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News Gaming-Client: Steam stellt Unterstützung von 32-Bit-Windows ein

Randnotiz schrieb:
Auch da würgt Valve mit der Zeit Support für ältere Distros ab und ohne Wine/Proton wäre da auch viel weniger spieletechnisch los.
Valve würgt hier gar nichts ab. Das ist der Lauf der Dinge, dass irgendwann die libraries nicht mehr 100% abwärtskompatibel zu älteren Versionen sind, und Steam, oder eine beliebige andere Anwendung, nicht mehr auf älteren Linux Distributionen läuft.

Andererseits, warum sollte man sich eine z.B.: 10 Jahre alte Ubuntu Version installieren? Bei rolling Release Distributionen, wie z.B.: Arch, bist du ohnehin immer am aktuellsten Stand. 😉
Das Phänomen, dass die Leute ewig an ihrer alten Betriebssystem Version festhalten, ist nur ein Windows Problem.
Ergänzung ()

mibbio schrieb:
Nein, die Option fehlt nicht. Denn es ist eine Umfrage explizit zur Nutzung von Windows in 32- oder 64-Bit. Die Umfrage richtet sich also an Leute, die Windows nutzen und gar nicht an Nutzer anderer Betriebssystem.
AAS schrieb:
Inwiefern Linux mit seinem monolithischen Design modern ist, lässt sich streiten.
Ui, da hab ich einige Windows Fanboys getriggert. 😁

Wenn ich mir mal Windows so anschaue, wo noch immer GUI Elemente von NT Zeiten drin sind....😉
Und wer weiß, was da noch alles an Altlasten und Müll im System ist? Registry 😨

Also da schaut vom Gesamtkonzept eine moderne Linux Distribution wesentlich moderner aus.
Und, nicht umsonst nutzt auch Microsoft den Linux Kernel für ihre ganze Cloud Infrastruktur. Kann als nicht so schlecht sein. 😁

Aber keine Sorge...ich nehm euch euer Windows eh nicht weg. Ich bin nur froh, es selbst nicht mehr nutzen zu müssen. Das ist mir mittlerweile zu viel Frickelei.
 
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AAS schrieb:
Inwiefern Linux mit seinem monolithischen Design modern ist, lässt sich streiten.
Linux, also der Kernel, hat doch gar kein strikt monolitheisches Design. Er wird zwar in der Regel also monolithischer Kernel eingestuft, ist es aber tatsächlich nur zum Teil. Die essentiellen Bestandteile (Resourcen- & Prozessmanagment, wichtige Subsystem) sind monolithisch, aber optionale Subsysteme und insbesondere Treiber können auch als Kernelmodule vorliegen.

Im Endeffekt ist es also eine Kombination aus monolithischem Kernel und Hybridkernel, also quasi "best of both worlds". Man kann sowohl eine fetten Kernel bauen, in dem alles direkt enthalten ist oder auch (bspw. für Embedded) einen auf das Nötigste reduzierten, schlanken Kernel, der dann bei Bedarf zusätzliche Sachen als Kernel-Module lädt.
 
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Der übliche Zwang von Steam für Gamer schlägt leider wieder zu, vorerst nur für 32-bit Windows 10, aber irgendwann wird Windows 11 Pflicht sein (für Windows Gamer, zumal Linux ja kein uneingeschränkter Ersatz ist), auch wenn der Client von Steam wohl auch noch gut auf Windows XP laufen würde heutzutage.

Längerer Support als nötig (gemessen an dem von Microsoft) ist seitens Steam/Valve aber nicht gewollt, auch weil es Kosten spart (bzgl. Gaming-Client-Entwicklung und Serverplatz), auch wenn das für Gabe Newell und Co. sprichwörtliche "Peanuts" sind.

Der teilweise m.E. zu kurz angesetzte Client-Support ist auch ein Grund dafür, wieso ich Steam nicht so toll finde als digitalen Spielehändler.

Damit werden dann natürlich auch eine ganze Menge Alt-PCs in der Steam-Hardware-Umfrage aussortiert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nutzen tue ich kein Windows 32 Bit mehr. Haben tue ich schon noch ein System damit, als Spielerei.

Ich besitze zudem noch einige CDs und DVDs mit 32 Bit-Systemen ab Windows 98.

Windows 64 Bit nutze ich seit dem Windows XP 64 Bit, damals als Probesystem. Der endgültige Umstieg erfolgte beim Desktop mit Windows Vista 64 Bit, beim Notebook mit Windows 7 64 Bit. Ich besitze allerdings auch ein Windows 7 32 Bit, das ich mal für ein älteres Notebook besorgt hatte, das über keinen 64-Bit-Prozessor verfügt.
 
Ich hätte eigentlich mit "ja" antworten müssen, daß ich noch zwei Test- VMs mit 32bittigem Win10 habe. Aber da zocke ich nichts drauf.
 
mike78sbg schrieb:
Das Phänomen, dass die Leute ewig an ihrer alten Betriebssystem Version festhalten, ist nur ein Windows Problem.
Sie halten an ihren alten Windows Versionen fest, weil Software und teils Hardware damit besser läuft, als mit neueren.

Da hab ich persönlich auch kein Problem mit, nur sollten EoL Systeme nicht mehr am Internet hängen, oder wenn im Netzwerk, dann immerhin keinen Gateway online haben.

Unter Linux ticken die Uhren etwas anders, doch als Spieler wäre ich sehr angepisst, wenn Spiele nach fünf Jahren oder so den Dienst verweigern, weil es Probleme mit elementaren Dingen wie dem Audioserver oder glibc gibt.

Ich bin mir sogar ziemlich sicher, dass die Spiele aus den ganz frühen Humble Bundles schon problematisch werden können.
Spiele aus der Vor-Valve-Zeit bekommt man nur mit vielen Verrenkungen zum laufen.

Daher hab ich auch lieber Wine/Proton am laufen und nutze die Windows-Version, wo sich Dinge anpassen lassen, als den nativen Kram laufen zu lassen.

Was direkt unter Windows etwas unsinnig erscheint, bringt hier nochmal den Vorteil, dass die Spiele doch noch lauffähig sind.

Chismon schrieb:
Längerer Support als nötig (gemessen an dem von Microsoft) ist seitens Steam/Valve aber nicht gewollt, auch weil es Kosten spart (bzgl. Gaming-Client-Entwicklung und Serverplatz), auch wenn das für Gabe Newell und Co. sprichwörtliche "Peanuts" sind.
Das Problem wurde vor einer Weile auf Chromium geschoben, worauf der Steam Client aufbaut.

Jetzt kannst Du den Sündenbock zu Google weiterschieben, oder sagen, da muss Valve umplanen, eventuell eine Version bringen, die keinen Zugriff auf den Store hat.

Wäre mir persönlich sogar ganz lieb, der performance wegen.
 
mibbio schrieb:
Linux, also der Kernel, hat doch gar kein strikt monolitheisches Design. Er wird zwar in der Regel also monolithischer Kernel eingestuft, ist es aber tatsächlich nur zum Teil. Die essentiellen Bestandteile (Resourcen- & Prozessmanagment, wichtige Subsystem) sind monolithisch, aber optionale Subsysteme und insbesondere Treiber können auch als Kernelmodule vorliegen.

Im Endeffekt ist es also eine Kombination aus monolithischem Kernel und Hybridkernel, also quasi "best of both worlds". Man kann sowohl eine fetten Kernel bauen, in dem alles direkt enthalten ist oder auch (bspw. für Embedded) einen auf das Nötigste reduzierten, schlanken Kernel, der dann bei Bedarf zusätzliche Sachen als Kernel-Module lädt.
Das ist mir klar. Ich wollte mit meiner Aussage dahin, dass alle nur mit Wasser kochen und alle Architekturen ihren Vor- und Nachteil haben
👉 Rein zahlenmässigg ist Linux der Monster-Kernel.
👉 Rein architekturmäßig ist XNU (Apple) der „frankensteinigste“ Kernel.
👉 Rein „historische Komplexität“ ist Windows NT ein Monster.

mike78sbg schrieb:
Ui, da hab ich einige Windows Fanboys getriggert. 😁

Wenn ich mir mal Windows so anschaue, wo noch immer GUI Elemente von NT Zeiten drin sind....😉
Und wer weiß, was da noch alles an Altlasten und Müll im System ist? Registry 😨

Also da schaut vom Gesamtkonzept eine moderne Linux Distribution wesentlich moderner aus.
Und, nicht umsonst nutzt auch Microsoft den Linux Kernel für ihre ganze Cloud Infrastruktur. Kann als nicht so schlecht sein. 😁

Aber keine Sorge...ich nehm euch euer Windows eh nicht weg. Ich bin nur froh, es selbst nicht mehr nutzen zu müssen. Das ist mir mittlerweile zu viel Frickelei.

Ganz ehrlich: mit Altlasten kämpfen alle Systeme.
Windows hat Registry und Win32, Linux seinen aufgeblähten Monolithen mit Millionen Treiberzeilen, macOS ein Frankenstein aus Mach und BSD.
Komplett „sauber“ ist keins, weil Kompatibilität und Legacy nun mal Jahrzehnte mitschleppen.
Am Ende zählt nur, welches OS für den Einsatzzweck die beste Balance liefert – nicht wer den „reinsten“ Kernel hat.
 
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Randnotiz schrieb:
Sie halten an ihren alten Windows Versionen fest, weil Software und teils Hardware damit besser läuft, als mit neueren.

Da hab ich persönlich auch kein Problem mit, nur sollten EoL Systeme nicht mehr am Internet hängen, oder wenn im Netzwerk, dann immerhin keinen Gateway online haben.
Ja, stimme ich zu.
Und das mit dem Internet ist halt schwierig, weil sie das allerdings brauchen.

Randnotiz schrieb:
Unter Linux ticken die Uhren etwas anders, doch als Spieler wäre ich sehr angepisst, wenn Spiele nach fünf Jahren oder so den Dienst verweigern, weil es Probleme mit elementaren Dingen wie dem Audioserver oder glibc gibt.

Ich bin mir sogar ziemlich sicher, dass die Spiele aus den ganz frühen Humble Bundles schon problematisch werden können.
Spiele aus der Vor-Valve-Zeit bekommt man nur mit vielen Verrenkungen zum laufen.
Ja, das ist leider ein Nachteil in der Linux Welt. Hierfür muss man dann oftmals alte Bibliotheken installieren und verlinken, was aber nicht so einfach ist.

Ironischerweise, laufen dank Proton/wine sehr alte Windows Spiele unter Linux oftmals wieder besser, als unter Windows 10, bzw. Windows 11, da unter Windows in gewisser Weise auch diese Probleme mit der Kompatibilität existieren.
 
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Randnotiz schrieb:
Ich bin mir sogar ziemlich sicher, dass die Spiele aus den ganz frühen Humble Bundles schon problematisch werden können.
Spiele aus der Vor-Valve-Zeit bekommt man nur mit vielen Verrenkungen zum laufen.
In der Hinsicht dürfte man unter einem aktuellen Linux tatsächlich bessere Chancen haben als unter eine aktuellen Windows (oder MacOS). Denn bei Windows und MacOS ist man darauf angewiesen, dass das OS selbst die Kompatibilität bereitstellt, während es unter Linux dahingehen mehr Auswahl gibt. Sei es mit Wine/Proton oder auch beim Soundsystem, wo bspw. Pipewire auch die Funktionalität von Pulseaudio, ALSA und JACK bereitstellt.

Also selbst wenn die Kompatibilität unter Linux nicht nativ gegeben ist, gibt es da fast immer einen Weg, die über zusätzliche Software abzubilden.
 
Naja, das ist nicht so wild und eigendlich auch schön das Steam 32Bit so lange noch unterstützt hat.

Ich nutze tatsächlich auch noch hin und noch ein WIN XP / 7 / DosBox System, natürlich nur offline ( auch der Steam Offline Modus funktioniert super und aus der Zeit gibts auch keine der ollen AllwaysONtitel ) und was da installiert ist bleibts auch und benötigt keine Updates ectpp.


Das ist wie mit ner alten Spielkonsole, aus Retro Gründen und weil ja leider einige Spieleschätze nicht auf aktuellen Systemem laufen.

Und mal ehrlich, vor dem W-XP / 7 Desktop zu sitzen ist immer irgendwie "befriedigend" 😆.
Im Urlaub mit der Family gibts immer die Tankblaster 2 Runden, die alten Wormstitel usw die man einfach nicht anders zum laufen bringt 😆.
 
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Ich wäre mal sehr dafür ein OS zu machen, das sämtliche Altlasten über Bord wirft und quasi bei 0 ansetzt. Drauf geschissen, dass alte Sachen dann gar nicht mehr laufen. Dann richtet man sich ein Duals Bootsystem ein. Aber mir geht der ganze Altschrott in den OS mittlerweile furchtbar auf den Senkel.
 
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Husky90 schrieb:
Wer nutzt den noch Windows mit 32-Bit?
Vor allem: Welche Spiele laufen damit überhaupt noch?

Schließlich hatte Windows nie eine wirklich funktionierende PAE-Unterstützung, so bei den 32-bit-Versionen nicht mal 4 GiB RAM genutzt werden konnte, sondern je nach Größe des GraKa-RAM (das muss auch innerhalb der adressierbaren 4 GiB gemappt werden) nur 3-3,5 GiB. - Bei heutigen GraKas vielleicht noch weniger.

Ich habe schon 2008 Windows XP x64 als Hauptsystem genutzt: Bis 2015. Seit dem Linux, natürlich gleich 64-bit.
 
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Caramon2 schrieb:
Vor allem: Welche Spiele laufen damit überhaupt noch?
Praktisch alle Spiele, die selber noch 32-Bit sind und auch kein PAE brauchen. Sind halt vorrangig ältere Spiele, aber nicht jeder spielt aktuelle (AAA-)Titel.
 
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DiePalme schrieb:
Ich wäre mal sehr dafür ein OS zu machen, das sämtliche Altlasten über Bord wirft und quasi bei 0 ansetzt. Drauf geschissen, dass alte Sachen dann gar nicht mehr laufen. Dann richtet man sich ein Duals Bootsystem ein. Aber mir geht der ganze Altschrott in den OS mittlerweile furchtbar auf den Senkel.
MirageOS
https://mirage.io/blog
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Caramon2 schrieb:
Vor allem: Welche Spiele laufen damit überhaupt noch?

Schließlich hatte Windows nie eine wirklich funktionierende PAE-Unterstützung, so bei den 32-bit-Versionen nicht mal 4 GiB RAM genutzt werden konnte, sondern je nach Größe des GraKa-RAM (das muss auch innerhalb der adressierbaren 4 GiB gemappt werden) nur 3-3,5 GiB. - Bei heutigen GraKas vielleicht noch weniger.

Ich habe schon 2008 Windows XP x64 als Hauptsystem genutzt: Bis 2015. Seit dem Linux, natürlich gleich 64-bit.
Doch PAE funktionierte wunderbar unter Server 2003.
 
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DiePalme schrieb:
Ich wäre mal sehr dafür ein OS zu machen, das sämtliche Altlasten über Bord wirft und quasi bei 0 ansetzt.
Bei 0 anfangen muss man dafür gar nicht unbedingt. MacOS geht ja beispielsweise schon in die gewünschte Richtung, ohne immer wieder bei 0 anzufangen. Da werden aber immer wieder Altlasten hart abgesägt und rausgeworfen (Intel-Macs, 32-Bit, AMD-Grafikkarten) und der Rest wird dann ohne Behinderung durch diese Altlasten optimiert.
 
mibbio schrieb:
MacOS geht ja beispielsweise schon in die gewünschte Richtung
Ich hab eine massive Abneigung gegen Apple. Einfach weil ich mit deren OS, egal ob auf dem iPhone, Mac oder Tablet überhaupt nicht klar komme. Ich finde die ganze Bedienung bei Apple absolut bescheuert. Und ja, ich hatte Geräte und hab sogar noch ein aktuelles Tablet. Das liegt aber nur noch herum weil mich das ganze OS nur furchtbar aufregt. :D Ich bin zu sehr Android und Windows Kind und kann mich einfach nicht an deren Bedienung gewöhnen.

AAS schrieb:
Kenne ich gar nicht. Schaue ich mir mal an, danke.
 
Chismon schrieb:
Der übliche Zwang von Steam für Gamer schlägt leider wieder zu, vorerst nur für 32-bit Windows 10, aber irgendwann wird Windows 11 Pflicht sein (für Windows Gamer, zumal Linux ja kein uneingeschränkter Ersatz ist), auch wenn der Client von Steam wohl auch noch gut auf Windows XP laufen würde heutzutage.
Der Steam Client ist effektiv ein Chromium-Browser.
Beim Chromium wurde der Support fuer Windows 7 eingestellt, da war es nur logisch, dass der Steam Client folgt.
Wobei das kein harter Schnitt war. Der Support wurde eingestellt, aber der Steamclient wurde auf Windows 7 nicht hart abgeschaltet. Ich waere nicht ueberrascht, wenn er noch funktioniert. Nur wird Valve halt keine Ruecksicht mehr auf Windows 7 nehmen.

Windows 10 wird garantiert noch mindestens ein Jahr von Steam supportet. ESU sei dank. Ich rechne aber sogar mit noch drei Jahren, kommerzielles ESU sei dank. Chromium wird so schnell den Windows 10 Support nicht einstellen.

Spannend wird es ja eh erst, wenn Microsoft den Schritt geht und 32bit Support aus Windows rauswirft.
Dann funktioniert kein einziges Retrospiel mehr.
In dem Kontext: Hat 32bit Windows 10 eigendlich noch das 16bit Subsystem? Zu Windows 7 Zeiten war das da meine ich noch drin, und damit konnte man dann auch alte 16bit Windows Titel spielen, was mit 64bit Windows ohne 16bit Subsystem unmoeglich ist.
 
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PrimusFighter schrieb:
Es fehlt die Option „Nein, ich nutze Linux“ ;)
Oder macOS: Beide wurde im Artikel angesprochen, hätte also mit in die Umfrage gemusst.
Ergänzung ()

IBISXI schrieb:
Bei "wer ein Gamer sein kann" wäre ich vorsichtig.
Selbst bei einer 8bit Konsole, bei so spielen wie Tetris, kannst Du mal gegen einen Spezialisten antreten.
Wie ist das mit mir?

Ich spiele schon seit 10 Jahren das beste Textadventure aller Zeiten: Linux ;)
 
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@Ranayna spannend wird es dann wenn 32 bit unter Windows abgeschnitten wird aber die User so wie ich 32 bit Programme noch immer nutzen wollen. Werden sie laufen aber wo schlecht wie nie oder wird nur noch ein error angezeigt und das wars dann?
 
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