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Halo 5 Guardians im Test: Die Zukunft der Serie liegt im Mehrspieler-Modus
Die Präsentation baut in hübschen Rendersequenzen auf SpektakelDie neuen Karten geben neue FreiheitDie Animationen sind definitiv ein HöhepunktDas Panorama beeindruckt immer wiederSci-Fi-Panorama bietet Halo 5 zur genüge – es fehlen Sci-Fi-HintergründeDas Anlegen der Waffe wird in Halo 5 wichtigHalo 5: GuardiansHalo 5: GuardiansDer Stil dieser Mission lehnt sich an Halo 4 anSeit Halo 1 präsent: Covenant-AliensGegner sehen schicker aus, sind aber nicht neuGegner sehen schicker aus, sind aber nicht neuDie typische Fahrzeug-Sequenz darf in keinem Halo-Ableger fehlenDie weitläufigen Areale erlauben taktisch sinnvolles, freies VorgehenIn dieser erhöhten Röhre liegt die passende Waffe für das improvisierte „Adlernest“Auch dieses Areal ist riesig: Was sichtbar ist, kann bestiegen werdenDen KI-Begleitern lassen sich Ziele oder Positionen zuweisenDie Online-ModiDie Online-ModiHöhenunterschiede sind elementarer Bestandteil der Mehrspieler-KartenJe Enger die Karte, desto hübscher die GrafikWieder vorhanden: Der Swat-ModusKlettern wird wichtiger Bestandteil des SpielsIm Breakout-Modus besitzen Spieler nur ein LebenÜbersichtliche Arenen legen den Fokus auf TaktikGleiches gilt für Ausrüstungsgegenstände wie die TarnungWarzone: Hier gilt es, Kartenpunkte zu verteidigenGroße Karten sind nicht immer gänzlich hübschFahrzeuge sind nur über Anforderungskarten erhältlichAuch die Schrotflinte ist ein solches Karten-ExtraDrei Pakete plus Season-Pass-Boni enthalten neue „REQ-Karten“Enthalten sind Waffen, Fahrzeuge und Boni für den Warzone-Modus sowie visuelle Upgrades für alle ModiDie Karten lassen sich nur in Abhängigkeit des Energielevels des eigenen Teams verwendenHalo 5: Guardians