_Kodan
Ensign
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Lässt sich auch in die Windows-Suchleiste integrieren!Taro Misaki schrieb:Gibt es schon, nennt sich "Everything".
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Lässt sich auch in die Windows-Suchleiste integrieren!Taro Misaki schrieb:Gibt es schon, nennt sich "Everything".
Es geht doch nicht darum, das zu machen, was die Nutzer wollen. Es geht MS nur darum, mehr Geld zu machen. Und wenn das bedeutet, dass man überall KI reinpappt, damit man hinterher einen 20er pro Monat mehr fordern kann, dann macht man das. Da wird nicht erst gefragt, ob der Kunde eine KI haben will, die wird ihm einfach aufgezwungen.jimmy13 schrieb:Man fragt sich doch: Wozu sammeln die die ganzen Nutzerdaten, wenn hinterher sowieso das Gegenteil davon gemacht wird?
Das Problem bei Geschäftskunden ist gerade noch der, dass auch DA sensible Daten gehandhabt werden.JanMH schrieb:Solange das eher für Geschäftskunden ist, und es dem Privatkunden nicht aufgezwungen wird, können sie daß gern machen.
Wenn man es abschalten kann, auch ok.
Ansonsten muß wieder das Powershellskript ran, mit dem der ganze "KI"-Schmumpf deinstalliert werden kann.
Du kannst die Lehrer ja mal fragen, was sie von ChatGPT usw. halten. Die werden dir alle sagen, wie kacke das doch ist, dass die Kinder jetzt ihre Hausaufgaben von der KI machen lassen, statt selber zu lernen. Und statt die Ergebnisse wie früher in einer Suchmaschine einzugeben und dadurch die Quelle zu finden (und den Schüler dann entsprechend "neu zu motivieren"), kann man häufig KI-Ergebnisse nicht von Schülerergebnissen unterscheiden.Zweite Sonja schrieb:In Zukunft werden wie Kinder von der KI bessere Zusammenfassungen und Zusammenhänge erhalten und persönlich angepasste Übungsaufgaben und Fragen generieren. Basierend auf ihren Schulunterlagen und Übungsaufgaben.
Und sie werden Fragen stellen können, welche anhand ihrer Unterlagen und den Zusammenfassungen aus dem Internet die passenden Antworten erstellen.
Das bleibt abzuwarten.Zweite Sonja schrieb:KI ist die Zukunft !
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Zweite Sonja schrieb:@Krik
Da ich nicht so alt bin, habe ich diese Fragen und Belehrungen der Lehrer oft genug gehört.
Lustigerweise war die Meinung stets negativ, wenn man dem Lehrer anmerken konnte, dass er entweder mit KI oder allgemein mit IT eher unterdurchschnittlich kompetent war. Und dies an praktischen Beispielen wie PowerPoint, Zoom / BBB / Teams, etc. bewiesen hat.
Unser IT-Lehrer dagegen, vom dem wir auch ein bisschen programmieren mit Python gelernt haben, war ein großer Fan von KI.
Ich kann aber gut verstehen, warum Lehrer der KI allgemein negativ eingestellt sind.
Die KI kann den Lehrer heute schon in einigen wenigen Bereichen ersetzen oder Inhalte besser vermitteln.
In Zukunft wird die KI wohl immer häufiger aufzeigen, welche Fach- oder Methodenkompetenzen die Lehrer weniger ausgeprägt haben oder ihre schlechte Didaktik hervorheben.
Für die guten Lehrer wird es kein Thema sein, aber das untere Drittel wird es sicher zu spüren bekommen.
Manchmal habe ich im Studium auch Hausaufgaben mit der KI gelöst.
Mein Ziel war es aber nicht Zeit zu sparen, sondern andere Herangehensweisen zu sehen.
Außerdem gab es sowieso keine Strafen, wenn man keine Hausaufgaben machte...
Und natürlich gab es immer einen Lehrer, der seine Skripte maximal kryptisch, verschachtelt und in Überlänge formuliert hat. Da konnte es die KI sehr gut in normales Deutsch umwandeln, bis man mit der Zeit die Fachterminologie erlernt hat.