Test Apple MacBook Air mit M4 im Test: Ein exzellenter Allrounder mit viel Leistung und Ausdauer

HerrFornit schrieb:
ComputerBase wurde das MacBook Air 15" mit M4 leihweise von Apple zum Testen zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Testbericht fand nicht statt


Ein Leihgerät ist bereits eine EInflussnahme, jedenfalls was den Bildschirm angeht. Die können vorsortiert sein und zb eine bessere Homogenität aufweisen als das Durchschnittsgerät "von der Stange".

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Ernsthaft? Du verstehst die Natur von diesem Business schon? CB bekommt für schätzungsweise fast alles Leihsamples zum testen…
 
Ich nutze das M4 Air nun seit Release und bin sehr zufrieden damit. Ich hatte auch ein MacBook Pro da, das Display ist natürlich besser, steht aber in keinem Verhältnis zu der Dicke für mich. Das dünne, lüfterlose Design macht das Display wett.

Das einzige was mich stört: Das Fehlen von Apple Intelligence Funktionen in Deutschland aber vor allem die fehlende iPhone Synchronisierung bzw. Spiegelung. Letzteres ist so eine tolle Funktion, ich hoffe das Apple bald auch in der EU die Spiegelung freigibt.
 
Apple Intelligence seit dem Update auf 15.4 gestern möglich. Aber da mittlerweile alle Systeme/Programme eine AI-Integration bieten (FireFox, Notion etc.) braucht man das von Apple irgendwie nicht mehr wirklich. Zumindest hab ich bis jetzt keinen Mehrwert feststellen können. Das kam einfach zu spät bzw. ist einfach nicht gut integriert bisher.
 
Ein Praxistest Dell Latitude 7450 (und ggf. HP/Lenovo/Fujitsu Alternativen) gegen MacBook Air M4, beide 13 Zoll würde mich schon interessieren. Jeweils in der Basiskonfiguration (256 GB reichen meist, es gibt ja Sharepoint etc.). Die Latitudes sehe ich deutlich häufiger in Besprechungsräumen als ein XPS, die Air leider noch viel zu selten, ich denke da ist viel Potential.
 
ich warte noch darauf, dass Apple ein mattes Display, mehr Tastenhub, Scharniere mit >160° und einen HDMI + USBA verbaut. 🤩

Leistung, Gehäuse, Emissionen und Akkulaufzeit sind ja bereits top.😉👌
 
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-> m1 <- schrieb:
Scharniere mit >160°
Das wäre wirklich wichtig!
Mein Macbook spürt immer wieder, dass ich Thinkpads gewöhnt bin.
 
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Sonyfreak schrieb:
Apple verdient halt einfach gut daran, Adapter zu verkaufen. Das kann man in Schutz nehmen, muss man aber nicht.
Eher um das Pro Modell attraktiver zu machen. 99% werden sich nämlich auf Amazon den erstbesten Adapter bestellen und nicht bei Apple kaufen. Das wird es also eher weniger sein.
Ergänzung ()

ldos schrieb:
wie bekommst du das mit der vm und windows 11 hin? läuft das flüssig und schnell? würde bei meinem m3 das gerne haben.
Dark_Soul schrieb:
Ich hab das mit dem M3 Macbook Air probiert (ARM Version natürlich) und war nicht glücklich mit der Performance. Habe auch ein paar Linux Distros probiert, die teils gar nicht liefen. Würde daher aus meiner Erfahrung heraus nicht empfehlen VMs auf dem Macbook aufzusetzen.
Kann ich so nicht bestätigen. Gleiches Gerät, habe dort mit UTM eine Windows 11 (ARM) VM am laufen. Performancetechnisch nicht langsamer als ne Windows 11 x86 VM auf meinem Desktop mit nem 5800X3D. Linux habe ich noch nicht getestet, muss man halt auch drauf achten ein ARM Image zu nutzen und keines für x86, sonst wird emuliert statt virtualisiert und das kann in der Tat lahm werden
 
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Dark_Soul schrieb:
Weils halt genug Leute gibt, die das gut so finden. Mich zum Beispiel. Ich brauche genau einen USB-Port und da steckt die Docking dran. Ich freue mich stattdessen ein leichtes, dünnes Notebook zu haben. Ist ja ein mobiles Gerät, keine Workstation.

Zusätzliche sinnvolle Ports erhöhen weder merklich das Gewicht noch die Dicke, das zeigen doch auch die benannten zwei Hersteller selbst (und auch andere Hersteller). Es ist für den Kunden immer nur von Nachteil, wenn man an sowas knausert. Das muss man nicht schönreden.
Ein mobiles Gerät zeichnet sich gerade dadurch aus, dass es eben mit unterschiedlichen Anwendungskontexten flexibel einsetzbar ist.
 
ldos schrieb:
wie bekommst du das mit der vm und windows 11 hin? läuft das flüssig und schnell? würde bei meinem m3 das gerne haben.
Ich experimentiere damit noch rum. Es läuft vernünftig, solange ich dann auf dem Mac nicht noch Teams anwerfe. Wobei hier Teams das Problem sein wird.

VMWare Fusion nutze ich aktuell.
Da alles kostenlos ist (Windows erstmal ohne Lizenzschlüssel benutzen), kannst problemlos loslegen und testen.
Aber Ram ist halt so ne Sache. Wenn du jetzt zb 16GB hast, wirst der VM nicht wirklich mehr wie 6GB zur Verfügung stellen können.
Das war der Grund, wieso ich in den etwas bitteren PreisApfel beißen musste.

Ansonsten kann ich dir aber empfehlen, einen kleinen Headless Office PC iwo hinzustellen und dich dann per RDP zu verbinden. Das mache ich aktuell auch und RDP läuft einfach wie Butter! Wenn MS was kann, dann ist DAS!
 
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Sterntaste schrieb:
Mit ohne spiegelndem Display könnte ich direkt schwach werden.
Ich weiß jetzt nicht wie viele nits das Display hier hat, wenn es hell genug ist merkt man dass nicht so stark wenn man davor sitzt.

Ne matte display Option fände ich allerdings auch sehr nice.
 
Sonyfreak schrieb:
Wenn man einen Monitor, eine Maus und dann auch noch USB-Stick mit USB-C Anschluss hat, ja dann klappt das. Ach nein, dann habe ich ja schon wieder nicht genügend Anschlüsse, weil das Gerät nur zwei Ports hat. Und das auch nur, wenn ich kein USB-C Ladekabel verwenden möchte.
Wer schließt denn wirklich alle Kabel einzeln an? Für sowas gibt es Dockingstationen oder KVM-Switche.
 
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BLJ schrieb:
Die Fairness vom Preis fürn Akkutausch sollte sich nicht auf den Gerätepreis beziehen.
Ist ja nicht so, dass man einen besseren Akku kriegen würde nur weil das Gerät teurer ist.
Dir ist bewusst, dass Du für das selbe Ersatzteil bei BMW mehr Geld bezahlst, je nachdem ob Du jetzt mit einem 320d oder M3 auf den Hof fährst? Ist bei Audi/Mercedes/... usw. nicht anders.

Von daher ist es schon lobend zu erwähnen, dass ich für den Akkutausch bei Apple direkt kaum mehr Geld bezahle als bei "Ali um die Ecke", der Dir dann aber meistens auch irgendeinen Noname Akku von Alibaba reinwürgt und das Display dann schief reinklebt - alles schon live gesehen. Dafür war bisher jedes iPhone, wo der Akku getauscht wurde, wieder sauber verklebt und nach dem Tausch läuft da nochmal 20 Minuten oder so ein Diagnoseprogramm von Apple drüber, welches checkt ob alles wieder läuft. Da könnte Apple wesentlich mehr verlangen und die Leute würden es trotzdem zahlen.
 
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Der Einstiegspreis hört sich interessant an, Ausstattungsbereinigt geht es aber sehr schnell deutlich nach oben.
Ein direkter Vergleich mit DELL/HP/Lenovo/... wäre interessant, ein Vergleich M4 mit AMD 300er und Intel 200er würde ich mir mal wünschen.
 
Xul schrieb:
Zusätzliche sinnvolle Ports erhöhen weder merklich das Gewicht noch die Dicke, das zeigen doch auch die benannten zwei Hersteller selbst (und auch andere Hersteller).
Könntest du hier spezifische Beispiele nennen? Ich kenne persönlich nur das XPS von Dell, was sehr gut in das Segment des Macbook Air passt. Das XPS hat dabei ein ähnliches Aufgebot an Ports.
 
flaphoschi schrieb:
Ich habe noch nie jemand mit der 15 Zoll Version gesehen. Hier kaufen alle 13 Zoll, weil handlich und mobil.

Ich habe selbst ein ThinkPad X13 (viel bessere Tastatur und deutlich leichter) und kann es nachvollziehen.
Hier! 🙋‍♂️ Merke: Ein großer Bildschirm ist nur durch einen noch größeren zu ersetzen.

Was die Tastaturen der High-End-Thinkpads angeht, hast du recht. Es gibt für Leute, die mit zehn Fingern schreiben, nichts besseres. Immer, wenn ich lese, wie toll doch die Macbook-Tastaturen seien, muss ich lachen. Wer sowas schreibt , hat noch nie eine gute Tastatur genutzt.

Ich habe ein MacBook Pro M1 und ein uraltes Thinkpad T61p. Die Tastatur des über zwölf Jahre alten Thinkpads ist um Welten besser als die des MacBooks.
 
@Robert. MacOS ist UNIX basiert. Alternativ kannste auch VMs betreiben, wie oben jemand beschrieben hat.

Wobei ich mich frage, wieso man unbedingt Linux auf ein Macbook packen will. Das ist ja gerade das gute an dem Gesamtpaket. Bei Apple kriegst du Software, die perfekt auf die Hardware abgestimmt ist. Es bringt eigentlich nur Nachteile das selbst zu verbasteln. Alleine die Akkulaufzeit ist unerreicht. Mein Macbook lade ich alle 1 bis 2 Wochen mal. Ein absoluter Traum.
 
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Simsalartist schrieb:
Hier! 🙋‍♂️ Merke: Ein großer Bildschirm ist nur durch einen noch größeren zu ersetzen.

Was die Tastaturen der High-End-Thinkpads angeht, hast du recht. Es gibt für Leute, die mit zehn Fingern schreiben, nichts besseres. Immer, wenn ich lese, wie toll doch die Macbook-Tastaturen seien, muss ich lachen. Wer sowas schreibt , hat noch nie eine gute Tastatur genutzt.

Ich habe ein MacBook Pro M1 und ein uraltes Thinkpad T61p. Die Tastatur des über zwölf Jahre alten Thinkpads ist um Welten besser als die des MacBooks.
Ich möchte dir nicht widersprechen, aber könnte das mit der Tastatur einfach persönliche Präferenz sein?

Ich Persönlich liebe die MX Key mini von Logitech, weil das Schreibgefühl einfach zu mir passt. Aber andere würden sie bestimmt hassen. Genau die hätte ich gerne in einem Laptop ^^
 
Cabranium schrieb:
Es würde mehr Sinn machen sich das kleine aktiv gekühlte Macbook Pro zu holen. Ein passives zu nitzen um es dann extern zu Kühlen wiederspricht dem Konstruktionssinn. Auch wenn es natürlich funktioniert.
…ich habe ja noch eim MBP M2 Pro… 😉
Inzwischen habe ich mit dem MBA aber auf ANSI-Layout umgestellt und ich will nicht dauernd wechseln. Ich könnte auch einfach den Gaming-PC einschalten der hier auch noch rumsteht, aber wozu? Für WoW reicht das MBA auch, wie man sieht…
 
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