Können Leute nicht zwischen Spielen und Realität trennen? Bei Deepfakes kann ichs ja noch bisschen verstehen auch wenn meist klar gekennzeichnet ist das es nicht echt ist. (da binn ich für ne Kennzeichnungspflicht statt verbote) Aber Pixelmenschen in Spielen sind klar keine echten Menschen.
I guess weil es historisch real war, könnte man argumentieren, aber wie viele WW2 Spiele gibt es die in realen Gefechten oder so kämpfen wo Inhalte auch sehr schwierig sind? Gibts dann irgendwelche Gruppen die man Menschenunwürdig darstellen darf und andere wo man das nicht darf?
Find ich schwierig, wenn in nem Film ein Fake Tier gequält wird mag ein echtes Tierquälen auch zurecht Shitstorms auslösen aber wenn es animiert oder Mechatronik ist, ist es unproblematisch.
Spiele haben nicht immer den Zweck zu belehren, wenn Streamer das Spielen und sagen "ja wie geil die N... verdienen das" oder irgend sowas ginge das natürlich nicht, oder wenn im Spiel wo kommen würde nicht als Charakter sondern "From Devs: they deserve it we should bring that back in real live" oder irgend sowas... dann wäre das was anderes.
Aber es gibt in Spielen Bösewichte und ja man spielt auch manchmal den Bösewicht, ob man nun bei WW2 Shootern auch mal als Deutscher (böser) spielt oder irgendwelche Teufelsgestalten die Leute foltern wie Dungeon Keeper.
Ein Aspekt könnte auch sein ob es der zentrale Inhalt eines Spiels ist, gab wohl ja letztens ein Game "Rape day" wo das angeblich Gloryfied wurde, da war das wohl der zentrale einzige Inhalt? Da kann ichs sehen ein N-word Slavery Simulator oder so ok, aber wenn es nur eine Option ist, erinner mich an Frostpunk da gabs auch Sklavencontent:
https://frostpunk.fandom.com/wiki/Servitude_(Labour_Law)
Sogar ein Achievement, da verklauseln sie es süss als Servitude es ist aber 1:1 Slavery, "Forced Labour" ist natürlich verklavung.
Ja man kann natürlich aus Rücksicht 1000 Verbote einführen nur muss man dann irgendwann 90% der möglichen Inhalte auf dem Bücherberg verbrennen. Meanwhile verkaufen sich gerade an Frauen Missbrauchsromane wie 50 Shades of Grey wie geschnitten Brot.
Man erzeugt dann auch automatisch eine Ungerechtigkeit weil man manche Inhalte einschränkt die problematisch sein könnten andere die das genauso sein könnten nicht. Wer entscheidet das dann willkürlich die Gruppen die am meisten Macht haben in Ländern...
Man müsste dann auch alle Pornos verbieten, man kann ja btw auch alles hinter 18 Jahre Plus vor Kindern verstecken erwachsenen kann man zutrauen das sie den Unterschied zur Realität verstehen. Warum Pornos weil in den meisten Frauen eher quasi mit "dirty talk" und anderen Methoden tendenziell erniedrigt werden. Nicht in echt die Arbeiter dort haben respekt aber das ist eben was viele im Bett mögen.