News Ausbau in Dresden: Globalfoundries erweitert deutsche Halbleiterfabriken

Botcruscher schrieb:
Man sollte die Projekte gefälligst auf technologische und wirtschaftliche Tragfähigkeit prüfen und die Zahlung der Gelder an Meilensteine binden. Die USA (und andere)können es ja auch. Wolfspeed und Northvolt wären ohne massive Steuergelder selbst bei der Sparkasse durchgefallen. Northvolt hat nicht eine einzige funktionierende Kathode und damit Akkus in eigener Produktion hergestellt. Wenn der Fail im kleinen nicht funktioniert sollte er nicht in den Milliardenbereich skaliert werden. Da sollen sich die Risikokapitalgeber dran verbrennen. Deutschland hat genug solide Alternativen. Insgesamt muss dieser Staat endlich bei der Ausgabenseite mit sparen anfangen.
Und die anderen Länder haben also keine Kohle in den Sand gesetzt?
Botcruscher schrieb:
Die EE Befürworter jubeln immer wie billig alles sein soll aber verschweigen die Systemkosten. Ja ist ja toll wenn wir nichts mehr importieren müssen aber dafür die Produktion woanders stattfindet.
Immer her mit den Zahlen.
 
foofoobar schrieb:
Du hast also nicht verstanden das sich Kosten bei einer anderen Energieerzeugungstruktur verlagern?
Ergänzung ()


Was reicht dir an 86,4GW (ohne Wind und Solar) plus nicht am Markt teilnehmenden Reservekraftwerken nicht?

https://www.energy-charts.info/char...E&legendItems=1x8vg&stacking=stacked_absolute

Beschäftigst du dich eigentlich ernsthaft mit dem Thema oder plapperst du nur Propaganda nach?
„86,4 GW“ klingt beeindruckend – auf dem Papier. In der Realität zählt gesicherte Leistung am richtigen Ort zur richtigen Stunde. Eine Netzreserve, das nur auf Anordnung anspringt (und teils sogar im Ausland steht), ist kein Marktkraftwerk für die Abendspitze im Dezember. Nicht zu vergessen die Netze selbst, die zum Flaschenhals werden können (Nord-Süd-Engpässe) Und wenn deine Zahl so „beruhigend“ wäre: Warum fordert dann die Bundesnetzagentur bis 2035 +22 bis +35 GW zusätzliche steuerbare Kapazität? Alle irre – oder dein Simplifizieren?
Auch der Märchen-Reflex von einigen „wir importieren einfach“ zerbröselt beim Blick auf die Daten: 2023 und 2024 waren wir Nettoimporteure, und in Mangellagen explodieren die Preise (siehe 12.12.2024). Das ist Abhängigkeit, kein Sicherheitskonzept. Installiert ≠ verfügbar ≠ lieferbar an der Laststelle.
Aber gut, alles nur Propaganda Geplapper, ich bin hier raus.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Hovac
fox40phil schrieb:
Kann sich jmd. erklären wieso der Aktienkurs trotz dieser Meldung stagniert?! umgesetzt würde?!?!
Leider nein.
Hab auch grad nachgeschaut ob sich was bei meinen GloFo Aktien was tut, aber "jar nüschte" ... :rolleyes:
Ergänzung ()

foofoobar schrieb:
Ein Kinderbuchautor sagte im Jahr 2019:

"Wenn Sie 2025 kein E-Mobil für unter 20.000 Euro anbieten, dann werden Sie - so fürchte ich - im Markt scheitern."
Habe meinen e-208 vor 4 Jahren für 19900 € bestellt/gekauft ... :cool_alt:
 

Anhänge

  • 19900.jpg
    19900.jpg
    160,5 KB · Aufrufe: 61
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: Alphanerd und fox40phil
sturmpirat schrieb:
„86,4 GW“ klingt beeindruckend – auf dem Papier. In der Realität zählt gesicherte Leistung am richtigen Ort zur richtigen Stunde. Eine Netzreserve, das nur auf Anordnung anspringt (und teils sogar im Ausland steht), ist kein Marktkraftwerk für die Abendspitze im Dezember. Nicht zu vergessen die Netze selbst, die zum Flaschenhals werden können (Nord-Süd-Engpässe) Und wenn deine Zahl so „beruhigend“ wäre: Warum fordert dann die Bundesnetzagentur bis 2035 +22 bis +35 GW zusätzliche steuerbare Kapazität? Alle irre – oder dein Simplifizieren?
Weil weitere Kohlemeiler abgeschaltet werden sollen, u.a. weil die die unflexibel sind.
sturmpirat schrieb:
Auch der Märchen-Reflex von einigen „wir importieren einfach“ zerbröselt beim Blick auf die Daten: 2023 und 2024 waren wir Nettoimporteure, und in Mangellagen explodieren die Preise (siehe 12.12.2024). Das ist Abhängigkeit, kein Sicherheitskonzept. Installiert ≠ verfügbar ≠ lieferbar an der Laststelle.
Alle fossilen Meiler stehen an der Küste?
BTW: Dieser Spread sorgt für weitere Flexibilitäten.
sturmpirat schrieb:
Aber gut, alles nur Propaganda Geplapper, ich bin hier raus.
Lass doch einfach mal Informationen in deine Blase hinein.
Steht alles in diesem Neuland namens Internet.
Ergänzung ()

SweetOhm schrieb:
Habe meinen e-208 vor 4 Jahren für 19900 € bestellt/gekauft ... :cool_alt:
Peugeot != VW
 
SweetOhm schrieb:
Habe meinen e-208 vor 4 Jahren für 19900 € bestellt/gekauft ... :cool_alt:
Das ist kein 20.000 € Auto, da die E-Auto Prämie von 7.500 oder 9.000€ abgezogen wurde.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: SweetOhm
H6-Mobs schrieb:
Liegt daran, dass Bosch und Infineon nicht ihre eigen neuen Werke in Deutschland bauen wollen/können. Ist einfach zu teuer beim Bau und im Unterhalt. So bedarf es weniger Eigenkapital. Würden beide Unternehmen mehr Staatliche Förderungen bekommen, bräuchten sie sich nicht an TSMC beteiligen und könnten neue Werke hochziehen.
Infineon hat bei 90nm aufgehört mit dem CMOS skalieren. Wie sollen die heute eine 14nm Fab bauen? Das ist keine Frage des Geldes, sondern des Know-hows.
 
NameHere schrieb:
Das ist kein 20.000 € Auto, da die E-Auto Prämie von 7.500 oder 9.000€ abgezogen wurde.
Für mich halt eben schon :freaky:
9500 € (6000 € vom Staat und 3500 € vom Händler)
 
H6-Mobs schrieb:
Bei uns in der EU wird das aber noch locker 10 Jahre dauern, da es keine ausreichende Ladeinfrastruktur gibt, geschweige denn bezahlbare E Autos für Geringverdiener.
Und wie oft fährst du mit deinem privaten PKW weitere Strecken als die Pendelstrecke und kannst am Arbeitsplatz, zu Hause oder unterwegs nicht laden? Das Lade-Thema ist höchstens noch bei Leuten ein Thema, die mit dem Dienstwagen täglich durch die Republik gurken müssen und das war schon zu Verbrenner-Zeiten eine ineffektive Arbeitsweise.
Kleinwagen sind eindeutig das größere Problem. Das hat die deutsche Autoindustrie verpennt, weil sie lieber mehr Gewinn mit den teureren Modellen machen wollte. Hat aber nichts mit dem Ladethema zu tun, geschweige denn mit Chipproduktion ;).
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: SweetOhm
Boimler schrieb:
Und wie oft fährst du mit deinem privaten PKW weitere Strecken als die Pendelstrecke und kannst am Arbeitsplatz, zu Hause oder unterwegs nicht laden? Das Lade-Thema ist höchstens noch bei Leuten ein Thema, die mit dem Dienstwagen täglich durch die Republik gurken müssen und das war schon zu Verbrenner-Zeiten eine ineffektive Arbeitsweise.
Kleinwagen sind eindeutig das größere Problem. Das hat die deutsche Autoindustrie verpennt, weil sie lieber mehr Gewinn mit den teureren Modellen machen wollte.
Der deutsche Michel hängt halt an an den Industrien und der Technik von gestern.
Emerging Markets braucht man nicht wenn man Brumm-Brumm haben kann.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Boimler
Boimler schrieb:
Und wie oft fährst du mit deinem privaten PKW weitere Strecken als die Pendelstrecke und kannst am Arbeitsplatz, zu Hause oder unterwegs nicht laden? Das Lade-Thema ist höchstens noch bei Leuten ein Thema, die mit dem Dienstwagen täglich durch die Republik gurken müssen...
... und es ist ein Thema bei Leuten, die weder zu Hause noch am Arbeitsplatz zu vernünftigen Preisen laden können. Damit erweitert sich das Problem auf "alle Fahrstrecken" und nicht nur auf "weitere Strecken als die Pendelstrecken".
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: H6-Mobs
NameHere schrieb:
Am Ende tauschen wir nur die Abhängigkeiten gegen teurere.

Naja, es ist das eine, wenn sehen muss, wo man Bestandteile für neue Windkraftanlagen herbekommt (die die stehen laufen ja). Was ganz anderes ist es aber, wenn einem der Lieferant des bevorzugsten Energieträgers einfach und ohne Vorankündigung den Hahn zu dreht. Wind und Sonne treiben bestehende Anlagen an, ein leerer Gasspeicher garnix mehr.

H6-Mobs schrieb:
Keine Ahnung wo ihr immer eure Alternativen Fakten her habt, aber mit der Realität hat das mal Garnichts zu tun.

Du hast dir deine vorgestellte Statistik aber schon mal angeschaut, oder? Und im Hinterkopf was seit 2022 los ist? Deutschland kann 99,99% seiner Energie umsonst aus Luft und Liebe herstellen, solange 0,01% Gas mit dabei ist, setzt das den Preis (Merit Order) und zwar für Alle (Unit Price). Und wenn Gas teuer zu beschaffen ist, dann zahlen wir alle den Preis dafür.

sturmpirat schrieb:
„Einfach mehr importieren, weil’s an der Börse billiger ist“ – genialer Plan … solange irgendwer anders die Drecksarbeit des Erzeugens übernimmt.

Dafür ist ein Netz da, ein Geben und ein Nehmen, um am Ende gesamt bei +/- 0 rauszukommen. Dafür gibt es das europäische Stromnetz.

sturmpirat schrieb:
Preise an der Strombörse sind Momentaufnahmen, keine Energiepolitik.

Habe ich auch nicht behauptet. Aber was will man mit überproportional teurem Strom an der Börse? Also Klartext: Du würdest liefern nicht wettbewerbsfähigen Strom produzieren, als ihn günstiger einzukaufen?

sturmpirat schrieb:
Versorgungssicherheit, Netzstabilität, winterfeste Leistung, Blackout-Risiken – alles weggewischt.

So ein Unsinn, selbstverständlich sind das Faktoren die berücksichtigt werden.

sturmpirat schrieb:
Billig einkaufen funktioniert genau bis zur ersten Kältewelle, zum Exportstopp beim Nachbarn oder zu knappen Kapazitäten.

Ach, du meinst, so wie im Sommer, wenn es manchmal warm wird und in Frankreich die AKWs runtergefahren werden und Strom zugekauft werden muss? Komisch, aber ich glaube Frankreich gibts noch und ist noch nicht in einem Blackout verschwunden...

sturmpirat schrieb:
„Import statt Erzeugung“ ist keine Strategie, sondern Abhängigkeit mit Ansage....

Nochmal: Das behauptet ja auch keiner!! Aber es macht keinen Sinn Erzeuger am Netz zu halten, die sich marktwirtschaftlich nicht positionieren können. Die Strategie ist Autarkie durch Selbsterzeugung, also genau das was du willst. Nur eben mit Wind und Sonne statt mit Kohle und Strahlung.

sturmpirat schrieb:
Eine Netzreserve, das nur auf Anordnung anspringt (und teils sogar im Ausland steht), ist kein Marktkraftwerk für die Abendspitze im Dezember.

Dafür ist eine Reserve auch nicht da. Ich glaube der Grenzwert ab dem die Reserve zugeschaltet wird ist ein Preis von 1000€ pro mWh (vll waren es auch 2000€). Bisher ist das noch nie passiert.

sturmpirat schrieb:
Warum fordert dann die Bundesnetzagentur bis 2035 +22 bis +35 GW zusätzliche steuerbare Kapazität?

Weil alte Kraftwerke zukünftig vom Netz genommen werden. Dabei bezieht sich die Forderung nicht exklusiv auf neue Kraftwerke, sondern auf Stromspeicher im generellen.

sturmpirat schrieb:
Nicht zu vergessen die Netze selbst, die zum Flaschenhals werden können (Nord-Süd-Engpässe)

Die Weißwürste in Lederhosen mögen halt keine Kabel, die ihren Blauen Himmel stören... Ich würde einfach Strompreiszonen einführen, dann könnten sie ja ihre eigene Energie produzieren, weil sie es soviel besser können...

sturmpirat schrieb:
Auch der Märchen-Reflex von einigen „wir importieren einfach“ zerbröselt beim Blick auf die Daten: 2023 und 2024 waren wir Nettoimporteure, und in Mangellagen explodieren die Preise (siehe 12.12.2024).

Wie oft gab es eine Mangellage? Deutschland hat genug Kapazität, um sich abzusichern. Das ist doch auch garnicht der Punkt, sondern der Preis!

sturmpirat schrieb:
Aber gut, alles nur Propaganda Geplapper, ich bin hier raus.

Ist vielleicht auch besser so. Keine zehn Beiträge und schon so am stänkern...

Boimler schrieb:
Das Lade-Thema ist höchstens noch bei Leuten ein Thema, die mit dem Dienstwagen täglich durch die Republik gurken müssen

Nichtmal mehr das. Ein Freund von mir hatte einen ID.5 als Dienstwagen und musste damit quer durch die Republik und ins europäische Ausland. Das Ökosystem ist einfach ein völlig anderes, weil das Auto selber seine Strecke plant mit Ladestopps. Das hat ihn so überzeugt, das seine beiden Autos die er jetzt hat, rein-elektrisch sind.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Alphanerd, SweetOhm, .fF und 2 andere
Nice!
 
Beelzebot schrieb:
Du hast dir deine vorgestellte Statistik aber schon mal angeschaut, oder? Und im Hinterkopf was seit 2022 los ist? Deutschland kann 99,99% seiner Energie umsonst aus Luft und Liebe herstellen, solange 0,01% Gas mit dabei ist, setzt das den Preis (Merit Order) und zwar für Alle (Unit Price). Und wenn Gas teuer zu beschaffen ist, dann zahlen wir alle den Preis dafür.
Deine beschriebenen Auswirkungen von Merit-Order erklären aber nicht die Preise an der Börse, es laufen permanent Gaskraftwerke und trotzdem geht der Preise auf 0€ runter.
energy-charts_Public_net_electricity_generation_in_Germany_in_week_44_2025.png

Daher solltest du dein Verständnis von Merit-Order noch mal grundlegend überdenken.
 
Beelzebot schrieb:
Du hast dir deine vorgestellte Statistik aber schon mal angeschaut, oder? Und im Hinterkopf was seit 2022 los ist? Deutschland kann 99,99% seiner Energie umsonst aus Luft und Liebe herstellen, solange 0,01% Gas mit dabei ist, setzt das den Preis (Merit Order) und zwar für Alle (Unit Price). Und wenn Gas teuer zu beschaffen ist, dann zahlen wir alle den Preis dafür.
Du hast die ganze Konversation aber schon gelesen, oder? Es ging darum das behauptet wurde, dass erneuerbare Energien jetzt dafür sorgen, das der Strom Billiger wird und dem ist eben nicht so.
 
H6-Mobs schrieb:
Keine Ahnung wo ihr immer eure Alternativen Fakten her habt, aber mit der Realität hat das mal Garnichts zu tun. Wenn man jetzt noch die EEG Umlage von 2015 - 2020 rausrechnet, ist unser Industriestrom knapp 100 Prozent teurer geworden und das trotz einer Steigerung der erneuerbaren Energien von 2015 25 Prozent auf 55 Prozent 2024.
...
Da hast zwar recht aber das Bild ist nicht gut.
Die EEG Umlage ist nicht weg, wir bezahlen sie nur nicht mehr über der Strom sondern aus dem Steuerhaushalt. Mann muss sie also auf die neueren Werte draufrechnen und das erhöht den Strompreis dann noch übler, weil sie weiter gestiegen ist.

Die Verschleierung der Zerstörer bitte nicht auch noch mitmachen, wenn auch unbewusst.
 
Hovac schrieb:
Die EEG Umlage ist nicht weg, wir bezahlen sie nur nicht mehr über der Strom sondern aus dem Steuerhaushalt.
Ganz genau, das Geld kommt ja aus dem Klimatransformation Fond. Aber warum zahlen wir dann nicht weniger, wenn die alte EEG Umlage jetzt direkt vom Bund kommt?
 
NameHere schrieb:
Damit wir unabhängiger werden!
Klingt absurd ist aber so. Strom beziehen wir im europäischen Binnenmarkt. Gas, Öl und Kohle eher von Autokratien. Mehr Strom– und weniger Fossile Importe bedeuten daher mehr Unabhängigkeit.
Ergänzung ()

Taron schrieb:
Und bringen Stromimporte die Unabhängigkeit, die heutzutage so wichtig ist?
Ja.
Ergänzung ()

Botcruscher schrieb:
Die USA (und andere)können es ja auch
Öhm dir ist schon klar wie USA das machen? Da wird auf jede Idee Millionen und mittlerweile Mrd geworfen und klar kommt oft was Gutes bei rum aber effizient ist es nicht. Das ist am Ende auch der Grund wieso die Staatsverschuldung völlig aus dem Ruder gelaufen ist. Ehemalige Nachbarn haben nach der Promotion für 3 Jahre am MIT gearbeitet. Geiles Umfeld, aber es wurde Geld verbrannt.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: .fF
Zwenki schrieb:
Klingt absurd ist aber so. Strom beziehen wir im europäischen Binnenmarkt. Gas, Öl und Kohle eher von Autokratien. Mehr Strom– und weniger Fossile Importe bedeuten daher mehr Unabhängigkeit.
...
Klingt absurd und ist absurd, vor allem im Rückblick auf die letzten paar Monate.
H6-Mobs schrieb:
Ganz genau, das Geld kommt ja aus dem Klimatransformation Fond. Aber warum zahlen wir dann nicht weniger, wenn die alte EEG Umlage jetzt direkt vom Bund kommt?
Wir würden sonst einfach noch mehr pro kWh zahlen.
 
foofoobar schrieb:
Und die anderen Länder haben also keine Kohle in den Sand gesetzt?
Andere Länder wie die USA sind deutlich rigoroser was die Meilensteine angeht.
foofoobar schrieb:
Immer her mit den Zahlen.
Gibt es nicht und wird es niemals geben. Die letzte Diskussion war die Studie PV+Akku kann bei einer Überbauung mit 7GW zu 98% im Jahr 1GW am Standort Vegas liefern. Klingt auf den ersten Blick gut, auf den zweiten kommen die Kosten des kompletten Backups für die letzten 2% plus Netzausbau/Unterhalt dazu.
 
Botcruscher schrieb:
Gibt es nicht und wird es niemals geben. Die letzte Diskussion war die Studie PV+Akku kann bei einer Überbauung mit 7GW zu 98% im Jahr 1GW am Standort Vegas liefern. Klingt auf den ersten Blick gut, auf den zweiten kommen die Kosten des kompletten Backups für die letzten 2% plus Netzausbau/Unterhalt dazu.
Kannst du das auch verständlich und nachvollziehbar formulieren?
 
Zurück
Oben