Natürlich verwende ich Samba und natürlich möchte ich die Namen der Clients sehen, was meinst du warum ich das so eingestellt habe.
Ich glaube du solltest dich mal mit NAT/PAT und der Desktop Firewall für eingehende LAN Verbindungen beschäftigen.
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Problem
Offen aus dem Internet erreichbare NetBIOS-Namensdienste können für DDoS-Reflection-Angriffe gegen IT-Systeme Dritter missbraucht werden. Darüber hinaus können Angreifer die Schwachstelle potenziell nutzen, um Informationen über das System bzw. Netzwerk zur Vorbereitung weiterer Angriffe auszuspähen.
Aber ich habe die Regeln mal angepasst, schaden tut es mit Sicherheit nicht.
sudo ufw allow from 192.168.0.0/24 to 192.168.0.2 port 137 proto udp
sudo ufw allow from 192.168.0.0/24 to 192.168.0.2 port 138 proto udp
sudo ufw allow from 192.168.0.0/24 to 192.168.0.2 port 139 proto tcp
sudo ufw allow from 192.168.0.0/24 to 192.168.0.2 port 445 proto tcp
So was ich mit NAT/PAT meinte, solange du hinter einem NAT Router sitzt und du dich in einem 192.168.0.0, 10.0.0.0 oder einem 172.16.0.0 - 172.31.0.0 befindest, befindest du dich in Privaten Adress Bereichen die nicht ins Internet geroutet werden. Selbst wenn du dann einen Port an deinem Desktop bspw. 445/tcp über die Firewall erreichbar machst, müsstest du diesen auf dem Router auch weiterleiten um diesen aus dem Internet erreichbar zu machen. Anders herum, wenn du keine Firewall eingerichtet hast dann fragt die Software die läuft auch nicht nach Port X weil eingehender Traffic einfach durchgehend erlaubt (From Any to Any) ist, aber auch dann nicht aus dem Internet auf deine Kiste, weil die Portweiterleitung auf dem Router nicht eingerichtet ist.
Anders würde es bei einem Server im Netz ausschauen, wenn du da bspw. SMB/CIFS benötigst und hinter keinem NAT sitzt, sondern direkt am Netz hängst.
Aber für die Strukturelle Übersicht habe ich die Regeln nochmal angepasst und aus meinem LAN für speziell diesen Rechner erreichbar gemacht, weil ich meinem Netzwerk vertraue.