Huawei Watch Fit 4 Pro & Fit 4 im Test: Schlanke Smartwatches mit mehr Outdoor- und Gesundheits-Features
Huawei wertet die Smartwatches der Fit-Serie mit der Watch Fit 4 und Watch Fit 4 Pro auf und spendiert der Pro die Funktionen der GT-Serie mit EKG und Temperatursensor. Mit Saphirglas, Titanlünette, vielen Funktionen und neuem Nylonband erweist sich die Fit 4 Pro im Test als ausgewachsene Smartwatch, die Fit 4 als Allrounder.
Huawei hat nicht nur die neue Watch 5 (Test) vorgestellt, sondern mit der Fit 4 und Fit 4 Pro auch bei der ehemals als Fitness-Tracker gestarteten Serie nachgelegt. Schon die Huawei Watch Fit 3 (Test) konnte als günstige Smartwatch im Test überzeugen, mit der Fit 4 und Fit 4 Pro erhält die Fit-Serie den Funktionsumfang der GT-Serie von Huawei und wird zur vollständigen Smartwatch, die vor allem auch als alltagstaugliche Sportuhr punktet.
Varianten und Preise
Huawei führt die Watch Fit 4 Pro in den drei Farben Schwarz, Blau und Grün ein. Die Watch Fit 4 kommt hingegen in Schwarz, Grau, Lila und Weiß. Unterschiedliche Größen gibt es bei beiden Modellen nicht. Im Test kommen die grüne Fit 4 Pro mit Nylon-Armband und die schwarze Fit 4 mit Fluorelastomer-Armband zum Einsatz.
Die Huawei Watch Fit 4 kostet in allen Varianten 169 Euro (UVP)*, womit sie 10 Euro teurer als die Watch Fit 3 zum UVP ist. Die Huawei Watch Fit 4 Pro kostet hingegen 279 Euro (UVP)*, wobei es auch hier keinen Unterschied zwischen den verschiedenen Modellen gibt. Beide Smartwatches können ab sofort bei Huawei gekauft werden*, wobei man bis zum 30. Juni jeweils ein zusätzliches Armband und eine auf 3 Jahre verlängerte Herstellergarantie gratis erhält. Bei der Watch Fit 4 erhalten Käufer zudem die Huawei FreeBuds SE2 kostenlos dazu.
Wie dieser Preisunterschied zwischen Fit 4 und Fit 4 Pro zustande kommt, wird deutlich, wenn man sich die Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen genauer ansieht.
Fit 4 Pro, Fit 4 und Fit 3: Das sind die Unterschiede
Unterschiedlich helle AMOLED-Displays
Die Größe des AMOLED-Displays ist bei allen drei Modellen mit 1,82 Zoll und einer Auflösung von 480 × 408 Pixel mit 347 ppi zwar identisch, die Helligkeit unterscheidet sich aber bei allen drei Varianten. Die Fit 3 aus dem letzten Jahr leuchtet mit bis zu 1.500 cd/m², der direkte Nachfolger, die Watch Fit 4 leuchtet nun mit bis zu 2.000 cd/m². Noch deutlich heller wird die Watch Fit 4 Pro mit bis zu 3.000 cd/m², die damit sogar der neuen Watch 5 in Sachen Helligkeit ebenbürtig ist. Bei der Fit-Serie kommt allerdings weiterhin kein LTPO-Panel zum Einsatz, so dass die Bildwiederholfrequenz bei allen drei Smartwatches auf feste 60 Hz limitiert ist.
Die Displays sind in beiden Modellen erneut sehr überzeugend. Dank AMOLED sind sie kontrastreich, hell, farbenfroh und auch die Auflösung und Schärfe lässt keinerlei Kritik zu. Sie lassen sich auch bei direkter Sonneneinstrahlung weiterhin sehr gut ablesen, wobei die Pro mehr Reserven hat.
Titan und Saphirglas für die Pro
Bei den Abmessungen hat sich in erster Linie etwas an der Dicke getan. Die Fit 4 ist 0,4 mm dünner als die Fit 3 und die Fit 4 Pro sogar 0,6 mm dünner. Äußerlich deutlich aufgewertet wird die Watch 4 Fit Pro mit einer Titanlünette in Kombination mit einem Aluminiumgehäuse und Saphirglas, während die Fit 4 wie die Fit 3 weiterhin auf Aluminium und Aluminosilikatglas setzt. Huawei setzt mit der Fit 4 Pro somit zum ersten Mal Saphirglas in der Fit-Serie ein.
Durch die Titanlünette ist das Saphirglas bei der Fit 4 Pro zudem nicht mehr das höchste Element der Uhr. Bei der Fit 4 ist das 2,5D-Glas hingegen wieder schutzlos etwaigen Stößen ausgesetzt.
Während Huawei die Watch Fit 4 mit ihren Verbesserungen als Gegenspieler zur Apple Watch 10 und Apple Watch SE sieht, ist die Watch Fit 4 Pro in vielen Bereichen – und nicht nur optisch – durchaus mit der Apple Watch Ultra vergleichbar.
| Huawei Watch Fit 4 Pro | Huawei Watch Fit 4 | Huawei Watch Fit 3 | |
|---|---|---|---|
| Material | Titangehäuse, Saphirglas | Aluminiumlegierung, Aluminosilikatglas | |
| Schutzart | 5 ATM, EN13319, IP68 | 5 ATM | |
| Farben | Schwarz, Weiß, Grün | Schwarz, Grau, Lila, Weiß | Weiß, Grau, Grün, Pink, Schwarz |
| Abmessungen | 43 × 38 × 9,3 mm | 43 × 38 × 9,5 mm | 43,2 × 36,3 × 9,9 mm |
| Gewicht | 32 g | 27 g | 26 g |
| Display | 1,82", AMOLED, 3.000 cd/m² 480 x 408 px, 347 ppi, 60 Hz |
1,82", AMOLED, 2.000 cd/m² 480 x 408 px, 347 ppi, 60 Hz |
1,82", AMOLED, 1.500 cd/m² 480 x 408 px, 347 ppi, 60 Hz |
| Prozessor | k. A. | ||
| RAM | k. A. | ||
| Speicher | k. A. | ||
| Konnektivität | Bluetooth 5.2, NFC, Dual-Band-GPS, GLONASS, Galileo, QZSS und BeiDou (L1 +L5) | Bluetooth 5.2, NFC (nur Weiß-Leder und Grau), GPS (L1) | |
| Mobilfunk | Nein | ||
| Akku | 400 mAh | ||
| Laden | Wireless Charging | Ladepad mit Pogo-Pins | |
| Betriebssystem | HarmonyOS 5.1 | HarmonyOS 4.2 | |
| Sensorik | TruSeen 5.5, optische Herzfrequenz, Temperatur, SpO2, Beschleunigungssensor, Barometer, Gyrosensor, Magnetometer, Lichtsensor, EKG, Coulombmeter, Tiefensensor | TruSeen 5.5, optische Herzfrequenz, SpO2, Beschleunigungssensor, Barometer, Gyrosensor, Magnetometer, Lichtsensor, Coulombmeter | TruSeen 5.5, optische Herzfrequenz, SpO2, Beschleunigungssensor, Gyrosensor, Magnetometer, Lichtsensor |
| Kompatibilität | ab Android 9.0 und iOS 13.0 | ab Android 8.0 und iOS 13.0 | |
| Preis | 279 Euro (UVP) | 169 Euro (UVP) | 159 Euro (UVP) / ab 95 Euro |
Verbessertes GPS und immer NFC
Beim GPS setzen die Fit 4 und Fit 4 Pro nun auf Dual-Band-GPS, so dass die Positionsbestimmung um bis zu 30 Prozent genauer ausfallen soll als bei der Fit 3. Im Test erwies sich die Standortbestimmung bei beiden neuen Modellen als schnell und zuverlässig.
Die Fit 4 Pro und Fit 4 bieten wie die Fit 3 NFC. Allerdings unterstützen es dieses Mal alle Farbvarianten, nachdem bei der Fit 3 nur das weiße (Leder) und graue Modell NFC boten. Inzwischen lässt sich dies im Zusammenspiel mit der Quicko Wallet für Android auch zum mobilen Bezahlen einsetzen, wobei Quicko Prepaid ist, man also immer erst Geld in die Wallet laden muss, um bezahlen zu können.
Auf WLAN oder eine eSIM, wie es die Watch 5 bietet, müssen beide neuen Smartwatches der Fit-Serie aber weiterhin verzichten. Sie sind somit in jedem Fall immer auf eine Verbindung zum Smartphone angewiesen, um Inhalte laden zu können, die eine Internetverbindung voraussetzen.
Barometer, Wandertraining und Tauchen
Mit dem neuem Barometer in der Fit 4 und Fit 4 Pro können bei Outdoor-Sportarten nun Höhenunterschiede verfolgt werden. Deshalb bringt Huawei auch das Wandertraining mit farbige Offline-Karten auf die beiden neuen Modelle, mit dem sich Tempo, Distanz, Höhenunterschied und verbrannte Kalorien verfolgen lassen. Kommt es zu einem plötzlichen Druckabfall, kann die Smartwatch sogar vor sich änderndem Wetter warnen, wenn man diese Funktion aktiviert hat. Die Aktivitäten können auch mit Komoot synchronisiert und Karten aus Komoot importiert werden.
Während des Trainings können die Smartwatches die Route anzeigen und bieten, wenn man die Route vorher importiert hat, auch eine Navigation an. Höhenlinien auf den Karten bietet dabei nur die Fit 4 Pro. In der Kartenansicht wechselt die Fit automatisch zwischen Tag- und Nachtmodus. Erstmals wird auch eine Routenverfolgung für Wassersportarten unterstützt.
Ein neuer Tiefensensor in der Watch 4 Fit Pro sorgt dafür, dass Freitauchen bis zu 40 m Tiefe möglich ist und die Tauchdaten dabei in Echtzeit aufgezeichnet werden.
EKG und Temperatur für die Fit 4 Pro
Unterschiede gibt es auch bei den Gesundheitsfunktionen. Nur die Fit 4 Pro bietet jetzt auch die Möglichkeit, ein EKG zu erstellen und die Hauttemperatur zu messen. Die Fit 4 bietet nun auch eine Messung der Herzfrequenzvariabilität, allerdings nur während des Schlafs.
| Gesundheitsfunktion | Huawei Watch Fit 4 Pro | Huawei Watch Fit 4 |
|---|---|---|
| Herzfrequenz | Ja | |
| SpO2 | Ja | |
| Aktivitätsringe | Ja | |
| Health-Kleeblätter | Ja | |
| Fitnessmanagement | Ja | |
| Zusammenfassung der Gesundheitsdaten | Ja | |
| Zykluskalender | Ja | |
| Schlaf-Monitoring | Ja | |
| Beobachtung der Schlafatmung | Ja | |
| EKG | Ja | Nein |
| Hauttemperaturmessung | Ja | Nein |
Wireless Charging statt Pins
Verbesserungen gibt es auch beim Laden der Fit-Serie, denn sie bietet nun zum ersten Mal auch Wireless Charging. Dadurch ist die Orientierung des Ladepads unter der Uhr gleichgültig, was den Komfort erhöht. An der Akkukapazität von 400 mAh hat sich im Vergleich zur Fit 3 bei beiden neuen Smartwatches nichts verändert.
Bei der Akkulaufzeit gibt es hingegen keine Veränderungen. Huawei nennt weiterhin bis zu 7 Tage bei typischer Nutzung und bis zu 10 Tage bei geringer Nutzung. Im Test mit aktiviertem Always-On-Display bei ununterbrochenem Tragen inklusive Schlafüberwachung und mit allen Gesundheitsfunktionen aktiviert halten Watch Fit 4 Pro und Watch Fit 4 beide wie schon die Watch Fit 3 rund 6 Tage durch. Im Alltag ist diese lange Akkulaufzeit sehr angenehm, da man nicht jeden Tag an die zeitliche Lücke für das Laden denken muss. Voll aufgeladen ist die Fit 4 Pro nach rund 65 Minuten, bei der Fit 4 dauert es hingegen knapp 80 Minuten.
Gewobenes Nylonarmband für Fit 4 Pro
Bei der grünen Farbvariante nutzt Huawei ein gewebtes Nylonarmband, das sich sehr angenehm trägt und mit einer 3D-Struktur an der Innenseite atmungsaktiv ist. Auch wenn auch die Fit 4 ob ihres geringen Gewichts am Arm wieder einen sehr guten Eindruck macht, trägt sich die Fit 4 Pro mit diesem Armband noch einmal deutlich angenehmer. Einziger Kritikpunkt an diesem Armband ist seine Länge, denn bei breiteren Händen passt es gerade so über die Hand.
Das können sie weiterhin
Herzfrequenz, Blutsauerstoff, Schlafqualität und Stress
Im Bereich der Vitaldaten bietet die Fit 4 Pro mit EKG und Hauttemperatur Neuerungen, darüber hinaus wird aber wie bei der Fit 3 auch bei der Fit 4 und Fit 4 Pro die Herzfrequenz, die Blutsauerstoffsättigung und die Schlafqualität überwacht. Aus den gewonnenen Daten wird auch das Stresslevel berechnet. Sowohl die Herzfrequenz, das Stressniveau als auch die Sauerstoffsättigung lassen sich rund um die Uhr aufzeichnen. Die hinzugekommene Herzfrequenzvariabilität bei der Fit 4 hingegen nur nachts.
Beim Schlaftracking wird erneut auch eine Atmungsanalyse durchgeführt, so dass auch die Atemfrequenz erfasst wird, um Schlafapnoe, also Aussetzer der Atmung während des Schlafens, zu erkennen. Die Schlafanalyse selbst erweist sich wieder als sehr zuverlässig. Neben dem Zeitpunkt des Einschlafens und Aufwachens werden auch die einzelnen Schlafphasen erkannt und man kann sich nicht nur in der App auf dem Smartphone umfangreiche Diagramme und Statistiken anzeigen lassen. Das Display der Smartwatch wird während des Schlafens automatisch ausgeschaltet, auch wenn das Always-on-Display aktiviert ist.
Bluetooth-Anrufe
Die Fit 4 und Fit 4 Pro bieten wieder ein integriertes Mikrofon und einen Lautsprecher. Mit dem Smartphone verbunden lassen sich Anrufe so auch auf den Smartwatches annehmen und über diese führen.
Keine Standard-Armbänder
Ebenfalls unverändert ist der Umstand, dass sich die Armbänder der Fit-Modelle zwar sehr leicht austauschen lassen, aber keine normalen Uhrenarmbänder mit Stift genutzt werden können, da Huawei einen eigenen Verschluss nutzt. Die Aufnahme an der Fit 4 und Fit 4 Pro sind identisch und die Armbänder des jeweils anderen Modells lassen sich problemlos nutzen.
Viele Trainingsmodi
Abseits der Neuerungen beim Training, die durch das Barometer möglich werden und die Verbesserungen beim Wandern, bieten die Fit 4 und Fit 4 Pro wieder mehr als 100 Trainingsarten, die aufgezeichnet werden können.
Die Watch-Fit-Serie bietet beim Training auch weiterhin geführte Fitness-Animationen, bei denen die Smartwatch dem Nutzer Aufwärm- und Dehnübungen für Trainingseinheiten auf dem Display vormacht (beispielsweise für das Laufen, Radfahren, Schwimmen und Seilspringen).
Kaum zusätzliche Apps für die Uhren
Bei der Software hat Huawei nach wie vor das Problem, dass in der AppGallery quasi keine bekannten und relevanten Smartwatch-Apps vertreten sind. Die AppGallery kann nur über die Huawei-Health-App für Android aufgerufen werden. Am relevantesten sind für die meisten Nutzer wohl die Drittanbieter-Apps zur Google-Maps-Navigation, die Spotify-Steuerung und dem Google Kalender auf der Smartwatch. Apps direkt von Diensten wie Strava, Spotify, WhatsApp und Google Maps stehen auf den Huawei-Smartwatches aufgrund der US-Handelsrestriktionen jedoch nicht zur Verfügung. Wer eine dieser Apps zwingend am Handgelenk nutzen möchte, für den kann dies ein K.-o.-Kriterium darstellen.
Bedienung über Touch, Krone und Taste
Auch wenn Huawei das Design insbesondere bei der Fit 4 Pro mit ausgestelltem Mirko zwischen der Krone und Taste verändert hat, wodurch die Fit 4 Pro stark an die Apple Watch Ultra erinnert, ändert sich an der Bedienung nichts. Nachdem die Fit 3 erstmals über eine bewegliche Krone verfügte, kommt diese auch bei den neuen Modellen zum Einsatz. Sie dient einerseits als Taste, um die Apps und die zuletzt geöffneten Anwendungen auf dem Bildschirm aufzurufen, kann aber auch gedreht werden, um zu scrollen. Ebenfalls an der rechten Seite ist wieder die Funktionstaste platziert, die standardmäßig die Trainingsprogramme aufruft.
Android und iOS
Beide Modelle sind, wie alle Smartwatches von Huawei, sowohl mit Android als auch iOS kompatibel und verzichten auf Einschränkungen, die nicht vom Betriebssystem vorgegeben sind.
Fazit
Huawei hat vor allem die Watch Fit 4 Pro im Vergleich zur Watch Fit 3 (Test) noch einmal deutlich aufgewertet. Mit der EKG-Funktion und der Hauttemperatur-Messung sowie dem Freitauchen bis 40 Metern und den verbesserten GPS- und Höhenmeter-Funktionen beim Training in Verbindung mit Offline-Karten für die Navigation bietet sie mehr Funktionen in einem schickeren Gehäuse mit Titanlünette, die das Uhrenglas schützt. Mit Saphirglas bietet zudem nur dieses Modell als erstes in der Fit-Serie einen besseren Schutz gegen Kratzer.
Das schlanke Design mit hervorragender Verarbeitung machen sie mit den zahlreichen Fitness- und Gesundheitsfunktionen zu einer hervorragenden Wahl.
Wer den Aufpreis der Fit 4 Pro gegenüber der Fit 4 nicht scheut und das sehr angenehm zu tragende Nylon-Armband nutzen möchte, greift deshalb direkt zu diesem Modell, das als rechteckige Smartwatch nun mit EKG fast allen Ansprüchen gerecht wird, wenn man auf WLAN und eine eSIM zur autarken Nutzung verzichten kann. Wer auch auf solche Funktionen nicht verzichten möchte und zudem eine runde Smartwatch bevorzugt, hat mit der Huawei Watch 5 (Test) gerade eine sehr gute Option mehr erhalten.
Wer hingegen von seiner Smartwatch nicht erwartet, dass man bis zu 40 Meter Freitauchen kann und auch nicht jede Gesundheitsfunktion am Handgelenk benötigt, für den ist die Huawei Watch Fit 4 wieder ein sehr überzeugender und vor allem noch einmal deutlich günstigerer Allrounder. Design, Verarbeitung, das ebenfalls helle Display, Funktionen und Features überzeugen im Alltag auch bei dem günstigeren Modell. Für ihren Preis von 169 Euro (UVP) ist die Watch Fit 4 wieder ein sehr attraktives Angebot, das für die meisten Smartwatch-Nutzer zweifellos das beste Preis-Leistungs-Verhältnis der drei neuen Smartwatches von Huawei bietet.
Mit dem Manko, dass Huawei auf seinen Smartwatches nicht das App-Ökosystem bieten kann wie es Wear OS unter Android und watchOS auf der Apple Watch vermag, muss man sich allerdings arrangieren können.
- Hervorragendes, sehr helles AMOLED-Display
- Präzises Dual-Band-GPS
- Viele Gesundheitswerte inklusive EKG
- Erweiterte Karten- und Trainingsmodi
- Freitauchen bis 40 m
- Lange Akkulaufzeit
- Flüssiges HarmonyOS 5.1
- Sehr gute Verarbeitungsqualität
- Bluetooth-Telefonie und Musik über die Smartwatch
- NFC-Payments
- Gute App
- Drittanbieter-Apps fehlen
- Kein WLAN
- Hervorragendes AMOLED-Display
- Präzises Dual-Band-GPS
- Viele Gesundheitswerte
- Lange Akkulaufzeit
- Flüssiges HarmonyOS 5.1
- Sehr gute Verarbeitungsqualität
- Bluetooth-Telefonie und Musik über die Smartwatch
- NFC-Payments
- Gute App
- Drittanbieter-Apps fehlen
- Kein WLAN
ComputerBase hat die Watch Fit 4 und Fit 4 Pro leihweise unter NDA von Huawei zum Testen erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Test fand nicht statt, eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.
Dieser Artikel war interessant, hilfreich oder beides? Die Redaktion freut sich über jede Unterstützung durch ComputerBase Pro und deaktivierte Werbeblocker. Mehr zum Thema Anzeigen auf ComputerBase.