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Oh Reversi auf dem Win 1.0 Screenshot, wie ich das geliebt hatte auf dem PC meines Vaters. Das ging soweit das ich nicht mehr in seine Firma mitdurfte und dann einen eigenen C64 zu Weihachten bekam. 🤣
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Hecki schrieb:Commander Keen
Hayda Ministral schrieb:Der beim booten geladene Teil von DOS waren ein paar Dutzend bis wenige hundert Kilobyte. Soooo lahm waren die Festplatten nun auch wieder nicht.
Auch bei heutigen Prozessoren würde es viel ausmachen wenn diese 4x schneller taktenRaptor85 schrieb:Damals machte es wohl noch viel aus, ob ein Prozessor 1 oder 4 MHz hatte. Heute wäre ein solcher Unterschied noch nicht mal mehr messbar.
Ja, die Elektronik brauchte immer eine gewisse Zeit einen Sektor zu verarbeiten, weshalb es je nach Platte eine ideale Verschachtelung der Sektoren gab um möglichst wenig Leerlauf zu haben. Bei der Seagate ST225 war das ein Interleave von 2 und damit kam sie auf 200kB/s (hatte so ne Platte auch mal und nen PC der im BIOS beim low Level Format ne automatische Ermittlung bot, die das ganze ausgemessen hat). Bei falschem Interleave brach das aber deutlich ein.Herdware schrieb:Zumal damals noch Besonderheiten wie Interleave-Faktoren mit im Spiel waren. Das bedeutet, dass die Platter im Festplattenlaufwerk regelmäßig einen "Ehrenrunde" ganz ohne Datenübertragung gedreht haben. (Ich nehme an, weil die Elektronik nicht hinterherkam?)
Diese Wait States gibts auch heute noch und sind sogar mehr geworden, weil der RAM von der Latenz her nicht großartig schneller geworden ist. Die "CL" beim RAM sind im Prinzip genau diese.Herdware schrieb:Gleichzeitig musste auf vielen Systemen die CPU selbst immer wieder "Wait States" einlegen, weil das RAM zu langsam war.
Oh Mann! Dass Rechenleistung beim abspielen von MP3s mal ein großes Thema war, daran hatte ich schon ewig nicht mehr gedacht! :-)))ChrFr schrieb:und konnte mittels Winamp sogar MP3s abspielen, dafür musste Winamp aber auf max. Caching und schnellste Dekoderleistung einstellt werden.
Jesterfox schrieb:Diese Wait States gibts auch heute noch und sind sogar mehr geworden, weil der RAM von der Latenz her nicht großartig schneller geworden ist. Die "CL" beim RAM sind im Prinzip genau diese.
Tja, damals durfte man - besser: ich - das noch.Jesterfox schrieb:weil man keinen low Level Format mehr machen kann
Anfang der 90er war unsere Schule mit etlichen PET und C64 "ausgerüatet".catch 22 schrieb:Wann immer ich mal noch ein Bild eines 5150 zu sehen bekomme, muss ich mir ein paar Tränen aus den Augen wischen und einmal kräftig ins Taschentuch schnäuzen... weniger weil die Dinger toll waren, sondern weil unsere Schule 14 der Teile von der Sparkasse Bochum mal für den Informatik Unterricht "geschenkt" bekommen hat (die wussten halt nicht wohin mit dem Elektro Schrott), die dann Anfang der 90er gegen "gaaaaanz günstige & gaaaaanz tolle" Rechner (ohne Wartungsvertrag) ausgetauscht wurden...
Wirklich Cache-los waren die CPUs ja auch nicht und spätestens ab den 386er hatte man auch den L2 Cache am Board. Außerdem hatten die CPUs auch nicht jeden Takt neue Daten benötigt weil sie oft mehrere Taktzyklen für einen Befehl benötigten.Herdware schrieb:Bei den alten, Cache-losen CPUs stand das Sytem dann ja wirklich immer wieder für einen Taktzyklus quasi still.
Herdware schrieb:Für was ist eigentlich die zweite DIN-Buchse auch dem 5150-Mainboard?
Die eine ist für die Tastatur, die zweite vielleicht für das Kassettenlaufwerk?
Wenn ich mich nicht irre, gab es für die ersten IBM-PCs ja die Option, ganz auf Diskettenlaufwerke zu verzichten und, wie bei vielen Homecomputern üblich, günstige Tonbandkassetten als Massenspeicher zu nutzen.
Genutzt haben das wohl die allerwenigsten PC-Anwender, aber die Unterstützung dafür in BASIC und DOS war wohl noch ziemlich lange vorhanden.
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Jesterfox schrieb:Wirklich Cache-los waren die CPUs ja auch nicht und spätestens ab den 386er hatte man auch den L2 Cache am Board.
Hecki schrieb:Unter DOS ist mir keine Möglichkeit bekannt.