Motorola Razr 60 Ultra im Test: Leistung, Software, Kamera, Akku und Fazit

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Nicolas La Rocco
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Das mit dem neuen Maßstab lässt sich unter Berücksichtigung der Produktkategorie „Flip Phone“ auch zur Leistung sagen, denn mit dem Qualcomm Snapdragon 8 Elite kommt der schnellste Prozessor für Android-Smartphones zum Einsatz. Motorola setzt auf den Vollausbau mit acht CPU-Kernen der Qualcomm-Eigenentwicklung „Oryon 2“ mit Arm-Architektur. Hinzu kommen eine leistungsfähige GPU mit Hardware-Raytracing, immer 16 GB RAM (LPDDR5X-9600) und immer 512 GB UFS 4.0. Qualcomms Plattform stellt auch Features wie Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4. Das Smartphone unterstützt Dual-SIM und stellt dafür zweimal Nano-SIM oder alternativ einmal eSIM zur Auswahl.

Razr 60 Ultra im Benchmark

Die über die letzten Tage im Alltag beobachtete, durchweg sehr hohe Leistung und die Benchmarks mit dem Razr 60 Ultra zeigen zum einen, dass Motorola erfolgreich Lifestyle und High-End miteinander kombiniert hat. Die Benchmarks verdeutlichen aber auch, dass der Snapdragon 8 Elite in einem Flip Phone ein wenig „Overkill“ ist und etwas früher an seine Grenzen stößt als in einem klassischen „Barren-Smartphone“ wie etwa dem Galaxy S25 Ultra (Test), Xiaomi 15 (Test) oder ROG Phone 9 (Test).

Diagramme
Geekbench 6.3 – Multi-Core Total
    • Samsung Galaxy S25 Ultra (Android 15.0)
      10.123
    • Asus ROG Phone 9 (Android 15.0)
      10.119
    • Samsung Galaxy S25 (Android 15.0)
      10.092
    • Samsung Galaxy S25+ (Android 15.0)
      9.968
    • Redmagic 10 Pro (Android 15.0)
      9.703
    • Xiaomi 15 (Android 15.0)
      9.103
    • Apple iPhone 16 Pro Max (iOS 18.0)
      8.349
    • Motorola Razr 60 Ultra (Android 15.0)
      8.334
    • Apple iPhone 16 (iOS 18.0.1)
      8.275
    • Apple iPhone 16e (iOS 18.3.1)
      8.068
    • Oppo Find X8 Pro (Android 15.0)
      7.762
    • Oppo Find N5 (Android 15.0)
      7.640
    • Apple iPhone 15 Pro Max (iOS 17.0.2)
      6.917
    • Samsung Galaxy S24 Ultra (Android 14.0)
      6.876
    • Huawei Mate X6 (EMUI 15.0)
      4.849
    • Google Pixel 9 Pro XL (Android 14.0)
      4.741
    • Google Pixel 9a (Android 15.0)
      4.581
    • Huawei Pura 70 Ultra (Android 14.2)
      4.243
    • Nothing Phone (3a) (Android 15.0)
      3.312
    • Nothing Phone (3a) Pro (Android 15.0)
      3.292
Einheit: Punkte

Motorola kitzelt somit nicht das Maximum aus dem Chip, dennoch setzt sich das Razr 60 Ultra durchweg vor die Flaggschiffe mit Snapdragon 8 Gen 3 aus dem Vorjahr. Es kommt nicht ganz an die Spitzenwerte anderer Smartphones mit dem gleichen Chip heran. Das muss es aber nicht zwangsweise, denn das Gebotene ist durchweg sehr schnell und führte im Test zu keinerlei Engpässen im Alltag. Auf dem Radar sollte man das dennoch eingeschränkt haben. Das Smartphone schlägt sich zudem ziemlich gut beim Leistungsverhalten unter Dauerlast, wo es nicht zum ständigen Auf und Ab kommt.

Diagramme
3DMark Unlimited – Steel Nomad Light (Metal/Vulkan)
    • Redmagic 10 Pro (Android 15.0)
      2.536
    • Samsung Galaxy S25+ (Android 15.0)
      2.488
    • Samsung Galaxy S25 (Android 15.0)
      2.469
    • Oppo Find X8 Pro (Android 15.0)
      2.427
    • Xiaomi 15 (Android 15.0)
      2.314
    • Samsung Galaxy S25 Ultra (Android 15.0)
      2.223
    • Oppo Find N5 (Android 15.0)
      2.150
    • Asus ROG Phone 9 (Android 15.0)
      2.134
    • Motorola Razr 60 Ultra (Android 15.0)
      2.111
    • Apple iPhone 16 Pro Max (iOS 18.0)
      1.809
    • Samsung Galaxy Z Fold 6 (Android 14.0)
      1.694
    • Samsung Galaxy Z Flip 6 (Android 14.0)
      1.691
    • Apple iPhone 16 (iOS 18.0.1)
      1.629
    • Apple iPhone 15 Pro Max (iOS 17.0.2)
      1.426
    • Apple iPhone 16e (iOS 18.3.1)
      1.177
    • Google Pixel 9a (Android 15.0)
      1.073
    • Google Pixel 9 (Android 14.0)
      1.050
    • Google Pixel 9 Pro XL (Android 14.0)
      1.049
    • Google Pixel 8 Pro (Android 14.0)
      982
    • Huawei Mate X6 (EMUI 15.0)
      463
    • Nothing Phone (3a) (Android 15.0)
      385
    • Nothing Phone (3a) Pro (Android 15.0)
      384
    • Blackview Hero 10 (Android 13.0)
      136
    • Telekom T Phone 2 (Android 14.0)
      nicht unterstützt
    • Huawei Pura 70 Ultra (Android 14.2)
      nicht unterstützt
Einheit: Punkte

Android 15 mit vier Jahren Updates

Einen gewissen Anteil am flotten Bediengefühl steuert das schlanke Betriebssystem bei, das über weite Bereiche dem von Google bekannten Android 15 entspricht, das um ausgewählte Features, aber eben nicht eine überladene Optik von Motorola ergänzt wurde. Wie für den Vorgänger sagt der Hersteller Updates für drei Android-Hauptversionen und vier Jahre Sicherheitspatches zu. Das ist okay, aber auch nicht mehr als ausreichend und für ein High-End-Smartphone aus Sicht der Redaktion zu wenig. Ab dem 20. Juni 2025 müssen laut EU-Verordnung für mindestens fünf Jahre nach Inverkehrbringen des Produkts Updates zur Verfügung gestellt werden. Google und Samsung gehen mit sieben Jahre bereits über diese Anforderung hinaus.

Moto AI setzt auf mehrere Anbieter

Abseits der optischen Anpassungsoptionen kommt beim Razr 60 Ultra vor allem „Moto AI“ hinzu, das als konsolidierte Oberfläche von Gemini, Perplexity und Copilot verstanden werden kann, sofern man sich dort mit seinen Konten anmeldet. Moto AI setzt außerdem ein Konto bei Motorola voraus, um überhaupt Antworten geben oder Bilder analysieren zu können. Aktuell wird Moto AI zudem nur auf Englisch, Spanisch und Portugiesisch angeboten. Funktional können die verschiedenen Anbieter dann ihre jeweilige Stärken in Moto AI ausspielen. Moto AI steht dabei auch über das äußere Display zur Verfügung und man kann wie bei einem Smart-Speaker oder Gemini Live Unterhaltungen mit dem Gerät führen, die über das hinausgehen, was zuvor etwa mit dem Google Assistant möglich war oder derzeit noch mit Siri machbar ist. Für das „Anschauen und sprechen“-Feature muss Face-Unlock eingerichtet und aktiviert sein.

Moto AI auf dem Razr 60 Ultra

Mit „Was gibt es Neues?“ soll Moto AI die Flut an Benachrichtigungen bewältigen können, die über den Tag eingehen, aber nicht immer gleich überprüft werden, weil das nicht möglich oder schlichtweg nicht gewollt ist, indem sie zusammengefasst werden. Das funktioniert mit Anrufen, WhatsApp, SMS, Teams, Facebook Messenger, WeChat, Telegram, Line, Discord, Viber, Signal, Instagram, Google Chat, Slack, TextMe, Skype, TikTok, X, LinkedIn und Airbnb bereits zum Start mit ziemlich vielen Apps.

KI-Helfer auch für die Kamera

Künstliche Intelligenz oder besser gesagt Machine Learning soll – wie bei allen anderen Herstellern auch – ganz ohne Zutun des Nutzers auch für bessere Fotos sorgen. Es lässt sich mit der Funktion „Individueller Stil“ aber auch direkt mittels KI Einfluss darauf nehmen wie Bilder aussehen, um Motive wie Essen, Landschaften oder Porträts in einem Rutsch mittels KI zu verändern. Bei Gruppenfotos kann KI dafür sorgen, dass keine der abgelichteten Personen versehentlich die Augen geschlossen hat, indem die Gesichter mehrere Aufnahmen kombiniert werden. Die „Action-Aufnahme“ wiederum soll mittels KI die Geschwindigkeit von Objekten ermitteln und daraufhin die Verschlusszeit anpassen können, damit Objekte wie eingefroren wirken. Das konterkariert selbstverständlich bewusstes Verwischen im Bild, um schnelle Objekte zu betonen.

Fotos mit dem Razr 60 Ultra

Rein auf die Hardware bezogen stellt Motorola im Razr 60 Ultra dreimal 50 Megapixel zur Auswahl, wobei standardmäßig ein Pixel-Binning im Verhältnis 4:1 auf knapp 12,6 MP mit einer Ausgabe in 4.096 × 3.072 Pixeln erfolgt. Die Hauptkamera mit 24 mm Brennweite wird deshalb mit 2,0 µm großen Pixeln von Motorola beworben, nativ sind es 1,0 µm. Die Ultraweitwinkellinse bietet 12 mm Brennweite und kommt auf 1,2 µm respektive 0,6 µm pro Pixel. Die dritte Kamera mit ebenfalls 50 MP findet sich auf der Innenseite für Selfies, wobei man dafür am besten die Hauptkamera der Außenseite mit dem dortigen Bildschirm als Sucher nutzen sollte, um die beste Qualität zu erhalten.

Die kann sich nämlich sehen lassen, wie die nachfolgenden Aufnahmen aus Berlin zeigen. Das Razr 60 Ultra schießt knackige Fotos mit schön intensiven, aber nicht überladenen Farben, mit hohem Detail- und Schärfegrad, ohne künstlich zu wirken, und mit sattem Kontrast bei gleichzeitig gutem Dynamikumfang. Food-Blogger kommen mit dem Smartphone voll auf ihre Kosten, denn in manches Foto will man am liebsten direkt reinbeißen. Gut funktionierte im Test auch der Autofokus der Ultraweitwinkelkamera, um damit im Nahbereich Makrofotos zu schießen. Bei Motorola hat sich über die letzten Jahre viel zum Positiven im Bereich Kamera entwickelt.

Motorola Razr 60 Ultra im Test (Kamera)

Beim Zoomen kommt das Smartphone ohne dediziertes Teleobjektiv hingegen relativ schnell an seine Grenzen. Zweifaches Vergrößern im Sensor sieht noch okay aus, in den höheren Stufen, die digital bis zu einer 30-fachen Vergrößerung reichen, wirken die Aufnahmen aber schwammig oder detailarm. Außerdem muss man grundsätzlich mit einer allgemein etwas schlechteren Qualität leben, wenn nicht mit der nativen Brennweite gearbeitet wird, da dann das Pixel-Binning nicht mehr auf dem Sensor durchgeführt werden kann, die Bilder aber weiterhin mit 12,6 MP ausgegeben werden.

Video in bis zu 8K und mit Dolby Vision

Für Videoaufnahmen bringt Motorola das volle Spektrum an Fähigkeiten des Bildprozessors aus dem Snapdragon 8 Elite zum Einsatz, sodass man in bis zu 4K60 mit Dolby Vision oder 8K30 ohne HDR filmen kann. Ein wenig in die 90er Jahre zurückversetzt wird man mit der Camcorder-Funktion, bei der man das Smartphone nur bis 90 Grad aufklappt und es dann wie einen alten Camcorder umgreift. Das Smartphone erkennt diese Scharnierposition automatisch und verschiebt den Sucher entsprechend in der obere Bildschirmhälfte.

Gute Batterielaufzeiten dank 4.700 mAh

Die Batterielaufzeiten des Razr 60 Ultra sind die längsten, die die Redaktion bislang für ein faltbares Flip Phone ermittelt hat. Absolut betrachtet stößt Motorola mit den 4.700 mAh und 13:33 Stunden im PCMark und 24:14 Stunden in YouTube aber „nur“ bis zum oberen Drittel der Rangliste vor, Geräte klassischer Bauform wie ein Galaxy S25, Pixel 9, iPhone 16 Pro Max oder Xiaomi 15 und andere schaffen noch mehr. Dennoch: Rund anderthalb Tage sind eine realistische Laufzeit. Wenn man sparsam mit dem Smartphone umgeht, sind auch zwei Tage zu schaffen. Will man sicher durch jeden Tag kommen, hängt das Razr 60 Ultra dennoch eher jeden Abend an der Steckdose.

Diagramme
YouTube-Akkutest 200 cd/m²
    • Google Pixel 9a (Android 15.0) (60 Hz)
      32:28
    • Oppo Find N5 (außen) (Android 15.0)
      32:04
    • Google Pixel 9a (Android 15.0) (120 Hz)
      31:42
    • Xiaomi 15 (Android 15.0)
      29:41
    • Samsung Galaxy S25 Ultra (Android 15.0)
      28:30
    • Oppo Find N5 (innen) (Android 15.0)
      28:00
    • Redmagic 10 Pro (Android 15.0)
      27:57
    • Samsung Galaxy S25+ (Android 15.0)
      27:45
    • Samsung Galaxy S24 Ultra (Android 14.0)
      27:35
    • Huawei Pura 70 Ultra (EMUI 14.2)
      26:58
    • Oppo Find X8 Pro (Android 15.0)
      26:57
    • Asus ROG Phone 9 (Android 15.0)
      26:32
    • Google Pixel 9 Pro XL (Android 14.0)
      26:29
    • Nothing Phone (2) (Android 13.0)
      26:26
    • Samsung Galaxy S25 (Android 15.0)
      26:15
    • Apple iPhone 16 Pro Max (iOS 18.0)
      26:14
    • Nothing Phone (3a) (Android 15.0)
      26:13
    • Asus ROG Phone 7 Ultimate (Android 13.0)
      25:10
    • Google Pixel 9 (Android 14.0)
      24:45
    • Asus ROG Phone 8 Pro Edition (Android 14.0)
      24:29
    • Motorola Razr 60 Ultra (Android 15.0)
      24:14
    • Samsung Galaxy S23 Ultra (Android 13.0)
      24:10
    • Apple iPhone 13 Pro Max (iOS 15.0)
      23:23
    • Motorola Moto G7 Power (Android 9.0)
      23:20
    • Asus ROG Phone 6 (Android 12.0)
      23:01
    • Samsung Galaxy S24 (Android 14.0)
      22:47
    • Apple iPhone 14 Pro Max (iOS 16.0.2)
      22:27
    • Apple iPhone 15 Pro Max (iOS 17.0.2)
      22:26
    • Doogee V20 (Android 11.0)
      22:19
    • Nothing Phone (3a) Pro (Android 15.0)
      22:02
    • Nothing Phone (2a) (Android 14.0)
      21:33
    • Huawei Mate X6 (EMUI 15.0) – Außen-Display
      21:24
    • Apple iPhone 15 (iOS 17.0.2)
      21:12
    • Apple iPhone 16e (iOS 18.3.1)
      21:04
    • Samsung Galaxy Z Fold 6 (Android 14.0)
      21:02
    • Vivo X60 Pro (Android 11.0)
      20:51
    • Samsung Galaxy Z Fold 5 (Android 13.0)
      20:48
    • Samsung Galaxy Z Flip 6 (Android 14.0)
      20:33
    • Google Pixel 8 (Android 14.0)
      20:24
    • OnePlus 8T (Android 11.0)
      20:17
    • Samsung Galaxy S21 Ultra (Android 11.0)
      20:08
    • Samsung Galaxy S23 (Android 13.0)
      19:56
    • Samsung Galaxy A54 (Android 13.0)
      19:43
    • Google Pixel 8 Pro (Android 14.0)
      19:39
    • Apple iPhone 16 (iOS 18.0.1)
      19:24
    • OnePlus Nord (Android 10.0)
      19:12
    • Google Pixel 7a (Android 13.0)
      18:57
    • Gigaset GX290 (Android 9.0)
      18:49
    • Samsung Galaxy Z Flip 5 (Android 13.0)
      18:42
    • Huawei P30 Pro (Android 9.0)
      18:38
    • Samsung Galaxy S20 Ultra (Android 10.0)
      18:34
    • Google Pixel 7 Pro (Android 13.0)
      18:32
    • Google Pixel 7 (Android 13.0)
      18:31
    • Google Pixel 6a (Android 12.0)
      18:27
    • Apple iPhone 12 Pro Max (iOS 14.2.1)
      18:17
    • Samsung Galaxy S10+ (Android 9.0)
      18:12
    • Huawei Mate X6 (EMUI 15.0) – Innen-Display
      18:03
    • Samsung Galaxy Note 10+ (Android 9.0)
      17:58
    • Apple iPhone 14 (iOS 16.0.2)
      17:58
    • Asus Zenfone 9 (Android 12.0)
      17:56
    • Oppo Reno2 (Android 9.0)
      17:54
    • Google Pixel 6 (Android 12.0)
      17:49
    • Samsung Galaxy S22 Ultra (Android 12.0)
      17:46
    • LG Velvet (Android 10.0)
      17:41
    • Cat S61 (Android 8.1)
      17:40
    • Sony Xperia 5 II (Android 10.0)
      17:29
    • Samsung Galaxy S20+ (Android 10.0)
      17:15
    • Google Pixel 5 (Android 11.0)
      17:11
    • Cat S42 (Android 10.0)
      17:09
    • OnePlus 8 Pro (Android 10.0)
      17:02
    • Samsung Galaxy Z Flip 4 (Android 12.0)
      16:57
    • Motorola Moto G8 Power (Android 10.0)
      16:56
    • Samsung Galaxy S22+ (Android 12.0)
      16:51
    • LG Wing (Android 10.0)
      16:48
    • Google Pixel 4a 5G (Android 11.0)
      16:46
    • Unihertz Titan (Android 9.0)
      16:45
    • Samsung Galaxy Note 20 Ultra (Android 10.0)
      16:35
    • Nothing Phone (1) (Android 12.0)
      16:35
    • OnePlus 6T (Android 9.0)
      16:31
    • OnePlus 9 (Android 11.0)
      16:19
    • Samsung Galaxy A52 5G (Android 11.0)
      16:17
    • Asus ZenFone 6 (Android 9.0)
      16:16
    • Apple iPhone 11 Pro Max (iOS 13.1.1)
      16:14
    • Samsung Galaxy Z Fold 4 (Android 12.0)
      16:03
    • OnePlus Nord 2 (Android 11.0)
      15:58
    • Google Pixel 6 Pro (Android 12.0)
      15:56
    • OnePlus 7T (Android 10.0)
      15:47
    • Apple iPhone 12 Pro (iOS 14.1)
      15:46
    • Sony Xperia 5 III (Android 11.0)
      15:38
    • Apple iPhone 12 (iOS 14.1)
      15:32
    • Oppo Find X2 Pro (Android 10.0)
      15:23
    • Oppo Find X3 Pro (Android 11.0)
      15:17
    • Samsung Galaxy Note 9 (Android 8.1)
      15:16
    • Samsung Galaxy S10e (Android 9.0)
      15:16
    • OnePlus 7 Pro (Android 9.0)
      15:16
    • Huawei P40 Pro (Android 10.0)
      15:06
    • Samsung Galaxy S20 (Android 10.0)
      15:04
    • Nokia XR20 (Android 11.0)
      15:03
    • Samsung Galaxy S22 (Android 12.0)
      14:56
    • Samsung Galaxy S10 (Android 9.0)
      14:53
    • Gigaset GS5 (Android 11.0)
      14:51
    • Motorola Razr 40 (Android 13.0)
      14:44
    • LG G8s (Android 9.0)
      14:42
    • Oppo A91 (Android 9.0)
      14:40
    • Xiaomi Mi 11 Ultra (Android 11)
      14:39
    • Samsung Galaxy A50 (Android 9.0)
      14:38
    • OnePlus 9 Pro (Android 11.0)
      14:30
    • Samsung Galaxy S9+ (Android 8.0.0)
      14:25
    • Google Pixel Fold (Android 13.0)
      14:24
    • Apple iPhone 13 mini (iOS 15.0)
      14:20
    • Motorola Moto G8 Plus (Android 9.0)
      14:13
    • Google Pixel 4a (Android 10.0)
      14:01
    • Huawei Mate 20 Pro (Android 9.0)
      13:51
    • Sony Xperia 1 II (Android 10.0)
      13:41
    • Samsung Galaxy Z Fold 2 (Android 10.0)
      13:41
    • BlackBerry Key2 (Android 8.1)
      13:21
    • Apple iPhone 12 mini (iOS 14.2.1)
      13:10
    • Huawei P20 Pro (Android 8.1)
      13:06
    • Motorola One (Android 8.1)
      13:06
    • Google Pixel 3a (Android 9.0)
      13:02
    • Google Pixel 4 XL (Android 10.0)
      12:51
    • Xiaomi Mi 11 (Android 11.0)
      12:36
    • Samsung Galaxy Z Flip 3 (Android 11.0)
      12:36
    • Samsung Galaxy S9 (Android 8.0.0)
      12:35
    • Samsung Galaxy XCover6 Pro (Android 12.0)
      12:33
    • Qualcomm Smartphone for Snapdragon Insiders (Android 11.0)
      12:26
    • OnePlus 6 (Android 8.1)
      12:20
    • Cat S62 Pro (Android 10.0)
      12:20
    • Motorola Moto Z3 Play (Android 8.1)
      12:13
    • Apple iPhone Xs Max (iOS 12.0)
      12:13
    • Fairphone 5 (Android 13.0)
      12:08
    • Apple iPhone 11 (iOS 13.1.1)
      12:05
    • Gigaset GS4 (Android 10.0)
      12:04
    • Google Pixel 3 XL (Android 9.0)
      11:52
    • Samsung Galaxy A6 (Android 8.0)
      11:47
    • Apple iPhone Xr (iOS 12.0.1)
      11:36
    • Telekom T Phone 2 (Android 14.0)
      11:27
    • Cat S52 (Android 9.0)
      11:22
    • LG G7 ThinQ (Android 8.0)
      10:45
    • Nokia 7 Plus (Android 8.1)
      10:45
    • Sony Xperia 1 (Android 9.0)
      10:24
    • Blackview Hero 10 (Android 13.0)
      10:12
    • Motorola One Vision (Android 9.0)
      10:07
    • Sony Xperia XZ2 Compact (Android 8.0)
      10:03
    • Sony Xperia XZ3 (Android 9.0)
      9:58
    • Motorola Moto G6 (Android 8.0)
      9:44
    • Motorola Moto G7 Plus (Android 9.0)
      9:44
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Einheit: Stunden, Minuten

Das lässt sich dank Schnellladefunktion mit 68 Watt in wenigen Minuten erledigen. Nach 10 Minuten ist das Smartphone wieder für mehrere Stunden Nutzung bereit, nach 40 Minuten ist es vollständig geladen. Dafür braucht es aber das passende Netzteil (ab 25 Euro), zum Lieferumfang gehört das nämlich nicht. Drahtloses Laden unterstützt das Razr 60 Ultra mit maximal 30 Watt ebenso, entgegengesetzt sind noch 5 Watt möglich.

Fazit

Das Motorola Razr 60 Ultra ist das derzeit beste „Flip Phone“ auf dem Markt. Und anders als zuletzt das Oppo Find N5 (Test) kann man es ganz regulär in Deutschland erwerben. Motorola hat mit dem Razr 60 Ultra eine über weite Bereiche gute Harmonie aus Lifestyle-Smartphone und High-End-Gerät mit viel Leistung gefunden. Der Gesamtaufbau passt einfach, auch wenn der Preis jetzt direkt zum Start hoch ausfällt und die vier Jahre Software-Support nicht ganz dazu und zum restlichen, überwiegend sehr positiven Eindruck passen wollen.

Motorola Razr 60 Ultra im Test
Motorola Razr 60 Ultra im Test

Der Vorgänger Razr 50 Ultra ist zwischenzeitlich ab 549 Euro zu haben, das Konkurrenzmodell Galaxy Z Flip 6 liegt mit gleich viel Speicher bei ab 698 Euro.

Mit diesen Modellen lässt sich somit Geld sparen, dann erhält man jedoch Hard- und teils Software der vorherigen Generation. Wenn es aber ein 2025er Modell und ein Flip Phone sein muss, dann führt kaum ein Weg am Razr 60 Ultra vorbei. Deshalb hat sich das Smartphone in seiner Kategorie auch eine Empfehlung der Redaktion verdient.

Motorola Razr 60 Ultra
12.05.2025
  • Tolle Farb- und Materialwahl
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Großes äußeres Display
  • Allgemein sehr gute Bildschirme
  • Hohe Leistung
  • IP48-Schutz
  • Gute Kameras
  • Aufgeräumte Software
  • Gute Batterielaufzeiten
  • Schnelles (drahtloses) Laden
  • Nur vier Jahre Software-Updates
  • Kamera limitiert beim Zoomen
  • Moto AI nicht auf Deutsch verfügbar
ComputerBase-Empfehlung für Motorola Razr 60 Ultra

ComputerBase wurde das Motorola Razr 60 Ultra leihweise vom Hersteller zum Testen zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Testbericht fand nicht statt, eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht. Es gab kein NDA.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.

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