Test Synology DS425+ im Test: Mit DSM 7.3 kehrt die freie HDD-Wahl im NAS zurück

Man kann von Synology halten, was man will, für mein DS1621+ sehe ich aber leider weiterhin keine Alternative (falls ich mal ein CPU-Upgrade brauche). Speziell was Speicherausbaumöglichkeiten, PCIe-Slots etc. angeht.
 
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Synology kaufe ich wegen der Software und der Einfachheit der Bedienung!
Synology-Photos ist z.B. unerreicht!

Synology ist quasi Apple für mich!
 
matthias3000 schrieb:
@Don-DCH Hängt das evtl mit dem Kernel zusammen?
Gute Frage, aber irgendeine Lösung hätte es geben müssen und nicht 4 Generationen auf einmal EOL Schicken.
Es kommt ja auch nicht von jedem Modell jedes Jahr ein neues, so dass sicher von den 2019 Modellen noch welche vor wenigen Jahren gekauft worden sind.

Wenn man dann nach 4-5 Jahren keine Updates mehr bei einem NAS bekommt dann ist das eine Schande finde ich.
Ergänzung ()

Maxminator schrieb:
Synology-Photos ist z.B. unerreicht!
Das ist schon sehr gut, das stimmt. Ich werde mir in Zukunft mal Immich anschauen :)
Denke das ist sehr starke konkurrenz. Zumal ich finde das die Pakete sehr selten geupddatet werden. Photos da noch am ehsten.
 
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Don-DCH schrieb:
Tatsächlich ist für mich die größte Frechheit DSM 7.3 Warum endet der Software Support damit für gleich ganze 4 Generationen. 4 Jahre auf einmal kann ich nicht verstehen und sind für mich neben der veralteten Hardware und dem Festplattenskandal das K.O. kriterium.

https://stadt-bremerhaven.de/synology-dsm-7-3-ende-der-fahnenstange-fuer-aeltere-nas-modelle/
  • FS Series: FS3017, FS2017, FS1018
  • XS Series: DS3018xs, DS3617xs, DS3617xsII, RS18016xs+, RS18017xs+, RS3617xs, RS3617RPxs, RS3617xs+, RS3618xs, RS4017xs+, RS819, RS217
  • Plus Series: DS216+, DS216+II, DS716+, DS716+II, DS916+, DS718+, DS918+, DS1019+, DS218+, DS1517+, DS1817+, DS1618+, DS1819+, DS2419+, DS2419+II, RS2416+, RS2416RP+, RS2418+, RS2418RP+, RS2818RP+, RS818+, RS818RP+, RS1219+
  • Value Series: DS116, DS216, DS216play, DS416, DS416play, RS816, DS118, DS218, DS218play, DS418, DS418play, DS1517, DS1817
  • J Series: DS216j, DS416j, DS416slim, DS419slim, DS418j, DS218j, DS119j


Klar ein 2016 Modell hat dann 10 Jahre support gehabt das mag ok sein, wenn auch NAS Systeme privat wohl deutlich länger genutzt werden.
Aber das gleichzeitig eine DS1819+ rausfliegt ist ja wohl eine Frechheit.

So gern ich Synology in der Vergangenheit mochte, jetzt so viele auch recht neue Systeme auszuschließen ist echt schwach.
1 Maximal 2 Jahre hätte ich Ok gefunden aber gefühlt alles was nicht die aktuelle tolle 25 Gen ist und eine davor ist auszuschließen ist doch sehr fragwürdig.
Die 19er Reihe auch? Das ist eine bodenlose Sauerei. Jetzt fängt man an Support Zeiträume deutlich zu kürzen. Was spricht dann noch dafür Synology? Das ist nur noch das i-Tüpfelchen fürs Grab. So spart man viel Zeit und Geld. Dann kann ich mir auch einen anderen Hersteller kaufen.
 
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@anm256,
Da wäre die DS423+ aber das bessere Modell gewesen. Den RAM kann man auf 18 GB erweitern und es gibt eine Menge an Apps, welche out of the box angeboten werden. Dass du aktuell nur die Daten sichern willst, mag nur für den aktuellen Zeitpunkt stimmen, sicherlich findest du noch weitere Anwendungsmöglichkeiten. Die Ugreen-DH-Serie ist doch Murks und ich würde diese auch nicht empfehlen, im Gegensatz zu der DXP-Serie. Man kann bei den DH-Geräten nicht den RAM erweitern oder das OS im Notfall ersetzen. Mit einem DXP4800 hättest du das bessere Gesamtkonzept und die doppelte Leistung, mehr RAM (DDR5) gegenüber der DS423+ für 400 € im Angebot gehabt. Langfristig wäre der Aufpreis gut angelegt gewesen.

Janami25 schrieb:
Die 19er Reihe auch?
Guten Morgen, das stand alles im Thread von DSM7.3 welchen ich bereits vor vielen Beiträgen erwähnt habe. Es macht doch jetzt wenig Sinn, die gleichen Diskussionen noch einmal zu führen. Nicht umsonst habe ich mich gewundert, warum der Autor nicht auf die anderen publizierten Probleme in der Diskussion bei diesem Thread eingegangen ist.
 
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ich besitze aktuell eine DS224+ und liebäugle schon seit Anfang an ob ein Ugreen Modell nicht besser gewesen wäre. Kurze Zeit später habe ich dann noch eine DS124 angeschafft wo Hyper Backup Wöchentliche Sicherungen durchführt. Ich finde die DSM Software eigentlich perfekt. Und finde, dass gerade was die Software angeht das Argument für die Synology war und ist.

Gerade was Laufwerksverschlüsselung, Hyper Backup und Active Backup for Business ist.

Frage mich gerade ob es jetzt mit der DS425+ und DSM 7.3 möglich ist 3X 4 TB Sata SSD von WD Red als Speicherpool in SHR zu verwenden und später dann noch eine 4. nachzurüsten oder auf eine 8TB umzustellen. Das SHR scheint ja perfekt dafür geeignet zu sein.

In der Konstellation brauche ich ja gar nicht an eine DS925+ zu denken, da ich die M.2 als Cache bei reinen SATA SSDs nicht benötige oder? Was meint ihr?
 
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DanTheManX2 schrieb:
Frage mich gerade ob es jetzt mit der DS425+ und DSM 7.3 möglich ist 3X 4 TB Sata SSD von WD Red als Speicherpool in SHR zu verwenden und später dann noch eine 4. nachzurüsten oder auf eine 8TB umzustellen. Das SHR scheint ja perfekt dafür geeignet zu sein.
Das geht, egal ob SHR oder RAID5.
Ergänzung ()

DanTheManX2 schrieb:
da ich die M.2 als Cache bei reinen SATA SSDs nicht benötige
Cache benötigst du eh nicht. Die NVMe kann man auch als Volume erstellen, egal ob es eine 425+ oder 925+ ist. Ein RAID ist nur unter den NVMe möglich, also nicht zu den anderen Slots. Langfristig wird es auf M.2 als Bauform hinauslaufen und auch günstiger sein. Dafür gibt es auch 2.5" Adapter.
 
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@snoogans also wäre der bessere Ansatz direkt auf M.2 zu setzen und dann mittels Adapter in die Sata Slots zu packen? Dann als SHR sodass ich zukünftig weitere M2. hinzufügen kann? Ich denke mal die reinen M.2 Slots können wie auch im Artikel beschrieben als Dritthersteller nicht im Speicherpool hinzugefügt werden?

Was macht aktuell am meisten Sinn?
 
Endlich haben sich die Konsumenten mal durchgesetzt. Hoffe das Qnap einen Bogen darum macht .
 
snoogans schrieb:
Da wäre die DS423+ aber das bessere Modell gewesen.
Du magst mit all deinen Punkten Recht haben, aber letztendlich war es auch eine Kostenfrage - das DXP4800 kostet knappe 100€ mehr. Ich musste mir schon einen Ruck zu einer 4-Bay-Version geben und habe lange überlegt, ob nicht auch ein Modell mit 2 Einschüben ausreichend wäre. Luft nach oben gibt es natürlich immer ;)
 
@DanTheManX2,

die NVMe kannst du nicht den anderen Slots zuordnen und zusammen in einem Verbund laufen lassen. Beide Speicher werden ja auch im Speicher-Manager unterschiedlich dargestellt.

Ich halte die 2,5" Bauform für nicht zukunftsträchtig. Den Trend zur M.2 kann man jetzt schon erkennen. Ich würde es vom Preis abhängig machen. Grundsätzlich würde ich aber die NVMe bevorzugen. Ein Speicherpool ist ja nicht das Gleiche wie ein Volume, auf dem Daten gespeichert werden können. Um ein NVMe-Volume anlegen zu können, musst du lediglich ein Skript ausführen, welches auch gleich die damalige HDD-Beschränkung von Synology ausgehebelt hat. Das funktioniert seit Jahren und unter unterschiedlichen DSM-Versionen ohne Probleme.

@anm256,

ich glaube, du machst einen Fehler, welcher dir wesentlich teurer wird als die 100 € Aufpreis. Du mauerst dich selbst ein, und wenn es zu spät ist, wirst du sehen, dass ein anderes Gerät die bessere Wahl gewesen wäre. Selber hosten kostet nun einmal und ist kein billiges Unterfangen. Bei einem System mit mehr als 2 HDDs und RAID 5 solltest du noch eine USV einsetzen, bevor das RAID abstürzt und das Gejammer groß ist.

Dann lieber einen kleinen 2-Bay-NAS. HDDs gibt es bis über 30 TB, welche vollkommen ausreichend für Privatanbieter sind. Ich setze lieber weniger und größere HDDs ein anstatt mehrere kleine HDDs. Der Anschaffungspreis beläuft sich auf das Gleiche, wie ich schon mehrfach hier geschrieben habe. Auch für die Stromkosten wirken sich weniger HDDs positiv aus. Die DXP2800 kostet im Angebot zwischen 250 und 260 € und bietet neben den beiden 2 × 3,5″/2,5" Einschüben noch 2 weitere NVMe-Slots. Zusammen sind das dann bis zu 4 Speichermedien, die angeschlossen werden können. Schau in meinen anderen Beiträgen im Forum, dort habe ich alles mehrfach beschrieben. Das findet sich alles auf Seite 1 in der Rubrik.
 
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... und jetzt müßte man noch irgendwoher ein bezahlbares NAS mit U.2-Einschüben bekommen können.

(Is ja gut; man wird ja wohl nochmal träumen dürfen...)
 
snoogans schrieb:
Dann lieber einen kleinen 2-Bay-NAS.
An der einen Stelle schreibst du, dass selbst hosten nunmal kostet (mag sein), einen Absatz später empfiehlst du aber ein 2 Bay NAS?
Wo genau ist jetzt der Unterschied ob ich für mein Privat-NAS ein 2-Bay oder 4-Bay-Gerät verwende, außer dass ich mit 3+ HDDs die Möglichkeit zu einem RAID 5 habe? Außer vielleicht ein paar € Stromkosten pro Jahr.

snoogans schrieb:
Dann lieber einen kleinen 2-Bay-NAS. HDDs gibt es bis über 30 TB, welche vollkommen ausreichend für Privatanbieter sind.
Mir reichen 10 TB Gesamtstorage. Bei den HDDs nutze ich lieber Hardware mit CMR statt SMR, da wird es bei 10+ TB pro Platte schnell deutlich teurer.

snoogans schrieb:
Die DXP2800 kostet im Angebot zwischen 250 und 260 €
Da mein bisheriges Backup kurzfristig ausgefallen ist, brauche ich eine zeitnahe Alternative und kann nicht auf irgendwelche Angebote warten. Mit hypothetischen Sonderangebotspreisen lässt sich hier mMn auch schwer argumentieren.
 
anm256 schrieb:
Wo genau ist jetzt der Unterschied ob ich für mein Privat-NAS ein 2-Bay oder 4-Bay-Gerät verwende, außer dass ich mit 3+ HDDs die Möglichkeit zu einem RAID 5 habe? Außer vielleicht ein paar € Stromkosten pro Jahr
anm256 schrieb:
das DXP4800 kostet knappe 100€ mehr
Weil du dich über den Preis beschwert hast.

anm256 schrieb:
Mir reichen 10 TB Gesamtstorage. Bei den HDDs nutze ich lieber Hardware mit CMR statt SMR, da wird es bei 10+ TB pro Platte schnell deutlich teurer.
Auf der einen Seite willst du mehrere HDDs einsetzen, zzgl. höhere Anschaffung für den 4-Bay-NAS, auf der anderen Seite jammerst du, dass die 10-TB-Platten so teuer sind. Das passt irgendwie nicht zusammen. Darüber hinaus würde ich wegen des Preis-Leistungs-Verhältnisses pro TB keine 10 TB-HDDs einsetzen und lieber zu etwas Größeren greifen, um langfristig safe zu sein. Ein Neukauf kommt wesentlich teurer als der geringe Aufpreis zum jetzigen Zeitpunkt. Das gilt für die Platten und den NAS.

anm256 schrieb:
Da mein bisheriges Backup kurzfristig ausgefallen ist, brauche ich eine zeitnahe Alternative und kann nicht auf irgendwelche Angebote warten.
Auch da muss man sehen, was man unter einem Backup versteht. Als Backupserver für einen anderen NAS oder soll der NAS ein Backup für einen PC usw. sein? Dementsprechend kann man Abstrich machen. Wenn du aber noch keinen NAS hattest und das mögliche Potenzial nicht kennst, könnte deine Entscheidung schon langfristig falsch sein. Ich mache das schon seit 20 Jahren und habe vielen Usern in unterschiedlichen Foren und privat geholfen. Umso mehr weiß ich auch, wo die Anfängerfehler liegen. Genug Möglichkeit, um sich im Vorfeld richtig zu informieren, gibt es ja. Deine Behauptung, dein Vergleich und dein Vorzug der DH4300 gegenüber der DS423+ sind aber falsch. Letztendlich versuchst du nur, deine Entscheidung schönzurechnen. Die Endabrechnung wird aber noch kommen – denk an meine Worte.

anm256 schrieb:
Mit hypothetischen Sonderangebotspreisen lässt sich hier mMn auch schwer argumentieren.
Da ist nichts hypothetisch und die Preise kommen alle paar Wochen. Einfach einmal auf den Preissuchmaschinen oder Mydeals vorbeischauen. Ich habe selbst mehrfach die Angebote hier gepostet. Um den Black Friday wird es wohl die nächsten Aktionen geben. Unterlasse solche Unterstellungen. Und wer nicht warten kann, muss eben tiefer in die Tasche greifen.

Das kannst du alles glauben oder nicht. Ich führe mit dir jetzt aber keine Grundsatzdiskussion zu den oben benannten Themen! Du hast dir das Gerät ausgesucht und hoffentlich vorher richtig informiert und auch bezahlt. Der Rest ist doch dein Problem – nicht meins. Ich habe nur auf deine Aussage eine Stellung bezogen, damit andere User nicht den gleichen Fehler machen.
 
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@snoogans
Danke für deinen Input - ich bin aber trotzdem der Meinung für meinen Usecase keine falsche Entscheidung getroffen zu haben. Wie du richtig erkannt hast habe ich mich vorab informiert und arbeite auch selbst in der IT, wenn auch nicht direkt im Storage-Bereich.

Schönrechnen muss ich mir nichts, das werden eher andere tun müssen, die aufgrund von "Tipps" aus Internetforen 2-Bay-NAS-Systeme kaufen. Das ist nämlich in der Tat langfristig gesehen ein Fehler. ;)
 
Boimler schrieb:
Da limitiert dir hier bestimmt der RAM, bevor die CPU eine Rolle spielt. Deshalb finde ich Ugreen aktuell auch das bessere Paket, wenn man keinen Server haben möchte, aber viel auf Docker setzt. Bei der DXP habe ich 8GB RAM und den N100.
Was soll diese Aussage, du hast gar nicht genügend Informationen um diese Aussage treffen zu können. Was limitiert bestimmt immer noch was im Container läuft.
 
anm256 schrieb:
Schönrechnen muss ich mir nichts, das werden eher andere tun müssen, die aufgrund von "Tipps" aus Internetforen 2-Bay-NAS-Systeme kaufen. Das ist nämlich in der Tat langfristig gesehen ein Fehler. ;)
Worin soll das Problem mit einem 2-Bay-NAS liegen?

Ich hab hier eins bei mir zu Hause stehen; das Teil dient als Netzwerkspeicher, Downloadstation und FTP-Server. Ist mit zwei 7.68TB-SATA-SSDs gefüllt; erfüllt alle Aufgaben, für die ich es angeschafft habe.
 
anm256 schrieb:
die aufgrund von "Tipps" aus Internetforen 2-Bay-NAS-Systeme kaufen. Das ist nämlich in der Tat langfristig gesehen ein Fehler.
Na dann kläre mich einmal auf, da bin ich ja schon einmal gespannt. Das sollte aufgrund deiner Expertise und Ausbildung doch kein Problem sein.

Spoiler: Was du da schreibst, ist einfach falsch!
 
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Ich würde sagen, es kommt darauf an, wie gut man seinen zukünftigen Speicherbedarf einschätzen kann.

Wenn es in Zukunft dann mal knapp wird, ist es sehr vorteilhaft, noch Bays frei zu haben. Wenn man von Anfang an genügend Puffer einplant, wird man nie in diese Situation kommen.

Das kann man schwer pauschal beantworten, finde ich.
 
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