News VW ID.7 Tourer: Elektrischer Kombi bietet 1.714 l, ChatGPT und fährt 685 km

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xexex schrieb:
Ein Auto hat hinten nun mal rote Lichter, nicht nur als Bremslicht, in manchen Ländern sogar die Blinker. Alles andere wäre verwirrend, wenn du plötzlich weißes Licht vor dir hättest.
Rückwärtsgang? :evillol:
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Krik schrieb:
Bei 500 km plane ich immer mindestens 2, eher 3 Pausen ein. Ich kann einfach nicht länger als 1-2 Stunden am Stück fahren. Da muss dann eine Pause her. Wie Andere länger fahren können, ist mir nicht klar. Die können mir nicht erzählen, dass sie die nötige Konzentration so lange aufrecht erhalten können.
Sehe ich ganz genauso!
Krik schrieb:
@hase
Niemals fährst du 1200 km am Stück. Das ist unverantwortlich!
Pipi in der Flasche? Igitt!
 
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Nitschi66 schrieb:
Und das ist im ID7 offensichtlich nicht der fall. Klima ist immer da, aber wärmepumpe zum heizen nicht.
Also in meinem kommenden Enyaq 85 ist die Wärmepumpe (zumindest für den deutschen Markt) immer Serie.
Nitschi66 schrieb:
Meine Heizung hat ne Leistung von bis zu 7kW (zumindest laut Anzeige). Da hätte ich lieber ne Wärmepumpe mit Arbeitszahl 3-4 im Winter.
Habe letzten Oktober eine Probefahrt mit dem Enyaq 80 (den 85 gab es da noch nicht auf der Straße) gemacht und die Wärmepumpe hat zu keinem Zeitpunkt mehr als 1 kWh/Stunde gezogen.
 
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Fighter1993 schrieb:
Also DOA. Bei dem Preis und von den 685km bleiben bestimmt nur 450km über im Winter und im Bergischen.
Ich glaube auch nicht an den Erfolg des Autos - es ist einfach in Natura zu hässlich, die Räder sehen in jeder Variante zu klein aus. Dazu wahrscheinlich für die meisten auch zu teuer. Sehr schade, als ehemaliger VW-Kombifahrer hätten wir echtes Interesse gehabt an dem Auto.

Die Reichweite im Winter ist bei allen MEBs leider ein Thema, auch mit Wärmepumpe. Im Winter auf der Autobahnn sind das eher 300km bei Richtgeschwindigkeit - Akkus zu klein, zu wenig effizient und dann oft keine Wärmepumpe lieferbar. Neben Tesla sind die MEBs am schlechtesten bei der Abweichung der Reichweite zur Norm - Da muss VW besser werden
 
Erfahrungswerte CUPRA Born (77 kWh Akku), wird im Wesentlichen auf Landstraßen und zweispurigen Bundesstraßen bis 100 km/h bewegt. Und ich hab keinen Bleifuß.

Sommer: Da erreiche ich Werte ÜBER dem WLTP-Wert. Einmal lag mein Verbrauch auf der Heimfahrt (40 km) bei 12,4, damit hätte ich über 600 km geschafft. Hab ich mit Verbrennern nie geschafft, da lag ich immer weit über den angegebenen Verbräuchen.

Winter: Reichweite liegt bei 400-450 km. Springender Punkt ist aus meiner Erfahrung die Temperatur des Akkus. Wenn man immer nur aus Minusgraden losfährt, 15 km fährt und der Wagen wieder auskühlt, geht der Verbrauch auf 20-21 kwh hoch. Wenn man hingegen länger fährt, pendelt der sich auch bei Temperaturen um die 0 Grad bei 17-18 ein. Lösung des Problems ist den Wagen an der Wallbox zuhause vorzuheizen.

Wenn man nur auf der Autobahn unterwegs ist geht die Reichweite schnell runter. Wenn man eher Stadt und Landstraße fährt, passen die sehr gut.
 
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II n II d II schrieb:
Das Problem solcher geringen Reichweiten sehe ich gerade bei den Schwiegereltern.

Wenn die zu Besuch kommen, muss der Akku wirklich randvoll sein, damit sie es hin und zurück schaffen. Bei uns können sie nicht laden und unterwegs laden verkürzt halt ihre Besuchszeit.

Und wer will schon während des Ladens einen Tankstellenkaffee trinken um die Zeit totzuschlagen oder auf ne Tankstellentoilette gehen, wenn er oder sie 5 Minuten vorher bei den Enkelkinder zum Kaffee und Kuchen war.

300 km sind definitiv zu wenig.
Aber es wird doch wohl auf dem Weg eine Schnellladesäule geben, oder? Da braucht man keinen Kaffee, weil wenn man es theoretisch sogar ohne Laden schafft, dann könnte man auch einfach für 5-10 Minuten anschließen. Aber sofern das ein regelmäßiges Fahrprofil ist, dann hat man sich evtl. auch das falsche Auto gekauft. Aber das Problem mit der Kommunikation bzgl. WLTP Reichweite sehe ich definitiv. Da muss bald endlich mal eine Vorgabe her, damit Reichweiten und Verbräuche von E-Autos realistisch angegeben werden. Wenn ich an meine Eltern denke, dann könnten die vermutlich in eine ähnliche "Falle" treten.
 
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Reglohln schrieb:
...
Eine Idee wäre es doch vielleicht, einfach während der Hinfahrt einmal zu pausieren ...
Für Umsteiger, die Reichweiten jenseits der 600 km gewohnt sind trotzdem unangenehm und nicht wegzudiskutieren.
xexex schrieb:
Die Frage an dieser Stelle wäre doch, wo liegt hier das eigentliche Problem? Am Akku sehe ich den nicht, wieso können sie bei euch nicht laden?
Ich könnte natürlich ne Kabeltrommel zur Straße vorlegen, du hast recht. Sehr praktisch ist das nicht. Wenn sie auf der anderen Straßenseite parken, muss ich das Kabel über die Straße legen.
 
icetom schrieb:
welcher "Manager" soll das sein? Ich arbeite in einer Marketingagentur, und es sind zumindest nicht die Marketingabteilungen beim Kunden die überall KI einbauen möchten. Wir im Marketing finden es schon unglaublich abgedroschen, dass überall KI erzwungen erwähnt wird.

Wo ist das Problem KI einzusetzen, wenn es sinnvoll ist? Ich meine wenn ich eine Frage an das Assistenzsystem stelle und dort keine Antwort möglich ist, dann wird eben in Schritt 2 ChatGPT anonymisiert gefragt und man bekommt eine Antwort.

Wo ist da der Nachteil? Warum wird darüber gemeckert, dass hier "KI" zum Einsatz kommt? Du fändest es besser, wenn keine Antwort käme?
Ergänzung ()

II n II d II schrieb:
Das Problem solcher geringen Reichweiten sehe ich gerade bei den Schwiegereltern.

Wenn die zu Besuch kommen, muss der Akku wirklich randvoll sein, damit sie es hin und zurück schaffen. Bei uns können sie nicht laden und unterwegs laden verkürzt halt ihre Besuchszeit.

Ich werde meinen Schwiegereltern ein Auto mit 100km Elektroreichweite empfehlen. Reicht vollkommen... :evillol:
 
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II n II d II schrieb:
nicht wegzudiskutieren
Es ist meiner Meinung nach eher eine Ausrede. Geringer kann eine Veränderung ja fast nicht sein (bezogen auf dieses Beispiel). Dinge verändern sich. Beharren auf einen status quo macht's nur schwerer. Es muss nicht immer alles genau so bleiben, wie es das ganze Leben war 😉.
 
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Innenraum ist zwar wieder hässlich und steril, nicht so sehr einladend. Aber Platz 1. der Ungemütlichkeit geht weiterhin an Volvo.:evillol:
 
II n II d II schrieb:
Ich könnte natürlich ne Kabeltrommel zur Straße vorlegen, du hast recht. Sehr praktisch ist das nicht.
Nochmal! Das "Problem" liegt doch nicht an dem zu kleinen Akku, sondern an der nicht vorhandenen Ladesäule in der Gegend. Die Lösung kann definitiv nicht sein, immer 2T an Akkugewicht mit sich herumzuschleppen, mehr Lademöglichkeiten müssen her.
 
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Weyoun schrieb:
Nicht jede Allradversion hat zwangsläufig mehr Power! Beim Enyaq haben der 85 und der 85x die exakt gleiche Systemleistung, obwohl der Allradler noch einen knapp 90 kW Motor an der Vorderachse zusätzlich zum 210 kW Motor auf der Hinterachse hat.
Ich weiß , aber sinnvoll ist es irgendwie nicht. Dann wird der Motor hinten stark gedrosselt. Besser finde ich es wenn der vorne dazu kommt und hinten mit gleicher Leistung oder nur wenig Drosselung (je nachdem, was Akku und Elektronik hergeben können) weiterläuft. Dann hat man auch mehr Wumms. Das ist ja gerade das praktische beim Elektro-Allrad.
210kW und 90kW sind mal eben 300kW, rund 400PS, das ist schon sehr ordentlich.
 
Karl S. schrieb:
Weil das Öl ausgeht oder weil die Regierung ein gutes Produkt künstlich verteuert?
Überhaupt keine Lust auf die leidige E-Auto Diskussion. In den Betriebskosten liegt das E-Auto auch heute schon vorne und das liegt nicht an einer künstlichen Verteuerung. Strom ist günstiger als Sprit und die Wartung eines E-Autos günstiger. Was da noch so alles dran hängt spare ich mir hier mal. Ich kaufe auch nicht auf Krampf ein E-Auto, aber wenns bei mir soweit ist, dann wird das E-Auto höchstwahrscheinlich wirtschaftlich wesentlich attraktiver sein. Wo ist denn der Verbrenner in der heutigen Zeit ein gutes Produkt? Wirkungsgrad ist vergleichsweise grottig und verschmutzt die Umwelt nebenbei.
 
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Die Preise von Autos sind mittlerweile indiskutabel absurd. Daran wird die Branche sich noch selbst zu Grunde richten.
Du kannst doch nicht verlangen, dass jemand zwei oder mehr durchschnittliche Netto-Jahresgehälter für ein olles Auto ausgibt. Privatpersonen werden sich solche Autos nur sehr selten kaufen und Firmenwagen... naja, wenn man meint, dass das Das große Geschäft ist, bitteschön.
 
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Finde das ist der erste BEV von VW der nicht komplett Mist aussieht und auch im Innenraum wieder eine etwas bessere Richtung einschlägt.

Zu teuer ist er mit 55k trotzdem, vor allem weil es ja leider die deutsche "jedes Extra Kostet" Krankheit gibt und damit eine brauchbare Variante wahrscheinlich nochmal deutlich darüber liegt. Gleiches war schon beim normalen ID.7 der Fall (für den Tourer gibts noch keinen Konfigurator, oder?)

ID.7 normal gibts ab 57k. Nach Abzug des Rabatts aber Extras wie z.B. Wärmepumpe liegt man dann trotzdem bei 63k. Wird beim Tourer nicht anders sein.
 
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