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NewsLinux-Distribution: NixOS 26.05 erscheint mit mehr als 20.000 neuen Paketen
Die auf dem Nix-Packetmanager basierende Linux-Distribution NixOS 26.05 ist verfügbar. Unter den insgesamt 20.442 neuen Paketen sind die Desktop-Umgebungen KDE Plasma 6.6 und Gnome 50. Zudem wird nun standardmäßig systemd für den Startvorgang genutzt.
ich habe erst kürzlich mal NixOS getestet (für ein Wochenende), aber ich gebe zu das ich mit dem Konzept nicht zurecht kam und manche Dinge nicht wie gewohnt funktioniert haben, darum bleibe ich bei Cachyos.
Aber die Idee eines Deklarativen Betriebssystems mit Images wo man immer zurück kann finde ich klasse.
Ist schon eine Coole Idee mit dem Deklarativen Setup, wäre jetzt aber auch nichts für mich.
Scheint wohl eher eine Distri für speziell für Entwickler zu sein.
Aber das bekomme ich mit CachyOS und anderen auch auf allen meinen Geräten so hin.
DotFiles sei Dank.
Ne Distribution für Leute mit Betriebssystem als Hobby😁 Tolle Idee mit dem Deklarativen Ansatz, aber die Zugänglichkeit ist eher so mittel. Nennt mich altmodisch, aber ich bleib bei Debian
@Syrato das glaube ich dir gerne, aber ich habe ehrlich gesagt keine Lust mich in NixOS einzuarbeiten, dafür funktioniert mein Cachyos in 99% der Fälle einfach zu glatt als das ich Motivation hätte mich mit einer neuen Distro zu beschäftigen.
Naja mein Server ist noch Nixos und war lange komplett bei Nixos nur bin ich jetzt bei den meisten bei Guix weil ich Lisp Fan bin, ist quasi das Gleiche in Grün. Nur ja offiziell kommt es nur mit Linux-Libre Kernel und bootet damit nicht weit mit den meisten PCs, aber ja gibt nonfree support: https://gitlab.com/nonguix/nonguix
Bin mir nimmer sicher ob ich das nonfree installationsimage brauchte teilweise oder ob der installer ging, ich glaub auf Cli ebene ging der normale Installer aber muss halt dann gleich den Channel dazu packen sonst sonst bootet kein aktuelles AMD / Intel System wegen firmwares oder so oder mal kein Grafische Oberfläche...
Wie auch immer Nixos ist gut solange Optionen und Packages verfügbar sind, wenn man da irgendwas hinüber hinaus will, wirds schwerieg und im Zweifel bastel ich mir halt lieber in Lisp was selber als in dieser fürchterlichen Nixos Sprache.
Btw wem das alles zu viel ist kann ich ans Herz legen guix als Packetmanager in nem normalen Linux installieren weil da gibt es mit Guix Home auch Decleratives System und Paketmanager inclusive Versionsmanager (guix home roll-back).
Der Vorteil ist halt du hast 1 Config datei für dein System und kannst es mit einem Befehlt wie wenn du ein Program mit nem Makefile baust wo anders 1:1 wieder her stellen quasi das heißt am Anfang ist es leicht umständlicher vielleicht aber man macht dann die selbe Arbeit nur noch 1x das heißt für Faule Menschen ist es das Endgame.
Hab den Umstieg von Arch auch vor einigen Monaten vollzogen. Der Start war holperig, aber das lag an mir Inzwischen würde ich nicht mehr wechseln. Kann es nur empfehlen.
zugegeben ich habe mich mit nixos noch nicht im detail beschäftigt, aber mir fehlt einwenig der größere sinn der distribution.
ein anders funktionierendes packaging system macht für mich noch lange kein betriebssystem was eine eigene distribution wert ist aus...wofür ist die distrubutiuon gut, worauf hat sie sich spezialisiert auf der anwenderebende? ist es die performance, die einfache andminstration von server- oder containerbassierten diensten? gaming wohl kaum...
Wir haben uns in der Firma vor kurzem entschieden von Debian auf NixOS zu gehen.
Die Alternative wäre ansible aber so richtig toll ist yaml-Programmierung auch nicht.
Privat bin ich noch bei Ansible + Debian, habe aber da auch schon angefangen die ersten Sachen für einen zukünftigen Umstieg einzustellen.
Mache da viel mit Claude, muss also die Sprache nicht im Detail können. Lesbar ist sie auch ohne tiefere Kenntnisse.
Ergänzung ()
the_IT_Guy schrieb:
Interessante Idee.
Kann mich mal jemand abholen, auf welcher Basis baut das auf? Debian oder Arch. Oder ist das was komplett eigenes?
Ich habe bisher nie für mich nutzen gesehen. Diese idee mit dem deklarativen setup ist cool, dass ich da einf nixconfig hinwerfe und flupp ist mein system so wie es sein soll.
Aber das bringt mir eig sehr wenig aufm Laptop. Sehe eher nutzen für server, bei mir und meinen Kunden machen wir das i.A. Eher mit Ansible (und manchmal OpenVox)
So, nach diesem Kalauer bleibe ich trotzdem lieber bei Mint oder Fedora. Reicht, wenn ich wöchentlich die Unterwäsche wechsel, da muss ich das nicht auch noch bei den Betriebssystemen machen.
Die Idee finde ich einfach genial. Wäre auch etwas für die Zukunft für mich. Noch, fehlt mir aber das Wissen, um mein Produktivsystem darauf umzustellen und ... der wichtigste Punkt aktuell - die Zeit!
Ist glaube ich nichts für mich.
Dafür schraube ich zu gerne an der Hardware.
Da ist die Basis fürs System immer unterschiedlich, da bringt ne identische config nix