Mini-PC für Linux mint

Krik schrieb:
@tizzy11
Du schreibst, dass du Musikbearbeitung machen willst. Hast du denn schon mal geschaut, ob du das unter Mint machen kannst? Wenn ich mich recht erinnere, ist das Thema eine der Schwachstellen. Da gibt es wohl nicht so viel oder so gute Software.
Selbstverständlich gibt es jede Menge gute Software zur Musikbearbeitung für Linux, Linux wird in diesem Bereich nur immer von denen schlechtgeredet die halt nix anderes als Ableton oder ProTools verwenden wollen.
 
Ich empfehle das Linux Musicians Forum ( https://linuxmusicians.com/ ), dort kann man gut beraten werden welche Software an Besten für die eigene Arbeitsweise paßt (man muß natürlich detailliert beschreiben wie man Musik machen möchte, welche Instrumente, usw. sonst kann einem nicht geholfen werden).

Ich verwende Rosegarden als MIDI Sequencer und DAW und bin damit vollkommen zufrieden, aber ist gibt mehrere andere DAWs und Sequencer die je nach Arbeitsweise und je nachdem ob man Software oder Hardware Synthesizer verwendet, passender sein können.
 
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tizzy11 schrieb:
@Keuleman Dann werde ich mir für meinen Mini-PC noch eine zweite interne SSD zulegen...
So habe ich das gemacht. Win 10 auf die eine, Ubuntu auf die andere SSD. Du kannst dann entweder im Bios die SSD wählen, von der er booten soll. Oder, so hab ich es eingerichtet, booten von der Linux Platte und per Boot Manager GRUB auswählen, welches Sys er booten soll.
 
Etwas Kopfzerbrechen macht mir noch mein Mini-PC (AMD Ryzon Serie 7, 32 GB RAM, 512 GB SSD), da manche meinen, dass diese China Mini-PCs nicht lange halten.
Welche Erfahrungen habt mir mit diesen Mini-PCs und Linux drauf?
 
tizzy11 schrieb:
Etwas Kopfzerbrechen macht mir noch mein Mini-PC (AMD Ryzon Serie 7, 32 GB RAM, 512 GB SSD)
Ob dein Mini-PC was taugt, können wir dir sagen, wenn du genaue Hardwareangaben machst.
In der "Ryzon 7 Serie" gibt es rund 70 CPUs - welche wird es denn bei deinem Modell sein?

Oder hast du in Wirklichkeit gar keinen Mini-PC und hältst uns hier seit Juli 2025 mit Blödsinn auf?
 
Zuletzt bearbeitet:
tizzy11 schrieb:
da manche meinen, dass diese China Mini-PCs nicht lange halten.
Welche Erfahrungen habt mir mit diesen Mini-PCs und Linux drauf?
Nicht jeder China mini-PC ist schlecht, nur man weis es halt nicht im voraus, vor allem wenn es ein Markenloser (oder von einer unbekannten Marke) ist.
Linux ist nicht das Problem, es geht um die Qualität des Mainboards.
 
gimmix schrieb:
Ob dein Mini-PC was taugt, können wir dir sagen, wenn du genaue Hardwareangaben machst.
In der "Ryzon 7 Serie" gibt es rund 70 CPUs - welche wird es denn bei deinem Modell sein?

Oder hast du in Wirklichkeit gar keinen Mini-PC und hältst uns hier seit Juli 2025 mit Blödsinn auf?
Ich besitze folgenden Mini-PC:
ACEMAGIC E3B 4K GAMING Mini PC AMD Ryzen 7 5825U 32GB DDR4 512GB
 
@tizzy11 Das ist halt so ein typischer No-Name China Mini-PC mit Plastik Gehäuse, nichts besonderes, ob er lange halten wird oder nicht wirst du erst mit der Zeit erfahren. Aber da du ihn eh schon hast würde ich mir keine Sorgen machen, Verwende ihn einfach so lange er funktioniert und falls er mal kaputt gehen sollte dann kauf dir einen anderen (am besten einen von einer bekannten Marke).
 
Wenn es speziell um Musik geht, was spricht denn gegen einen Mac Mini? Den gibt es gerade bei Amazon für 580 EUR...
 
Nein, soll nicht nur für Musik dienen und die Mac Welt hat keine Opensource Politik und daher sehr teuer bei den Softwarelizenzen.

Ich denke auch das Linux mittlerweile sehr viel bietet.
 
Sicher gibt es auch Open Source-Software für den Mac, Logic Pro kostet natürlich Geld.

Aber gut, dann ein Lesetipp: https://www.fstateaudio.com/?page_id=1763

Wie gibst du die Musik denn aus? Mit einer externen Soundkarte?
 
Ich habe nun vernommen, dass mein Mini PC sogar einen zweiten Steckplatz hat, sodass ich eine zweite SSD einbauen kann. Somit kann ich Linux auf einer SSD installieren und Windows 11 lasse ich auf der anderen. Bei der Installierung von Linux, werde ich dann die Windows SSD erstmal ausbauen und wenn Linux installiert ist und läuft, dann wieder einbauen.
Beim Bootloader des Mini-PC kann ich dann später einstellen, welches Betriebssystem primär gebootet werden soll.
Alles richtig oder habt Ihr noch eine andere (bessere) Idee?
 
Laut der Beschreibung auf Amazon, ist da wirklich ein zweiter M.2-Slot drin:
K1 ryzen 7 5825U equipped Dual NVMe M.2 2280 SSD Slots.

Auch auf dem Bild sind beide Slots zu sehen:
1761985257467.png


In der Richtung ist also alles ok.

tizzy11 schrieb:
oder habt Ihr noch eine andere (bessere) Idee?
Ich würde zuerst Windows auf der einen SSD installieren, während die zweite SSD ausgesteckt1 ist und danach Linux auf der zweiten. Der Bootloader2 von Linux wird Windows erkennen und sich dementsprechend konfigurieren, sodass du beim Start des Rechners die Auswahl bekommst, welches Betriebssystem du starten willst.
Umgekehrt funktioniert das meines Wissens nach nicht. Windows ignoriert Linux.

1Einfach um zu vermeiden, dass der Windows-Bootloader sich versehentlich auf die zweite SSD schreibt.
2Hängt von der verwendeten Distribution ab. Die gängigen Distros bringen aber alle Bootloader mit, die das können.
 
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