Test Asus ProArt Display OLED PA32UCDM im Test: QD-OLED mit Thunderbolt 4, 240 Hz und UHD lässt aufhorchen

YulawZ1 schrieb:
Ich fahr ja auch kein Auto permanent im Begrenzer und lass die Wartungen weg...

Ständig dasselbe burnin argument, gesehen hat es noch keiner - außer der von monitor unboxed der sein OLED mit Absicht stresstestet und nichts dramatisches feststellt!
Den Einbrenneffekt gibt es nachweislich, denn sonst würden OLEDs keine Auto Refresh Funktion haben.
Bei mir läuft der Monitor 12-14 Stunden am Tag, da ich ihn sowohl geschäftlich als auch privat nutze.
Ist das der Grenzbereich?

Das nenne ich eher einen gängigen Standard, denn ich will mich nicht mehr Zeit zurückentwickeln als die Monitore in den 70er / 80er noch ähnliche Effekte hatten, weshalb es die dämlichen Bildschirmschoner gab.

Für ein paar Stunden Spielbetrieb mag das vielleicht ausreichen.
Da gerade der OLED Preis eine erhebliche Verteuerung darstellt ist mir das Risiko zu hoch, dass ich schon nach 1-2 Jahren Probleme bekomme. Zudem gibt es zu 90% als OLED noch viel zu kleine Monitore mit denen ich nichts anfangen kann - ein 27er Zoller oder alles darunter landet nur noch im Wertstoffhof.

Also für Kombinutzer weiterhin zu viel Risiko und zudem alles noch zu überteuert.
Das wollen aber die primären OLED PC Benutzer mit ihren winzigen Monitoren im HZ Wahn nicht hören - soll doch auch jeder kaufen was er will.
 
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@Postman Ein Samsung G9 mit 49" ist dir zu klein? :)
Pixel Refresh macht der Monitor von selbst, wenn du nicht den Stecker ziehst.
Einfach statische Elemente vermeiden. Zum Beispiel Taskbar blendet sich automatisch aus. Hintergrundbild ändert sich alle paar Minuten und wenn du unbedingt zwei Fenster nebeneinander haben möchtest, könnte das tatsächlich irgendwann leichte Auswirkungen haben; dazu empfehle ich dir das Video:
Der wird mit Absicht gefoltert und merken tut man es nur unter bestimmten Bedingungen und wenn man das weiss.
 
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YulawZ1 schrieb:
Ständig dasselbe burnin argument
Kann das auch nicht mehr lesen und hören.

Eh der OLED so sehr von Burnin geprägt ist, haben doch die meisten eh schon lange wieder was neues.

Mein C2 hat auch minimal burnin, die weißen lebensbalken von PUBG, das komischerweise nach 500H, (1500H lostark quietschbuntes UI nix von zu sehen)mittlerweile sind 1000H mehr PUBG drauf und nix weiter dazu gekommen oder verschlechtert.
Im alltag aber null zu sehen.

Hab jetzt 5600H, bis 27 wenns dann nen neuen gibt schaff ich bestimmt meine 12K H^^.
Und dann wird er sich angeguckt und wandert entweder an de wand als gäste TV, geht fürn schnapper nach Ebay oder wenn er nicht mehr ansehnbar sein sollte aufm Müll.


Das Prob bei OLED ist, das man gerade wenn man kurz nach Release kauft es auch Prob geben kann mit der Software und dem Refresh also sumarum wenn das ding zuviel spannnung gibt auf die Pixel kann auch schnell sich was einbrennen.

Mir kommt nur noch OLED ins Haus, und wenn ichs noch erlebe MicroLED.

Mit schrift hab ich wenig Prob, klar sind nicht so "glatt" wie bei IPS, aber weit weg von unerträglich, zumal VA und BGR IPS genau das gleiche Prob hat, aber dort wird komischerweise nicht gejammert.
 
YulawZ1 schrieb:
Einfach statische Elemente vermeiden.
Was wenn statische Elemente zur Nutzung gehören?
YulawZ1 schrieb:
Der wird mit Absicht gefoltert und mecken tut man es nur unter bestimmten Bedingungen und wenn man das weiss.
Der wird nicht gefoltert sondern geschont!
200 nits ist fürs die abendliche Zockereinheit + Filme in dunkler Umgebung ausreichend aber zu dunkel um bei Tageslicht arbeiten zu können.
Die zu geringe Helligkeit ist ein grundsätzliches Problem bei OLED für den produktiven Einsatz. Warum drosselt man die Helligkeit so sehr? Wegen der Wärmeentwicklung und dem Einbrennen.

Produktiver Einsatz heißt bei tageslicht, ggf. auch Sonneneinstrahlung (zusätzliche Wärmeentwicklung) 8h am Stück viele Tage hintereinander das gleiche Programm z.b. CAD mit viel heller Fläche und hoher Helligkeit offen zu lassen. Das ruiniert einen OLED in kürzester Zeit, wo hingegen eine Mischnutzung weniger problematisch ist.
Erstmal kann OLED die vollflächige hohe Helligkeit gar nicht aufbringen und zweitens ist das Nutzungsverhalten einfach anders. Wenn ich sowas auf dem Schreibtisch hätte, bei maximaler Helligkeit (sofern es denn ausreicht) würde ich mich nicht entspannt zurücklehnen können und die Grafik auf mich wirken lassen, vllt. noch einen Kaffee machen und nachdenken...
Außer ich lege regelmäßig eine Stange Geld für so ein Display hin.
Nope!
IPS hat seine Daseinsberechtigung.
 
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Also ich gebrauche einen Asus OLED (aus der Gaming Schiene ROG Swift) seit fast einem Jahr und bislang habe ich nicht geringsten BurnIn-Effekt ausmachen können, auch nicht vorübergehend - und ja, den benutze ich auch dauernd im Homeoffice bzw. für gewöhnliches Surfen mit statischen Elementen!

Und wie weiter oben ersichtlich hat Monitors Unboxed hier einen extremen Stresstest gefahren und selbst da bekommst du mit Müh und Not mal was Permanentes. Ich würde tatsächlich sagen, dass wenn du nicht mit dem absolut identischen Bild ne Woche ununterbrochen (ohne Abschalten!) zu arbeiten hast, die ganze Debatte zu ignorieren ist. Die autom. Pixel Refresh-Tasks vom Monitor bekomme ich bis auf ganz ganz wenige Ausnahmen nicht mal aktiv mit, da er das meistens nach dem Abschalten einfach macht. Es funktioniert. Punkt.

Aber man muss auch sagen, dass hier Asus brav support bietet und zumindest für mein Modell (PG27AQDM) bereits an die 5-6 SW-Updates seit Release bereitgestellt hat (erst letztes Monat haben sie wieder an Schrauben gedreht zwecks HDR, wenn ich mich recht erinnere). So oder so agiert der Monitor bereits ausgereift in meiner Wahrnehmung. Und habe das Gefühl das wird mit dieser ProArt-Produktlinie mindestens genauso gehandhabt....wenn nicht intensiver
 
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Das Ding mit KVM, 38-40 Zoll @ 5k2k (21:9), Adaptive Sync, 240/480Hz und ich würde meinen 34“ OLED in Rente schicken und 2000€ zahlen
Ergänzung ()

SoldierShredder schrieb:
Also ich gebrauche einen Asus OLED (aus der Gaming Schiene ROG Swift) seit fast einem Jahr und bislang habe ich nicht geringsten BurnIn-Effekt ausmachen können, auch nicht vorübergehend - und ja, den benutze ich auch dauernd im Homeoffice bzw. für gewöhnliches Surfen mit statischen Elementen!

Und wie weiter oben ersichtlich hat Monitors Unboxed hier einen extremen Stresstest gefahren und selbst da bekommst du mit Müh und Not mal was Permanentes. Ich würde tatsächlich sagen, dass wenn du nicht mit dem absolut identischen Bild ne Woche ununterbrochen (ohne Abschalten!) zu arbeiten hast, die ganze Debatte zu ignorieren ist. Die autom. Pixel Refresh-Tasks vom Monitor bekomme ich bis auf ganz ganz wenige Ausnahmen nicht mal aktiv mit, da er das meistens nach dem Abschalten einfach macht. Es funktioniert. Punkt.

Aber man muss auch sagen, dass hier Asus brav support bietet und zumindest für mein Modell (PG27AQDM) bereits an die 5-6 SW-Updates seit Release bereitgestellt hat (erst letztes Monat haben sie wieder an Schrauben gedreht zwecks HDR, wenn ich mich recht erinnere). So oder so agiert der Monitor bereits ausgereift in meiner Wahrnehmung. Und habe das Gefühl das wird mit dieser ProArt-Produktlinie mindestens genauso gehandhabt....wenn nicht intensiver
Habe ebenfalls einen Gaming OLED seit ca 1 Jahr für ca 75h/Woche im Einsatz, bisher ohne jegliche Probleme. Hat auch schon mal dieses Panel refresh gemacht was ca 2h dauert
 
Blood011 schrieb:
Kann das auch nicht mehr lesen und hören.

Eh der OLED so sehr von Burnin geprägt ist, haben doch die meisten eh schon lange wieder was neues.
Mit der Aussage wäre ich vorsichtig. Ich hatte mir 2012 einen UHD als Übergang gekauft. Mehr als 60Hz waren angekündigt und fast um die Ecke. Bis zum Ersatz als Hauptmonitor vergingen über zehn Jahre. Der Traum vom billigen OLED-Monitor wird seit 2008 erzählt. Laut Marketing zu Spotpreisen direkt vor dem Durchbruch.
 
Postman schrieb:
Den Einbrenneffekt gibt es nachweislich, denn sonst würden OLEDs keine Auto Refresh Funktion haben.
Bei mir läuft der Monitor 12-14 Stunden am Tag, da ich ihn sowohl geschäftlich als auch privat nutze.
Ist das der Grenzbereich?

Da du dich auf das Beispiel mit den Motoren bezogen hast:
Motoren im Auto können auch überdrehen, sonst würde keinen Begrenzer geben. Ist das ein Grund, kein Auto mit Benzinmotor zu kaufen? Nein, weil diese eben funktionieren, WEIL es die Schutzmaßnahmen geben.

Und so ist das auch mit OLED. Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe an Schutzmechanismen, die Burn-in verlangsamen. Das zusammen mit der deutlichen längeren Lebensdauer von OLED sorgt ja sogar dafür, dass die meisten Hersteller 3 Jahre!!! Garantie geben, die auch Burn-in mit abdeckt.

Postman schrieb:
Also für Kombinutzer weiterhin zu viel Risiko und zudem alles noch zu überteuert.

Und wir reden hier von einem Monitor, der offensichtlich für den produktiven Einsatz gedacht ist. Schau mal, was da vergleichbare Produkte kostet - unter 1000 Euro für einen 32" 4K kommst du da auch nicht weg. (mit entsprechenden Nachteilen eines IPS Panels). Der einzige andere Monitor mit den Daten (Thunderbolt4, 120 Hz,..) ist der Dell U3225QE und der kostet ab 1000-1100€.
Bei Produkten für Produktiveinsatz sucht man sich das am besten passende aus - denn immerhin verdient man damit sein Geld. Primäre Faktoren sind also Farbtreue, Uniformity, Kontrast und so weiter - warum sonst sollte es ein OLED sein? Und dann nimmt man halt die verminderte Lebensdauer in Kauf - die aber immer noch innerhalb des Abschreibungszeitraum liegt (bei den meisten Firmen 2-3 Jahre).

Ich verstehe also gerade bei diesem Produkt die Angst vor Burn-in nicht.
 
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Wechhe schrieb:
Da du dich auf das Beispiel mit den Motoren bezogen hast:
Motoren im Auto können auch überdrehen, sonst würde keinen Begrenzer geben. Ist das ein Grund, kein Auto mit Benzinmotor zu kaufen? Nein, weil diese eben funktionieren, WEIL es die Schutzmaßnahmen geben.

Und so ist das auch mit OLED. Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe an Schutzmechanismen, die Burn-in verlangsamen.
Und wenn der Begrenzer so begrenzt (/schützt) dass es einem die Nutzung im Alltag erschwert?
Die Helligkeit bei OLED ist soweit eingeschränkt dass Arbeiten bei Tageslicht und Sonneneinstrahlung problematisch wird.
Siehe hier bei 09:30.
Das ist ein wesentlicher Grund weshalb ich den von dir genannten Dell gekauft habe bzw. meine Auswahl schnell auf IPS eingeschränkt habe.
 
OLED ist nicht die in allen Bereichen perfekte Technologie und hat klare Nachteile. Ja, auch Burn-in gehört dazu. Gleichzeitig bietet es ganz klare Vorteile.
Das Gleiche gilt für IPS und andere Paneltypen - jeder kann also entscheiden, welche Anforderungen höher gewichtet sind und welche Eigenschaften auf keinen Fall gehen.
Wenn Helligkeit und Sonneneinstrahlung problematisch wird, dann macht man entweder was am Raum, um das zu vermeiden oder man kauft sich ein für den passendes Szenario passendes Produkt.
Deine Entscheidung war dann vermutlich eine gute :)

Ich finde es nur immer wieder spannend, dass in jedem Thread über einen OLED Monitor die Sau von Burn-in durchs Dorf getrieben wird (oft begleitet von der angeblich so schlechten Helligkeit) mit teils verallgemeinerten Aussagen, die so einfach nicht pauschal stimmen. Gleichzeitig beschwert sich aber kaum einer bei Threads über IPS Monitore im gleichen, verallgemeinerten Maße über den schrecklichen IPS Glow, das ausgewaschene Schwarz und der unfassbar schlechte Kontrast (ich übertreibe hier auch mal), die einen IPS Monitor ja unbenutzbar machen für produktiven Einsatz, wo es auf möglichst genaue Wiedergabe von Inhalten (Farben, Kontraste usw) ankommt.

Ich würde argumentieren, dass bestimmte Inhalte nur auf einem OLED Monitor so aussehen, dass sie einem Referenzmonitor einigermaßen nahe kommen. Solche Referenzmonitore kostet aber gleich mal 10.000 - 30.000 Euro. Für solche Einsatzzwecke ist der hier vorgestellte OLED Monitor eben eine sinnvolle Alternative.
 
Wechhe schrieb:
Ich finde es nur immer wieder spannend, dass in jedem Thread über einen OLED Monitor die Sau von Burn-in durchs Dorf getrieben wird (oft begleitet von der angeblich so schlechten Helligkeit) mit teils verallgemeinerten Aussagen, die so einfach nicht pauschal stimmen.
Und ich finde es spannend dass OLED von manchen Leuten als der heilige Gral für jede Verwendung gesetzt wird. Ich wünsche mir die Optik auch auf dem Schreibtisch aber die Einschränkungen sind für manche Verwendungen zu groß. Wie erwähnt ab Mischbetrieb und noch weiter Richtung Medienkonsum würde ich OLED auch wieder den Vorzug geben.
 
die tabelle mit der übersicht über die pixeldichte hat fehler, bei wqhd z.b. stimmt die pixeldichte nicht. bitte im artikel korrigieren. korrekte werte gibts z.b
bei prad.de
 
Shakyor schrieb:
Aber ja seit Win 11 funktioniert HDR am PC deutlich besser und nahezu ohne Probleme, wenn man es richtig einzustellen weiß.
Was bedeutet hier richtig einstellen? Gibts da Anleitungungen wie man das macht oder ist es einfach HDR in Windows 11 und im spiel einschalten?
 
Das ist es ja das Prob an Win, man muss alles jedesmal manuell einstellen.....Weil win raft nicht wenn HDR content anliegt.

Jede konsole jede interne App schnallt das nur Win nicht.
 
Von mir aus kann mein Oled irgendein Burn in bekommen. I dont care.
Bei LCD hat man von Anfang an Probleme, welche man bei Oled nicht hat und man bekommt das "perfekte" Bild.
Wenn dann nach 1,2,3 Jahren Burn in entsteht...ist doch wurst.
WEnigstens hatte man dann 1,2,3 Jahre ein super Bild, während man bei LCD bereits nach dem auspacken kein super Bild hatte ¯⁠\⁠⁠(⁠ツ⁠)⁠⁠/⁠¯
Mal davon abgesehen, dass die meisten eingebrannten Sachen eh nur in Testbildern sichtbar sind oder in ganz speziellen Fällen. 98% der Fälle sieht man beim normalen konsumieren davon weiterhin nichts
 
Sieht schick aus, aber dieses "ranzige" Asus-Logo nimmt dem Gerät irgendwie direkt die eigentlich wertige Optik.
 
Was stimmt im Desktop-PC Markt eigentlich nicht? 2000€ für 32 Zoll, QD-OLED mit etwa 1000NIts und verbautem Lüfter?? Einen gleichwertigen s90d in 55 Zoll ohne Lüfter gibt es für 1200€
 
@Entrovis Der Preis für Consumer-Varianten desselben Monitors ohne Lüfter ist mittlerweile auf ca. 1000 € runter. Also kein Grund zur Aufregung ^_^
 
@heroesgaming Ok, das ist in Ordnung. Aber warum überhaupt Lüfter? Bei einem Alienware Monitor war das doch auch mal? Was ist an einem QD-OLED Panel hier anders, dass es einen Lüfter benötigt?
 
@Entrovis Das wiederum ist einfach schlechtes Design. Asus hat seine anderen QD-OLEDs ohne Lüfter gestaltet. MSI tut das auch. Warum ausgerechnet dieses Pro-Modell einen Lüfter haben muss, musst du Asus fragen ... das ist einfach dämlich.
 
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