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NewsNeue KI-Verordnung in den USA: OpenAI gewährt Regierung früheren Zugriff auf neue KI-Modelle
Eine neue Regelung in den USA fordert KI-Unternehmen dazu auf, bestimmte Modelle der US-Regierung bereits 30 Tage vor ihrer Veröffentlichung zur Bewertung vorzulegen. Auch OpenAI will die als freiwillig bezeichnete Vereinbarung einhalten und sich damit an den neuen Vorgaben beteiligen.
Der Trick wird hier sein, um weiterhin kompetitiv zu sein, dass die US KI-Entwickler ihre Modelle nicht 30 Tage später der Öffentlichkeit präsentieren, sondern einfach der US-Regierung eine noch in internen Test befindliche Preview-Version zur Verfügung stellen.
Im Prinzip wird der "Release" eines bestimmten Models einfach nur um 30 Tage vorgezogen, als man es normalerweise machen würde.
„Osborne, der von 2010 bis 2016 den Posten des Finanzministers in der britischen Regierung bekleidete, erklärte zudem, OpenAI nehme seine Verantwortung als Entwickler besonders leistungsfähiger KI-Systeme sehr ernst. Das Unternehmen warte nicht darauf, von Regierungen zu Maßnahmen aufgefordert zu werden, sondern unterbreite selbst Vorschläge, wie Behörden Sicherheits- und Schutzfragen im Zusammenhang mit KI überwachen können. Nach Ansicht Osbornes wird die Regulierung des KI-Sektors zudem weiter an Bedeutung gewinnen. Staaten sollten deshalb leistungsfähige Aufsichtsbehörden schaffen, die zugleich flexibel genug bleiben, um auf die schnelle Entwicklung der Technologie reagieren zu können.“
Vorauseilender Gehorsam um die Unterwürfigkeit gegenüber dem König zu demonstrieren. Man weiß ja nie, was in den nächsten drei Jahren noch passiert. Bye-bye Demokratie, zum Beispiel.
Ich kenne Sam Altman zwar nicht persönlich, fand ihn aber von Anfang an unsympathisch.
Diesen Skeptizismus einer vollkommen gerechtfertigten Aussage gegenüber verstehe ich nicht wirklich. Er hat vollkommen recht. Gleichzeitig ist es bedauerlicherweise sehr unwahrscheinlich, dass Staaten dieser Aufforderung im gebotenen Zeitrahmen folgen.
@heroesgaming Die Aussage ist gerechtfertigt natürlich.
Allerdings hat Adam Altman von Open AI schon soviel Bullshit erzählt das man diesem Verein nichts glauben darf.
Das Unternehmen warte nicht darauf, von Regierungen zu Maßnahmen aufgefordert zu werden, sondern unterbreite selbst Vorschläge, wie Behörden Sicherheits- und Schutzfragen im Zusammenhang mit KI überwachen können.
Passt damit auch perfekt in Sams neueste Strategie die Pleite zu verhindern: er möchte jetzt ja, dass sich die US Regierung finanziell an OpenAI beteiligt. Damit man dann den Kreislauf schließt und "Gewinne privatisieren, Verluste verstaatlichen" auf End-Game-Level durchgespielt wird.
Man kann nur für den US Steuer-Zahler hoffen, dass die Gier und der Geiz des Agent Orange ihn nicht dazu bringen hier einzusteigen. Es wäre eine reine Schenkung an Steuergeldern an das Top 1% der Tech-CEOs ohne irgendein Return.
Jup da da drüben allen durch die Bank Insider Handel treiben wurde ich ihnen definitive zutrauen auch das irgendwie zu missbrauchen ... Ich selber bin nicht so kreative das mit spontan was einfällt denen aber schon
30 Tage reichen nicht aus, um soetwas ordentlich zu prüfen. Ich kann mir vorstellen, daß eher geprüft wird wie zu bestimmten Personen durch diebKI geantwortet wird.