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Kann ich bestätigen aus Sicht eines Linux Mint Users, das können auch mehr als 100 zusätzliche Pakete sein.
Alternativ Flatpak, dann sind die Abhängigkeiten gebündelt in der KDE-Runtime.
Übrigens bzgl. Videoplayer, Celluloid nutzt auch als Unterbau mpv.
Anstatt Celluloid oder den (für Nicht-KDE-Nutzer) abhängigkeitslastigen Haruna Player zu installieren, empfehle ich, gleich bei mpv zu bleiben und es mit uosc zu veredeln.
@SavageSkull@eszett.nb
Auf mich macht das so ein wenig den Eindruck, als hätten die Hersteller von dieser ChiTuBox-Software die Linux-Version retired. Auf der offiziellen Homepage erhält man nur für Windows und macOS ein Package, nicht für Linux. Geht man allerdings tiefer rein und ruft die Seite mit den vorherigen Versionen auf, dann lässt sich das Linux Installer-Package bis zur Version 2.3.1 (für die Basic-Version) herunterladen - das ist auch die Version, die man im AUR bauen kann. Für die Version 3.0 und neuer gibt es aber schlicht kein Linux-Package mehr auf deren Webseite. Für ChiTuBox Pro sieht es noch düsterer aus, da ist für Linux mit der Version 1.4.1 Schicht im Schacht.
Auf der Homepage steht aber Version 1.1.0 zum Download, ich glaube, die haben da Ihre Software umgekrempelt und die Software-Version zurückgesetzt.
@Hyourinmaru
Hmm, ich habe am Windowsrechner, das Update immer weggedrückt und jetzt auch gesehen, dass da ein größerer Entwicklungssprung bei ChiTuBox stattgefunden hat. Das gefällt mir gar nicht, weil ich in der Firma einen alten PC abgestaubt habe, der in der Bastelwerkstatt hin soll und auf dem dann Linux laufen muß, weil Windows 11 eh nicht mehr drauf geht.
Anscheinend gab es noch keine offizielle Mitteilung, dass man die Linux Entwicklung eingestellt hat, aber zumindest tut sich hier nichts mehr.
Jetzt muß ich schauen, wie gut Lychee und Orca mit mSLA Druckern klar kommen und ob die meinen Elegoo Drucker per WLAN ansteuern können...
Habe jahrelang eigentlich ChiTuBox verwendet.
@SavageSkull
Ich bin schon mal sehr zufrieden, dass sowohl Cura als auch Orca unter Linux verfügbar sind und sauber laufen. Meine beiden Drucker liefen sofort wie zuvor. Das hat mir den Umstieg sehr versüsst. Ansonsten hatte ich unter Windows ohnehin schon die wichtigsten Sachen auf Programme umgestellt, die ohnehin ursprünglich von Linux kommen, bzw. sicher auch dort verfügbar sind.
Anstatt Celluloid oder den (für Nicht-KDE-Nutzer) abhängigkeitslastigen Haruna Player zu installieren, empfehle ich, gleich bei mpv zu bleiben und es mit uosc zu veredeln.
Habe ich mpv noch zusätzlich mit loop und thumbfast unter NixOS mit Sway. Mit Rechtsklick wird Video pausiert. Hatte davor Haruna mit KDE Plasma gehabt.
Das wäre einen eigenen Thread wert, am besten direkt mit Screenshots. Schließlich ist nicht jedes Setup gleich. Ich nutze z.B. labwc, um Wayland für XFCE4 zu haben. Ich denke, es würde einigen helfen mpv besser auf ihren jeweiligen Desktop zu konfigurieren.
snap-pac – Eine Sammlung an Hooks, welche auf Arch Linux-Distros in Verbindung mit Snapper mittels Pacman Transaction Hooks vor einem Updaterun und nach dem Updaterun BtrFS-Snapshots erstellt.
Also wenn man ein Video komprimieren will damit man es über Whatsapp verschicken kann, hier das Programm was ich dazu verwende, enthält keine Werbung, anders als entsprechende Android Apps.
Hier sollte man hinzufügen, dass diese App nur über snap verfügbar ist.
Ergänzung ()
Um auch etwas Produktives beizutragen:
ect - Efficient Compression Tool - Ich habe früher viele PNG Optimierungsprogramme versucht (oxipng, crushpng, und welche sonst noch), aber dieses hier hat mich bei weitem überzeugt. Es liefert weitaus bessere Ergebnisse und ist dennoch schnell. Solange sich JPEG-XL noch nicht vollständig durchgesetzt hat, kann man damit viel überbrücken.
fastfind als Dateifinder-Tool, welches Dateien anhand ihres Namens und anderer Metadaten und/oder Inhaltes findet.
Kann auch unscharfe Suche und natürlichsprachliche Anfragen verarbeiten.
Falls noch nicht bekannt. Ein cooles Tool zur Prüfung der Bandbreite innerhalb des eigenen Netzwerkes. Egal ob über LAN oder WLAN. iperf - Ein Tool zur Messung der TCP-, UDP- und SCTP-Netzwerkbandbreite