Kingdom Come: Deliverance 2: Caseking verkauft mittelalterliches Gaming-PC-Kloster
Zum Release von Kingdom Come: Deliverance 2 bringt Caseking einen Gaming-PC im gotischen Mittelalter-Design auf den Markt. Bei der Farbgebung wurde auf Schwarz (Metall) und Braun (Walnussholz) sowie feine Verzierungen auf den Glasscheiben im UV-Druck-Verfahren gesetzt. Lasergravierte Holzelemente runden das Paket ab.
Optisch passend zum Mittelalter-Rollenspiel
Der Händler Caseking.de* vertreibt unter dem Label King Mod Systems konfigurierbare High-End-System mit bis zu fünfstelligen Preisen. Anlässlich des heutigen Releases von Kingdom Come Deliverance 2 veröffentlicht Caseking.de einen Komplett-PC, der optisch an das Mittelalter erinnern soll. Er ist in Schwarz und Braun gehalten und besitzt eine goldene Beleuchtung.
Erlebe ein mittelalterliches Abenteuer auf topaktueller Hardware! Warhorse Studios schicken euch zurück ins Böhmen des 15. Jahrhunderts und King Mod Systems haben den idealen Gaming-PC für diese Reise gebaut. Die Limited Edition hört auf den Namen Amber Monastery und begeistert mit gehörig Rechenpower sowie einem edlen Design und vielen Details im Stil von Kingdom Come Deliverance.
Caseking.de
Gotische UV-Druck-Verzierungen
Das Komplettsystem namens KMS Amber Monastery wird in einem Gehäuse von Phanteks verbaut. Das Phanteks XT View ist auf den Glaselementen bedruckt worden (UV-Druck), sodass der Eindruck von klassischen Fensterformen erweckt werden soll, wie sie in alten gotischen Kirchen zu finden sind. Die Gotik bezeichnet eine Epoche vom 12. Jahrhundert bis zum Anfang des 16. Jahrhunderts. Der Kölner Dom wurde im gotischen Baustil gebaut. Kingdom Come: Deliverance 2 spielt 1403 in Böhmen.
Echtholzelemente aus Walnuss
Die gleiche Optik (Fensterrosen) wie auf den Glaselementen ist auch auf den Naben der Lüfter (in diesem Fall geklebt) zu finden, die von der rechten Seite nach innen pusten. Der Rahmen um die Glasscheiben sind entsprechend verziert und der untere Bereich des Gehäuses setzt auf Echtholzelemente (Walnuss). Lasergravierte Holzelemente finden sich auch an weiteren Stellen im System (z.B. der Grafikkarte).
Die (bald mittelalterliche) Hardware im Detail
Das System setzt auf den Sockel AM5 von AMD. Als Prozessor wird ein älterer AMD Ryzen 5 7600 verwendet, der auf ein TUF Gaming B650-Plus Mainboard von Asus montiert ist. Das Mainboard ist mit einer 2 TB großen SSD von Kingston bestückt. Von Phanteks kommt auch die CPU-Kühlung. Diese Aufgabe übernimmt die All-In-One-Wasserkühlung Glacier Once 360M25 Gen 2 mit einem 360 mm großen Radiator. Als Arbeitsspeicher werden 32 Gigabyte großen RAM-Riegel G.Skills Trident-Z5-NEO-RGB-Serie verwendet.
Fehlt noch die Grafikkarte, diese setzt auf eine Ada-Lovelace-Architektur. Eine GeForce RTX 4070 Super Gaming OC von Gigabyte soll für flüssige Bildraten in Kingdom Come Deliverance 2 sorgen. Laut den offiziellen Systemanforderungen sollten so 60 FPS in 1440p und High-Preset möglich sein. Die Kombination aus Gaming-PC und „Handwerkskunst“ King Mod Systems Amber Monastery kann ab sofort für rund ab 2000 Euro bestellt* werden. Zum Lieferumfang gehört neben Windows 11 die Gold Edition von Kingdom Come Deliverance 2.
| Komponente | |
|---|---|
| CPU | AMD Ryzen 5 7600 |
| CPU-Kühlung | Phanteks Glacier Once 360M25 Gen 2 AiO |
| RAM | 32 GB G-Skill Trident Z5 NEO RGB |
| Grafikkarte | Gigabyte GeForce RTX 4070 Super Gaming OC |
| Mainboard | Asus TUF Gaming B650-Plus |
| Speicherplatz | 2 TB Kingston NV3 NVMe-SSD (PCIe 4.0) |
| Gehäuse | Phanteks XT View |
| Preis | ab 1.999 Euro* |
Caseking hat ComputerBase darauf hingewiesen, dass die Scheiben des Gehäuses nicht beklebt, sondern im UV-Druckverfahren verziert worden sind. Darüber hinaus verwendet Caseking für die Holzelemente im Gehäusesockel echtes Walnussholz und auch die an vielen Stellen im System zu findenden Wappen wurden mit lasergraviertem Holz umgesetzt. Die Meldung wurde dementsprechend konkretisiert.
(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.