Acer Revo RB102 im Test: Mini-PC mit Intel Lunar Lake, RAM und SSD für 599 Euro

Volker Rißka
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Acer Revo RB102 im Test: Mini-PC mit Intel Lunar Lake, RAM und SSD für 599 Euro

Der aktuelle Acer Revo RB102 ist ein kompletter Mini-PC mit Intel Lunar Lake, SSD, RAM und Windows 11 für derzeit 599 Euro (DT-BPLEG.002). Das klingt mit Blick auf die explodierenden Preise für RAM und SSDs nach einem guten Angebot. Was das System leistet, wie laut es wird und was Käufer beachten sollten, klärt der Test.

Acers Revo RB102 mit Lunar Lake

Zugegeben, ziemlich spät dran ist Acer mit dem Lunar-Lake-Mini-PC, schließlich wurde der Prozessor bereits im vergangenen Jahr 2024 vorgestellt. Doch auf der anderen Seite gibt es Mini-PCs mit dem speziellen Intel-Chip gar nicht mal so viele, nur Asus und MSI bieten noch vergleichbares in Deutschland an.

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Die meisten Hersteller sind hingegen von Meteor Lake alias Core Ultra 100 auf Arrow Lake-H und damit Core Ultra 200H, nicht aber auf Lunar Lake alias Core Ultra 200V gewechselt. Der aktuelle Acer Revo RB102 mit Lunar Lake ist also eher eine Ausnahme am Markt, im Test schlägt er sich an vielen Stellen sehr gut. Aber es gibt auch Anlass zur Kritik.

Acer Revo RB102 (RB102-LNL) (DT-BPLEG.002)
19.12.2025
  • Sehr geringer Verbrauch im Alltag
  • Unhörbar im Leerlauf
  • Kompaktes Chassis
  • Umfassende Anschlüsse
  • Dual-LAN mit 2,5 Gbit/s
  • Platz für zwei NVMe-SSDs (2280)
  • Ab Werk mit PCIe-3.0-SSD
  • Viel vorinstallierte Software
  • Zwei der fünf USB-Ports mit nur 5 Gbit/s

Die Spezifikationen im Detail

Acer setzt beim aktuellen Revo RB102 auf das klassische und bekannte NUC-Format: Ein quadratisches Äußeres mit 131 mm Kantenlänge (Breite, Tiefe) und 43 mm Höhe ist mit Hardware vollgepackt. Die wichtigsten Anschlüsse liegen an der Rückseite, ein paar leicht abgreifbare sind auch in der Front zugegen. Auf dem Deckel gibt es zudem einen Fingerabdruck-Scanner.

Acer Revo RB102 mit Intel Lunar Lake im Test

Lunar Lake in kleinster Ausführung

Bestückt ist das System mit Intels Lunar-Lake-CPU. Die Besonderheit bei diesem Prozessor ist die gewissermaßen strenge Vorgabe an den Chip: Es gibt stets maximal nur 4+0+4 Kerne, dazu ist der RAM als LPDDR5X direkt auf dem Package verlötet und entsprechend nicht aufrüstbar. Der Vorteil ist der extrem geringe Verbrauch, den diese Notebook-Lösung im Test auch zeigen kann.

Auch eine NPU bringt Lunar Lake mit, die eigentlich bis zu 48 TOPS bietet. Im kleinsten Modell Intel Core Ultra 5 226V, wie im Acer Revo RB102 verbaut, ist diese jedoch auf 40 TOPS gesetzt worden. Das ist die geringste Klassifizierung für Microsoft Copilot+, Acer wirbt damit jedoch nicht.

Zwischenboden mit Mini-Lüfter

Wird die Bodenplatte für mögliche Upgrades entfernt, wird ein zusätzlicher kleiner Lüfter sichtbar. Dieser soll zusammen mit der Metallplatte, in der er sitzt, dafür sorgen, dass die darunter verbauten zwei M.2 nicht den Hitzetod sterben. An der Platte, an der der Lüfter befestigt ist, sind auf der Unterseite zu den M.2-SSDs auch entsprechend Wärmeleitpads installiert. Erst wenn die entfernt werden, ist das an dieser Seite sehr aufgeräumte PCB zu sehen.

Acer Revo RB102 mit Intel Lunar Lake im Test

NVMe-SSD mit PCIe 3.0 ab Werk

Beim Massenspeicher kann das System mit zwei M.2-SSDs bestückt werden, jeweils in voller Länge von 80 mm (Format 2280). Theoretisch sind also bis zu zweimal 8 TB möglich, praktisch wird der Ausbau durch die steigenden Preise bei SSDs aber vermutlich schnell eingegrenzt. Vorinstalliert ist lediglich eine 512 GByte fassende SSD nach dem schon älteren PCIe-3.0-Standard aus China – diese sind extrem günstig (gewesen). Ebenfalls als wechselbare M.2-Lösung zugegen ist das WiFi-Modul von Intel.

Technische Daten des Testmusters
Acer Revo RB102 (RB102-LNL, DT-BPLEG.002)
CPU Intel Core Ultra 5 226V, „Lunar Lake“
GPU Intel Arc 130V
RAM verbaut 16 GByte LPDDR5X-8533
maximal da verlötet nicht aufrüstbar
SSD verbaut 512 GByte Shenzhen Wodposit Electronics, M.2 2280, PCIe 3.0 x4
maximal 2× PCIe 4.0 x4 (M.2 2280)
Anschlüsse vorne 2× USB Typ A (3.2 Gen 2, 10 Gbit/s)
1× USB Typ C (4.0)
3,5-mm-Klinke,
Ein-/Ausschalter, daneben Reset-Zugang
hinten 2× USB Typ A (3.2 Gen 1, 5 Gbit/s)
1× HDMI
1× DisplayPort
2× 2,5 Gbit/s LAN (Realtek RTL 8125),
Kensington-Lock,
Stromanschluss
oben Fingerprint-Reader
Drahtlos WiFi 6E, Bluetooth 5.3 (Intel AX211)
Netzteil 90 W (extern)
Abmessungen 131 × 131 × 43 mm
Gewicht 435 g
Betriebssystem Windows 11 Home
Garantie 2 Jahre Einsende-/Rücksendeservice
Sonstiges VESA-Halterung an der Unterseite anschraubbar
Preis UVP 749 Euro
Acer Revo RB102 mit Intel Lunar Lake im Test
Acer Revo RB102 mit Intel Lunar Lake im Test

Acer Revo RB102 – erst einmal durchblicken

Acer Revo Box „RB102“ hießen bereits unzählige Mini-PCs des Unternehmens, was das Auffinden des Neulings gar nicht mal so einfach macht. Acers deutsche Webseite ist überhaupt keine Hilfe, dort werden nur alte Modelle aufgeführt, obwohl der Handel die neuen längst verkauft* – und auch der Preisvergleich kennt die Variante neben unzähligen anderen natürlich schon. Auf der US-Webseite funktioniert das besser, hier gibt es auch die neue Generation .

Zum Start gab es zudem Probleme, dass Shops die falschen Spezifikationen listeten – unter anderem sollte der RAM wechselbar sein, was bei Lunar Lake nicht geht. Auf das Problem durch ComputerBase angesprochen, wurde Acers PR-Abteilung umgehend tätig, die fehlerhaften Angaben sollten schnell ausgetauscht werden oder schon getauscht worden sein.

Installation, Einrichtung und Alltagserfahrungen

Die Installation des Mini-PCs von Acer ist selbsterklärend einfach. Das mitgelieferte Netzteil angeschlossen, Monitor, Tastatur und Maus angebunden und schon startet das System. Da Windows 11 vorinstalliert ist, geht es direkt bis zum Abschluss der Installation. Dabei wird beim System auf eine Mischung aus Updates während und nach der Installation gesetzt, die das System bereits auf 24H2 Build 3476 hieven. Erst final in Windows und weitere Updates später wird dies auf den aktuellen Stand Build 7462 gehoben. Das dauert bekanntlich aber eine ganze Weile.

Danach ist das System aber voll einsatzbereit. Mit bekannter Hardware von der Stange sind alle Treiber vorhanden und alle Bauteile einsatzbereit.

Intel Core Ultra 5 226V im Acer Revo RB102
Intel Core Ultra 5 226V im Acer Revo RB102
Speichertest des Acer Revo RB102
Speichertest des Acer Revo RB102

Viele vorinstallierte Software/Shareware

Acers Mini-PC setzt nicht auf ein nacktes Windows 11 Home, sondern bringt diverse Anwendungen und Shareware sowie kleine Spiele mit. Ganz vorn steht McAfee, aber auch Acer-Tools, Booking.com-Direktlinks in der Taskleiste, NordVPN-Verknüpfungen sowie Dropbox-Werbung nach dem Start usw. bekommt man hier zu Gesicht.

Der unwissende Kunde wird mit angeblich „tollen Angeboten“ überhäuft, deren einziger Vorteil für den Kunden in einem Niedrigeren Kaufpreis des Systems liegen – nach Angeboten der jeweiligen Anbieter sieht man sich besser separat um. Wer das System davon befreien will, installiert am besten erst einmal Windows neu.

Acer Care Center
Acer Care Center
Vorinstallierte Software und Shareware nervt
Vorinstallierte Software und Shareware nervt

Testergebnisse und Benchmarks

Der kleinste Intel Core Ultra 200V macht am Ende genau das, wozu er gedacht ist. In leichten Anwendungen ist das System schnell zur Stelle, erledigt Alltagsaufgaben ohne Probleme. Mit lediglich vier Performance-Kernen und dazu vier LPE-Cores ist der Prozessor aber nicht die erste Wahl für große und langwierige Multi-Core-Projekte. Neben der geringen Anzahl an Kernen und Threads steht hier auch die dauerhaft geringe TDP von 30 Watt im Weg – dafür wurde Lunar Lake aber auch schlichtweg nicht gebaut, wer bei Intel mehr will, greift zu Core Ultra 200H oder gar Core Ultra 200HX – oder ab Januar zu Panther Lake alias Core Ultra 300.

Leistungsaufnahme: sehr stromsparend im Einsatz

Die bereits angesprochene TDP von 30 Watt ist auch dauerhaft im Alltag abrufbar. In Spitzen geht es hinauf bis auf 37 Watt – diese Grenze ist als PL2-Wert für bis zu 28 Sekunden im BIOS hinterlegt. Das Gesamtsystem zieht bei längerer Last im Durchschnitt rund 52 Watt aus der Steckdose (vor dem Netzteil).

Wird nur die CPU allein betrachtet, zeigt das Lunar-Lake-Design seine Vorzüge: Im Leerlauf sinkt die Package Power der CPU auf 1,7 Watt ab. Betrachtet man bei der Analyse nur die IA-Cores, also die CPU-Kerne, liegt der Wert sogar nur bei 0,09 Watt. Der System Agent und der Rest des SoC rufen in diesem Zustand die meiste Energie ab. Das komplette System steht so letztlich mit 5 Watt Leistungsaufnahme, direkt an der Steckdose gemessen und das 90-Watt-Netzteil inkludiert, sehr gut im Leerlauf da.

Im Verlaufsdiagramm ist der Acer Revo RB102 entsprechend sehr unauffällig und rangiert bei den Werten weit unten.

Diagramme
CPU-Leistungsaufnahme in CB24 Multi-Core
0326496128160Watt (W) 150100150200250300350400

Lüftersteuerung und Lautstärke

Die bereits angesprochenen zwei Lüfter im System sind im Windows Leerlauf unhörbar. Unter Dauervolllast wird das System hörbar, mit 35 dB(A) aber auf vergleichsweise geringem Geräuschlevel. Je nach Position des Systems ist dies mehr oder weniger stark – je nach persönlichem Empfinden – wahrnehmbar. Der Lüfter fährt dabei bei zunehmender Last langsam hoch und geht nach Abschluss der Rechenlast schnell wieder zurück zum sehr leisen Betrieb.

Acer Revo RB102-LNL im Einsatz
Profil Lautstärke, Temperatur und Stromverbrauch (nur CPU gesamt)
zum Start Durchschnitt am Ende
Windows 11 im Leerlauf
Standardmodus (30/37 W) 29 dB(A) bei 34 °C und 1,7 Watt
Cinebench 2024 Multi-Core
Standardmodus (30/37 W) 35 dB(A) bei 74 °C und 37 Watt 35 dB(A) bei 70 °C und 30 Watt 35 dB(A) bei 70 °C und 30 Watt
3DMark Steel Nomad Light
Standardmodus (30/37 W) 29 dB(A) bei 53 °C und 21 Watt
Windows Power Profil immer auf „Ausbalanciert“, Verbrauch laut Telemetrie (CPU only)

Audio-Impressionen des Kühlsystems

Um die Geräuschkulisse besser zu dokumentieren, findet sich nachfolgend ein Tonaufnahmen. Die Aufnahme erfolgte mit 40 Zentimetern Abstand zur Gehäusefront aus dem Leerlauf in einen CPU-Volllast-Benchmark.

Acer Revo RB102 mit Intel Lunar Lake im Alltag

Benchmarks

In Leistungstests sind die Anzahl der Kerne, aber auch die TDP-Einstufung entscheidend. Mit 30 Watt unter Dauerlast kann der Acer RB102 mit Core Ultra 5 226V beispielsweise einem Geekom IT15 mit Intel Core Ultra 9 285H (Test) gefährlich werden, wenn dieser auch mit Handbremse betrieben wird. Ansonsten ist die Leistung vor allem bei leichter Last gut, schwere Multi-Tasking-Aufgaben sind aber nicht die Stärke von Lunar Lake. Bei der Grafik rangiert die Lösung ebenfalls im Mittelfeld, wobei es auch hier auf den exakten Gegenspieler ankommt.

Diagramme
Cinebench 2024 Single-Core
    • Asus NUC 15 Pro – Leistung
      U7 255H (64/64W), DDR5-6400
      130
    • Asus NUC 15 Pro – Flüstern
      U7 255H (64/64W), DDR5-6400
      130
    • Geekom IT15 – Performance
      U9 285H (45/75W), DDR5-5600
      130
    • Lenovo ThinkCentre – Lenovo-Profil
      U5 245 (65/80W), DDR5-5600
      130
    • Asus NUC 15 Pro – Standard
      U7 255H (64/64W), DDR5-6400
      129
    • Geekom IT15 – Normal
      U9 285H (33/64W), DDR5-5600
      128
    • Geekom IT15 – Silent
      U9 285H (20/30W), DDR5-5600
      128
    • Beelink GTi15 – Standard
      U9 285H (54/54W), DDR5-5600
      128
    • Beelink GTi15 – Performance
      U9 285H (65/65W), DDR5-5600
      128
    • Beelink GTi15 + RX 9060 XT
      U9 285H (54/54W), DDR5-5600
      126
    • Geekom A9 Max – Performance
      HX 370 (65W), DDR5-5600
      120
    • Geekom A9 Max – Normal
      HX 370 (65W), DDR5-5600
      120
    • Geekom A9 Max – Silent
      HX 370 (45/60W), DDR5-5600
      120
    • Sapphire Edge AI – Performance
      RAI7 350 (45/45W), DDR5-5600
      118
    • Beelink SER9 – Performance
      HX 370 (65W), LPDDR5X-7500
      117
    • Sapphire Edge AI – Balanced
      RAI7 350 (35/45W), DDR5-5600
      117
    • Sapphire Edge AI – Quiet
      RAI7 350 (28/35W), DDR5-5600
      117
    • Beelink SER9 – Balanced
      HX 370 (54W), LPDDR5X-7500
      116
    • Acer Revo RB102-LNL – Standard
      U5 226V (30/37W), LPDDR5X-8533
      113
    • Chuwi AuBox – Standard
      R7 8745HS (65/75W), DDR5-5600
      102
Einheit: Punkte

Fazit

Der neue Acer Revo RB102 mit Intel Lunar Lake sowie 512-GB-SSD, 16 GB RAM und Windows 11 ab Werk (DT.BPLEG.002) ist zu Preisen ab 599 Euro (tagesaktuell mit Gutschein; Stand 19.12.2025: 599 Euro regulär) ein solides Angebot im deutschen Einzelhandel. Acer nutzt Lunar Lake als einer von wenigen Herstellern in diesem Segment. Die für ultra-mobile Notebooks erdachte Plattform ist sehr effizient, dafür darf man keine Höchstleistung erwarten. Aber das Gesamtpaket steht dem Mini-PC am Ende sehr gut.

Acer Revo RB102 mit Intel Lunar Lake im Test
Acer Revo RB102 mit Intel Lunar Lake im Test

Mit seinen Anschlüssen kann der Mini-PC von Acer viele Anforderungen abdecken: Dual-LAN ist überraschend, zwei der fünf USB-Ports nur mit 5 Gbit/s sind es aber auch. Positiv wiederum ist, dass zwei M.2-SSDs in vollem Format (2280) passen, ein kleiner Lüfter sie zudem vor dem Hitzetod bewahrt. Er fällt wiederum nicht negativ auf, die Lautstärke des Systems geht letztlich insgesamt in Ordnung.

Acer Revo RB102 mit Intel Lunar Lake im Test
Acer Revo RB102 mit Intel Lunar Lake im Test

Als Gegenspieler kommt schnell der zuletzt getestete Mini-PC Sapphire Edge AI in den Sinn. Die Serie ist aktuell ab 666 Euro im Handel und setzt auf den etwas stärkeren Ryzen-AI-Prozessor. Aber Vorsicht! Sapphires Edge AI steht ohne RAM und SSD als „Barebone“ im Handel und die Kosten für diese Komponenten steigen derzeit rasant.

Wer selber konfiguriert und Windows installiert, muss dafür nicht mit der ganzen Shareware und sonstiger „Bloatware“ von Acer leben, die dafür den Preis des Angebotes von Acer weiter senkt.

Über einen Gutschein-Code gewähren Cyberport (SANTA25-35) und Computeruniverse (SANTA25-CU35) noch bis 23.12.2025 35 Euro Rabatt.

Acer Revo RB102 (RB102-LNL) (DT-BPLEG.002)
19.12.2025
  • Sehr geringer Verbrauch im Alltag
  • Unhörbar im Leerlauf
  • Kompaktes Chassis
  • Umfassende Anschlüsse
  • Dual-LAN mit 2,5 Gbit/s
  • Platz für zwei NVMe-SSDs (2280)
  • Ab Werk mit PCIe-3.0-SSD
  • Viel vorinstallierte Software
  • Zwei der fünf USB-Ports mit nur 5 Gbit/s

ComputerBase hat den Revo RB102(-LNL) von Acer zum Testen erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Testbericht fand nicht statt, eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht. Es gab kein NDA.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.

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