Systemanforderungen: Silent Hill f wird nicht durch die Hardware teuer
Konami nennt letzte Informationen zum neuen Silent Hill. Der Publisher verrät, wann „f“ erscheint, welche Editionen es gibt und wie stark der Rechner für spezifische Settings sein muss. Ein teures Vergnügen wird Silent Hill f allerdings nicht wegen der in den Systemanforderungen veranschlagten Hardware.
Nach dem tollen Remake von Silent Hill 2 (Test) war es nur eine Frage der Zeit, bis Silent Hill 2 fortgesetzt wird. „f“ knüpft in Gewisser Weise an den zweiten Teil an. Erneut durchstreifen Spieler eine in mysteriösen Nebel gehüllte Stadt, wo sie mit Rätseln und Monstern konfrontiert werden. Das Geschehen verlagert Konami allerdings in die 1960er-Jahre und die Schuhe einer jungen Frau.
Mehr verrät Konami zu Story und Setting vorab nicht. Los geht der Horror am 23. September, dem 26. Geburtstag der Marke. Spielen dürfen allerdings nur Vorbesteller der Deluxe Edition. Sie enthält ein digitales Artbook, den Soundtrack und ein pinkes Hasenkostüm für die Protagonistin. Alle Vorbesteller erhalten darüber hinaus zwei zusätzliche Skins und Ingame-Verbrauchsgegenstände wie ein Erste-Hilfe-Kit. Wer lediglich die Standardversion kauft, muss aber zwei Tage länger bis zum 25. September warten.
Die ist allerdings schon teuer genug: Konami verlangt rund 80 Euro für das Spiel, 90 für die Deluxe Edition. Damit deutet sich langsam eine weitere Preiserhöhung im Triple-A-Segment an. Zumindest bekannte, beliebte Marken testen, ob der Einstandspreis noch weiter erhöht werden kann. Das gilt allerdings für den PC, der nun auf das Niveau aktueller Konsolenspiele angehoben wird.
Systemanforderungen sind moderat
Die Hardware braucht dafür nicht besonders zu sein. Die minimalen Settings beziehen sich allerdings nur auf 720p, was 2025 kaum zeitgemäß ist. Selbst die empfohlenen Anforderungen sind aber moderat. Ein Core i7-9700 oder Ryzen 5 5500 besitzen lediglich sechs Rechenkerne, 16 Gigabyte RAM sind ebenso zum absoluten Standard geworden wie GPUs mit Leistung der unteren Mittelklasse – Radeon RX 6800 und RTX 2080 liegen etwa auf den Niveau von RTX 3060 und Co.
| Minimal | Empfohlen | |
|---|---|---|
| Settings | 720p, 30 FPS, „Performance“-Preset | 1080p, 60 FPS, „Performance“-Preset 1080p, 30 FPS, „Quality“-Preset 4K, 30 FPS mit DLSS |
| Prozessor | AMD Ryzen 5 2600 Intel Core i5-8400 |
AMD Ryzen 5 5500 Intel Core i7-9700 |
| Arbeitsspeicher | 16 GB RAM | |
| Grafikkarte | AMD Radeon RX 5700 Nvidia GeForce GTX 1070 Ti |
AMD Radeon RX 6800 XT Nvidia GeForce RTX 2080 |
| Speicherplatz | 50 GB | 50 GB SSD |
| Betriebssystem | Windows 11 (64-Bit), DirectX 12 | |
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