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News Dragon Age: The Veilguard: EA schiebt Schuld an Misserfolg dem Konzept zu

MaverickM schrieb:
Die Zahlen lassen sich halt einfach nicht miteinander vergleichen. Das ist eine Milchmädchenrechnung, die Du da betreibst.
Weißt du, ich hätte schon bei deinem Einwurf mit den Flacherdlern sagen können, dass der Vergleich aus vielerlei Hinsicht hinkt, so kommt aber keine Diskussion zustande.
Glaubst du, mir ist nicht bewusst, dass es mehr Faktoren gibt, die man berücksichtigen müsste, wenn man könnte? Damit kann man ein kleines Team aus versierten Analysten tagelang mit beschäftigen, wenn es danach geht.
Die genannten Zahlen sind eine schnelle, grobe Einschätzung zu einem Unterbereich Youtubes gewesen, dein Verweis auf Twitch ist irrelevant, da ich auf andere Plattformen bereits vorher eingegangen bin.

Du kannst gern alle Probleme kleinreden, machst du mit Amerika ja gerade auch, aber dann frage ich mich, warum du überhaupt mitdiskutierst.
 
bruteforce9860 schrieb:
Du kannst gern alle Probleme kleinreden, machst du mit Amerika ja gerade auch, aber dann frage ich mich, warum du überhaupt mitdiskutierst.

Ich rede überhaupt nichts klein. Ihr bauscht das Thema unnötig auf und gebt ihm eine größere Bühne als es erstens verdient hat und zweitens in der Gesellschaft (Vor allem weltweit betrachtet) die Relevanz hat.
 
Aber wir reden hier doch immer noch von einem US-amerikanischen Publisher, der ein kanadisches Studio mit der Produktion von einem Spiel beauftragt hat, das vorwiegend für den US-amerikanischen Markt und dessen aktuelle Gegebenheiten produziert wurde. Ich könnte ja verstehen, wenn du China an der Stelle ausklammerst...

Ich finde 15% in UK jetzt auch nicht wenig, dafür dass die Debatte mitsamt unserer Film- und Videospielkultur lediglich importiert wurde. Zumal das nur die Leute sind, die sich selbst explizit als Anti-Woke bezeichen, wo vielleicht der ein oder andere gewisse Hemmungen hat, soweit zu gehen. Gibt ja auch nicht viele AFDler, die sich selbst als rechts-radikal bezeichnen würden.
 
MaverickM schrieb:
Ich rede überhaupt nichts klein. Ihr bauscht das Thema unnötig auf
Das lass ich mal so stehen.

MaverickM schrieb:
(Vor allem weltweit betrachtet)
Dir ist doch selbst klar, dass viele Themen, die wir gesellschaftlich und politisch bereden weltweit betrachtet egal sind. Was glaubst du, wie vielen Milliarden Menschen der russische Angriffskrieg egal ist, das ist im Westen dennoch ein sehr großes und wichtiges Thema. Es macht überhaupt keinen Sinn, ständig einen weltweiten Maßstab anzusetzen, um die Relevanz und Wichtigkeit zu messen, das machen Gesellschaft und Politik nämlich auch nicht.
 
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bruteforce9860 schrieb:
Was glaubst du, wie vielen Milliarden Menschen der russische Angriffskrieg egal ist

Und das, obwohl er sie wahrscheinlich wesentlich mehr betrifft, auf die eine oder andere Weise, als dieser DEI/Woke Diskurs. Also genau das, was ich die ganze Zeit sage. ;)
Ergänzung ()

Habu schrieb:
orwiegend für den US-amerikanischen Markt und dessen aktuelle Gegebenheiten produziert wurde

Ist das so? Du sagst also, dass der restliche Weltmarkt mehr oder weniger irrelevant zu sein scheint?
Steile These. Aber angenommen, dem ist wirklich so: Dann haben sie definitiv was falsch gemacht.
 
MaverickM schrieb:
Du sagst also, dass der restliche Weltmarkt mehr oder weniger irrelevant zu sein scheint?
Naja, Russland und Asien werden sie wohl kaum angepeilt haben. Über die Hälfte der Verkäufe von Dragon Age Inquisition in der ersten Woche waren in den USA. Den Rest vom Westen nimmt man eben mit, die Überschneidungen sind doch offenbar groß genug. Abgesehen von der Lokalisierung sehe ich da wenig, was man beachten müsste. Und inhaltlich schon gar nicht. Läuft doch bei Filmen auch schon seit einem Jahrhundert so. Wir lieben amerikanische Unterhaltungsprodukte, abgesehen vom Marketing muss man die uns gar nicht erst schmackhaft machen.
 
Habu schrieb:
Naja, Russland und Asien werden sie wohl kaum angepeilt haben.

Wieso nicht!?
Ich habe keine Ahnung, wie sich die Bioware-Spiele im Allgemeinen bzw. Dragon Age im Speziellen dort verkauft haben, denke aber nicht, dass das irrelevante Märkte sind.
Auch Europa und der "ganze Rest" ist ein durchaus relevanter Markt.
 
Weil sie wissen, dass der DEI Kram da absolut nicht ankommt und im Zweifelsfall sogar zensiert werden muss. Europa ist sicher ein relevanter Markt, aber was in Frankreich funktioniert, klappt nicht automatisch auch bei uns. Das Marketing auf genau diesen Aspekt zu fokussieren, ist in meinen Augen ein klarer Beleg, dass da vor allem die USA mit dem derzeit tobenden Culture War im Blick war.

EDIT: Sehe gerade, dass Veilguard in China nicht mal verkauft wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Habu schrieb:
Weil sie wissen, dass der DEI Kram da absolut nicht ankommt und im Zweifelsfall sogar zensiert werden muss.

Ja, dann halt komplett am Markt vorbei entwickelt, würde ich sagen.
 
Absolute Zustimmung. Sogar am US-Markt vorbei entwickelt, wenn das Gen-Z-Lila kein Zufall war.

Man beachte Seite 12:

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Im Endeffekt wollen die Leute Spiele, in denen der Entwickler seine Vision umsetzt, und nicht Spiele die auf irgendwelche Zielgruppen abzielen.
Dazu geht der Trend aktuell weg von "movie games" zurueck zu "gamey". Und da trumpfen gerade die Indie Entwickler, A-AA oder die japanischen Entwickler auf.
 
Das von der LGBTQ+- Community ins Leben gerufene Format "Gayming Award" verlieh dem Spiel den "Gayming Award 2025", sowie weitere 2 Auszeichnungen in anderen Kategorien..

So "schön" das für die Community auch sein mag, so sehr unterstreicht es allerdings die umfangreichen Kritiken, welche die starke Ausrichtung auf eine strikte LGBTQ+- Agenda kritisierten.

Es bleibt somit der bitter entstandene Beigeschmack, es wäre ein Spiel von der Community für die Community und wird damit auch nicht entkräftet.
 
Blackland schrieb:
wäre ein Spiel von der Community für die Community und wird damit auch nicht entkräftet.

Das würde ich noch nicht mal als ein Problem ansehen. Wenn man es denn explizit so vermarkten würde.

Aber das Spiel so zu gestalten, zu veröffentlichen und dann auf "Surprised Pikachu" machen, wenn es an allen Ecken und Enden anstößt... Tja, da braucht man sich eigentlich nicht wundern.

Von der rein inhaltlichen fehlenden Qualität des Spiels selbst mal gar nicht erst reden.
 
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Ne, komm...
Das ist es mir nicht mal Wert irgendwie zu kommentieren.

Ja, ich merks selbst dass ich es damit kommentiert habe.
 
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Oh. Mein. Gott.

Dafür, dass ihr so "anti-"woke"" seid, seid ihr noch besessener nach "woke"-Inhalte als es auch nur irgendjemand in der LGBTIQ+-Community ist. Ich bin mir sicher, wenn man auf den nächstbesten CSD oder Pride-Demo geht, wird man die Menschen, die den "Gayming"-Award kennen, an einer Hand abzählen können.

Blackland schrieb:
Das von der LGBTQ+- Community ins Leben gerufene Format "Gayming Award"
Ah, ja, wir haben damals auf der Regenbogen-Weltverschwörung einheitlich dafür gestimmt, dass wir diesen Award ins Leben rufen.
Hab ich total vergessen, sorry. Aber 2020 war auch ein wildes Jahr.

Blackland schrieb:
so sehr unterstreicht es allerdings die umfangreichen Kritiken Verschwörungstheorien
FTFY.

Blackland schrieb:
Es bleibt somit der bitter entstandene Beigeschmack, es wäre ein Spiel von der Community für die Community und wird damit auch nicht entkräftet.
Okay. Zwei Fragen: 1.) Wie?
Wie soll ein Spiel, welches von einem über 200 Kopf großen Team, in weiten Teilen aus Industrie-Veteranen bestehend, welches von einem Aktienunternehmen finanziert und veröffentlicht wurde, für und noch viel mehr von der Community entwickelt worden sein?

2.) Wofür?
Wofür soll das aus und für die Community entstanden sein, wenn EA generell bei Gamern verschrieen ist, das Pricing-Modell exkludiert, und es aus allen Blickwinkeln heraus für einen Teil einer Sub-Sub-Sub-Community entwickelt sein könnte. Zumal es auch aus der LGBTIQ+-Community mehr als genügend Kritik am Spiel selbst gibt.

MaverickM schrieb:
Von der rein inhaltlichen fehlenden Qualität des Spiels selbst mal gar nicht erst reden.
Doch, exakt davon ist zu sprechen. Weil das Spiel wäre ohne "woke"-Themen scheinbar immernoch ein schlechtes Produkt gewesen. Da machen die "woke"-Inhalte absolut keinen Unterschied.
 
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Interessant, dass man keine News posten darf, weils anscheinend eine Nerv trifft .... mehr gibts auch nicht zu sagen - es ist ne News zum Spiel und deren Inhalt unterstreicht die umfangreichen Kritiken an genau diesem Thema. Hat mit spielerischen Inhalten absolut NICHTS zu tun, daher sind diese auch nicht erwähnt oder relevant.
 
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Blackland schrieb:
Interessant, dass man keine News posten darf, weils anscheinend eine Nerv trifft ....
Was wohl eher einen getroffenen Nerv hat.

Blackland schrieb:
umfangreichen Kritiken Verschwörungstheorien
FTFY
Blackland schrieb:
Hat mit spielerischen Inhalten absolut NICHTS zu tun, daher sind diese auch nicht erwähnt oder relevant.
Ja, und warum dann gepostet? Warum sich immer an den "woke"-Themen aufhängen anstatt mal über das zu sprechen, worum es in einem Spiel gehen sollte:

Die spielerischen Inhalte.
 
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tomgit schrieb:
Doch, exakt davon ist zu sprechen.

Mimimi, davon wurde schon weiter vorne genug debatiert. Wir müssen uns nicht fünfmal im Kreis drehen.
 
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Hätte man sich nicht so krass auf die erzwungenen Wokethemen konzentriert, hätte man die Ressourcen stattdessen in ein allgemein besseres Spiel stecken können. Meine Meinung.

Wie die Prioritäten bei der Entwicklung des Spiels verteilt waren ist unübersehbar. Und wenn man sich ansieht wer hier Game Director war, ist das auch keine Überraschung warum manche Dinge höher priorisiert waren als andere. So sieht das eben aus wenn Aktivisten Spiele entwickeln bzw. das sagen haben.
 
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