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NewsMS-Account vorausgesetzt: Europa erhält Windows-10-Updates ein Jahr (ohne Auflagen)
lso wer ernsthaft wegen Win11 von Win10 auf Linux wechselt, dem ist mMn nicht mehr zu helfen. Selten gab es sicher zwei Windows, die sich so ähnlich waren - Win11 basiert quasi vollständig auf Win10
?? Hast Du verpennt wie stark die Kompatibilität und Akzeptanz in den letzten 2 Jahren gestiegen ist? Stichwort Proton durch Steamdeck?
Noch nie gab es so wenig Gründe nicht zu wechseln.
Für mich ist Windows Mittel zum Zweck und mehr nicht. Sämtliche Systeme, die ich betreue, haben zwar einen legalen Key/Lizenz, aber sind per "Affengriff" in der Installationsroutine ohne Internetzugang eingespielt. Bei Windows 10 war es das Ziehen des Netzwerkkabels. Bei Windows 11 eben die Tastenkombination + Command-Zeile. Einen registrierten Account gibt es hingegen nicht.
Das wäre doof. Bin mir nicht sicher, ob meine Schwester und mein Vater überhaupt einen Account haben. War ja damals bei Win 10 rein freiwillig, einen zu erstellen.
Gut zu wissen. Dennoch Stelle ich morgen den Windows 10 Rechner meiner Oma auf Linux Mint um. Der Rechner ist nicht kompatibel zu Windows 11 und dort wird ausschließlich der Firefox genutzt und selten mal ein Dokument in Onlyoffice geschrieben.
Das geht alles problemlos unter Linux Mint - ganz kostenlos und ohne Zwangsupdate der Hardware.
Eventuell würde es mehr Sinn ergeben, wenn Microsoft diese unnötigen Hardwarebegrenzungen abschaffen würde. Für den Office und Multimediabetrieb, gerade auch im privaten Umfeld, ist es komplett unnötig tadellos funktionierende Hardware auszuschließen.
Im Grunde reicht dafür leistungstechnisch selbst ein 15 Jahre alter i5 Quadcore mit 16GB RAM und einer SSD.
Damit habe ich am 07.12.2023 nicht gerechnet, als ich das
Alle, die Windows 10 gut finden und auf Windows 11 nicht umsteigen wollen und jetzt doch noch von Windows 12 Gerüchten erschrocken sind und vorhaben auf Linux zu wechseln es aber wg. Aufwand und der eigenen Anpassung doch nicht machen werden -> bitte liken.
Magst du bitte kurz posten was genau damit gemeint ist? Ist zwar off topic aber ich bin auch mit einer PN zufrieden. Reden wir wirklich von einem Update/Upgrade oder eine "bestimmte" manipulierte ISO mittels Rufus erstellen und Neuinstallation?
Eventuell würde es mehr Sinn ergeben, wenn Microsoft diese unnötigen Hardwarebegrenzungen abschaffen würde. Für den Office und Multimediabetrieb, gerade auch im privaten Umfeld, ist es komplett unnötig tadellos funktionierende Hardware auszuschließen.
Mein Lenovo Rechner mit integriertem Windows 10 (Home) läuft seit 7.5 Jahren absolut perfekt.
Keinerlei Probleme und nur weil angeblich die CPU "veraltet" ist ist ein normales Upgrade auf W11 nicht möglich.
Weder bin ich ein PC-Nerd der das Upgrade mit irgendwelchen Tools erzwingen will/kann, noch habe ich (zu viel) Geld um mir neue Hardware zu kaufen.
Ich bleibe bei W10 bis das allerletzte Update irgendwann mal dafür installiert ist.
Wenn ich den orignalen Artikel lese, gewinne ich den Eindruck, dass man wohl einmalig diesen ESU zustimmen muss (whsl. in den Update Einstellungen...) und dann die Updates wie gewohnt ein Jahr weiter laufen...
Da steht folgendes?:
This change means users will no longer be required to sign-in to a Microsoft account and sync their PC settings to the cloud for free access to extended security updates throughout the next 12 months.
Warum sollte man an alten Win10 Clients festhalten?
Hardware aus den letzten Jahren lässt sich doch ohne Probleme upgraden.
Robo32 schrieb:
Das Problem ist oft nicht das Upgrade an sich, sondern das was man im Anschluss erhält... - dass das nicht jeder nachvollziehen kann versteht sich natürlich von selbst (Geschmäcker sind verschieden...).
Ich verstehe nicht ganz was du damit meinst, was ist denn genau dabei dein Problem? Ja die Oberfläche wird schon wieder beschissener, aber das ist ja ein gängiges "Feature" bei Windows.
Hach, der EWR bzw. die EU sind doch was Feines, wenn wir uns unserer Macht auch bewusst sind und diese auch clever ausspielen können.
Microsoft und allen sonstigen US-Firmen ist es bewusst, dass sie nicht auf über 500mio potenzielle (und kaufkräftige) User verzichten können.
In jedem Fall begrüße ich diesen Schritt ausdrücklich. Der 0815-User wird nicht auf Linux oder LTSC-Varianten wechseln. Entweder lassen sie Windows 10 noch eine Weile aus Unwissenheit laufen oder kaufen sich einen neuen PC, obwohl die alten noch völlig in Ordnung sind. 1 Jahr Schonfrist ohne selbst aktiv zu werden, halte ich daher für sehr begrüßenswert.
Ob MS meint, sie könnten in dem Jahr noch Wechselunwillige überzeugen ?
Ein Gutteil dürften Rechner sein, die offiziell Win11 nicht unterstützen und das sieht dann nächstes Jahr auch nicht anders aus.
Bin die Tage auf Win 11 umgestiegen, auch wenn ich auf Wechsel des BS nicht scharf bin, war es wider Erwarten recht schmerzfrei.
?? Hast Du verpennt wie stark die Kompatibilität und Akzeptanz in den letzten 2 Jahren gestiegen ist? Stichwort Proton durch Steamdeck?
Noch nie gab es so wenig Gründe nicht zu wechseln.
Dann ist aber auch nicht Win11 der Grund, sondern die gestiegene Gaming-Performance von Linux. Somit kein Widerspruch zu meiner Aussage.
PS: Die maximale Gaming-Leistung bekommt man trotzdem in 99% der Fälle mit Windows. Je nachdem, wie es in Zukunft so wird, würde ich persönlich einfach dazu tendieren, Gaming-/Multimedia-PC und Workstation-/Office-PC zu trennen - was natürlich nicht immer einfach bzw. kostengünstig ist.
Das wird wohl andere Gründe haben. Bei den Five-Eyes-Staaten ist die Verbreitung von Windows 11 entsprechend höher. Dort ging die Saat schon auf, siehe Links hier. Meine möglichen Antworten darauf habe ich etwas weiter unten kundgetan.
Ne das ist schon länger nicht mehr so.
Kommt natürlich aufs jeweilige Spiel an, aber generell ist die Performance von Distros die auf Gaming spezialisiert sind nicht wirklich schlechter.
Magst du bitte kurz posten was genau damit gemeint ist? Ist zwar off topic aber ich bin auch mit einer PN zufrieden. Reden wir wirklich von einem Update/Upgrade oder eine "bestimmte" manipulierte ISO mittels Rufus erstellen und Neuinstallation?
Man downloadet das Rufus Tool und erstellt damit einen bootfähigen USB-Stick. Dann downloadet man die nicht manipulierte ISO-Datei der neuesten Windows 11 Version (25H2) und speichert sie ebenfalls auf dem Stick. Anschließend startet man den PC neu und ändert ggf. im BIOS noch die Bootreihenfolge der einzelnen Laufwerke. Anschließend kann nach dem Hochfahren von Rufus entscheiden, ob man ein jungfräuliches Win 11 haben will oder ein Upgrade des aktuellen Win 10 auf die Version 25H2 von Win 11 (in zweiterem Fall empfiehlt sich vorher ein Backup der wichtigen Daten). Das einzige, was Rufus während der Installation "auslässt", ist die Abfrage, ob der PC die notwendige Hardware hat, um Win 11 installieren zu können.
Tönt für mich alles so als will Microsoft durch die Blume sagen: In Europa sind viele zu blöd/bockig zum updaten.
Wahrscheinlich gibt's bei den noch Win10 User bald das ganze restliche Jahr wöchentliche Pop-ups, welche auf den Umstieg hinweisen.
Pikant ist, dass man ausserhalb Europas Zahlen muss für Sicherheitsupdates und in Europa nicht. Also Afrikaner sollen Zahlen und Europäer nicht, weil die es nicht rechtzeitig hinbekommen?