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News Avatar: Frontiers of Pandora: Update bringt neuen Spielmodus und 3rd-Person-Kamera

3rd Person macht mir immer mehr Spaß, daher freu ich mich!
Outlaws hat mir bis zum Schluß einen riesen Spaß gemacht und es ist einer meiner Top-Spiele der letzten 3 Jahre.
 
Syrato schrieb:
Auch wenn das Spiel recht erfolgreich wsr
War es ja nicht, darum jetzt immer noch Patches, nenn es Schadensbegrenzung. Avatar ist wie das aktuelle Prince of Persia hart gegen die Wand gefahren, hier ein Auszug vom Januar 24: https://www.play3.de/2024/01/31/ubi...f-persia-avatar-sollen-enttaeuschen-geruecht/

Was mich nicht verwundert, eine Formel zu nehmen die vorher schon in Farcry 6 und in the Division 2 ausgelutscht war und das dann mit einer Kino-Marke zu kombinieren, die nur für schöne Bilder ausreicht, weil die Geschichte von Pocahontas kopiert worden ist, ist nicht mutig, eher schlecht geplant.

Jetzt der Patch rettet da meines Erachtens auch nix mehr, hat mehr was davon eine nasse Kerze anzumachen die nie brannte.
 
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Manegarm schrieb:
Und natürlich hat das Spiel auch wieder Beschäftigungstherapien.
Im Grunde genommen ist doch jedes Videospiel nur „Beschäftigungstherapie“.
Mimir schrieb:
Dass AC Shadows von Kritikern viel höher bewertet wird als die beiden kann ich z.B. absolut nicht nachvollziehen.
Ich schon. AC Shadows sieht grandios aus, das Japan Setting ist stimmig, die beiden Protagonisten spielen sich sehr unterschiedlich, die Story fügt sich gut in die Spielwelt ein, …
Avatar hat mir zwar auch gut gefallen, aber es war für meinen Geschmack nicht ganz so abwechslungsreich.
Outlaws hat mich hauptsächlich wegen der Kämpfe enttäuscht.
 
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LachFlash schrieb:
Kommt das Update denn auch für die PS4 bzw. PS5 Version? Steht das irgendwo im Text, oder habe ich es überlesen.
Mit Sicherheit dafür auch. Würde ja sonst keinen Sinn machen.
 
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leipziger1979 schrieb:
Das sind noch 4,5 Monate.
Was dauert da so lange?
Wird halt einiges hinzugefügt. Neben 3rd Person neue Ausrüstung, Missionen und Fähigkeiten.
Ein paar Monate sind in der Spieleentwicklung nicht wirklich viel. Und lieber so als halbgar rausgeworfen.
 
und wie groß ist das Rest Team
 
Mich würde mal interessieren wie Avatar auf dem Steam Deck mit Lossless Scaling läuft. Leider gibt es dazu noch keine Tests oder Videos. Ich könnte mir durchaus vorstellen, das damit deutlich mehr herauszuholen ist.
 
Creeping.Death schrieb:
Im Grunde genommen ist doch jedes Videospiel nur „Beschäftigungstherapie“.
Beschäftigungstherapie steht meistens im Kontext mit Heilungstherapien, Beschäftigungen die keinen Spaß machen sollen sondern in erster Linie Störungen positiv beeinflussen

Und das tun so dämliche Balkenfüllertätigkeiten. Sie triggern den Sammeltrieb im Menschen, aber wirklich Spaß macht das nicht, sondern befriedigt nur den Sammeltrieb. Deswegen sind lootshooter für mich auch grundsätzlich kontrovers und das Spielprinzip ist nur dumm, sonst nichts. Was jetzt beim Sammeln aber geheilt wird ist mir ein Rätsel, da wird nichts geheilt. Vielleicht sollte man dafür einen anderen Begriff nutzen. Wie wärs mit Fließbandarbeit
 
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Avatar fand ich super aber Outlaws Demo war schlimm hab da keine Lust zu

Shadows mal sehen

Forbidden West auch Zwiespältige angehört aber reizen könnte es mich schon
 
Jaco_E schrieb:
Nach 2-3 Stunden, wenn sich die Welt richtig öffnet, wird dann offensichtlich dass alles nur Kulisse und lieblos mit Fleißarbeit zugestopft ist.
Willkommen bei der Ubisoft-Formel – oder besser gesagt: Genau das ist die Ubisoft-Formel.

Eine optisch beeindruckende Welt, inhaltlich aber leer. Vollgestopft mit Sammelobjekten, belanglosen Nebenaufgaben und einer Story, die so vorhersehbar ist, dass man mit drei funktionierenden Gehirnzellen problemlos weiß, was als Nächstes passiert. Ubisoft übertrifft sich da regelmäßig selbst – und zwar in Sachen Belanglosigkeit.

Das Charakterdesign? Vergiss es. Nach fünf Minuten oder dem nächsten Dialog ist der Name schon wieder aus dem Kopf – weil’s einfach komplett egal ist. Mir ist es oft passiert, dass ich dachte: Wer ist das nochmal? Oder: Hab ich den überhaupt schon mal gesehen? Antwort: Ja, wahrscheinlich – aber es spielt eh keine Rolle. Wer bei Story oder Figuren mitdenken will, ist bei Ubisoft-Spielen an der falschen Adresse. Hirn aus, Dialoge skippen – man verpasst eh nichts.

Fairerweise muss man sagen: Die Welt in Avatar ist wirklich hübsch geworden. Sie wirkt deutlich liebevoller gestaltet als vieles andere, was man sonst von Ubisoft kennt. Nur: Das reißt den Rest eben nicht raus.

Ich hab Avatar damals mit neuer Hardware kostenlos bekommen und vielleicht bis zur Hälfte gespielt. Gekauft hätte ich es mir ehrlich gesagt nie – vor allem nicht zum Vollpreis. Ich hab’s wirklich nur gespielt, weil’s gratis war. Und dafür war’s okay – aber mehr auch nicht.

Das Befreien der Außenposten hatte ganz klar Far-Cry-Vibes, was auch mit am meisten Spaß gemacht hat. Unterm Strich ist Avatar für mich ein Far Cry mit anderem Skin. Ich mochte das Schleichen mit dem Bogen und das Chaos-Stiften – das war cool. Auch das Fliegen mit dem Vogel (dessen Name mir schon wieder entfallen ist) war nett, wenn auch von der Steuerung her etwas gewöhnungsbedürftig.

Interessant ist: Dass Ubisoft auch fast zwei Jahre nach Release noch große Updates ankündigt. Das ist eher untypisch – normalerweise gibt’s vielleicht mal einen 4K-Texture-Patch für die neue Konsolengeneration, wie bei AC Origins. Aber neue Spielelemente? Eher selten. Umso erstaunlicher, dass sie hier nochmal nachlegen wollen – gerade in Anbetracht der angespannten Lage von Ubisoft.

Noch ein Punkt: Die Ego-Perspektive passt bei Far Cry, keine Frage. Aber bei Avatar – gerade bei den Kletterpassagen – wirkte sie irgendwie falsch. Da hat sie mich eher genervt.

Ob ich das Spiel mit dem Update nochmal anfasse? Eher unwahrscheinlich. Ich hab aktuell kaum Zeit zum Zocken – und mein nächstes Game steht eigentlich auch schon fest.
 
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Jaco_E schrieb:
(So ging es mir auch bei dem zweiten Horizon- Spiel. Sobald man mit der Seilbahn in das große Gebiet runter ist, hat es von jetzt auf jetzt keinen Spaß mehr gemacht.)
Same, wurde immer langweiliger. Hab am Ende die Hauptstory durchgespielt aber war jetzt nichts was man im Gedächtnis behält.

Irgendwie gibt's immer weniger richtig gute Spiele

Aber Ubi Spiele sind noch weit schlechter, alles nur vollgestopft mit Beschäftigung.
Außenposten machen usw... richtiger Murks.
 
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Blackvoodoo schrieb:
riesen Schlümpfe

haha das denk ich auch immer 🤣

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Creeping.Death schrieb:
Im Grunde genommen ist doch jedes Videospiel nur „Beschäftigungstherapie“.

Ich schon. AC Shadows sieht grandios aus, das Japan Setting ist stimmig, die beiden Protagonisten spielen sich sehr unterschiedlich, die Story fügt sich gut in die Spielwelt ein, …
Avatar hat mir zwar auch gut gefallen, aber es war für meinen Geschmack nicht ganz so abwechslungsreich.
Outlaws hat mich hauptsächlich wegen der Kämpfe enttäuscht.

Ich finde Avatar und Outlaws sehen deutlich besser aus. Bei Avatar vor allem die hochdetaillierte und extrem dichte Vegetation und bei Outlaws das Beleuchtungsmodell sowie das Materialshading, das fast schon an CGI aus den Filmen erinnert. Beide spiele nutzen die Snowdrop engine und ich finde das sieht man auch.

AC Shadows sieht dagegen halt aus wie ein Assassins Creed, dem man ein bisschen Raytracing übergestülpt hat. Einfach nicht so fortschrittlich. Auch artistisch lange nicht so stark wie ein Ghost of Tsushima.


Das Hauptproblem, das ich mit Shadows habe ist aber die Missionsstruktur. Ich erwarte eine Story, die sich stringent aufbaut, einen Spannungsbogen und wiederkehrende Charaktere und inhaltliche Wendungen.

Was man bekommt ist ein starker Einstieg, nach 10-15 Stunden hingegen graßt man die open World nach schema F ab. Aber nicht nur die Open World wirkt formelhaft, auch die Story ist es. Man geht auf nen Rachefeldzug, killt einen Anführer nach dem anderen und bekommt dabei jeweils in 2-3 größeren Missionen immer wieder den nahezu selben Ablauf vorgesetzt. Finde heraus, wer der nächste Anführer ist, infiltriere ihn, töte ihn.
Immer und immer wieder genau das gleiche. Selbst das Storyfinale läuft genau nach diesem Schema ab. Es gibt so gut wie keine nennenswerte wendungen. Man bekommt also eine Hauptstory, die in diverse kleine, aber immer sehr ähnliche storyfetzen zerstückelt ist und keinerlei Zusammenhang hat. In quasi jedem anderen Open World game hat man zumindest einen übergeordneten Storybogen der sich langsam entfaltet, auch wenn er manchmal dünn ist, ist er sonst immer da. Aber bei AC Shadows besteht selbst dieser übergeordnete Storybogen nur aus diesen lieblosen und zusammenhanglosen "Hauptmissionen" nach Schema F.

Das was Shadows als Hauptmissionen und Storycontent anbietet würde ich in anderen Spielen eher als Nebenmissionen erwarten. Nach dem starken Einstieg war ich zuversichtlich, aber spätestens nach 15-20 Stunden hat man praktisch alles vom Spiel gesehen.
 
Shadows hat mich so sehr gelangweilt wie noch kein AC in meinem Leben. Selbst bei Valhalla, das einfach ZU groß ist, hat es für 60 Stunden Lust und Laune gereicht. Shadows habe ich gerushed, damit ich wenigstens die Story beendet und nicht alles Geld zum Fenster rausgeworfen habe. Avatar habe ich auf der PS5 nach 15 Stunden abgebrochen, weil zu langweilig. Ich hab's mir aber noch einmal für den PC gegönnt und werde einen neuen Versuch starten, vll. sogar erst nach dem Update.
 
Mimir schrieb:
Ich finde Avatar und Outlaws sehen deutlich besser aus.
Sehe ich genau umgekehrt.
Mimir schrieb:
Auch artistisch lange nicht so stark wie ein Ghost of Tsushima.
Artistisch ist Tsushima zweifellos klasse, aber dafür war mir die Welt insgesamt ein wenig zu leblos.
Mimir schrieb:
Aber bei AC Shadows besteht selbst dieser übergeordnete Storybogen nur aus diesen lieblosen und zusammenhanglosen "Hauptmissionen" nach Schema F.
Ich glaube wir haben unterschiedliche Spiele gespielt.
Alleine die Sprünge in die Vergangenheit beider Charaktere fand ich spannend. Aber da sind die Geschmäcker offensichtlich viel zu unterschiedlich.
Ein Elden Ring beispielsweise wird gefeiert, obwohl kaum jemand die Story (falls es denn wirklich eine gibt) kapiert.
woliver23 schrieb:
Avatar habe ich auf der PS5 nach 15 Stunden abgebrochen, weil zu langweilig. Ich hab's mir aber noch einmal für den PC gegönnt und werde einen neuen Versuch starten
Wenn es auf der PS5 zu langweilig ist, dann wird es auf dem PC womöglich nicht viel spannender werden.
 
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Creeping.Death schrieb:
Im Grunde genommen ist doch jedes Videospiel nur „Beschäftigungstherapie“.
Solche Statements gibt es häufiger zu hören. Wenn diejenigen dann nicht bloß PlanescapeTorment zu spielen, sondern auch Dantes göttliche Kommöde zu lesen als Beschaftigungstherapie ansehen, nicht bloß SOMA spielen sondern auch Matrix gucken, nicht bloß Beatsaber spielen sondern auch tanzen trainieren und die zigtausend sonstigen Kombinationen ebenfalls, dann ist alles in sich schlüssig. Ansonsten nun einmal nicht.
 
Creeping.Death schrieb:
Wenn es auf der PS5 zu langweilig ist, dann wird es auf dem PC womöglich nicht viel spannender werden.

Nicht unbedingt. Das Spielen auf dem PC ist für mich anders als auf der Konsole und umgekehrt, allein aufgrund der Eingabegeräte. Und es ist etwas Zeit ins Land vergangen, vielleicht packt es mich demnächst mehr als noch zum Release.
 
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