elite
Mit dem ROG Phone 9 sowie den Ablegern ROG Phone 9 Pro und ROG Phone 9 Pro Edition bleibt Asus bei dieser Herangehensweise und aktualisiert zum „Tock“ in erster Linie die verbaute Hardware. Dabei steht der Ende Oktober von Qualcomm angekündigte Snapdragon 8 Elite im Fokus, der neben Asus auch bei Honor, iQOO, OnePlus, Oppo, Realme, Samsung, Vivo und Xiaomi zum Einsatz kommen soll.
ROG Phone 9 lässt sich ab 1.099 Euro vorbestellen
Auf die heutige Ankündigung des ROG Phone 9 folgt sofort die Vorbestellung im Online-Shop von Asus. Das Smartphone startet in Deutschland erneut ab 1.099 Euro und ist jetzt auch im Basismodell mit einem „Anime Vision“ getauften Mini-LED-Display auf der Rückseite ausgestattet, über das sich Animationen, Hinweise und ab dem 1.299 Euro teuren ROG Phone 9 Pro sogar Spiele wiedergeben lassen, die über Asus' Armoury-Crate-App gestartet und über die AirTrigger-Schultertasten im Rahmen gesteuert werden können. Das Pro-Modell bietet dafür mit 648 statt 85 Bildpunkten nämlich deutlich mehr Mini-LEDs. Für 1.499 Euro bietet Asus das ROG Phone 9 Pro Edition mit 24 GB RAM, 1 TB Speicher und „AeroActive Cooler X Pro“ im Bundle an.
Aktionen für (frühe) Vorbesteller
Das ROG Phone 9 lässt sich zwar bereits heute vorbestellen, die reguläre Auslieferung ist jedoch erst ab 2. Januar 2025 vorgesehen. Das gilt laut Asus aber nicht für die „ersten Vorbesteller“ bis zum 5. Dezember, die ihr Smartphone noch vor Weihnachten erhalten sollen. Vorbesteller des ROG Phone 9 Pro erhalten vom 19. November bis 1. Januar kostenlos den „AeroActive Cooler X Pro“, der eigentlich erst ab dem ROG Phone 9 Pro Edition dem Gerät beiliegt. Wer ab dem Basismodell für weitere 150 Euro im Store von Asus bestellt, erhält das „Super Pack“ aus ROG Tessen (Controller), Displayschutzfolie, Devilcase und „AeroActive Cooler X Pro“ im Wert von insgesamt 294,90 Euro (UVP).
Snapdragon 8 Elite legt bei CPU und GPU nach
Was den Snapdragon 8 Elite im Detail auszeichnet, hat die Redaktion zur Ankündigung im Detail erläutert. Unterm Strich sollen die eigens entwickelten Oryon-2-CPU-Kerne eine 45 Prozent höhere Single-Core- und Multi-Core-Leistung im Vergleich zum Snapdragon 8 Gen 3 bieten. Die neue Adreno-GPU sei insgesamt 40 Prozent schneller und 35 Prozent schneller beim Raytracing. Verifizieren ließen sich die Angaben bislang anhand von Benchmarks mit einem Qualcomm Reference Design, das das lieferte, was Qualcomm verspricht.
Das ROG Phone 9 im Benchmark
Anhand des ROG Phone 9 lässt sich jetzt sagen, dass die Leistung des Snapdragon 8 Elite in einem regulären Smartphone auf ähnlichem Niveau eines QRD liegt, aber nicht immer die gleichen Ergebnisse erzielt. Analog zu Qualcomm stattet Asus das Smartphone beim RAM mit schnellem LPDDR5X-9600 aus, der noch schnellere LPDDR5X-10667 kommt aber noch nicht zum Einsatz. Damit ließe sich das Speicherinterface des Snapdragon 8 Elite maximal ausreizen und ein nochmals höheres Leistungsniveau erreichen, wie Benchmarks der Redaktion anhand eines von Qualcomm präparierten QRD mit diesem Speicher gezeigt haben. Sofern der entsprechende Benchmark auf dem Gerät ausgeführt werden konnte, sind beide QRDs ebenso in den Diagrammen zu finden.
CPU-Leistung knapp hinter und weit vor Apple
Im aktuellen Geekbench 6.3 schneidet das ROG Phone 9 mit einem Plus von 42 Prozent im Single-Core- und 47 Prozent im Multi-Core-Test weit vor dem bereits leicht übertakteten Snapdragon 8 Gen 3 for Galaxy aus dem Samsung Galaxy S24 Ultra ab und bestätigt damit die Leistungsangaben von Qualcomm. Der Single-Core-König bleibt zumindest in diesem Benchmark Apple, da im Geekbench 6.3 auch SME-Instruktionen zum Einsatz kommen, die von der Armv8.x-ISA, wie sie Qualcomm noch für die Oryon-2-Kerne nutzt, nicht unterstützt werden, weshalb Apples Kerne mit Armv9.x-ISA im Single-Core-Test besser abschneiden. Im Multi-Core-Test liegt Apple 17 Prozent hinter Asus.
Auch im PCMark 3.0 sowie im Browser (JetStream 2.1) zeigt der Snapdragon 8 Elite teils deutliche Verbesserungen gegenüber dem Chips des Vorjahres, wobei beim Surfen die Kombination aus Apple-Chip und Safari-Browser weiterhin die mit Abstand höchsten Ergebnisse liefert. Das QRD scheint zudem deutlich besser für Chrome optimiert gewesen zu sein als das ROG Phone 9, wie der Vorsprung von 34 Prozent verdeutlicht.
Neue Adreno-GPU bietet deutlich mehr Leistung
Das ROG Phone 9 ist aber in erster Linie ein Gaming-Smartphone, wenngleich es optisch nicht mehr ganz so stark in diese Richtung geht. Qualcomm spricht von bis zu 40 Prozent mehr GPU-Leistung und lieferte mit dem QRD Ergebnisse innerhalb und teils auch oberhalb dieser Angabe. Das ROG Phone 9 kommt in den GPU-Benchmarks nicht ganz an diese Werte heran, übertrifft aber dennoch alle vorherigen Qualcomm-Modelle.
Bis zu 30 Prozent mehr Rasterizer-Leistung
Angefangen bei den 3DMark-Rasterizer-Benchmarks steht ein Vorsprung von 26 Prozent (Steel Nomad Light), 31 Prozent (Wild Life Extreme) und 29 Prozent (Wild Life) auf der Habenseite des Snapdragon 8 Elite, sofern wie in aktuellen Spielen die moderne Vulkan-API zum Zug kommt. Im „Sling Shot“ (Extreme) mit der älteren API für OpenGL ES liegen beide Chip-Generationen jedoch annähernd gleichauf. Dort waren zumindest mit dem QRD aber ebenso noch größere Unterschiede festzustellen, die sich jetzt mit dem ROG Phone 9 nicht mehr erreichen ließen.
Raytracing-Leistung steigt ebenfalls um 30 Prozent
Der „Solar Bay“ ist im 3DMark der Raytracing-Benchmark für mobile Endgeräte und kommt im ROG Phone 9 auf 30 Prozent mehr Punkte als der Snapdragon 8 Gen 3 for Galaxy. Im QRD waren es noch 36 Prozent oder sogar 48 Prozent, sofern LPDDR5X-10667 zum Einsatz kommt. Abseits der Qualcomm-Konkurrenz lässt der Snapdragon 8 Elite nicht nur in diesem, sondern auch in den anderen 3DMark-Benchmarks, die starke Konkurrenz von Apple hinter sich. Apple behält die Single-Core-CPU-Krone, hat in Gaming-Benchmarks aber das Nachsehen.
Fast 50 Prozent mehr Leistung in Full HD
Der GFXBench zeichnet sich ein sehr ähnliches Bild. Im neuesten Test „Aztec Ruins“ liegt der Vorsprung zum Snapdragon 8 Gen 3 for Galaxy bei 29 Prozent in 2160p, bei 33 Prozent in 1440p und bei 46 Prozent in 1080p. Auch in diesen Tests waren mit dem QRD direkt vom Chip-Entwickler jeweils etwas höhere Werte möglich. Im älteren „Car Chase“-Benchmark kommt der neue Chip auf einen Vorsprung von 37 Prozent, während in der noch älteren „Manhattan“-Sequenz das Ergebnis 22 Prozent (3.1) respektive 37 Prozent (3.0) höher ausfällt.
Sehr hohe Leistung, wenn auch hinter dem QRD
Das untermauert, dass der Snapdragon 8 Elite kein Papiertiger ist und wie von Qualcomm propagiert deutlich mehr Leistung im Vergleich zum Snapdragon 8 Gen 3 (for Galaxy) liefert. Die Benchmarks mit einem finalen Smartphone bestätigen abermals aber auch, dass Tests mit einem Referenzgerät (QRD) direkt vom Chip-Entwickler zunächst nur eine Vorschau sind und die Ergebnisse dort höher als in der Praxis mit „echten Smartphones“ ausfallen können. Das ROG Phone 9 liefert dennoch praktisch dieselbe CPU-Leistung eines QRD mit Snapdragon 8 Elite, aber hinkt bei der GPU-Leistung etwas hinterher. Diese bleibt absolut betrachtet aber sehr hoch und reicht stets für die Spitze.
X Mode sorgt für konstant hohe Leistung
Asus ergreift darüber hinaus Maßnahmen, damit die Leistung nicht nur punktuell als „Peak“ zur Verfügung steht, sondern über einen längeren Zeitraum beim Spielen abgerufen werden kann. Dazu gehören Leistungsmodi in der Armoury-Crate-App sowie optional ein externer Kühler, der dem ROG Phone 9 Pro Edition direkt beiliegt.
Im „X Mode“ werden CPU und GPU laut Asus mit höheren Taktraten betrieben, allerdings geht man auch hier nicht über das Maximum von 4,32 GHz für die Prime-Kerne der CPU und 1,10 GHz für die GPU hinaus. Konstant hohe Taktraten ohne Throttling werden aber für einen längeren Zeitraum gehalten, sodass selbst bei langfristiger Belastung noch hohe FPS respektive hohe Ergebnisse in den Benchmarks möglich sind. Laut Asus werden im eigenen Labor zudem Leistungsprofile für bekannte Spiele erstellt, sodass der Chip beim Start des Spiels automatisch mit einem optimaleGamingn Leistungsprofil betrieben wird. Neue oder weiter optimierte Spielprofile für den „X Mode“ kommen bei Asus über Firmware-Updates auf das Smartphone.
Im „X Mode“ liefert das ROG Phone 9 wie vom Hersteller beworben eine konstant hohe Leistung. Der „X Mode“ steht aber nicht für den Maximaltakt oder für die höchste Leistung, denn das war nicht das Ziel von Asus gewesen. Der Modus soll mit automatisch angewandten Profilen für Spiele und Benchmarks für die höchstmögliche konstante Leistung sorgen. In den drei Stresstests des 3DMark sowie unter Dauerlast im GFXBench ist exakt dieses Verhalten zu beobachten. In den Tests ist auch zu erkennen, dass es ohne „X Mode“ teils mehr Spitzenleistung, aber nicht mehr konstante Leistung gibt.
Asus vergrößert Kühlung und bietet Lüfter an
Asus setzt im ROG Phone 9 erneut auf einen Aufbau mit zentralem PCB, sodass sich Abwärme gleichmäßig über das Chassis verteilen und sich kein Hotspot in einer Ecke des Smartphones bilden kann. Ober- und unterhalb des Boards positioniert Asus die zwei Batteriezellen, die in Summe auf jetzt 5.800 mAh statt zuvor 5.500 mAh kommen. Der Akku lässt sich mit bis zu 65 Watt über USB-C oder 15 Watt drahtlos laden. Asus setzt außerdem auf ein 57 Prozent größeres Graphitpad für eine bessere Wärmeabfuhr an das Gehäuse und optional einen externen Lüfter mit einem jetzt 12,5 Prozent größeren Propeller.
| Benchmark | Punkte (X Mode) | Temperatur (X Mode) | ||
|---|---|---|---|---|
| ohne Lüfter | mit Lüfter | ohne Lüfter | mit Lüfter | |
| 3DMark Solar Bay Unlimited Stress Test | 10.013 – 10.042 | 10.053 – 10.025 | 27 – 52 °C | 29 – 45 °C |
| 3DMark Steel Nomad Light Unlimited Stress Test | 2.141 – 2.167 | 2.178 – 2.154 | 27 – 57 °C | 29 – 42 °C |
| 3DMark Wild Life Unlimited Stress Test | 22.050 – 22.341 | 22.299 – 22.021 | 36 – 41 °C | 31 – 41 °C |
Der Kühler respektive Lüfter sorgt nicht dafür, dass sich in den Benchmarks mehr Punkte erreichen lassen, die Gehäusetemperatur profitiert aber. Im „intelligenten“ Lüftermodus muss man (aus 30 cm) 37 dB(A) Lautstärke hinnehmen, die bei anderweitig hoher Lautstärke etwa vom Spiel oder geschützt durch Kopfhörer weniger stark ins Gewicht fällt.
Die weiteren Neuerungen des ROG Phone 9
Der Snapdragon 8 Elite stellt die größte Veränderung am ROG Phone 9 dar, es ist aber nicht die einzige. Für den nach wie vor 6,78 Zoll großen AMOLED-Bildschirm stellt Asus über die Game-Genie-App neuerdings maximal 185 Hz als Bildwiederholfrequenz ausschließlich für Spiele zur Verfügung, während sich über die Android-Einstellungen und für den Alltag das bisherige Maximum von 165 Hz auswählen lässt. Das von Samsung Display gelieferte Panel soll 1.600 cd/m² in der Fläche und bis zu 2.500 cd/m² in der Spitze erreichen. Corning steuert das Gorilla Glass Victus 2 als Schutz bei.
Die Rückseite zieren beim Basismodell 85 Mini-LEDs, während das ROG Phone 9 Pro von 341 auf 648 Mini-LEDs wechselt, sodass sich damit Retro-Game-Nachbildungen von Asteroids oder Breakout spielen lassen. Auf der Rückseite sitzt außerdem eine neue Hauptkamera auf Basis des Sony-Sensors Lytia 500, der den bislang genutzten IMX890 ablöst und mit einer verbesserten Gimbal-Stabilisierung kombiniert wird, die Erschütterungen um bis zu +/- 5 Grad statt 3 Grad ausgleichen kann. Speziell für den taiwanischen und japanischen Markt unterstützt Asus erstmals eine eSIM, das betrifft allerdings nicht die europäischen Modelle mit zwei Nano-SIM-Karten.
Asus liefert das ROG Phone 9 mit Android 15 aus und will mindestens zwei Android-Hauptversionen und Sicherheitspatches für die nächsten fünf Jahre zur Verfügung stellen.
Lange Laufzeiten dank großer Batterie
Aufgrund der großen Batterie mit 5.800 mAh erreicht das ROG Phone 9 sehr gute Akkulaufzeiten von über 26 Stunden beim YouTube-Streaming in 720p sowie über 19 Stunden bei der produktiven Nutzung im PCMark 3.0. Speziell für das Gaming-Smartphone hat die Redaktion darüber hinaus den Akkutest des GFXBench 3.1 Manhattan ausgeführt, der mit etwas mehr als 4 Stunden absolviert wurde. Alle Akkutests wurden mit kalibrierter Helligkeit von 200 cd/m² durchgeführt.
Fazit
Das Asus ROG Phone 9 ist unabhängig des Betriebssystems (Android oder iOS) das aktuell schnellste Gaming-Smartphone und zeigt, was der Snapdragon 8 Elite in einem finalen Smartphone zu leisten imstande ist. Apple behält mit dem iPhone 16 Pro (Max) die Single-Core-CPU-Krone, in den anderen CPU- und vor allem GPU-Disziplinen zieht Asus mit Qualcomm-Chip aber davon. Der von Asus entwickelte „X Mode“ sorgt unter dem Verzicht auf etwas Peak-Performance für eine konstant sehr hohe Leistung. Das Smartphone selbst punktet erneut mit einem etwas schlichteren Design, das es nicht direkt als Gaming-Smartphone zu erkennen gibt und damit eine breitere Kundschaft ansprechen dürfte. Spieler bleiben aber die primäre Zielgruppe, wie auch das Zubehör aus externem Kühler oder der Controller und die Software auf dem Smartphone zeigen. Das Smartphone überzeugt darüber hinaus mit sehr langen Akkulaufzeiten, die über die große Batterie mit 5.800 mAh gewährleistet werden.
Der Startpreis von ab 1.099 Euro fällt hoch aus, doch hält Asus angesichts des vermutlich hohen Preises für den Snapdragon 8 Elite damit dennoch das Niveau des Vorgängers. Für rund 1.100 Euro bekommt man allerdings auch Smartphones wie das insgesamt betrachtet rundere Paket eines Galaxy S24 Ultra (Test) oder iPhone 16 Pro (Test), doch in puncto Leistung spielt man dann eine Etage unterhalb des ROG Phone 9, das den neuen Chip noch exklusiv hat, bis andere Android-Anbieter ihre Geräte ausliefern können.
Technische Daten des ROG Phone 9 (Pro) im Überblick
Asus ROG Phone 9 |
Asus ROG Phone 9 Pro |
Asus ROG Phone 9 Pro Edition |
|
|---|---|---|---|
| Software: (bei Erscheinen) |
Android 15.0 | ||
| Display: | 6,78 Zoll, 1.080 × 2.400 388 ppi, 185 Hz AMOLED, HDR, Gorilla Glass Victus 2 |
||
| Bedienung: | Touch, Fingerabdrucksensor, Gesichtsscanner, Status-LED | ||
| SoC: | Qualcomm Snapdragon 8 Elite 2 × Oryon 2, 4,32 GHz 6 × Oryon 2, 3,53 GHz 3 nm, 64-Bit |
||
| GPU: | Adreno 830 1.100 MHz |
||
| RAM: | 12.288 MB LPDDR5X |
16.384 MB LPDDR5X |
24.576 MB LPDDR5X |
| Speicher: | 256 / 512 GB | 512 GB | 1.024 GB |
| 1. Kamera: | 50,0 MP, 4320p f/1,90, AF, OIS, LED |
||
| 2. Kamera: | 13,0 MP, f/2,20 | ||
| 3. Kamera: | 32,0 MP, f/2,40, AF, OIS | ||
| 4. Kamera: | Nein | ||
| 5. Kamera: | Nein | ||
| 1. Frontkamera: | 32,0 MP, 1080p Display-Blitz, f/2,05 |
||
| 2. Frontkamera: | Nein | ||
| GSM: | GPRS + EDGE | ||
| UMTS: | HSPA+ ↓42,2 ↑5,76 Mbit/s |
||
| LTE: | Advanced Pro | ||
| 5G: | NSA/SA | ||
| WLAN: | 802.11 a/b/g/n/ac/ax/be Wi-Fi Direct |
||
| Bluetooth: | 5.4 | ||
| Ortung: | A-GPS, GLONASS, BeiDou, Galileo, QZSS, NavIC | ||
| Weitere Standards: | USB-C, NFC, 3,5-mm-Klinke | ||
| SIM-Karte: | Nano-SIM, Dual-SIM | ||
| Akku: | 5.800 mAh, 65,0 W fest verbaut, kabelloses Laden |
||
| Größe (B×H×T): | 76,8 × 163,8 × 8,90 mm | ||
| Schutzart: | IP68 | ||
| Gewicht: | 227 g | ||
| Preis: | 1.099 € / 1.149 € | 1.299 € | 1.499 € |
ComputerBase wurde das ROG Phone 9 leihweise von Asus unter NDA zum Testen zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Test fand nicht statt, eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
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