News Linux-Distribution: Debian 13.5 „Trixie“ erschienen, Fokus auf Sicherheitsupdates

Feine Sache. Vor allem funktionieren die Updates in aller Regel auch wie sie sollen und bringen nicht wieder neue Probleme mit sich, wie es bei Windows so oft der Fall ist. Ich nutze debian sehr gerne, lieber als Windows.

Habe Windows aufm Gaming PC nur noch zum Zocken. Alle anderen Computer und Laptops laufen mit debian direkt oder eben mit proxmox und greifen auf ne debian VM zu
 
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Dabei liegt bei der fünften Aktualisierung von Debian 13 „Trixie“ das Hauptaugenmerk auf Behebungen von Sicherheitsproblemen sowie allgemeinen Bugfixes, wie die Entwickler mitteilen.
Tut es das nicht immer bei einem Debian point release? Neue Features gibt es in der Regel ja keine. 🤷‍♂️

Hab ich was uebersehen/-lesen?
 
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Mir war wichtig, das eine Distro lange Zeit mit Supports unterstützt wird.
Deshalb setze ich auch auf Debian.
Ich brauche den ganzen Schnick-Schnack nicht.
Bei mir läuft Debian ohne GUI. Nur das aller nötigste ist installiert.

Ich bin mehr als zufrieden.
 
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DHC schrieb:
Mir war wichtig, das eine Distro lange Zeit mit Supports unterstützt wird.
Ubuntu_LTS_CB.png

https://ubuntu.com/about/release-cycle 😌
 
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DHC schrieb:
Mir war wichtig, das eine Distro lange Zeit mit Supports unterstützt wird.
Deshalb setze ich auch auf Debian.

Dann wäre eher Ubuntu LTS etwas. Ubuntu basiert auf Debian ist also nicht so weit weg davon.
 
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@nipponpasi
@Cool Master
Ja könnte man auch machen. Klar.
Ich hatte mir zwei Distros rausgesucht.
Debian und RedHat.
Schlussendlich habe ich mich für Debian entschieden.

Auch wenn ich anfangs so meine Schwierigkeiten hatte.
Aber dank der Hilfe einiger liebenswerter und vor allem geduldiger User hier konnte ich dass alles so umsetzen, wie ich es wollte, bzw. mir vorstellte.
 
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@DHC

Debian vs. RedHat würde ich auch Debian zu 100% nehmen :D
 
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nipponpasi schrieb:
Btw, mir gefaellt Alma Linux in der letzten Zeit immer besser
Habe ich in einer VM.
Das ist ja im Endeffekt basierend auf RedHat.

Was mir dort sehr gefallen hat war "cockpit".
Keine Ahnung woher das kommt.
Aber das habe ich mir dann auch auf Debian installiert.
Finde ich sehr nützlich, um mal schnell nach dem rechten zu schauen.

Für Container verwende ich ebenfalls aus dem RedHat-Lager "podman", anstatt "docker, da root-less.
 
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DHC schrieb:
Was mir dort sehr gefallen hat war "cockpit".
Keine Ahnung woher das kommt.
Soweit ich weiss von Red Hat. Hab es selbst noch nie ausprobiert. Nutze Alma im prinzip wie Debian.
Es ist die community dahinter die mich immer mehr interessiert.
Sehr wissenschaftlich gepraegt.

Leider schon etwas aelter:
AlmaLinux Day Germany 2024 Keynote: The strength of the AlmaLinux Community
 
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nipponpasi schrieb:
Soweit ich weiss von Red Hat
Ja. ist wohl so.
Ist wohl standardmäßig mit installiert. Zumindest war es bei mir bei der Erstinstallation so.
"cockpit" läuft auch auf anderen Linux-Distros.
 
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Cool Master schrieb:
@DHC

Debian vs. RedHat würde ich auch Debian zu 100% nehmen :D
Ich nutze beide, bzw., Debian und Fedora und komme auch mit beiden zurecht und beide laufen flutschig und geschmeidig.

Aber wenn du so was wie so SAP-Zeugs nutzt, dann biste bei Red Hat besser aufgehoben.
 
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nipponpasi schrieb:
Hab ich was uebersehen/-lesen?
Nein. Die meisten Updates kommen wie immer aus dem security-repo. Wer regelmäßig updated, sei es mit unattended-upgrades oder manuell, hat die ohnehin schon drin.
 
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Mit Debian kann man eigentlich nichts verkehrt machen, bei aktueller Hardware "Firmware, Kernel und Mesa" aus den Backports, dann ist das auch kein Problem mehr. Ich persönlich bin sehr zufrieden mit Debian, werde mir Alma Linux aber mal anschauen.
 
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nipponpasi schrieb:
Das Problem mit Ubuntu, ob LTS oder "bleeding edge" ist, dass es inzwischen 100%-"snapified" ist. Das kann ich gar nicht gebrauchen und "gefallen" tut es mir auch nicht. Daher habe ich nicht mehr 26.04 LTS installiert, sondern gehe nun 100% auf Debian.

Snap auf Servern ist an sich kein Sicherheits- oder Stabilitätsproblem. Das Problem ist vielmehr, dass man Kontrollmechanismen aufgibt – echte Update-Unterdrückung, lokale Spiegelung, exakte Versionsbindung, saubere Mount-Tabellen und vorhersehbare Zeitpunkte für den Neustart von Diensten, auf das man sich verlassen kann. Bei einer Reihe von Rechen-, Datei- und Webknoten unter meiner Kontrolle tausche ich Vorteile, die APT bietet, gegen Einschränkungen ein, die ich ich nicht benötige (und ein komisches Update-Modell, das ich nicht verstehe und mit dem ich zu kämpfen hatte). Bis 24.04 LTS konnt man (mit gesundem Willen) ent-"snappen".

Aber vielleicht sehe ich nur die verborgenen Vorteile nicht?
 
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DHC schrieb:
Was mir dort sehr gefallen hat war "cockpit".
Keine Ahnung woher das kommt.
Code:
extra/cockpit 361-1 (5.6 MiB 9.9 MiB) (Installiert)
    A systemd web based user interface for Linux servers

https://cockpit-project.org/

https://de.linux-terminal.com/?p=773
https://en.wikipedia.org/wiki/Cockpit_(software)
https://www.ip-insider.de/linux-ser...verwalten-a-957479a3bd74ba360b44a41c83622947/

Ist eine Verwaltung für Server (z.B. Container) mit web-basiertem Zugriff.

DHC schrieb:
Keine Ahnung woher das kommt.
Von Red Hat. :evillol:

Red Hat war halt damals der Pionier in Sachen "Server".
 
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DHC schrieb:
Was mir dort sehr gefallen hat war "cockpit".
DHC schrieb:
Für Container verwende ich ebenfalls aus dem RedHat-Lager "podman", anstatt "docker, da root-less.
Da kann man sich dann auch schön die passenden Erweiterung zu Cockpit installieren und bekommt einen Server der sich größtenteils per Web UI bedienen lässt.

Finde es etwas schade das diese Sachen so zersplittert sind, LuCi auf OpenWRT geht ja in eine änliche Richtung, ist aber deutlich mehr auf Router spezialisiert...
 
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