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News Eine Dekade Monsterjagd: The Witcher 3 feiert heute seinen 10. Geburtstag
- Ersteller Vitche
- Erstellt am
- Zur News: Eine Dekade Monsterjagd: The Witcher 3 feiert heute seinen 10. Geburtstag
Ich bin mir nicht mehr sicher, aber ich glaube wenn man in die Nähe der Orte für Skillpunkte kam wurde man nicht auch darauf hingewiesen?^^Ranayna schrieb:Und komplett links liegen lassen konnte man sie nicht, denn es gab ja Skillpunkte oder Mini-Quests bei einigen.
Also ich hatte zumindest die Fragezeichen relativ schnell links liegen gelassen und hatte eigentlich irgendwann trotzdem so viele Skillpunkte das ich nicht mal alle vergeben habe.^^
Maviapril2
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Der Skilltree war auch echt nichts besonderes 
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@Maviapril2 Naja, was soll Geralt denn können? Blitze regnen lassen? Gegner in Frösche verwandeln?
Eismeteoriten vom Himmel krachen lassen?
Er ist ein Hexer und der Skilltree hat genau seinem Charakter entsprochen.
Man spielt letztendlich Geralt und nicht einen selbsterstelten Char wie in anderen RPGs.
Eismeteoriten vom Himmel krachen lassen?
Er ist ein Hexer und der Skilltree hat genau seinem Charakter entsprochen.
Man spielt letztendlich Geralt und nicht einen selbsterstelten Char wie in anderen RPGs.
Salzferkel
Lt. Junior Grade
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Witcher 3 ist für mich, genau wie Cyberpunk 2077, eines der überbewertetsten Spiele ever - langweiliges Gameplay & World-Building, lahme Lore, nervige Steuerung und absolut furchtbare Hintergrundmusik - ein müder Abklatsch von Gothic & Co.
Maviapril2
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@Captain Mumpitz ich hab keine speziellen Anforderungen daran. Wenn das seinem Charakter entspricht, dann ist das ja auch völlig in Ordnung, besonders wird der Skilltree deswegen trotzdem nicht 
Was dem Spiel meiner Meinung nach auch sehr gut getan hatCaptain Mumpitz schrieb:Man spielt letztendlich Geralt und nicht einen selbsterstelten Char wie in anderen RPGs.
Ging mir genau so ... Ich fand es schön und von der ersten Spielstunden war ich auch begeistert (in manchen Aspekten wie dem Waffenhandling im frühen Spiel fand ich es sogar besser als KCD2), aber irgendwie bin ich nie richtig reingekommen (und wie du schon sagst, die Story und Dialoge waren eeeigentlich recht gut ... gerade wenn man es im Vergleich zum Reinfall wie Cyberpunk sieht, wo vieles einfach schlecht geschrieben und gevoiceacted war). Ich hab auch nach so 10-12 Stunden nie wieder angefangen (evtl. mache ich es nochmal nach KCD2) und mich eher im Gwent-Spielen verlorenE1M1:Hangar schrieb:Ich schaffe es bei dem Game nie über 10h raus. Bis nach Novigrad und dann war es das.
Keine Ahnung was es ist, aber mich holt die Story einfach null ab. Gut geschrieben, aber hookt nicht.
Beim Witcher 3 war ich nach 3-4 Tagen der Zockerabstinenz raus und hab den Anschluss verloren. Keine Ahnung wie man das beschreiben soll.
Im Gegensatz dazu kann ich in Kingdom Come II das Game nach 1h weglegen und 3 Tage später weitermachen. Alles noch im Kopf, alles schick, einfach easy weglegen und morgen weitermachen.
Und dennoch ist Witcher 3 ein grandioses Game - ohne Frage!
Erst der direkte Vergleich nun mit Kingdom Come Deliverance 2 hat mir dann gezeigt, was wirklich fehlte: die Tiefe und Interaktion der Spielwelt und die Liebe zum Detail. Auf den ersten Blick würde ich Witcher sogar trotz Alter als das "poliertere" Spiel im Vergleich zu KCD 2 ansehen (wo halt durchaus immer mal wieder kleine technische Ecken und Kanten sind und auch Kleinigkeiten ausbaufähig sind), aber diese extrem immersive Welt, wo eben trotz der unglaublichen Größe fast überall ein nahtloser Übergang in die Interaktion möglich ist und viele Dinge unmittelbare Konsequenzen haben, die bot Witcher eben nicht. Und das zeigt sich von so banalen Dingen wie Kräutersammeln & Trank brauen bis dahin, dass nahezu ALLES erkundbar ist und eben wenig bloße Deko oder hinter verschlossenen Barrieren ist. Es ist auch selten ein bloßes Triggern eines nur in Beobachterrolle erlebten Scripts, sondern tatsächliche Einbindung des Spielers in die Welt/Story.
Das erklärt auch ein wenig, weshalb ich so mega unzufrieden mit CP2077 war: Das, was bei Witcher 3 noch an vorhandenen Schwächen durch ein insgesamt einfach sehr gutes Spiel verdeckt wurde, lag bei Cyberpunk dann brach da und hatte noch viel mehr Probleme. Eine tote, wenig interaktive Welt, mit Fremdschäm-Dialogen und einer "okayen" Story. Alles was dann an mittelmäßigen Shooter/RPG-Elementen drauf kam, hat's auch nicht mehr rausgerissen (auch wegen der miesen KI), da es eben alles sehr oberflächlich wirkte. Dort hatte eben niemand wirkliche Tagesabläufe und Charaktere und Handlungsstränge wurden selten wirklich langsam und detailreich aufgebaut, sodass vieles einfach unmotiviert wirkt.
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@Maviapril2 absolut, es macht in einem Spiel wie dem Witcher absolut Sinn, dass man einen quasi vorgefertigten Char spielt.
Ich hatte deine Bemerkung zum Skilltree als relativ negativ aufgefasst, im Stil von, dass man sich in einem RPG eigentlich mehr wünscht und erhofft, etc.
Ich hatte deine Bemerkung zum Skilltree als relativ negativ aufgefasst, im Stil von, dass man sich in einem RPG eigentlich mehr wünscht und erhofft, etc.
Löschknecht
Lieutenant
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E1M1:Hangar schrieb:Ich schaffe es bei dem Game nie über 10h raus. Bis nach Novigrad und dann war es das.
Keine Ahnung was es ist, aber mich holt die Story einfach null ab. Gut geschrieben, aber hookt nicht.
Geht mir ähnlich. Der 1. Teil hat mir sehr gut gefallen, da fand ich die Entscheidungen auch irgendwie besser und die Welt war kompakter..
Der zweite war auch gut, aber sehr kurz.
Mit dem Teil 3 bin ich damals auf der PS4 gestartet und hab es 3x anfangen. Am schlimmsten fand ich Skeelige mit den Inseln und über all die "?".
Hab es dann schließlich auf dem PC mit der GOTY inkl. Addons beendet. Kein schlechtes Spiel, aber ich kenne mehrere denen es nicht gefällt (einige kamen auch von Serie/Büchern), aber der Hype nicht immer gerechtfertigt.
Aslo schrieb:Ein paar mal angefangen, immer bis zum Baron gekommen und danach kein Bock mehr gehabt.
Exakt DAS! 😂
Ich habe dieses Game 1 mal auf der Xbox und 2 mal auf dem PC angefangen und mir immer vorgenommen es durch zu spielen und immer irgendwann nach dem Baron abgebrochen, weil es mir zu langweilig wurde. Ein Game, das es nicht schafft mich bei 3 Versuchen so zu packen dass ich einfach weiter spielen will und schon auf der Arbeit an das Game denke, hat es nicht verdient von mir gespielt zu werden. Von daher: Ich verstehe nicht, was die Leute an dem Game haben. Ich fand es langweilig, zäh, fade, öde. Es hat mich nicht überzeugt und mir keinen großen Spaß bereitet. Sicherlich ganz okay, aber ein Meisterwerk? Auf gar keinen Fall!
Ergänzung ()
Fighter1993 schrieb:Dann hast du ja nichtmal 1/3 des Spieös gespielt.
Wenn ein Spiel selbst bei der dritten Chance mich nach fast 1/3 des Games mich immer noch nicht gepackt hat, ist das Game meiner Meinung nach einfach nicht gut.
Fighter1993 schrieb:Und wenn man alles beim Baron beendet hat kann man doch einfach nur baff gewesen sein.
Was genau sollte mich da baff machen?
Ergänzung ()
MaverickM schrieb:Und 15,7% haben noch was grandioses vor sich... Aber was zur Hölle ist mit den 7,1% (5% + 2,1%) da los? Wir müssen uns mal näher unterhalten...![]()
![]()
Gott bewahre, es gibt Menschen mit anderen Meinungen
Ergänzung ()
E1M1:Hangar schrieb:Ich schaffe es bei dem Game nie über 10h raus. Bis nach Novigrad und dann war es das.
Keine Ahnung was es ist, aber mich holt die Story einfach null ab. Gut geschrieben, aber hookt nicht.
Ich bin ja froh dass ich damit wenigstens nicht alleine bin
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Ranayna
Admiral
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Das ganze drumherum um den Baron, wie er zu seinem Posten gekommen ist und welche Leichen er im Keller liegen hat, ist alles schon tatsaechlich ziemlich faszinierend finde ich.aid0nex schrieb:Was genau sollte mich da baff machen?
Auch die Sache mit den drei Hexen, und dann war da glaube ich noch ein gefangener Daemon.
Das haengt alles zumindest lose miteinander zusammen und spielt beim Hintergrund des Barons eine Rolle wenn ich mich nicht falsch erinnere.
Und dann kann man das halt auf verschiedene Arten aufloesen. Ein wirklich "gutes" Ende gab es allerdings nicht wenn ich es noch richtig weiss.
Das war definitiv ein Highlight des Spiels. Aber eben eines das auch ziemlich optional ist, das man nur erfaehrt, wenn man abseits der Hauptquest spielt und erkundet.
Salzferkel schrieb:Witcher 3 ist für mich, genau wie Cyberpunk 2077, eines der überbewertetsten Spiele ever - langweiliges Gameplay & World-Building, lahme Lore, nervige Steuerung und absolut furchtbare Hintergrundmusik - ein müder Abklatsch von Gothic & Co.
Danke 🙏🏻 Sehe ich genauso
Dass du sogar die Musik ansprichst! Die wurde von einigen meiner Kollegen immer so gelobt, die würden sich den Soundtrack sogar so anhören, ohne das Game zu zocken. Ich weiß nicht was für Maßstäbe die so kennen, aber ich bin mit Elder Scrolls aufgewachsen. Morrowind, Oblivion, Skyrim - DAS sind atmosphärische Melodien! Das Gedudel beim Witcher ging mir schon nach 5 Minuten auf den Sack. Ganz schrecklich!
Ergänzung ()
Ranayna schrieb:Das ganze drumherum um den Baron, wie er zu seinem Posten gekommen ist und welche Leichen er im Keller liegen hat, ist alles schon tatsaechlich ziemlich faszinierend finde ich.
Echt? Ich fand das alles unfassbar vorhersehbar und in der Erzählung viel zu langatmig. Mich hat der Baron als Charakter und die ganze Art wie mir diese präsentiert wurde unfassbar genervt.
Fighter1993
Admiral Pro
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2015 hättest du es spielen sollen nicht heute….. damals war The Witcher einfach in vielem Vorreiter..aid0nex schrieb:Was genau sollte mich da baff machen?
Fighter1993 schrieb:2015 hättest du es spielen sollen nicht heute…..
Habe ich auch. Habe es 2015, 2018 und zuletzt in der Pandemie probiert.
Habu
Lt. Commander
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So ist das eben mit den Geschmäckern. Ich hab auch nie verstanden, warum Leute gerne Marzipan essen. Trotzdem liegt das Zeug jeden Winter wieder im Regal. 
Wenn The Witcher 3 nur 2015 gut gewesen wäre, dann war es eigentlich noch nie wirklich gut. Mir hat es beim zweiten Durchlauf mit dem RT-Patch aber fast genauso gut gefallen wie damals, also kann es daran nicht liegen.
Wenn The Witcher 3 nur 2015 gut gewesen wäre, dann war es eigentlich noch nie wirklich gut. Mir hat es beim zweiten Durchlauf mit dem RT-Patch aber fast genauso gut gefallen wie damals, also kann es daran nicht liegen.
Ist immer unfair, die eigenen Präferenzen zum Maßstab zu erklären. Jeremy Soule war für mich zum Beispiel immer John Williams auf Temu bestellt. Nicht schlecht, aber genauso generisch wie ich die Spiele empfinde. Sowas wie beim Witcher hab ich vorher noch nirgendwo so gehört, danach dann aber irgendwie überall.aid0nex schrieb:Ich weiß nicht was für Maßstäbe die so kennen, aber ich bin mit Elder Scrolls aufgewachsen. Morrowind, Oblivion, Skyrim - DAS sind atmosphärische Melodien!
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Salzferkel schrieb:langweiliges Gameplay & World-Building, lahme Lore, nervige Steuerung und absolut furchtbare Hintergrundmusik - ein müder Abklatsch von Gothic & Co.
Sakrileg!
Das ist schon starker Tobak diese Behauptung. Ich mag Gothic. Aber das kommt nicht im entfernten an die Hexer-Reihe ran. Alleine das Storytelling ist um so viel schlechter bei Gothic...
aid0nex schrieb:Gott bewahre, es gibt Menschen mit anderen Meinungen
Jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung... Deswegen muss er noch lange nicht recht haben.
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Bin ich bei dir, geht mir genau so.Brrr schrieb:Ich finde GOG zwar gut, aber ich würde es vei Steam kaufen, einfach der bequemlichkeit halber
Aber wenn ich etwas "kaufe" möchte ich es auch besitzen und nicht nur eine "Lizenz".
Quelle
MaverickM schrieb:Jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung... Deswegen muss er noch lange nicht recht haben.![]()
Bei Geschmäckern, also "gefällt mir" und "gefällt mir nicht" gibt es imho kein richtig oder falsch.
Salzferkel
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Nun ich bin bei weitem nicht der Einzige mit meiner Meinung. Schau mal auf Steam/GoG in die negativen Reviews, da fällt oft das Wort "overrated", und Gameplay, Kampfsystem und Open-World werden stark kritisiert.MaverickM schrieb:Sakrileg!
Das ist schon starker Tobak diese Behauptung. Ich mag Gothic. Aber das kommt nicht im entfernten an die Hexer-Reihe ran. Alleine das Storytelling ist um so viel schlechter bei Gothic...
Ich finde Gothic einfach in sich so viel stimmiger und immersiver. Mag sein, dass bei Witcher die Story besser ist, aber da ich Witcher auch dreimal bisher nach wenigen Stunden abgebrochen habe, habe ich auch von der Story keine Ahnung. Der Rest des Spiels ist bestenfalls Mittelmaß in meinen Augen und auch der Hauptcharakter wirkt unsympathisch.
Ich setze sogar noch einen drauf und sage, wer Elder Scrolls, Gothic, etc. kennt und mag, braucht The Witcher nicht. Hinzu kommt, dass Gothic I und II 2001 bzw. 2002 raus kamen, The Witcher 3 2015.
Gibt eigentlich außer persönlichen Referenzen keinen Grund beide Titel/Serien so abzugrenzen. Beide haben ihre Fans und das Publikum, das die Titel erfolgreich macht oder im Falle Gothics gemacht hat. Sei es über Gameplay und/oder Erzählung.
Am Ende eine Sache persönlichen Geschmacks.
The Witcher hat sich seit dem ersten Teil 2007 kontinuierlich zu einer erfolgreichen Marke weiterentwickelt, inkl. Fernsehserien.
Das kann man einfach mal anerkennen.
Am Ende eine Sache persönlichen Geschmacks.
The Witcher hat sich seit dem ersten Teil 2007 kontinuierlich zu einer erfolgreichen Marke weiterentwickelt, inkl. Fernsehserien.
Das kann man einfach mal anerkennen.