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NewsWindows 10: Mai-Update verursacht Bitlocker-Recovery mit Bluescreen
Wo ist denn da der Irrtum. Microsoft vertreibt WIndows 10 Enterprise schlicht nur an Unternehmenskunden. Daran ändert sich auch nichts, wenn irgendwelche Keyseller entsprechende Keys an Privatkunden verkaufen. Zumal man dort eben auch nur den Key bekommt und nicht die zugehörige Lizenz (was in der Regel eine Volumenlizenz ist), was letzlich gegen die Lizenzbedingungen verstößt. Auch wenn in dem meisten Fällen die Aktivierung problemlos funktioniert, kann Microsoft die aber auch verweigern oder widerrufen, mit Hinweis auf die Lizenzbedingungen.
Und IoT ist eben für Embedded-Systeme gedacht, also beispielsweise Inforterminals, Fahrkartenautomaten usw., aber eben nicht für normale Desktop-Systeme.
Also egal ob es auch länger Unterstützt Windows-Ausgaben gibt, für Privatnutzer ist erstmal das Datum für das Supportende von Windows 10 Home & Pro relevant. Denn das sind die beiden Versionen, die man auf seinem Privat-PC regulär einsetzen kann.
Hatte das Problem auch am Firmenrechner. Musste dann aber keine Recovery nutzen, hab neugestartet und stattdessen wurde die HDD plötzlich nicht mehr gefunden. Wieder einen Neustart durchgeführt und plötzlich war alles wie gehabt. Richtig strange.
Hmmm was ich komisch finde in Linux das sicher sogar vielleicht auf viel verrückterer Hardware installiert wird passieren solche Extrembugs doch eher selten
Bei sowas bin ich froh, dass Bitlocker auf allen Rechnern nicht aktiv ist. Ich kann bei den Windows Rechnern, die ich bei Familie/Freunden beträue, auch nur gut schlafen, weil es ohne Ende Backups gibt und im Fehlerfall schnell ein Backup wieder eingespielt werden kann.
@Gabber Sobald ich Programme/Spiele nutze, die es für Linux nativ nicht gibt, hat sich das mit einfach.
Und bei uns in der Firma, ich kann gar nicht sagen wie es bei Linux mit AD Integration aussieht. Unsere Debianserver sind jedenfalls nicht in der AD, aber die Clients… Da wären bestimmte GPO etc. schon praktisch…
Ich spiele seit > 10 Jahren auf Linux, auch nicht native Spiele.
Bei der Firma.. da muss man sich halt fragen ob man die täglichen unnötigen Papercuts toleriert oder was dagegen macht. Ich bin zu alt um von Corporate IT mein Testsystem neustarten (=Test ungültig) oder sogar verkrüppeln (=neu aufsetzen..) zu lassen.
Es ist schneller einen PC in Teilen zu kaufen und Linux aufzusetzen als via Corp IT einen locked down Rechner zu beziehen und dann mit 10 trouble tickets alles aufzumachen damit man endlich arbeiten kann.
Und dann ist das Damoklesschwert von Updates die dir den Rechner zerschiessen.
Muss ja nicht auf Teufel komm raus alles umgestellt werden. Aber man kann bei Technologieentscheidungen auch die OS-Abhängigkeit anschauen und im Zweifel für Flexibilität entscheiden. Lässt man sich natürlich anketten von MS ist es schwer. Das ist aber alles selbstgemacht und kein Naturgesetz, wenn man will kann man auch ohne Windoze Arbeiten und Zocken.
Ja, ich kann hier über einige Aussagen anderer auch nur mit dem Kopf schütteln. Da wird ein Multimilliarden (Billionen?^^) Dollar Unternehmen in Schutz genommen.
Und IoT ist eben für Embedded-Systeme gedacht, also beispielsweise Inforterminals, Fahrkartenautomaten usw., aber eben nicht für normale Desktop-Systeme.
Ich benutze unter anderem seit 5 Jahren Windows 10 IoT Enterprise LTSC 2019 und seit 3 Jahren Windows 10 IoT Enterprise LTSC 2021 ganz normal als Desktop System, auch auf alter Hardware (Intel Haswell). Und weißt du was? Die funktionieren einfach wesentlich besser als die vollgemüllten Home/Pro-Versionen.
Zu IoT Enterprise LTSC allgemein: Ja, da gibt es für Endkunden keine korrekte Lizenzensierungsmöglichkeit. Aber glaubt hier wirklich irgendjemand, dass MS jetzt zu hause private PCs auf eine korrekte Lizensierung überprüft? Das interessiert die Null.
Und wer keine Lust auf eingebaute Bloatware oder unnötigen Elektroschrott hat, für den ist so ein IoT LTSC Key durchaus eine Alternative.
Da ich ein Teil der Corporate IT bin, habe ich diese Hürden wie du nicht (gut, die selbstauferlegten schon) - meine Hürden sind eher die spezifischen Branchensoftwareprodukte, die wir einsetzen, die einen gewissen Weg vorgeben - ob man nun möchte oder nicht. Und diese kann man schwer bis gar nicht austauschen, und durch Linuxversionen schon eher nicht, weil es da nicht wirklich was gibt. Einer der Hersteller hat angefangen, Teile in Docker bzw. Kubernetes zu überführen. Daher betreiben wir abseits der 360 Windows Server VMs auch mittlerweile 80 Debian VMs mit Docker.
Ihr könnt auch Windows 11 LTSC Evaluate nutzen. Müsst halt alle 90 Tage formatieren.Wobei man glaube ich alle 89 Tage in der 10 LTSC Eva den Counter resetten konnte und das bis zu 2 mal.Sprich 270 Tage gesamt.Weiß aber nicht,ob das bei 11 auch noch geht.
Zu IoT Enterprise LTSC allgemein: Ja, da gibt es für Endkunden keine korrekte Lizenzensierungsmöglichkeit. Aber glaubt hier wirklich irgendjemand, dass MS jetzt zu hause private PCs auf eine korrekte Lizensierung überprüft? Das interessiert die Null.
Der Punkt dabei ist aber auch, dass es nichts ist, womit Otto-Normalo beschäftigt oder sich gar eine entsprechende Version besorgt. Der nimmt einfach das, was beim PC mitgeliefert wird oder was Microsoft ihm offiziell anbietet.
Linux mag sicher für viele eine Alternative sein, aber einfach auch nicht für jeden. Ich arbeite tagtäglich mit Adobe Photoshop und Lightroom, für diese Programme gibt es keine wirkliche Alternative unter Linux.
Windows mag sicher für viele eine Alternative sein, aber einfach auch nicht für jeden. Ich arbeite täglich mit GNOME und Qemu/KVM, für diese Programme gibt es keine wirkliche Alternative unter Windows.
Ich habe heute mal wieder zur Abwechslung Windows gestartet und wurde prompt wieder mit Fullscreen-Einblendung daran erinnert, dass der Support für Windows 10 ausläuft und wie ich mich vorbereiten könne. Ej, Microsoft, ihr datenkrakiert haufenweise Zeugs für eure Telemetrie, aber merken, dass mein Rechner kein TPM 2 hat, kann sich euer System nicht? Sorry, wer mich so penetrant mit Ignoranzgenerve überhäuft, läuft Gefahr, mich nicht als Kunden zurückzugewinnen.
Der Support für Windows 10 wird am 14. Oktober 2025 eingestellt. Die aktuelle Version 22H2 wird die endgültige Version von Windows 10 sein, und alle Editionen werden bis zu diesem Datum weiterhin mit monatlichen Sicherheitsupdates unterstützt.
Wenn ich mit Bildbearbeitung mein Geld verdienen müsste, würde ich selbstverständlich Apple benutzen - wie vermutlich 99% aller Kreativen im Bild/Video- und Audiobereich.
Artikel-Update: Microsoft bestätigt den Fehler nun offiziell in dem Support-Dokument. Demnach kann das Mai-Update KB5058379 einen Absturz der Isass.exe verursachen, was eine automatische Reparatur auslöst. Wenn BitLocker aktiviert ist, muss auf den Systemen dann der BitLocker-Schlüssel eingegeben werden. Danach sind zwei Optionen möglich: Betroffene Systeme können nach mehreren fehlgeschlagenen Update-Versuchen auf das vorherige Update zurückgehen. Oder das System landet in einer Reboot-Schleife, die jeweils im BitLocker-Menü endet.
Laut Microsoft tritt das Problem vor allem auf Geräten mit Intel-Prozessoren ab der 10. Generation mit vPro auf. Weil Privatnutzer laut Microsoft typischerweise keine vPro-Prozessoren nutzen, sind diese von dem Problem voraussichtlich kaum betroffen. Bei den Betriebssystemversionen handelt es sich um Windows 10 22H2 sowie Windows 10 Enterprise LTSC 2021.
Microsoft arbeitet derzeit an einer Lösung. Den Fix will man aber bereits in den nächsten Tagen als außerplanmäßiges Update ausspielen. Weitere Informationen sollen dann bereitgestellt werden.
Nein, vPro sind integrierte Managementfunktionen und Fernwartungsoptionen. Privatuser nutzen diese in der Regel nicht.
MountWalker schrieb:
Ich habe heute mal wieder zur Abwechslung Windows gestartet und wurde prompt wieder mit Fullscreen-Einblendung daran erinnert, dass der Support für Windows 10 ausläuft und wie ich mich vorbereiten könne. Ej, Microsoft, ihr datenkrakiert haufenweise Zeugs für eure Telemetrie, aber merken, dass mein Rechner kein TPM 2 hat, kann sich euer System nicht?