Leserartikel Der Ideale Gaming-PC: Spiele-PC selbst zusammenstellen

Danke für eure Mühe!

Mork-von-Ork schrieb:
Bei 32GB gibts aktuell wie es aussieht noch ein paar Restbestände bei Alternate und Alza danach gehts auch klar auf 200€ zu.
Ggf. könnte man auch darauf hinweisen, dass direkt 32 GB ggf. sinnvoller ist, weil ja die DDR4 Preise voraussichtlich auch steigen werden.
Ich weiß nicht, ob sie bei Win 11 etc. noch irgendwelchen AI Kram nachpatchen werden, der ggf. nicht abstellbar ist. Da wisst ihr vermutlich perspektivisch mehr. Aber mit 16 GB ist man, wie du ja richtig sagst, schon alleine durch manche Games sehr an der Grenze.

Wenn dann plötzlich das OS paar GB mehr braucht, ist das dann ggf. ein riesen Problem. Hatte ich auch vor langer Zeit bei einem Surface beim Umstieg von Win 10 auf Win 11, das aber leider nur 8 GB verlötet hatte... ^^
 
An der Stelle als Hinweis, da die Zusammenstellung von @GerryB noch keine Windows-Lizenz hat wäre es aus meiner Sicht sinnvoll Linux als kostenfreie Alternative begleitend vorzuschlagen. Ein weiterer Vorteil sind die geringeren Anforderungen an Hardware (wie RAM).

Das aktuelle Linux Mint oder auch Kubuntu sollte keine Probleme mit der Hardware haben, um mal zwei Optionen für Newbies zu nennen.
Auch wenn nicht „alle“ Spiele laufen, so doch einige und es spart die Windows Lizenz, erstmal.
 
GerryB schrieb:
d.h. aber, es geht nur mit W10 und 16GB Ram, später müsste man ne vorh. olle 2. NVMe ranklemmen für W11(x), weil zu befürchten ist, das W11 mit der Zeit noch mehr Ram braucht wegen dem KI-Shit
Windows 10 mit 16GB bis Oktober 2026 nutzen und dann auf Windows 11 umsteigen, inkl. Speicherupgrade, ist eine ganz schlechte Idee, weil Ende 2026 die Preise wohl ihren Höhepunkt erreichen werden. Erst 2027 gehen die Preise voraussichtlich wieder runter.

Zitat 3D-center:
Beachtenswert an dieser Prognose sind zwei Dinge: Erstens soll das Preismaximum erst in Jahresfrist, im vierten Quartal 2026, erreicht sein. Da die größten Preissteigerungen aber wohl schon zum Jahresanfang 2026 drohen, scheint das komplette Jahr 2026 ein Hochpreis-Jahr aus Speichersicht zu werden. Und zweitens reicht das Jahr 2027 wohl nicht aus, um die Speicherpreise wieder zurück auf den vorherigen Stand vom Herbst 2025 abzuschmelzen, hier bleiben Differenzen von +17% bei DRAM (ohne HBM, hellblaue Balken) bzw. +14% bei NAND zurück.

https://www.3dcenter.org/news/news-des-9-dezember-2025

Von 16 GB DDR4 würde ich auch abraten, weil nicht klar ist, wie es dort mit den Preisen weiter geht. Einfach 32GB-DDR4-RAM verbauen, solange es 32GB RAM zu günstigeren Preisen gibt, als DDDR5.
 
Zuletzt bearbeitet:
sedot schrieb:
An der Stelle als Hinweis, da die Zusammenstellung von @GerryB noch keine Windows-Lizenz hat wäre es aus meiner Sicht sinnvoll Linux als kostenfreie Alternative begleitend vorzuschlagen. Ein weiterer Vorteil sind die geringeren Anforderungen an Hardware (wie RAM).
eigentlich sollte der Entry-PC nur SteamOS können,+ ein kleines Linux mirwegen dann für Browser+Office+Mail
sedot schrieb:
Das aktuelle Linux Mint oder auch Kubuntu sollte keine Probleme mit der Hardware haben, um mal zwei Optionen für Newbies zu nennen.
Auch wenn nicht „alle“ Spiele laufen, so doch einige und es spart die Windows Lizenz, erstmal.
Was ist mit CachyOS ?
ein Kollege im pcgh-thread spielt damit seine steambibibliothek
https://extreme.pcgameshardware.de/threads/amd-radeon-rdna-4-laberthread.657190/page-211


Mork-von-Ork schrieb:
der Lexar Ram ist ein toter Amazon Link
sorry
hatte den vor 1-2Wochen in meine SteammachineListe genommen und nicht neu nachgeschaut
 
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GerryB schrieb:
Was ist mit CachyOS ?
Es gibt einige Möglichkeiten. Ich bin jetzt mal grob nach der Unterstützung der gelisteten Hardware gegangen, und da sind aktuelle Ubuntu Derivate wie eben Mint der „übliche“ Startpunkt.
Mint ist solide, es gibt eine gute Community und auch hier im Forum gibt es viele kompetente Menschen die weniger technisch versierten Usern helfen können.

Wo CachyOS im Vergleich zu Mint steht was einen leichten Einstieg angeht weiß ich nicht, solche Tests sind wirklich rar. Da es ein Arch-Derivat ist, ist die Hürde vermutlich höher.

Natürlich könnten auch mehrere Distributionen genannt werden, die Frage ist ob das an der Stelle sinnvoll und gewollt ist.
 
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Leider weiss ich nicht mehr wo der Artikel herkam, aber es gibt Unterschiede beim Treiberstand für AMD.
(das ist jetzt nicht mehr ein Treiber von AMD sondern openSource)
edit: ... CB hatte letztens auch CachyOS
https://www.computerbase.de/news/be...ehr-open-source-farb-api-und-neue-isos.95163/

Das wäre dann wichtig ein Linux zu haben, was up to date ist.(sich am Besten selbst updatet)
vllt. könnte man auf S1. mal in einen Linuxthread verlinken, wo man Pro+Contra für Einsteiger erklärt
 
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@GerryB

Ich verstehe den Wunsch nach „einem“ Linux oder der „besten“ Distribution, aber so funktionierts nicht. Linux zu nutzen heißt anfangs erstmal etwas zu lernen bzw. herumzuprobieren, spart in dem Fall die Windows Lizenz, Speicherplatz und Kosten für zusätzlichen RAM.

Threads zu Distributionen gibts im Linux-Unterforum reichlich, auch angeheftete mit Empfehlungen.

Ich bin mir auch nicht sicher ob eine Abstimmung im Linux-Unterforum zur „empfehlenswertesten“ Distribution ein endgültiges Ergebnis liefern kann.
Falls prinzipiell Interesse daran besteht Linux in irgendeiner Form als Optionfür den idealen Gaming PC zu nennen, kann man ja mal einen Versuch starten.
 
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bitte, das wäre ne gute Sonntagsfrage, muss sich dann aber auch explizit an Einsteiger richten, die nicht
rumfuddeln wollen

btw.
Ich hatte den Kollegen aus dem pcgh-thread verlinkt, weil er anscheinend wirklich ganz rudimentär das CachyOS installiert hat ohne dann noch groß rumzubasteln
Im CB-Artikel hatte man dann noch Office erwähnt, zusätzlich müsste man nur noch kurz auf die Installation von nem Browser+mail eingehen, falls nicht vorh. in dem OS oder Anders gewünscht.
 
@GerryB

Ein Problem bei solchen Fragen ist, irgendwer muss eine Vorauswahl treffen und selbst wenn die Kommentarspalte nicht explodiert kann die dann empfohlene Distribution auch überhaupt nicht zum künftigen User und dessen Ansprüchen passen.
Grundlegende Software ist meistens schon vorinstalliert oder braucht nur wenige Klicks bzw. vielleicht das Terminal. Wenn spezielle Wünsche dazu kommen gibt es Grenzen.

Gaming only ist „relativ“ leicht dank Valve solange Anti-Cheat keine Rolle spielt, Steam installieren, vielleicht noch Heroic für andere Plattformen wie GoG, fast fertig.

Ehrlicherweise bin ich zu lange von Windows weg um einschätzen zu können was „heutzutage“ erwartet wird und tue mich mit einer endgültigen Empfehlung auch schwer.
 
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Zum Thema Linux, unter 3.2 verweisen wir ja auch auf Windows Lizenzen.
Ich denke, es würde nichts dagegen sprechen hier auch Linux, als Alternative zu nennen und auf entsprechende Foren und Artikel zu verlinken (man kann hier gerne Vorschläge machen, da es sich ja an Anfänger richtet, bestenfalls deutschsprachig), eine eigene Auswahl oder größeren Artikel zu dem Thema werden wir hier in der FAQ aber nicht machen das sprengt am Ende einfach auch den Rahmen.

Ich nutze selbst Mint am Zweit-System und auch als Dual Boot am Laptop, zum Thema Gaming habe ich mich etwas oberflächlich eingelesen aber noch nicht selbst groß was getestet.
 
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Zum Gigabyte B550 DS3H Mainboard aus dem Vorschlag von @GerryB konnte ich nix negatives in Bezug auf Linux finden. Wäre natürlich gut wenn irgendwer mal Linux mit dem Board testet um sicher zu gehen.
CPU und RX9060XT (16GB) nutze ich selbst, läuft ootb.

Deutschsprachige Artikel habe ich spontan nicht so richtig finden können. Englischsprachig gibt es zum Beispiel dieses Video für Mint und Gaming (Basics). Wirkte okay auf mich.


Als Distributionen würde ich Linux Mint Cinnamon Edition (Newbies) und CachyOS (fortgeschrittenere Newbies, die Lust haben sich mehr reinzufuchsen) vorschlagen. CachyOS hat auch ein deutschsprachiges Wiki, sollte es irgendwo hängen. Bei beiden sind die offiziellen Foren allerdings überwiegend englischsprachig, Mint hat zumindest auch ein deutschsprachiges Unterforum.

Die beiden Distributionen machen gerade in einer Umfrage im Linux-Unterforum das Rennen.
Letztlich kann natürlich auch beliebig irgendetwas anderes genutzt werden, der Ablauf ist grob überall ähnlich.
 
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sedot schrieb:
Zum Gigabyte B550 DS3H Mainboard aus dem Vorschlag von @GerryB konnte ich nix negatives in Bezug auf Linux finden. Wäre natürlich gut wenn irgendwer mal Linux mit dem Board testet um sicher zu gehen.
CPU und RX9060XT (16GB) nutze ich selbst, läuft ootb.
Mainboards sind wohl meistens eh unkritisch bzw. gibts allgemein ja meist wenig Probleme gerade bei etwas älterer Hardware.
Was ist so mitbekommen habe, dürfte das Hauptproblem neue Hardware sein gerade, wenn man noch mit einem etwas älteren Kernel unterwegs ist.
Erinnere mich, dass es z.B. 2018 mit den seinerzeit neuen Ryzen APUs ein paar Probleme gab.
Hier muss man bei Mint dann teilweise manuell sagen, dass der aktuelle verwendet werden soll.
Im Gegensatz zu früher bekommt man jetzt bei den Zwischenupdates auch neuere Kernel abweichend vom Ubuntu LTS aber automatisch wohl auch nur bei Neuinstallation.
Ich hatte jetzt bei mir nur Update auf 22.2 ohne Neuinstallation noch 6.8, 6.14 musste ich manuell zuweisen.
Bei Neuinstallation von 22.2 hat man dann wohl direkt 6.14.
Ist jetzt alles nicht problematisch aber auch ein Thema, was man gerade, wenn man Linux mit relativ aktueller Hardware nutzt, beachten sollte.
 
@Mork-von-Ork
Ja, das ist ein Nachteil von Point Release Distributionen wie Mint, aktuellste Software und zeitnahe Hardware-Unterstützung finden sich eher bei Rolling Release Distributionen (Arch und Derivate, Tumbleweed,…), die dann wiederum andere Probleme haben können. Wie eben auch eine höhere Einstiegshürde. Hier muss wirklich jede:r selbst abwägen letztlich, was gewollt ist und eben ausprobieren.
Phoronix testet überwiegend mit Ubuntu und aktuellsten zusätzlichen Paketen, so weit ich weiß. Prinzipiell geht also alles irgendwie.

Bei Mainboards habe ich schon öfter gelesen, dass Dinge wie Wifi oder Bluetooth problematisch sein können. Im Detail überblicke ich die Thematik aber nicht.
 
sedot schrieb:
Bei Mainboards habe ich schon öfter gelesen, dass Dinge wie Wifi oder Bluetooth problematisch sein können. Im Detail überblicke ich die Thematik aber nicht.
Ich bin auch nicht 100% drin, habe mich aber mal kurz eingelesen da ich für meinen Zweit PC einen aktuellen Wlan Stick gesucht habe.
Soweit ich das mitbekommen habe, ist das Problem wohl vor allem bei Realtek Treibern, die veröffentlichen da wohl nicht wirklich gute und ein wichtiger Maintainer soll verstorben sein.
https://github.com/morrownr/USB-WiFi/blob/main/home/USB_WiFi_Chipsets.md
Wie man sieht sind da einige auch etwas ältere Realtek Chips erst vor kurzem einigermaßen vernünftig eingepflegt worden (die aktuellen fehlen noch ganz), die vergleichbaren Mediatek waren deutlich früher dran.
Augenscheinlich ist da bei den aktuellen Kerneln was passiert, aber wie genau die Entwicklung aussieht weiß ich natürlich nicht im Detail, aber (neuere) Realtek Chips können wohl mitunter ein Problem sein.
 
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AMD-Flo schrieb:
m Prinzip ist es egal, welches RAM Kit man in die Empfehlung schreibt, da sich Preise und Verfügbarkeit inzwischen kontinuierlich ändern. Deshalb wurde ein entsprechender Text mit Suchfilter hinzugefügt. Der verlinke RAM dient quasi als Platzhalter. Das Thema Crucial hat sich sowieso erledigt, und Restbestände wird es sicher auch keine geben.

Ein DDR4 Setup würde ich in der FAQ nicht mehr hinzufügen. Die DDR4 Speicherpreise sind genauso betroffen, ziehen sogar aktuell die Preise der DDR4 CPUs hoch, so dass man hier zu viel Kompromisse eingehen müsste und trotzdem teuer kauft.
Eben, man wird sich halt von der Vorstellung verabschieden dürfen, dass unter 1000 € irgendwas geht. Die 900€-Empfehlung kostet bereits 950 € und was da als lagernd angezeigt wird nochmal 70 € mehr. Albern.

Das lieferbare https://www.alternate.de/Crucial/DIMM-16-GB-DDR5-5600-Arbeitsspeicher/html/product/1886609 ist für das kleinste Budget sinnvoller.
 
16GB DDR4 sieht momentan schlecht aus, würde daher heute mit 32GB für 166€ anfangen
(sieht dann so ähnlich wie bei Convert aus)

Die Frage W10 oder W11 oder Linux erübrigt sich dann.(außer man will mit Linux noch ein paar Euro sparen)

btw.
Da wird man wirklich am Bestelltag schauen müssen, was geht und auch mal die Versandkosten
vgl. müssen, wenn da jetzt in den Listen zu viele Händler sind, kann sich das läppern
 

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btw.
bei mir mit Absicht nur ne PCiE3-M2, damit später mal noch ne größere PCiE4-M2 in den anderen Steckplatz kann
und mein Gehäuse hat schon 3x Frontlü.
 
GerryB schrieb:
bei mir mit Absicht nur ne PCiE3-M2, damit später mal noch ne größere PCiE4-M2 in den anderen Steckplatz kann
und mein Gehäuse hat schon 3x Frontlü.
Das ist im Grunde egal da du auch die PCIe 4 in den PCIe 3 Slot stecken kannst, einen Nachteil hast du davon ja nicht meist nutzen gerade die kleineren Modelle die Geschwindigkeit von PCIe 4 eh nicht aus.
Letztlich muss man bei SSDs aktuell auch immer etwas schauen, was man gerade noch zu einem halbwegs guten Kurs bekommt.

GerryB schrieb:
und mein Gehäuse hat schon 3x Frontlü
Dazu hatten wir uns schon geäußert, Molex/Sata Lüfter, die nicht steuerbar sind, wollen wir vermeiden.
Mit dem XPG Valor haben wir ja auch eine Alternative mit insgesamt vier Lüftern, dafür etwas weniger Platz für die GPU als beim Sharkoon (aber immer noch mehr als das Falcon).
 
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