GeForce RTX 5050 im Test: Alternativlos günstig für Full HD mit Upsampling und zu wenig VRAM

Wolfgang Andermahr
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GeForce RTX 5050 im Test: Alternativlos günstig für Full HD mit Upsampling und zu wenig VRAM

Für 259 Euro gibt es die GeForce RTX 5050, damit ist der Blackwell-Einstieg etwas günstiger geworden. ComputerBase hat die Grafikkarte im Test. Die Performance einer GeForce RTX 4060 wird im Schnitt nicht erreicht, zumal der Speicherausbau auch in Full HD meist ein Problem ist.

GeForce RTX 5050: Blackwell für 250 Euro mit 8 GB GDDR6

Mit der GeForce RTX 5060 (Test) hat Nvidia die Blackwell-Technologie ins Einsteiger-Segment gebracht, 319 Euro sind für die Grafikkarte angesetzt. Einige Wochen ist die Grafikkarte mittlerweile verfügbar und im Handel zeigt sich, dass der Preis mittlerweile unter die 300-Euro-Grenze gerutscht ist: Ab rund 285 Euro ist die GeForce RTX 5060 zu haben.

Die neue GeForce RTX 5050 setzt noch einmal tiefer an: Eine UVP von 259 Euro ist offiziell angesetzt, im Handel sind erste Exemplare für 250 Euro zu sehen. Groß ist der Preisunterschied zur GeForce RTX 5060 demnach nicht, gerade einmal 35 Euro beträgt die Differenz zur Zeit. Dafür erhält der Käufer eine nochmals kleinere GPU und einen 8 GB großen Speicher – erstmals bei RTX 5000 vom Typ GDDR6.

Ein Test der Zotac GeForce RTX 5050 Twin Edge

Aber auch ein kleiner Preisunterschied muss nichts Schlechtes sein, wenn das Produkt etwas taugt. Und ob dies bei der GeForce RTX 5050 der Fall ist, wird ComputerBase anhand der Zotac GeForce RTX 5050 Twin Edge herausfinden. Nachdem Nvidia anders als bei allen anderen Blackwell-Modellen für die GeForce RTX 5050 kein Review-Programm angesetzt hat, hat sich die Redaktion die Grafikkarte aus dem Handel besorgt. Ob die kleinste Einsteiger-Version gut abschneidet, klärt der Test.

Die Zotac GeForce RTX 5050 Twin Edge
Die Zotac GeForce RTX 5050 Twin Edge

Die Technik der GeForce RTX 5050 im Detail

Die GeForce RTX 5060 und die GeForce RTX 5060 Ti setzen auf die GB206-GPU, die GeForce RTX 5050 dagegen auf den nochmals kleineren GB207. 149 mm² ist dieser groß und damit noch einmal 32 mm² kleiner als der GB206. Mit knapp 17 Milliarden Transistoren gibt es auch nochmal ein paar weniger Schaltungen. Die Blackwell-Technik an sich ist aber identisch, sämtliche Features werden auch von der GeForce RTX 5050 unterstützt.

20 Streaming Multiprocessors sind auf der GeForce RTX 5050 übrig geblieben und damit 33 Prozent weniger als auf der GeForce RTX 5060. Das ergibt noch 2.560 aktive FP32-ALUs, die laut Nvidia einen durchschnittlichen Boost-Takt von 2.572 MHz aufweisen. Der Takt ist geringfügig höher als auf der größeren Karte, sodass die GeForce RTX 5050 schlussendlich „nur“ 31 Prozent weniger Rechenleistung hat. Die GeForce RTX 4060 bietet damit immer noch 14 Prozent mehr TFLOPS, während sich die GeForce RTX 3060 mit 4 Prozent weniger zufrieden geben muss.

Blackwell erstmals mit GDDR6 anstatt GDDR7

Beim Speicher wird es interessant: Nicht beim 128-Bit-Interface oder der Kapazität von 8 GB, hier gibt es zwischen GeForce RTX 5060 und GeForce RTX 5050 keinen Unterschied. Schon aber beim Speichertyp, denn anstatt GDDR7 kommt auf der RTX 5050 erstmals GDDR6 mit einer Performance von 20 Gbps zum Einsatz. Die Speicherbandbreite ist damit um 29 Prozent niedriger, doch ist es fraglich, ob das in Spielen überhaupt einen Unterschied ausmacht.

Die GeForce RTX 5050 hat eine TDP von 130 Watt, 15 Watt weniger als bei der GeForce RTX 5060. Bei den Videoeinheiten gibt es keinerlei Unterschiede zwischen den beiden Grafikkarten, dasselbe gilt für die Display-Engine.

Nvidia GeForce RTX 5000 – Spezifikationen
RTX 5090 RTX 5080 RTX 5070 Ti RTX 5070 RTX 5060 Ti RTX 5060 RTX 5050
Architektur Blackwell
GPU GB202 GB203 GB203 GB 205 GB206 GB207
Fertigung TSMC 4N
Transistoren 92,2 Mrd. 45,6 Mrd. 31,1 Mrd. 21,9 Mrd. 16,9 Mrd.
Chipgröße 750 mm² 378 mm² 263 mm² 181 mm² 149 mm²
SM 170 84 70 48 36 30 20
FP32-ALUs 21.760 10.752 8.960 6.144 4.608 3.840 2.560
RT-Kerne 170, 4th Gen 84, 4th Gen 70, 4th Gen 48, 4th Gen 36, 4th Gen 30, 4th Gen 20, 4th Gen
KI-Kerne 680, 5th Gen 336, 5th Gen 280, 6th Gen 192, 6th Gen 144, 6th Gen 120, 6th Gen 80, 6th Gen
Boost-Takt 2.407 MHz 2.617 MHz 2.452 MHz 2.512 MHz 2.572 MHz 2.500 MHz 2.572 MHz
FP32-Leistung 104,8 TFLOPS 56,3 TFLOPS 43,9 TFLOPS 30,9 TFLOPS 23,7 TFLOPS TFLOPS 19,2 TFLOPS 13,2 TFLOPS
FP16-Leistung 104,8 TFLOPS 56,3 TFLOPS 43,9 TFLOPS 30,9 TFLOPS 23,7 TFLOPS TFLOPS 19,2 TFLOPS 13,2 TFLOPS
FP16-Leistung über Tensor 419 TFLOPS 225 TFLOPS 175,8 TFLOPS 123,5 TFLOPS 94,8 TFLOPS 76,8 TFLOPS 50,0 TFLOPS
Textureinheiten 680 336 280 192 144 120 80
ROPs 176 112 96 80 48 48 32
L2-Cache 98.304 KB 65.536 KB 49.152 KB 32.768 KB
Speicher 32 GB GDDR7 16 GB GDDR7 12 GB GDDR7 8/16 GB GDDR7 8 GB GDDR7 8 GB GDDR6
-durchsatz 28 Gbps 30 Gbps 28 Gbps 20 Gbps
-interface 512 Bit 256 Bit 192 Bit 128 Bit
-bandbreite 1.792 GB/s 960 GB/s 896 GB/s 672 GB/s 448 GB/s 320 GB/s
Slot-Anbindung PCIe 5.0 ×16 PCIe 5.0 ×8
Video-Engine 3 × NVENC (9th Gen)
2 × NVDEC (6th Gen)
2 × NVENC (9th Gen)
2 × NVDEC (6th Gen)
2 × NVENC (9th Gen)
1 × NVDEC (6th Gen)
1 × NVENC (9th Gen)
1 × NVDEC (6th Gen)
1 × NVENC (9th Gen)
1 NVDEC (6th Gen)
TDP 575 Watt 360 Watt 300 Watt 250 Watt 180 Watt 145 Watt 130 Watt

Die Zotac GeForce RTX 5050 Twin Edge im Detail

Zotac hat aktuell 3 verschiedene RTX-5050-Modelle im Portfolio, die getestete GeForce RTX 5050 Twin Edge ist in der Mitte davon: Die „Solo“ ist das Einsteiger-Modell mit nur einem anstatt zwei Lüfter und die „Twin Edge OC“ ist identisch mit der getesteten Twin Egde, die Taktraten wurden von Haus aus jedoch ein wenig erhöht. Die getestete GeForce RTX 5050 Twin Edge ist aktuell ab 255 Euro lieferbar und gehört somit zu den günstigen Modellen.

Die Grafikkarte ist im Dual-Slot-Format gehalten und fällt mit einer Länge von 22 cm und einer Höhe von 12 cm für heutige Verhältnisse klein aus. Damit ist auch der Einbau in kleine Gehäuse problemlos möglich. Was Zotac jedoch nicht reduziert hat, ist die Optik und die Haptik: Die Twin Egde sieht nicht nur hochwertig aus, sondern fühlt sich so auch an. In der Preisklasse ist dies ungewöhnlich. Was es dagegen nicht gibt, ist eine RGB-Beleuchtung. Wer so eine möchte, muss sich nach einem anderen Modell umsehen.

Der Kühlkörper ist wenig verwunderlich einfach gehalten: Die Zotac GeForce RTX 5050 Twin Edge nutzt einen Aluminium-Kühler, der über die gesamte Vorderseite der Karte gespannt ist. Um Temperaturen schneller ableiten zu können, gibt es darüber hinaus eine Heatpipe. Zwei im Durchmesser 86 mm große Axial-Lüfter sorgen dann für die notwendige Frischluft. Anders als bei fast allen anderen modernen Grafikkarten halten die Lüfter bei niedrigen Temperaturen, wie zum Beispiel auf dem Windows-Desktop, nicht an, sondern agieren mit rund 1.100 Umdrehungen pro Minute immer weiter.

Zotac betreibt die Grafikkarte mit einem Boost-Takt von 2.572 MHz, was Nvidias Referenzvorgaben entspricht. Dasselbe gilt für den 8 GB großen GDDR6-Speicher, der mit 20 Gbps angesteuert wird. Die maximale Leistungsaufnahme liegt bei den normalen 130 Watt und kann manuell auf bis zu 137 Watt erhöht werden. Ein 8-Pin-Stromstecker ist für den Betrieb notwendig.

Die Zotac GeForce RTX 5050 Twin Edge kann über 3 DisplayPort-2.1- sowie einen HDMI-2.1-Ausgang Monitore ansteuern.

Merkmal Zotac GeForce RTX 5050
Twin Edge
Karte PCB-Design Zotac
Länge, Breite 22,0 cm, 12,0 cm
Stromversorgung 1 × 8-Pin
Kühler Design Twin Edge, 2,0 Slot
Kühlkörper 1 Heatpipe
Alu-Radiator
Gewicht 709 g
Lüfter 2 × 86 mm (axial)
Lüfter abgeschaltet (2D) Ja
Takt
GPU-Durchschnitt 2.572 MHz
Speicher 10.000 MHz
Speichergröße 8 GB GDDR6
Leistungsaufnahme Standard-TDP 130 Watt
Max. TDP 137 Watt
Anschlüsse 3 x DisplayPort 2.1
1 x HDMI 2.1

Testsystem und Testmethodik

ComputerBase nutzt seit Dezember 2024 für Grafikkarten-Test mit dem Ryzen 7 9800X3D einen neuen Prozessor, davon abgesehen wurde das alte System jedoch beibehalten und stattdessen die Software aktualisiert. Details dazu folgen weiter unten in einer Tabelle. Alle folgenden Grafikkarten-Artikel werden auf diesem System basieren. Darüber hinaus wird das Testsystem bei regulären Spiele-Tests zum Einsatz kommen.

Alle Details zum aktuellen Testsystem und Testparcours

Sämtliche Benchmarks wurden mit aktuellen Treibern auf moderner Hardware neu erstellt, die Testmethoden wurden angepasst und zusätzlich kommen die neuesten Spiele zum Einsatz. Der neue Testparcours wurde darauf ausgelegt, sinnvolle Ergebnisse für alle aktuellen Gaming-Grafikkarten zu produzieren, und eignet sich damit sowohl für High-End-Beschleuniger wie die GeForce RTX 5090 als auch für langsame Exemplare wie die Radeon RX 7600.

ComputerBase hat die GeForce RTX 5050 über zwei Tage getestet. Zum Einsatz kam das folgende Testsystem.

Als Prozessor wird die schnellste Gaming-CPU verwendet: der AMD Ryzen 7 9800X3D (Werkseinstellung), der der Redaktion freundlicherweise vom Online-Shop Mindfactory zur Verfügung gestellt worden ist. Er verrichtet auf einem Asus ROG Crosshair X670E Hero seinen Dienst. 48 GB Speicher (2 × 24 GB DDR5-6200, 30-38-38-96) stehen dem Prozessor zur Verfügung. Als Betriebssystem ist Windows 11 24H2 mitsamt allen verfügbaren Updates auf einer NVMe-SSD (PCIe 4.0) installiert. Resizable BAR ist auf allen Grafikkarten aktiviert. Wie unter Windows 11 auf modernen Systemen mit aktuellen BIOS-Versionen üblich, ist damit die Kernisolierung (VBS) plus Speicher-Integrität (HVCI) automatisch angeschaltet. Als Netzteil fungiert ein Asus ROG Thor Platinum II mit 1.200 Watt, das mit einem 12VHPWR-Stecker daherkommt. Falls die Grafikkarte so einen Anschluss bietet, wird er entsprechend genutzt.

AMD Ryzen 7 9800X3D
AMD Ryzen 7 9800X3D

Beim Gehäuse setzt die Redaktion auf ein Fractal Design Torrent, das einen maximalen Luftfluss bietet. Es wird die werkseitig verbaute Lüfterbestückung verwendet. Die Drehzahlen wurden aber deutlich reduziert, um die Lautstärke in Zaum zu halten. Genauere Details dazu und zum Testsystem allgemein finden sich in der folgenden Tabelle.

Komponente
Prozessor AMD Ryzen 7 9800X3D, nicht übertaktet
CPU-Kühler Noctua NH-D15S (140 mm bei ~800 U/min)
Motherboard Asus ROG Crosshair X670E Hero (BIOS: 2602)
Arbeitsspeicher 2 × 24 GB Corsair Dominator RGB, DDR5-6000
30-38-38-96
Netzteil Asus ROG Thor Platinum II (1.200 Watt, semipassiv, 80Plus Platinum)
SSD 1 × Mushkin Gamma, 2 TB, NVMe, PCIe 4.0
Gehäuse Fractal Design Torrent
Lüfter 2 x 180-mm-Lüfter, ~450 U/Min. an der Vorderseite
3 x 140-mm-Lüfter, ~700 U/Min. am Boden

Treiber für die alten Karten

Als Treiber kam für Radeon-Grafikkarten der Adrenalin 24.20.19.05 zum Einsatz. Bei den GeForce-Beschleunigern wurde der GeForce 566.14 installiert. Intels Arc-Grafikkarten wurden wiederum mit dem 6299 getestet. Die GeForce RTX 4090 sowie die GeForce RTX 4080 Super wurden mit dem Launch-Treiber der GeForce RTX 5090, dem GeForce 571.86 noch einmal nachgetestet. Spiele, die einen größeren Unterschied zum GeForce 566.14 gezeigt haben, wurden entsprechend nachgetestet.

Treiber für die neuen Grafikkarten

Die GeForce RTX 5080 wurde mit dem GeForce 572.02 getestet, die GeForce RTX 5070 Ti mit dem GeForce 572.43, die GeForce RTX 5070 mit dem GeForce 572.50, die GeForce RTX 5060 Ti mit dem 575.94, die GeForce RTX 5060 mit dem GeForce 576.52 und die GeForce RTX 5050 mit dem GeForce 577.00. Die Radeon RX 9070 XT und die Radeon RX 9070 durchliefen die Tests mit dem Adrenalin 24.30.31.03, die Radeon RX 9070 GRE mit dem Adrenalin 25.5.1 und die Radeon RX 9060 XT mit dem Adrenalin 25.10.09.01. Bei der Intel Arc B580 waren die Treiberversionen 6249 und 6251 installiert.

Die getesteten Grafikkarten
AMD Nvidia Intel
Radeon RX 6700 XT, 2.449 MHz GeForce RTX 3060 Ti FE, 1.812 MHz Arc A770 16 GB, 2.212 MHz
Radeon RX 6800 XT, 2.106 MHz GeForce RTX 3080 10 GB FE, 1.756 MHz
Radeon RX 7600, 2.527 MHz GeForce RTX 4060, 2.649 MHz Arc B580, 2.850 MHz
Radeon RX 7700 XT, 2.362 MHz GeForce RTX 4060 Ti 8 GB, 2.637 MHz
Radeon RX 7800 XT, 2.111 MHz GeForce RTX 4070, 2.629 MHz
Radeon RX 7900 GRE, 2.177 MHz GeForce RTX 4070 Super, 2.566 MHz
Radeon RX 7900 XT, 2.365 MHz GeForce RTX 4070 Ti Super, 2.638 MHz
Radeon RX 7900 XTX, 2.367 MHz GeForce RTX 4080 Super, 2.658 MHz
GeForce RTX 4090 FE, 2.663 MHz
GeForce RTX 5050, 2.746 MHz
GeForce RTX 5060, 2.644 MHz
Radeon RX 9060 XT, 2.909 MHz GeForce RTX 5060 Ti, 2.671 MHz
Radeon RX 9070 GRE (nur China), 2.612 MHz
Radeon RX 9070, 2.316 MHz GeForce RTX 5070, 2.690 MHz
Radeon RX 9070 XT, 2.616 MHz GeForce RTX 5070 Ti, 2.684 MHz
GeForce RTX 5080 FE, 2.677 MHz
GeForce RTX 5090 FE, 2.455 MHz
Taktraten-Durchschnitt nach 20 Minuten Aufheizen für weitere 10 Minuten in Metro Exodus, Ultra HD

Der Testparcours eignet sich für alle aktuellen Gaming-Grafikkarten

Der Testparcours muss auf allen aktuellen Gaming-Grafikkarten funktionieren, was gar nicht so einfach ist. Denn ob ein Spiel auf einer Radeon RX 7600 oder auf einer GeForce RTX 4090 läuft, macht nun mal einen großen Unterschied aus. Doch auch bei den schnellsten Grafikkarten gibt es Unterschiede, die Radeon RX 7900 XT ist eben keine GeForce RTX 4090 und keiner hat etwas davon, wenn erstere in Ultra HD gerade mal 30 FPS oder weniger abliefert. Aus diesem Grund nutzt die Redaktion regelmäßig Upsampling wie AMD FSR, Nvidia DLSS, Intel XeSS oder UE TSR in der Super-Resolution-Ausführung standardmäßig im Testparcours. Wann genau dies mit welchen Modi der Fall ist zeigt die nächstfolgende Tabelle. Auf Frame Generation verzichtet die Redaktion derzeit noch im Parcours, DLSS Ray Reconstruction ist dagegen, wenn vorhanden, aktiviert.

GPU-Benchmarks: Nvidia GeForce RTX im Test
GPU-Benchmarks: Nvidia GeForce RTX im Test
GPU-Benchmarks: AMD Radeon RX im Test
GPU-Benchmarks: AMD Radeon RX im Test

Unterstützt ein Spiel Hardware-Raytracing gibt es für diesen Titel einen separaten Rasterizer-Lauf, der wohlgemerkt Software-Raytracing wie bei fast allen Unreal-Engine-5-Spielen (Lumen) enthalten kann sowie einen Lauf mit Hardware-Raytracing. Full Raytracing nimmt in dem generellen Parcours dagegen keine Rolle ein. Details zu den verwendeten Grafikeinstellungen in den einzelnen Games finden sich in der nächsten Tabelle.

Die genutzten Spiele und die Grafikdetails
Grafikdetails
Black Myth: Wukong
(Unreal Engine 5.0)
Kino-Preset, DLSS/FSR Quality
Call of Duty: Black Ops 6
(IW 9.0)
Extrem-Preset, Tessellation Alle, DLSS/FSR Native
Full HD: DLSS/FSR Quality
Dragon Age: The Veilguard
(Frostbite)
Ultra-Preset, Texturen + Detailgrad „Nichtsberührt“, DLSS/FSR Quality
RT: Reflexionen + AO Ein
Dragon's Dogma 2
(RE)
Grafik-Priorisieren-Preset, Maximale Qualität, TAA Native
RT: Ein
Full HD: DLSS/FSR Quality
Empire of the Ants
(Unreal Engine 5.4)
Hoch-Preset, TSR Ultra Quality
Full HD: DLSS/FSR Quality
F1 24
(EGO 2)
Ultrahoch-Preset, VRS Aus, TAA Native
RT: Hoch, Alle Effekte Ein, DLSS/FSR Quality
Final Fantasy XVI
(Eigenentwicklung)
Ultra-Preset, DLSS/FSR Quality
Frostpunk 2
(Unreal Engine 5.2)
Ultra-High-Preset, DLSS/FSR Native
Ghost of Tsushima
(Eigenentwicklung)
Sehr-Hoch-Preset, 16×AF, Schatten + Volumetrischer Nebel Ultra, DLSS/FSR Native
Full HD: DLSS/FSR Quality
God of War: Ragnarök
(Eigenentwicklung)
Ultra-Preset, DLSS/FSR Native
Full HD: DLSS/FSR Quality
Horizon Forbidden West
(Decima)
Sehr-Hoch-Preset, 16×AF, DLSS/FSR Native
Full HD: DLSS/FSR Quality
Indiana Jones und der große Kreis
(id Tech)
Hyper-Preset, TAA Native
Full HD: Hyper-Preset, Texturpool Ultra, TAA Native
Kingdom Come: Deliverance 2
(Cryengine)
Ultra-Preset, DLSS/FSR Quality
Lego: Horizon Adventures
(Unreal Engine 5.3)
Episch-Preset, 70 % TSR
MechWarrior 5: Clans
(Unreal Engine 5.4)
Maximale Grafikdetails, TAA Native
Outcast – A New Beginning
(Unreal Engine 4.27)
Ultra-Preset, TAA Native
Satisfactory
(Unreal Engine 5.3)
Ultra-Preset, Maximale Grafikdetails, DLSS/FSR Native
Full HD: DLSS/FSR Quality
Senua's Saga: Hellblade II
(Unreal Engine 5.3)
Hoch-Preset, DLSS/FSR Quality
Silent Hill 2
(Unreal Engine 5.1)
Episch-Preset, DLSS/FSR Quality
RT: Ein
Spider-Man 2
(Eigenentwicklung)
Sehr-Hoch-Preset, maximale Grafikdetails, DLSS/FSR Native
RT: Ultimativ-RT-Preset, DLSS/FSR Quality
Full HD: Sehr-Hoch-Preset, maximale Grafikdetails, DLSS/FSR Quality
Stalker 2: Heart of Chornobyl
(Unreal Engine 5.1)
Epic-Preset, DLSS/FSR Native
Full HD: DLSS/FSR Quality
Star Wars Outlaws
(Snowdrop)
Ultra-Preset, DLSS/FSR Quality
RT: Alle RT-Effekte Maximiert, kein RTXDI
Warhammer 40k: Space Marine 2
(Swarm)
Ultra-Preset, TAA Native
Full HD: DLSS/FSR Quality
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