Google-Smartphone: Das Pixel 10a bleibt bei 549 Euro mit 128 GB Speicher
Das Pixel 10a soll am 5. März und damit rund vier Wochen früher als das Pixel 9a vor einem Jahr auf den Markt kommen. Größere technische Veränderungen sind mit Ausnahme des Prozessors nicht zu erwarten, allerdings soll im Gegenzug und obgleich der Speicherkrise auch der Startpreis nicht über die bisherigen 549 Euro steigen.
Gerüchte rund um den Nachfolger des Pixel 9a kursieren bereits seit mehreren Wochen. Zum Beispiel wurden in der letzten Woche mit „Obsidian“, „Berry“, „Fog“ und „Lavender“ die vier vermuteten Farben des Pixel 10a veröffentlicht. Das Smartphone soll dem Leak von Roland Quandt zufolge Mitte Februar mit 128 GB und 256 GB auf den Markt kommen. Der üblicherweise treffsichere Evan Blass legte kurz darauf mit einem Update nach, wonach Mitte Februar mit der Vorbestellung, jedoch erst im März mit dem Marktstart zu rechnen sei. Jetzt liegen diesbezüglich weitere Informationen vor.
Marktstart am 5. März vermutet
Der französische Blog Dealabs nennt jetzt konkret den 5. März als Starttermin für das Pixel 10a. Das wären zwei Wochen früher, als vor einem Jahr die Ankündigung des Pixel 9a erfolgt war. Der Marktstart war letztes Jahr ursprünglich für den 26. März angesetzt gewesen, kurz vor der Ankündigung musste Google aber noch „ein Problem überprüfen, das eine kleine Anzahl von Geräten betrifft“ und hatte den Marktstart deshalb auf April verschoben.
Mehr Speicher kostet diesmal mehr Geld
Genannt werden außerdem Preise: 549 Euro für 8 GB/128 GB und 649 Euro für 8 GB/256 GB. Damit würde zumindest der Startpreis auf dem Niveau des Vorgängers verbleiben. Beim Pixel 10a mit 256 GB schlägt mit 649 Euro dann aber doch die Speicherkrise durch, denn für das Pixel 9a mit 256 GB lag die unverbindliche Preisempfehlung noch bei 609 Euro – 40 Euro weniger als beim Pixel 10a.
Kleineres Smartphone-Update
Optisch und technisch ist beim Pixel 10a mit einem Smartphone weitgehend identisch zum Pixel 9a zu rechnen, wie erste Renderings von Android Headlines nahelegen. Demnach setzt Google mit dem Pixel 10a die flache Bauweise ohne Kamerabuckel für die zwei Linsen fort. Bereits im Dezember war einem Dokument des US-Anbieters Verizon zu entnehmen, dass Display, Kameras und Batterie der Ausstattung des Pixel 9a entsprechen werden. Ein Fragezeichen hängt hingegen noch über dem eingesetzten Prozessor, doch dürfte es sich um den Tensor G5 des Pixel 10 (Pro) (Test) handeln.