Corros1on schrieb:
Willkommen bei der Ubisoft-Formel – oder besser gesagt: Genau das ist die Ubisoft-Formel.
Eine optisch beeindruckende Welt, inhaltlich aber leer. Vollgestopft mit Sammelobjekten, belanglosen Nebenaufgaben und einer Story, die so vorhersehbar ist, dass man mit drei funktionierenden Gehirnzellen problemlos weiß, was als Nächstes passiert. Ubisoft übertrifft sich da regelmäßig selbst – und zwar in Sachen Belanglosigkeit.
Das hast du aber nicht bei allen Ubisoftspielen, gerade die ersten Assassins Creeds und das letzte, und Outlaws haben eine sehr gute Story und der Verlauf ist auch sehr gut. Charaktere sind auch gut dargestellt. Und vor allem sind die Cutszenes extrem geil.
Ich würde da nicht alle in eine Schublade stecken, erst recht nicht wenn man die nie selber gespielt hat.
Besonders Outlaws ist von der Ubisoft Formel stark abgewichen, es gibt nicht mehr alle 10m eine Lootkiste. Nur noch an versteckten Orten. Aber die beschissenen Feindbasen gibts trotzdem.
Also ja, die Formel hat man bei fast allen Ubisoft Spielen, aber nicht bei allen.
Deshalb verstehe ich nicht wieso Outlaws so abgewertet wird, ich vermute das wird überwiegend von Leuten abgewertet die es selber nie gespielt haben und einfach behaupten es ist wie Far Cry xy.
Denn die Far Crys sind alle beschissen.
Und Avatar ist leider wieder so ein Fall das voll in die Ubisoft Kerbe schlägt, mit dem ganzen Scheiß der dazu gehört. Ich hab mir ein Longplay für 10 Min angeguckt und allein in diesen paar Minuten ist er nur damit beschäftigt die ganze Zeit irgendwelches Zeug einzusammeln weil die ganze Welt damit übersäht ist.