Gewinnspiel mit 2× WD Red Plus 2 TB: RAID ist kein Backup

Azghul0815

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@Jan
Da die Katze ausm Sack ist, war ich einfach mal so frech/frei und habs dann doch hier gepostet. Gerne Verschieben wenn es nicht passt und sorry falls ich euch damit Probleme machen sollte.

Gewinnspiel: WD Red Plus NAS-Festplatten für euren besten Backup-Fail

Hallo zusammen,

ich möchte ein kleines Gewinnspiel für die ComputerBase-Community machen.

Die beiden Festplatten wurden mir im Rahmen eines UGREEN-Produkttests zur Verfügung gestellt. Da ich der Community gerne auch mal etwas zurückgeben möchte, statt immer nur Leserartikel zu veröffentlichen, möchte ich sie hier verlosen.

Vorab habe ich kurz bei Jan aus dem ComputerBase-Team nachgefragt. Seine Rückmeldung war, dass ich das Gewinnspiel bitte hier im Marktplatz posten soll, was aber zu gewissen Komplikationen führt ;)

Was gibt es zu gewinnen?

1. Platz:
2× originalverpackte Western Digital WD Red Plus 2 TB NAS-Festplatten als Paket

Western Digital WD Red Plus 2 TB bei Geizhals

IMG_6285.jpeg


2. Platz:
1× Thermalright Burst Assassin 120 Vision White CPU-Kühler

Thermalright Burst Assassin 120 Vision White bei Geizhals

IMG_6287.jpeg


Worum geht es?

Postet euren lustigsten, dümmsten oder lehrreichsten Backup-Moment.

Das kann zum Beispiel sein:

Ich hatte ein Backup. Es lag auf derselben Festplatte im Ordner Backup.

Der Sync lief perfekt. Leider auch beim Löschen.

Ich habe erst beim Defekt gemerkt, dass mein Backup seit 14 Monaten nicht mehr lief.

RAID ist kein Backup, ausser man sagt es dreimal sehr überzeugend vor dem NAS.

Alternativ könnt ihr auch einen bewusst schlechten IT-Ratschlag zum Thema Backup posten. Hauptsache, es passt irgendwie zu Datenverlust, NAS, Backup, Restore, Heimserver-Chaos oder der Erkenntnis, dass man manche Dinge besser vor dem Ernstfall testet.

Bitte keine privaten Daten, keine Screenshots mit sensiblen Informationen und keine Geschichten, bei denen andere Personen identifizierbar gemacht werden. Es soll lustig, kreativ oder lehrreich sein, aber keine öffentliche Datenschutz-Katastrophe.

Ablauf

Jeder darf einen Beitrag einreichen.

Das Gewinnspiel läuft bis Sonntag, 21.06.2026, 23:59 Uhr.

Gewertet wird die Anzahl der Likes/Reaktionen auf den jeweiligen Beitrag zum Ende des Teilnahmezeitraums.

Der Beitrag mit den meisten Likes/Reaktionen gewinnt den 1. Platz.

Der Beitrag mit den zweitmeisten Likes/Reaktionen gewinnt den 2. Platz.

Bei Gleichstand entscheidet das Los.

Versand

Der Versand ist leider nur innerhalb der Schweiz und Deutschlands möglich.

Kleingedrucktes, das vermutlich trotzdem niemand liest

Alle Angaben ohne Gewähr, ohne Backup und ohne Restore-Test.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. RAID ist weiterhin kein Backup. Ein Ordner namens „Backup“ auf derselben Platte ebenfalls nicht. Beschwerden bitte auf einer ungesicherten USB-Festplatte einreichen.

Grüsse euer
Azghul0815
 
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Geile Aktion. Ich nehme aber nicht teil, ich bin gut bedient :)
 
Ohne Teilnahme, aber hoffentlich für den einen oder anderen wissenswert:

Wir hatten vor ~20 Jahren in nem Server ein RAID 5 welches eine defekte Platte meldete.
Kein Problem, das 4 Stunden Reaktionszeitpaket bei Siemens Nixdorf in Anspruch genommen und ne Ersatzplatte per Kurier erhalten.
Tja, und dann habe ich gelernt, dass so ein Rebuild richtig fetzt! Und zwar die nächste Platte! :D
Also noch ne Platte geordert, RAID neu aufgebaut und das Backup eingespielt.

RAID ist kein Backup, und Rebuilds belasten die Platten extrem.
So stark, dass da gerne mal die nächste Platte hops geht.


Schöne Aktion @Azghul0815 👍
 
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Ich habe vor ein paar Jahren eine Umschulung gemacht in die IT. Die ganzen Daten hatte ich dummerweise auf einem billigen USB-Stick gespeichert, welcher mir bei einem Kopiervorgang gestorben ist und somit 1 Jahr Material an Übungen, Lernmaterial, etc.. flöten gegangen ist.
 
Es begab sich, dass ein Kunde eine externe Festplatte kaufte für sein Backup. "Ist die für Backup geeignet?" wurde freilich mit ja beantwortet.
Jener Kunde stand dann etwa zwei Wochen später wieder im Laden mit grantigem Gesichtsausdruck. "Die Festplatte geht nicht mehr!"
"Lassen Sie mal sehen". Ja, die Platte wurde nicht einmal mehr erkannt. "Kein Problem, Sie haben diese ja erst letztens gekauft, da ist Gewährleistung drauf, da kann ich Ihnen direkt eine neue mitgeben."
Meinte der Kunde "Ja, aber meine Daten?" "Haben Sie die Daten nicht noch woanders? Sie wollten die Platte doch für Backup haben?"
"Ja eben, ich habe alles drauf kopiert als Backup!"
"Uff, Datenrettung kann teuer werden."
"Wie teuer? Ich habe die Platte doch extra für Backup gekauft, nur deshalb!"
"Ja, aber Geräte können jederzeit kaputt gehen und deshalb haben Sie ja auch Gewährleistung."
"Wenn ich gewusst hätte, dass die nicht für Backup geeignet ist hätte ich die nie gekauft!"
So ging es dann noch ein wenig. Überzeugen konnte ich den Kunden nicht, dass auch wenn externe Festplatten für Backup beworben werden, sie deshalb nicht unkaputtbar sind.
 
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Zwar kein großes Backup-Fail: Anno dunnemals (dürfte recht genau 3 Jahrzehnte her sein) hatte ich mir mal wichtige Dokumente in ein Zip-File mit Passwort gepackt.
Jahre nicht benötigt, bis ich doch nochmal in eine der Dateien schauen wollte. Das Original auf Disk war im Laufe der Zeit "verschwunden". Also versucht, mit damaligen BruteForce-Methoden* wieder an das Passwort zu kommen. Hatte ich auf 3 oder 4 Geräte verteilt und nach ca einer Woche aufgegeben...
*ich kann mich dran erinnern, dass ich das Tool damals über das BTX-Modem von meinem Vater
Heutzutage hätte ich das Passwort wohl relativ schnell wieder, aber die Zip-Datei hatte ich dann auch irgendwann entsorgt.

Azghul0815 schrieb:
Kleingedrucktes, das vermutlich trotzdem niemand liest
hey, das ist ja nichtmal kleingedruckt :)
Vielen Dank, dass du die Sachen weitergeben willst.
 
Die schlimmste Backup Idee waren 3,5" Disketten bei Minusgraden Außentemperatur mit dem Fahrrad (mit 15 normal) nach Hause zu bringen und sie dabei nicht am Herzen zu tragen sondern im Rucksack.

Das Backup mit dem MSDOS 5.0 Befehl noch gemacht.
 
Ohne Teilnahme, da erstmal gut aufgestellt. Aber geile Aktion @Azghul0815 .

Mein Bruder hat seine Daten immer auf seinem NAS als Backup abgelegt. Da die Daten auf dem NAS gesichert waren, hat er seinen CAD Rechner neu aufgesetzt. Leider hat er dann sein Archiv nicht wieder zurückgespielt. Dann hatte er leider kurz darauf die Idee OMV neu aufzusetzen und hat dann seine Datenplatte und nicht die Systemfestplatte im NAS neu partitioniert und formatiert.

70% seiner Daten konnte ich ihm wiederherstellen, aber leider nicht alles.

Lerneffekt: Jetzt macht er mehrere Backups und bewahrt diese auch sicher auf.
 
Ich habe mit ca. 15 das erste Mal von Partitionen in einer PC-Zeitschrift gelesen. Das wollte ich direkt ausprobieren und die Platte im Familien-PC umpationieren in C und D.
Danach habe ich direkt gerlent, wie man Windows XP neu installiert. Zum Glück hatte mein Vater die meisten Sachen auf ner externen Festplatte gespeichert, damit wir Kinder beim Zocken nichts löschen können...
 
Szenario: 2x Samsung 120GB HDDs unter Linux mit dmcrypt im RAID1 vor ca 13 Jahren im HomeServer. SmartDaemon zeigt Fehler an einer Festplatte, tausche aus und starte Rebuild mit vorhandener Spare. Während des Sync des RAIDS baue ich die defekte Platte in einen anderen Rechner ein und überschreibe mit /dev/random die defekte Platte vor der Entsorgung. Nur das die defekte Platte nicht die defekte Platte war. Die funktionierende Platte war nun leer und die defekte Platte im neu aufgesetzten RAID1 ca 30% Datenmüll produzierte.

Seitdem habe ich immer noch ein weiteres Backup extern.
 
Bei wichtigen Daten unbedingt immer an die 32110 Regel denken:
3 Ausreden, 2 Panikattacken, 1 Gebet, 1 Neustart, 0 Backups! 😂
 
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Dass Backups wichtig sind, wusste ich schon früh. Den XT konnte man noch auf Diskette sichern - eigentlich musste man das am Anfang auch und zwar in der Form, dass man die eine Diskette auf eine andere kopiert hat. Eine Festplatte hatte das Teil am Anfang nämlich nicht.
Später kam eine 20 MB Festplatte dazu, die auf 720K Disketten zu sichern, war auch nicht einfach.

In späteren Zeiten kamen viele Dinge hinzu, die sich an Ende als Irrweg herausgestellt haben. ZIP- Drives am Parallelport zum Beispiel, die Teile haben erst am SCSI mal ordentlich funktioniert.
Um die Zeit herum kam dann auch ein Bandlaufwerk hinzu - QIC, zum Glück muss ich das nie wieder lesen. Ich wollte dann immer auf DAT gehen, das habe ich aber dann ausgelassen.

Bänder habe ich dann beruflich zur Genüge gehabt - eine StorageTek LTO Library (mit Autolader und Barcodes), um die Sun-Server zu sichern.

Seitdem ist alles so einfach geworden, dass man sich schon wieder disziplinieren muss, Restore -Tests zu fahren. Probleme sind eher vorhanden, wenn man von einem Cloud-Speicher dann doch mal 2 TB Produktiv - Datenbank holen muss, damit man irgendwelche Daten wieder herstellen kann.
 
MEGA AKTION! wie geil - ja, das belebt das Forum - Hut ab!

Meine Aktion passt total gut rein - xD
sooo - wooo fang ich an? Erst mal Bilder suchen.

kuschliger Winter 2019.
klein RaptorTP dachte sich so - paahh! bevor ich viel Geld ausgeben für Cloudspeicher pack ich mir einfach ordentlich Speicher daheim in einen Rechner und gut.

Backup - DIY-NAS! Schöööön 4x 2TB HDDs in ein älteres Case!
Will heißen 4TB Kappa und 4TB geklont.

so weit, so gut:

Case was kleines dezentes: ;)

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mit ordentlich Staubraum ... Stauraum für weitere Upgrades ;)
(schmutziger Kellerboden)

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Ein ATX Sockel 775 Board mit einer HD 6850

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Asus P5Q Pro - hier noch ein Bios Update:

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Wichtig für später: ich hab mit ein Kabel besorgt, das alle 4 HDDs zusammen bestromt.

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Mit der Bild in Bild Funktion 50/50 die Platten geklont.
Pure Sync Personal Edition ... joar
währenddessen schön auf CB unterwegs :)

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Dann hatte ich vom Kumpel ein Enermax Netzteil geschossen und das verbaut - weiß nicht mehr wieso.
Sogar irgendwie PCI-E Kabel umgelötet ... WTF?!

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und nachdem alles zusammen gesteckt war ist folgender Thread entstanden:

Netzteil mit falschen Kabeln genutzt - 4 Platten zerschossen​

https://www.computerbase.de/forum/t...kabeln-genutzt-4-platten-zerschossen.1915316/

"Du Schatz, ich hab gerade alle unsere Bilder & Videos von uns und unserem Sohn (5j) zerstört ..."

DICKE LUFT zu Silvester 2019 daheim.


Zitat aus dem Thread:

Verrückt, extra gespiegelt und doch alle gegrillt.

Ja gut - RaptorTP der alte Pfuscher hat da Scheiße gebaut beim umlöten!! Looogooo!

FALSCH: das Enermax war modular und es war ein Kabel dabei, das eine unterschiedliche Pinbelegung hatte für SATA wie die restlichen originalen Kabel des Enermax Netzteils. :/

Also nicht am SATA Ende, sondern am Stecker des Netzteils. Das Kabel ging aber sehr einfach rein (hatte die gleichen Stecker)

Die beste Hilfe hab ich dann hier bekommen:

WD20EARS: 12V-Schutzdiode identifizieren/entlöten​

https://www.computerbase.de/forum/t...izieren-entloeten.811376/page-4#post-23543373

Die fehlerhafte Schutzschaltung wieder repariert (schön Wella Station im Büro - mit Ersatzteile aus ebay) konnte ich die Daten retten! <3 - unter anderen. Muss mich selbst mal wieder reinfuchsen.

Ich war halt einfach nur ausführende Kraft und jemand der Ahnung hat, hat gesagt wie.
Dank der CB Community!!! <3 wieder Hoffnung gehabt.

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durch ZUFALL! auf die Platten die ich retten konnte jeweils die anderen Daten!! :daumen:

vielen vielen Dank nochmal an @Simpson474
Hab noch den Austausch mit seiner Paypal Adresse für eine Spende - weil wir super dankbar waren!! :)

Also am 8. Januar durfte ich dann wieder im Bett schlafen .... Ach Quatsch!!! xD

GLÜCK im UNGLÜCK bei dem Versuch die Daten "sicherer" zu machen! - HOLY MOLY!

Mein krassester Fail - Projekt DIY NAS war damit gestorben.
 
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Privater Backupfail: Sicherung der wichtigsten Daten mittels Duplicati in die Storagebox. Dann und wann mal einen restore test gemacht - geht. Daten aus dem Backup gebraucht - Chunks im proprietären Format kaputt.

-> Wechsel auf Syncovery, Backup der Daten nun im zip Format und ohne chunks, somit ist jede Datei einzeln verfügbar.


In der Firma: Nach den Updates und Neustarts waren die Datenträger die mit ReFS formatiert waren weg, und somit auch alle Backups abseits die auf Band.

-> Glück gehabt, man musste sie nur neu importieren und alles war wieder da... aber dennoch, wenn Backups im dreistelligen TB Bereich weg sind..wird einem erstmal anders ^^

Jetzt kommen die Backups auf zwei Hardend Repos als Duplikat. Kein ReFs und kein Windows mehr.. ^^
 
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Bei folgende Gegebenheit durfte ich vor etwa 15 Jahren direkt daneben stehen:

Ein mittelgroßes Ingenieurbüro mit externem IT-Dienstleister hatte für die Datenhaltung (Statiken, Bauzeichnungen, Bilder, etc.) einen ESX-Server mit einer Windows-VM.
Der Dienstleister kam vorbei um via USB-Stick ein Update des RAID-Controllers durchzuführen.
Er steckte den Stick an, und bootete übers BIOS in die RAID-Konfiguration. Dort gab es einen Menüpunkt für das Firmwareupdate, dass er vom Stick laden wollte. Im Update-Wizard musste dann für das Update das Firmware-Volume auf dem RAID-Controller ausgewählt werden.
Das Daten-Volume, das über den Raid-Controller bereitgestellt wurde, hatte eine Größe von 1TB. Das Volume für die Firmware auf dem RAID-Controller hatte eine Größe von 1TB.
In dem Moment in dem der Dienstleister auf "Update starten" gedrückt hatte, stellte er geschockt fest, dass er die Volumes vertauscht hatte, weil er die Einheiten verwechselt hatte und somit den gesamten Speicher des Servers mit der Firmware überschrieben hatte.
-> Daten weg.

Daraufhin meinte er zu mir "zum Glück haben wir genau für solche Missgeschicke ja noch unsere Bandsicherung".
Als er dann aber beim Versuch auf die Sicherung auf dem Sicherungsband zuzugreifen feststellen musste, dass sowohl das Backup, als auch die E-Mail-Benachrichtung im Fehlerfall seit mehr als 3 Monaten nicht mehr funktioniert hatten wurde er plötzlich kreidebleich...
Konkret wurden die Wechselbänder durch eine Fehlkonfiguration bei der täglichen, wöchentlichen und monatlichen Sicherung jeweils mit leeren Daten beschrieben.

Mit der Aktion waren also sämtliche Daten der letzten 3 Monate weg. Ein kleiner Teil der Unterlagen die auf dem Server waren konnten zumindest noch von Planungspartnern mit denen Daten ausgetauscht wurden wiederbeschafft werden.
Dem Ingenieurbüro entstand ein Schaden im höheren 5-stelligen Bereich.

Und ich habe gelernt, dass Backupkontrolle (neben Aufmerksamkeit bei der Arbeit) sehr wichtig ist.
 
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psychofaktory schrieb:
Und ich habe gelernt, dass Backupkontrolle (neben Aufmerksamkeit bei der Arbeit) sehr wichtig ist.
Durchaus, wenn wir Änderungen am Backupsystem machen, kontrollieren wir das dann mit 6 Augen nochmal.
Ist einfach viel zu wichtig.
 
Aus meiner Erinnerung, damals in den 90ern! Echte Geschichte mit Nano Banana 2 erstellt.
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Gerade fällt mir auf, dass ich beruflich jetzt erstmals mehr als 1 PB in einem Backup-System verwalte. Da hätte ich als Jugendlicher auch nicht dran gedacht. So viele Daten hat ja niemand, dachte man da.
 
LucasAppelmann schrieb:
Gerade fällt mir auf, dass ich beruflich jetzt erstmals mehr als 1 PB in einem Backup-System verwalte
Klingt jetzt nicht direkt nach Veeam, eher nach Dell Data domain oder ähnlichem.
 
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