Test Apple MacBook Air mit M4 im Test: Ein exzellenter Allrounder mit viel Leistung und Ausdauer

dahkenny schrieb:
Da jetzt noch ein 120 Hz Display und es wäre sofort gekauft. Insgesamt ein echt gutes Produkt, aber 60 Hz im Jahr 2025 gehen mMn gar nicht.
Ja, das Air mit 120Hz und Nanotextur wäre für mich auch ein klarer Kaufkandidat. Vielleicht dann 2026...
 
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Weyoun schrieb:
ich habe auf dem rechten Auge mit Brille nur 80 Prozent
Dann kann es bei dir scheinbar nicht vollständig korrigiert werden. Aber bei genug Brillenträger halt schon. Deshalb ist die pauschale Aussage, dass Brillenträger größere Monitoren/Skalierung brauchen, halt falsch einfach.
 
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Sonyfreak schrieb:
Wenn man einen Monitor, eine Maus und dann auch noch USB-Stick mit USB-C Anschluss hat, ja dann klappt das. Ach nein, dann habe ich ja schon wieder nicht genügend Anschlüsse, weil das Gerät nur zwei Ports hat. Und das auch nur, wenn ich kein USB-C Ladekabel verwenden möchte. Wenn ich dann den Fernseher per HDMI anschließen will, stehe ich endgültig im Regen da. Aber zumindest gibt es einen Klinkenanschluss. Großartig. 👏

Das Macbook Air ist groß und dick genug, um zumindest auf jeder Seite zusätzlich USB-A und einen HDMI-Anschluss anzubieten. Apple verdient halt einfach gut daran, Adapter zu verkaufen. Das kann man in Schutz nehmen, muss man aber nicht.

mfg.

Sonyfreak

Kleine USB - C Dockingstation kosten um die 30 Euro mit allen möglichen Anschlüssen Also ich sehe da jetzt kein Problem mit dem Air. Auch mein Executive Windows Notebook hat nur USB-C und sehe das Problem nicht.
 
Sonyfreak schrieb:
Wenn man einen Monitor, eine Maus und dann auch noch USB-Stick mit USB-C Anschluss hat, ja dann klappt das. Ach nein, dann habe ich ja schon wieder nicht genügend Anschlüsse, weil das Gerät nur zwei Ports hat.
Sehr konstruiert. Mäuse und Tastaturen (zB direkt von Apple) gibt's mit Bluetooth, da braucht's gar kein USB.
Ich hab ein MBP und ich nutze ausschließlich einen einzigen USB-C Anschluss. Monitor mit Power-Delivery und KVM Switch macht's möglich.:)
 
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Tommy Hewitt schrieb:
Dann kann es bei dir scheinbar nicht vollständig korrigiert werden. Aber bei genug Brillenträger halt schon. Deshalb ist die pauschale Aussage, dass Brillenträger größere Monitoren/Skalierung brauchen, halt falsch einfach.
Nochmal: die Sehkraft ist weit mehr als nur die "Brennpunktkorrektur" mittels einer optischen Linse. Wenn man weniger als 100 % hat trotz Brille, dann gibt es mannigfaltige Ursachen dafür (Sehnerv, Netzhaut, Hornhaut, Regenbogenhaut, Augenkörper, Pupille, Linse etc.). Nicht alles kann man durch eine zusätzliche Linse "heilen". Ich kenne mindestens genauso viele Brillenträger mit Sehschärfe >= 100 % wie mit < 100 %. Genauso gibt es Nichtbrillenträger mit mehr oder weniger als 100 %, wo eine zusätzliche Linse exakt nichts verbessern kann (verschlechtern geht immer).
 
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USB-C Monitor würde ohne Adapter gehen. Mein 3000 EUR Arbeitsnotebook von Dell (XPS 9320 Plus) hat auch nur zwei USB-C/TB4 und muss einen davon zum Laden nehmen.
 
@Tommy Hewitt Ein Auge besteht aus mehreren Komponenten die für die Sehkraft zuständig sind.
Alles was mit der Linse zu tun hat wie z.B. Hornhautverkrümmung, Kurzsichtigkeit und Weitsichtigkeit kann man mit einer Brille korrigieren. Alles andere wie z.B. Erkrankung an der Netzhaut, Sehnerv und Glaskörpertrübungen/Linsentrübung aber nicht. Dadurch sehen ältere Menschen trotz korrekter Brille in der Regel viel schlechter als junge Menschen.

Mit Mitte 20 habe ich als Hobby mechanische Armbanduhren ohne einer Brille repariert, dazu war nicht mal eine Lupe notwendig. Heute kann ich selbst mit Brille nicht annähernd so viel sehen wie damals. Ich benötige jetzt dafür eine Brille (Hornhautverkrümmung/Altersweitsichtigkeit), eine Lupe und viel mehr Licht.
 
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s0ja schrieb:
USB-C Monitor würde ohne Adapter gehen. Mein 3000 EUR Arbeitsnotebook von Dell (XPS 9320 Plus) hat auch nur zwei USB-C/TB4 und muss einen davon zum Laden nehmen.
Das ist bei DELL genauso eine Unart wie bei Apple, aber die Kunden strafen es ja leider zu selten ab und lassen sich gaslighten bzw. suchen selbst Workarounds. Möchte Dell vielleicht zufällig auch Adapter verkaufen? Ich meine mich an sinnlos teure Dockingstationen zu erinnern, weiß nicht, ob das noch aktuell ist ...
 
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R O G E R schrieb:
Warum gibt es beim 15er Modell kein Nummernblock und man verschenkt den Platz?
Weil dann die ganze Tastatur nicht mehr mittig ist. Es gibt nichts nervigeres als Laptops mit Numpad.

Sonyfreak schrieb:
Ein Gerät um ~1500€ und ich kann ohne Adapter weder Bildschirm, Maus oder USB-Stick anstecken. Danke Apple.
Dafür nutzt man sowieso Docks, sonst muss man alles einzeln am Schreibtisch anstecken:
Screenshot_20250401_140736.png

(LAN, zwei Monitore, Strom, Audio, Maus, Tastatur, USB-Gedöns zum Entwickeln).

In den Meetingräumen, in denen ich in den letzten Jahren war, gab es USB-C zum Präsentieren.
Maus unterwegs geht sowieso per Bluetooth.
 
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@Weyoun
Da wirfst du aber auch allgemein reduzierte Sehkraft und Fehleinstellungen der Linse (oder auch Krümmung) in einen Topf, welche kausal nicht miteinander zu tun haben.

Die meisten Brillenträger kommen mit Brille auf 100%. Die bei denen dies nicht der Fall ist, haben ein Problem ganz unabhängig der Brille.

Eine Einschränkung der allgemeinen Sehkraft (auch nach Korrektur) hat mit dem Tragen einer Brille nichts zu tun.
 
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bAssI23 schrieb:
Bin vom Basis M1 Air zum 13 Zoll M4 Air mit 32GB Ram und 1TB Speicher gewechselt.
Mit 2200 € eine teure Angelegenheit aber es macht nun so viel Spass und ich muss einfach nicht mehr auf den Ram Verbrauch achten.

VM mit Win11 Pro ... kein Problem

Braucht definitiv nicht jeder und ich nutze es für mein Nebengewerbe, weshalb der Preis relativ ist.
Ein Upgrade vom M1 lohnt, wenn man nur 8GB Ram hat. Bzw natürlich allgemein, wenn man nur 8GB Ram hat und an Grenzen stößt.
Die reine CPU Leistung des M1 hätte mir noch gereicht und das Gehäuse des alten Air gefällt mir weiterhin besser. Aber was will man machen.

Ich bereue es nicht, das Geld ausgegeben zu haben. Nun kann ich entspannt die nächsten 5 Jahre schauen, was Apple so treibt und vielleicht schafft ja auch mal ein Hersteller im Windows Bereich den Sprung zu einem lüfterlosen Notebook :D
wie bekommst du das mit der vm und windows 11 hin? läuft das flüssig und schnell? würde bei meinem m3 das gerne haben.
 
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Xul schrieb:
Das ist bei DELL genauso eine Unart wie bei Apple, aber die Kunden strafen es ja leider zu selten ab und lassen sich gaslighten bzw. suchen selbst Workarounds. Möchte Dell vielleicht zufällig auch Adapter verkaufen? Ich meine mich an sinnlos teure Dockingstationen zu erinnern, weiß nicht, ob das noch aktuell ist ...
Weils halt genug Leute gibt, die das gut so finden. Mich zum Beispiel. Ich brauche genau einen USB-Port und da steckt die Docking dran. Ich freue mich stattdessen ein leichtes, dünnes Notebook zu haben. Ist ja ein mobiles Gerät, keine Workstation.
Ergänzung ()

ldos schrieb:
wie bekommst du das mit der vm und windows 11 hin? läuft das flüssig und schnell? würde bei meinem m3 das gerne haben.
Ich hab das mit dem M3 Macbook Air probiert (ARM Version natürlich) und war nicht glücklich mit der Performance. Habe auch ein paar Linux Distros probiert, die teils gar nicht liefen. Würde daher aus meiner Erfahrung heraus nicht empfehlen VMs auf dem Macbook aufzusetzen.
 
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Temporä schrieb:
Da wirfst du aber auch allgemein reduzierte Sehkraft und Fehleinstellungen der Linse (oder auch Krümmung) in einen Topf, welche kausal nicht miteinander zu tun haben.
Ich werfe alle Menschen in einen Topf mit gewissen Einschränkungen im Bereich der Sehkraft und von dieser Zahl kann ein hoher Prozentsatz teilweise geholfen werden, aber eben nicht bis zu 100 % Sehkraft.
Temporä schrieb:
Die meisten Brillenträger kommen mit Brille auf 100%.
Definiere mal "die meisten" (wie viele Prozent) und belege das bitte mit Quellen. Ich kenne nur wenige Brillenträger oder Kontaktlinsenträger, die wirklich auf beiden Augen 100 % oder mehr haben.
 
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Helge01 schrieb:
@Tommy Hewitt Ein Auge besteht aus mehreren Komponenten die für die Sehkraft zuständig sind.
Alles was mit der Linse zu tun hat wie z.B. Hornhautverkrümmung, Kurzsichtigkeit und Weitsichtigkeit kann man mit einer Brille korrigieren. Alles andere wie z.B. Erkrankung an der Netzhaut, Sehnerv und Glaskörpertrübungen/Linsentrübung aber nicht. Dadurch sehen ältere Menschen trotz korrekter Brille in der Regel viel schlechter als junge Menschen.

Mit Mitte 20 habe ich als Hobby mechanische Armbanduhren ohne einer Brille repariert, dazu war nicht mal eine Lupe notwendig. Heute kann ich selbst mit Brille nicht annähernd so viel sehen wie damals. Ich benötige jetzt dafür eine Brille (Hornhautverkrümmung/Altersweitsichtigkeit), eine Lupe und viel mehr Licht.
Das ist schon klar soweit. Aber der liebe Kollege tut ja so als würden Brillenträger nicht auf 100% und darüber kommen können.
 
Sonyfreak schrieb:
Ein Gerät um ~1500€ und ich kann ohne Adapter weder Bildschirm, Maus oder USB-Stick anstecken. Danke Apple.

mfg.

Sonyfreak
Normalerweise haben Monitore und USB-Sticks heutzutage USB-C und nicht selten auch direkt PD support zum Laden.
Dann hat man sogar das mitgelieferte Netzteil für unterwegs über, obwohl man es für einen normalen Arbeitstag echt nicht braucht.

Klar, wer Vintage Hardware weiterverwenden möchte muss eben adaptieren, das ist aber imo kein großes Hindernis. Ein einfaches USB-C auf Displayport Kabel sollte man sich dann halt besorgen wenn man noch keines hat. Die Welt steht halt nicht still und USB-C ist wirklich der bessere Standard als Typ-A.

Notebookmäuse sind seit Jahrzehnten kabellos. Und selbst die meisten Gaming-Mäuse werden heutzutage mit USB-C geladen. Und wer unbedingt eine alte Gammelmaus an ein Macbook anschließen will, der hat eindeutig noch keine Erfahrung mit den Touchpads von Apple gesammelt. Das ist einfach nicht das gleiche wie ein Touchpad bei einem Windows-Gerät. Ich mache beruflich CAD-Modellierung auf Mac und vermisse keine Maus mehr.
 
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HerrFornit schrieb:
ComputerBase wurde das MacBook Air 15" mit M4 leihweise von Apple zum Testen zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Testbericht fand nicht statt


Ein Leihgerät ist bereits eine EInflussnahme, jedenfalls was den Bildschirm angeht. Die können vorsortiert sein und zb eine bessere Homogenität aufweisen als das Durchschnittsgerät "von der Stange".

.

@HerrFornit , da hast du Recht und das gute daran ist, dass du Computerbase mit einer CB-Pro helfen kannst, diese Unabhängigkeit zu erreichen.
Das beste ist, dass es KEIN Abo ist, aber du direkt 2 Jahre abschliessen und Fremd beeinfluste Tests und Berichterstattung bekämpfen kannst!
Am besten empfehlst du es allen deine Freunden, Familie, Kinder und einfach jeden den du so auf der Strasse siehst.

Hier gehts zum CB-Pro!

Danke für deine Mithilfe :)

Naturtrüb schrieb:
Ich habe mir einen regelbaren Tischventilator aus einem 120er PC-Lüfter gebaut, das Teil lässt sich horizontal stellen und darauf liegt das MBA. Damit komme ich in der normalen Welt auf durchgängig 60 FPS und in Dornogal zur Rushour immernoch auf stabile 45-50 FPS, hochskaliert auf 4K wohlgemerkt! Ich muss mal systematisch messen und einen Bericht dazu schreiben, aber die zusätzliche aktive Kühlung merkt man auch so deutlich (ca. +10 FPS und weniger Einbrüche in Dornogal)...

Es würde mehr Sinn machen sich das kleine aktiv gekühlte Macbook Pro zu holen. Ein passives zu nitzen um es dann extern zu Kühlen wiederspricht dem Konstruktionssinn. Auch wenn es natürlich funktioniert.

Nachtrag: Das ding scheint echt gut. Ich würde es ja gerne mal Testen um auf Unity zu entwickeln, aber um was zu Testen ist es dann dich zu viel Geld.
 
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Thares schrieb:
Es sind simple Sachen wie Word - Excel , die laufen zwar, aber ziemlich beschnitten und gewisse Features werden nicht unterstützt
Ok, nutze ich auch und ist mir nichts aufgefallen, aber dann verwendest Du sicher andere Funktionen, die ich nicht benötige.

Thares schrieb:
dennoch werde ich mit dem OS nicht warm!
Verstehe ich. Das ist eben eine individuelle Sache und man muss es ja nicht erzwingen. :)

fdsonne schrieb:
Klar, warum nicht!?
-> man muss halt fair bleiben. Aber so ganz nüchtern betrachtet objektiv feststellbare Dinge, 120Hz am Display, Auflösung, Verfügbarkeit von Ports/Port Anzahl, Ausstattungsoptionen, Aufrüstbarkeiten usw. usf. sind mMn schon bewertbar und bei eben entsprechender Feststellung durchaus auch mal negativ bewertbar.
Sorry, aber das ist doch Quatsch. Warum soll ich bei einem Einstiegsgerät Features erwarten oder deren Nichtvorhandensein negativ bewerten, die es erst bei den Topmodellen gibt? Wird doch in anderen Branchen auch nicht gemacht. Ein LG C kann auch weniger als ein G Modell, eine A Klasse weniger als eine S Klasse, usw.

Sonyfreak schrieb:
Das Macbook Air ist groß und dick genug, um zumindest auf jeder Seite zusätzlich USB-A und einen HDMI-Anschluss anzubieten. Apple verdient halt einfach gut daran, Adapter zu verkaufen. Das kann man in Schutz nehmen, muss man aber nicht.
Ja, genau. Apple wird dazu von der EU verdonnert, überall USB-C einzuführen, damit das Schnittstellentheater aufhört, und dann verbaut man wieder USB-A und HDMI... :freak:

Es gibt USB-C auf USB-A Adapter (auch von anderen Herstellern), TB/USB-C zu HDMI/DP Kabel (auch von anderen Herstellern), usw. Du musst keine Adapter von Apple kaufen. Und wer bei so einem mobilen Gerät unbedingt mehr als 2 USB-C Ports gleichzeitig benötigt, wird sicher die Ausnahme sein. Unterwegs wüsste ich nicht wofür und zu Hause habe ich Maus und Tastatur drahtlos angebunden und an einem USB-C Port hängt meine Dockingstation, worüber geladen wird und alle anderen Anschlüsse (LAN, Monitor, ...) verfügbar sind. Das mache ich auch bei meinem Windows Laptop, obwohl das genug Anschlüsse besitzt (ist auch wesentlich größer und schwerer), da ich nicht dauernd alle Kabel raus und reinfummeln will.
 
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TomH22 schrieb:
Apple hat immerhin einen guten und schnellen Service und die Preise für einen Akkutausch sind bezogen auf den Gerätepreis durchaus fair. Außerdem kann man gebrauchte Apple Geräte extrem gut verkaufen, wenn einem der Eintauschpreis bei Apple nicht reicht, kann man z.B. auch zu Rebuy gehen. Beim Selbstverkauf über z.B. Kleinanzeigen bekommt man natürlich ggf. noch mehr, muss sich dann aber mit den üblichen Risiken des Privatverkaufs auseinandersetzen.

Diese Faktoren haben schon auch Einfluss auf die Nachhaltigkeit.

Die Fairness vom Preis fürn Akkutausch sollte sich nicht auf den Gerätepreis beziehen.
Ist ja nicht so, dass man einen besseren Akku kriegen würde nur weil das Gerät teurer ist.

Du würdest ja wohl auch kaum von Fair reden wenn ein Reifentausch 5* mehr kosten würde weil du einen von einer Berühmtheit signierten, extra teuren Fiat 500 gekauft hast.

Es kann schon sein, dass ein teurer Akkutausch fair ist - aber nicht ursächlich wegen einem höheren Gerätepreis.
 
Sonyfreak schrieb:
Wenn man einen Monitor, eine Maus und dann auch noch USB-Stick mit USB-C Anschluss hat, ja dann klappt das.
Erstens brauchst du wahrscheinlich keine Maus wenn du Mac Nutzer bist. Und zweitens hat fast jeder Monitor heutzutage mehrere USB Anschlüsse (+ USB PD Stromversorgung über das Displaykabel). Und ja, die im Monitor integrierten USB Anschlüsse sind sogar meist Typ A. Und drittens sind Notebookmäuse heute meist eh Bluetooth Mäuse.

Sonyfreak schrieb:
Wenn ich dann den Fernseher per HDMI anschließen will, stehe ich endgültig im Regen da. Aber zumindest gibt es einen Klinkenanschluss. Großartig. 👏
Klingt nach einem Legacy-Problem das aktuelle Hardware nicht hat. Viele Fernseher haben heutzutage Airplay.

Ein HDMI Kabel würde bei einem so kleinen Gerät sowieso nerven und der Anschluss oder das kabel wären in kürzester Zeit kaputt. HDMI ist legacy TV Technik, durch DRM verkompliziert und für ein Pc oder Notebook eh schlechter als DP. Mein M4pro Macbook Pro hat HDMI, aber ich finde es schlimmer dass Apple Miracast nicht supported als dass es keinen nativen HDMI gibt. Aber wenn man sich einen Miracast TV holt ist man vermutlich eh fest in der Windows/Android -Welt.

Sonyfreak schrieb:
Das Macbook Air ist groß und dick genug, um zumindest auf jeder Seite zusätzlich USB-A und einen HDMI-Anschluss anzubieten. Apple verdient halt einfach gut daran, Adapter zu verkaufen. Das kann man in Schutz nehmen, muss man aber nicht.
Glaube ich nicht. Ich habe keinen einzigen Apple Adapter gekauft. Gerade durch USB-C ist der Bedarf für Apple Spezialhardware ja zurück gegangen. Mein Vorgängergerät hatte noch Mini Displayport / Thunderbolt 2. Da hatte ich tatsächlich ein paar Apple Adapter für Ethernet und Fullsize DP, heute keine mehr.

BLJ schrieb:
Es kann schon sein, dass ein teurer Akkutausch fair ist - aber nicht ursächlich wegen einem höheren Gerätepreis.
Die Originalakkus sind aber schon verdammt gut. Ich habe Anfang des Jahres ein 2014er Macbook pro abgelöst und das hat noch den Originalakku. 900 Zyklen, 75% Restkapazität, Zustand gut und ca. 3h+ Laufzeit unter typischer Last (Die Haswell CPU wird heute schon beim browsing ordentlich ausgelastet). Meine Thinkpad Akkus haben nicht solange gehalten.
 
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