News Full Self-Driving: Tesla bietet in Deutschland Probefahrten als Beifahrer an

FULL self driving ist also level 2+ ?
Ok, dann ust lvl3 dann Fullest Self driving?
Und lvl4 Ultra HD self driving?

Wenn, und das ist ein sehr großes "wenn" Tesla tatsächlich mind. lvl3 anbieten würde, dann würde ich es mir gut überlegen, aber so ist das ne Mogelpackung, vor allem wenn man schon mit Teslas großartigen Assistenzsystemen vertraut ist.
 
Ich würde mir das lieber als Fahrer in meinem Fahrzeug demonstrieren lassen :D
Ergänzung ()

Surtur schrieb:
Tesla oder irgendein anderer Elektro Schrott? Nichtmal als Taxi. Ja ich bin ein ewig Gestriger. Spart euch also die Kommentare. Es gibt keinen Grund mit sowas zu fahren.
Ich dachte wir sind bald im Jahre 2026 dann doch etwas weiter als das...
Da kann man nur noch mit dem Kopf schütteln was besseres fällt mir nicht dazu ein. Unfassbar.
 
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Naja HW4 und FSD ist schon offensichtlich gut - alles < HW4 ist halt nicht mehr aktuell genug - leider.

Von HW3 könnte es vielleich ein Upgrade geben wenn die FSD Option gewählt wurde - aber realistisch denke die "alten" Teslas < HW4 werden eher in 2 bleiben.
 
Macerkopf schrieb:
Bei Tesla bekomm ich jahrelang aktuelle Updates, bei den Deutschen bekomm ich nen feuchten Furz, wenn ich heute nen 7er für 150.000€ kaufe, bekommt dieser nichtmal das neue OSX. Bei Audi gab es bis vor 1-2 Jahren nichtmal OTA Updates.
Die Softwareupdates helfen einem natürlich viel, bei einem E-Auto das die höchste Mängelquote der E-Autos unter den 2- bis 3-jährigen Fahrzeugen hat, laut TÜV Report :).
Da verzichte ich persönlich lieber auf Softwareupdates und erlebe dafür keine teuren Überraschungen bei Achsaufhängung, Bremsen und Beleuchtung.
 
@-THOR- Die Probleme wurden mit den neuen Modellen 3 und Y größenteils beseitigt. Hinzu kommt das die Fehler meistens im Rahmen der Garantie von Tesla reguliert wurden. Ja die Autos waren vor 3-4 Jahren sehr anfällig, aber das ist heute nichtmehr der Fall. Die Deutschen haben natürlich ein deutlich dichteres Servicenetz als Tesla, dass ist definitiv so
 
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Drummermatze schrieb:
Ich dachte FSD hat keine Zulassung in Deutschland?!
Wie dürfen die das jetzt hier testen?
Wie jeden anderen Prototypen auch - Testfahrzeuge mit Prototypen-Zulassung und geschultem Personal. Deswegen nur als Beifahrer.
 
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90% der alten Teslas werden kein HW4 Upgrade bekommen - die hängen auch halt dann fest - alles geht halt nicht in Software

Musk hat ja schon den nächsten krassen "Rechner" bestellt fürs AI Training - man merkt doch wie wirklich gut es vorrangeht seit er sein 240.000 AI CPU Teil hat.

Es geht nur um Supervised FSD aktuell bei Tesla und Deutschland ist sowieso egal - es reicht die Zulassung in irgendeinem EU Land.

Echtes FSD im Endkundenmarkt gibt es noch nicht bei Tesla - nirgends - aber man ist jetzt deutlich näher als vor 1 Jahr oder 6 Monaten v14 ist ein Riesensprung gegenüber V13
 
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mmdj schrieb:
as typische tesla gebashe. schau dir erst videos auf youtube an mit schnee auf strassen. es funktioniert. ob es immer funktioniert ist ne andere sache, aber hauptsache erstmal etwas negatives sagen.
Das mag ja alles sein. Aber warum auf andere Sensoren verzichten, die das System noch besser machen würden?
Ergänzung ()

Surtur schrieb:
Spart euch also die Kommentare.
Warum dann ein Kommentar in einem "Diskussions"-Thread?
 
insXicht schrieb:
Man kann sich alles schönreden.
hast du es denn schonmal probiert?
Ergänzung ()

M@tze schrieb:
Kein Gebashe, Erfahrungswerte. Wenn die negativ sind, dann ist das eben so - auch wenn Dir das nicht gefällt. 🤷‍♂️

Wenn das FSD schon bei absoluten Tesla Fans und schönstem Wetter versagt und auf dem Highway liegende Trümmerteile übersieht/ignoriert, was dann zu einem Unfall mit beschädigtem Fahrzeug führte, wird das System natürlich bei widrigsten Wetterverhältnissen anstandslos funktionieren. /s

https://www.golem.de/news/fahrt-end...tern-bei-autopilot-testfahrt-2509-200366.html

Und das, obwohl diese Funktion von Elon bereits vor fast 10 Jahren versprochen wurde... 🤡
genau das ist es eben, du suchst nach negativen sachen und nur das ist dann korrekt. fsd funktioniert gut, aber nicht 100%. das bedeutet nicht, dass es im schnee nicht fahren kann. du kannst es gerne ignorieren, bist ja schlussendlich im internet und trashtalk ist somit ok.

die bestätigung dass es gebashe ist merkt man mit deinem emote. aber eigene erfahrungswete mit FSD sind es ja nicht ;)
 
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Irgendwann wird es sicher funktionieren, der Mensch hat auch nur zwei "Kameras" und schafft es damit halbwegs unfallfrei durchs Leben.
 
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blueGod schrieb:
Mich interessieren ehrlich gesagt auch keine Videos aus anderen Ländern wie vorzugsweise den USA. Die Systeme sollen mit ihren freigeschalteten Möglichkeiten hier in D funktionieren und das tun sie einfach nicht zufriedenstellend.
Das ist halt Fatal. Es wird damit ein FSD Stack verglichen, der in den USA schon vor einigen Jahren nicht mehr weiterentwickelt wurde.

Wenn jetzt endlich sFSD nach Europa kommt, haben wir eine völlig andere Qualität an Fahrassistenzsystemen. Dann können die deutschen Hersteller wieder einpacken. Genau deswegen ist diese Demo ja so spannend, da es anscheinend erste Ansätze für die Nutzung in Europa gibt.
 
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@Pandora
Der Mensch hat zwei Augen, zwei Ohren, eine Nase, einen Mund und die Haut.
Das sind 5 Sinne. Tesla hat nur einen. Ich bleibe dabei. Das wird nix ohne Lidar oder Radar.

Macerkopf schrieb:
ich bin auch gegen ein Verbrennerverbot
Ich kann dieses ausgedachte Wort echt nicht mehr lesen. Es gibt kein Verbrennerverbot.
Aber auch ein Verkaufsverbot für Neuwagen mit Verbrenner ab 2035 ist in meinen Augen nicht notwendig.
Bis es soweit ist wird sich kein Mensch der bei klarem Verstand ist mehr einen Verbrenner kaufen.
 
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-THOR- schrieb:
Die Softwareupdates helfen einem natürlich viel, bei einem E-Auto das die höchste Mängelquote der E-Autos unter den 2- bis 3-jährigen Fahrzeugen hat, laut TÜV Report :).
Wie oft muss man diesen Mist eigentlich noch erklären, bevor irgendwelche Tesla-Hater / Elektro-Hater aufhören sich daran aufzugeilen?...
 
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Pandora schrieb:
Irgendwann wird es sicher funktionieren, der Mensch hat auch nur zwei "Kameras" und schafft es damit halbwegs unfallfrei durchs Leben.
Der Mensch kann aber abstrakt denken.

Ein Tesla mit Kameras muss lernen, wie verschiedenste Hindernisse aussehen, um sie überhaupt als Hindernis zu identifizieren. Wie der Kieshaufen, an dem die Youtuber gescheitert sind.

Oder sich widersprechende Fahrbahnmarkierungen
Oder Menschen, die Fahranweisungen signalisieren
Ergänzung ()

LikeHike schrieb:
Wie oft muss man diesen Mist eigentlich noch erklären, bevor irgendwelche Tesla-Hater / Elektro-Hater aufhören sich daran aufzugeilen?...
Was willst erklären? Das Tesla per Software nicht regeln kann, dass ab und zu gebremst, anstatt rekuperiert wird? Bei Regen können sie es doch auch, um die Bremsen von Wasser zu befreien. Wieso auch immer das notwendig ist. Andere Autos schaffen es ohne ...

Wenn es die Masse / sehr Viele betrifft, sind nicht die Masse/sehr Viele dumm, sondern dann ist einfach das Design scheisse.
 
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bAssI23 schrieb:
Was willst erklären? Das Tesla per Software nicht regeln kann, dass ab und zu gebremst, anstatt rekuperiert wird?
Können Sie doch oder kennst du den Brake Burnishing Mode im Servicemenü nicht?
bAssI23 schrieb:
Wenn es die Masse / sehr Viele betrifft, sind nicht die Masse/sehr Viele dumm, sondern dann ist einfach das Design scheisse.
Wieder einer der es nicht verstanden hat...

Also nochmal... Bei Tesla gibt es grundsätzlich keine Inspektionen. Wenn du also das erste mal zum Service fährst, wird direkt vom TÜV der erste Check Up gemacht. Danach werden Probleme behoben.

Das heißt das bei 87% aller Fahrzeuge nach 3 Jahren Benutzung keinerlei Service notwendig ist.
VW und Co umgehend as Problem in dem sie zum einen enge Serviceintervalle verordnen und in der Regel vor dem TÜV Termin einen Check Up durchführen.

Dieses Vorgehen ist für den Kunden deutlich teurer. Natürlich fällt aber ein Auto das durchgehend inspiziert wird bzw. direkt vor dem TÜV Termin nochmal überholt wird, seltener durch den TÜV.

Zu den Bremsen: Seit 2023 verbaut Tesla andere Bremsen mit geringerem Eisenanteil - weniger Rost. Meine Bremsen sind nach jetzt knapp 36.000km, 2 Jahren und ohne Garage komplett blank und nicht weggegammelt, habe schon die neuen Scheiben bekommen.

Und ansonsten gibt Tesla auf das gesamte Fahrzeug 4 Jahre Garantie (das macht kein einziger deutscher Hersteller) und 8 Jahre auf den Antriebsstrang (ink. Batterie). Mind. der erste TÜV ist also quasi sowieso inkl. bzw. alle Mängel werden kostenlos behoben.

Aber klar, man kann sich gerne weiter daran aufgeilen, dass Teslas öfter durch den TÜV fallen. Nur kann man damit halt in keinerlei Art und Weise auf die Bauart oder eben Designfehler schließen.

Das könnte man bei den Antriebswellen beim Model S oder X...
 
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LikeHike schrieb:
Allein der Antritt ist als sportlicherer Fahrer eine Wucht. Verbrenner sind technologisch einfach abgehängt.
Ich bin ja selbst überzeugter E-Auto Fahrer ... aber muss man es immer so übertreiben ? so erreicht man bestimmt nicht mehr Akzeptanz.

Warum nicht realistisch ?
Ja, die Beschleunigung ist (zeitlich begrenzt) bei einem E-Auto echt die Wucht. Aber eben nur zeitlich begrenzt.
Für jeden der Fahrertrainings hatte und Autos wirklich im Grenzbereich bewegen kann merkt man dann recht schnell die Vor- und Nachteile beider Technologien.
Bei den meisten mir bekannten E-Autos ist die Dauerleistung deutlich geringer als die Maximalleistung. Und je nach Fahrer und Fahrzeug erreicht man das auch recht schnell und deutlich merkbar. Dann wird man von netten Popups im Display daran erinnert, dass die Leistung jetzt reduziert wird weil das System überhitzt.

Das mag zwar für Otto Normal Verbraucher nicht relevant sein, aber trotzdem sollte man doch so realistisch sein und das erwähnen !?

Dazu ist die gespeicherte Menge an Energie in einem E-Auto heute halt immer noch deutlich niedriger als in einem 60 Liter Benzin/Diesel Tank. Auch das ist wegen der deutlich höheren Effizienz eines E-Autos für Otto normal Nutzer kein Problem..... ja wenn man halt nicht im sehr hohen Lastbereich fährt.
Bei 230+ km/h bleibt dann halt nicht mehr viel Reichweite übrig, bei einem Verbrenner ist das nicht direkt so extrem bemerkbar, weil die Menge an mitgeführter Energie deutlich höher ist und der Tankvorgang nur wenige Minuten dauert.

Wie gesagt, auch das ist für den Alltag kein Thema und sollte die meisten nicht stören (mich auch nicht), aber es gehört halt zur Wahrheit dazu.
Die nächsten Jahre wird sich bei E-Autos noch viel tun und sie werden diese Schwächen sicher auch bald nicht mehr haben, aber stand jetzt ist es so.

Warum also nicht mit ein bisschen mehr Realismus ?
 
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DaDare schrieb:
Die Systeme von Mercedes / BMW sind halt nunja, sehr eingeschränkt unterwegs. Wer will mit einer S-Klasse 95 km/h fahren? Und so kaputt sind die deutschen Autobahnen nicht, dass das die gewünschte Reisegeschwindigkeit ist.
Ehrlichgesagt eine ganze Menge Leute. Stichwort "Senioren im ländlichen Raum".

Viele lassen im Alter das Auto stehen, weil sie ihre Fahrtauglichkeit (meist zurecht) als nicht mehr ausreichend einschätzen. Auf dem Land ist das aber eine schwierige Entscheidung. Für die wäre es ein Segen, wenn sie ein Auto mit "nur" 95 km/h Vmax zum Supermarkt, zum Arzt oder zu den Enkeln kutschieren würde.

Nachtrag: Dass es dafür keine S-Klasse sein muss ist natürlich richtig...
 
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LikeHike schrieb:
Also nochmal... Bei Tesla gibt es grundsätzlich keine Inspektionen. Wenn du also das erste mal zum Service fährst, wird direkt vom TÜV der erste Check Up gemacht. Danach werden Probleme behoben.
in wie fern macht es das besser? das bedeutet, dass Autos, bis zur Kontrolle durch den TÜV mit technischen Mängeln unterwegs sind. Und für die scheinen sie weder Tesla noch die Halter zu interessieren oder verantwortlich zu fühlen.

Die Mängel sind nicht erst da, wenn der TÜV sie feststellt...

"Häh? Wo ist das Problem, dass unsere Häuser abbrennen? Wir bauen die und dann werden über Jahre nicht die Rauchmelder und Brandschutzanlagen geprüft.
Das kann man ja jetzt nicht mit Häusern vergleichen, wo regelmäßig Kontrollen erfolgen."
 
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