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Artikel-Update: Was eine fehlende ROP-Partition auf einer GeForce RTX 5070 Ti für die Grafik-Leistung bedeutet, konnte ComputerBase inzwischen dank Community-Mitglied Der Zeitgeist nachvollziehen: Im 3DMark fällt der Graphics Score mit nur 88 statt 96 ROPs 3 Prozent bis 11 Prozent niedriger aus als mit einer voll funktionstüchtigen RTX 5070 Ti.
Nvidia hat bislang lediglich bestätigt, dass 0,5 Prozent der GeForce RTX 5090 (D) und RTX 5070 Ti von dem ab Werk vorliegenden ROP-Defekt betroffen seien.
GeForce RTX 5080 mit zu wenig ROPs gesichtet
Am Sonntagabend hat sich auf Reddit allerdings auch ein erster Käufer der GeForce RTX 5080 zu Wort gemeldet: Seine Grafikkarte hat, anders als laut Nvidias offiziellen Spezifikationen vorgesehen, nur 104 statt 112 aktive ROPs. Es ist inzwischen also davon auszugehen, dass sämtliche bisher in den Handel entlassene GeForce-Grafikkarten mit Blackwell-GPU potenziell betroffen sein können.
Käufer einer RTX-50-GPU sind insofern dringend angehalten, die Funktionsfähigkeit ihrer Grafikkarte alsbald mit einem Tool wie GPU-Z (Download) zu überprüfen, um gegebenenfalls rasch einen RMA-Prozess in die Wege leiten zu können.
Nachfolgend eine Übersicht über die aktiven ROPs auf den bisher von Nvidia vorgestellten GeForce RTX 5000 für Desktop-PCs.
Was sollten betroffene RTX-50-Käufer tun?
Käufer einer GeForce RTX 5090 (D), RTX 5080 oder RTX 5070 Ti sollten unbedingt prüfen, welche Anzahl aktiver Einheiten die Grafikkarte meldet. Wer eine RTX 5090 (D) mit nur 168 ROPs, eine RTX 5080 mit nur 104 ROPs oder eine RTx 5070 Ti mit nur 87 ROPs besitzt, soll sich an den Hersteller zwecks Austausch wenden.
Nvidia hat bislang lediglich bestätigt, dass 0,5 Prozent der GeForce RTX 5090 (D) und RTX 5070 Ti von dem ab Werk vorliegenden ROP-Defekt betroffen seien.
GeForce RTX 5080 mit zu wenig ROPs gesichtet
Am Sonntagabend hat sich auf Reddit allerdings auch ein erster Käufer der GeForce RTX 5080 zu Wort gemeldet: Seine Grafikkarte hat, anders als laut Nvidias offiziellen Spezifikationen vorgesehen, nur 104 statt 112 aktive ROPs. Es ist inzwischen also davon auszugehen, dass sämtliche bisher in den Handel entlassene GeForce-Grafikkarten mit Blackwell-GPU potenziell betroffen sein können.
[Bilder: Zum Betrachten bitte den Artikel aufrufen.]
Käufer einer RTX-50-GPU sind insofern dringend angehalten, die Funktionsfähigkeit ihrer Grafikkarte alsbald mit einem Tool wie GPU-Z (Download) zu überprüfen, um gegebenenfalls rasch einen RMA-Prozess in die Wege leiten zu können.
Nachfolgend eine Übersicht über die aktiven ROPs auf den bisher von Nvidia vorgestellten GeForce RTX 5000 für Desktop-PCs.
[Tabelle: Zum Betrachten bitte den Artikel aufrufen.]
Was sollten betroffene RTX-50-Käufer tun?
Käufer einer GeForce RTX 5090 (D), RTX 5080 oder RTX 5070 Ti sollten unbedingt prüfen, welche Anzahl aktiver Einheiten die Grafikkarte meldet. Wer eine RTX 5090 (D) mit nur 168 ROPs, eine RTX 5080 mit nur 104 ROPs oder eine RTx 5070 Ti mit nur 87 ROPs besitzt, soll sich an den Hersteller zwecks Austausch wenden.
