Blackland
Rear Admiral
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Seit wann müssen denn Threads in den News stehen, damit sie korrekt nach Thema bedient werden?brabe schrieb:Aber der war nicht in der News?
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Seit wann müssen denn Threads in den News stehen, damit sie korrekt nach Thema bedient werden?brabe schrieb:Aber der war nicht in der News?
ST war schon immer progressiv.sikarr schrieb:Dort regt mich alles auf, die Optik, der Kaptain, die Schiffe, die Kadetten usw. Dazu kommt dieser ganze Woke Mist mit pazifistischen, Schwulen Klingonen der Lampenfieber hat und mit nem Rock rumläuft, das geht gar nicht. Die Romulanerin aus dem Kriegscollege ist mehr Klingone als er aber dafür weniger Romulanerin.
Wie gesagt ich kann da so weiter machen.
Das hat mich überhaupt nicht gestört bzw. ist mir egal, wenns Leute nicht bemängeln würden, würde ich es nichtmal wahrnehmnen.Alphanerd schrieb:Es war damals auch ein Skandal als ein weißer Mann zum ersten im TV eine schwarze Frau geküsst hat.
Nadoch, es geht ja nicht darum das Er Schwul ist, sondern es geht darum wie die Klingonen mit ihm dargestellt werden. Und wie gesagt, alleine das er schon Pazifist ist, ist für einen Klingonen ja schon beschähemend aber der ganze andere Rest noch dazu ist dann zuviel des guten, mMn.Alphanerd schrieb:Worüber du dich da aufregst ist eigtl nichts anderes.
Da muss ich an Star Wars denkenVigilant schrieb:Aber auch innerhalb einer Gesellschaft mit homogener Tradition wird es Ausnahmen geben. Alles andere wäre verwunderlich.
Genau in diesen Bereichen ist Star Trek schon immer, von Anfang an, sehr progressiv gewesen. Immer ein bisschen weiter als in der breiten Gesellschaft damals akzeptabel war.sikarr schrieb:aber gleich alles auf einmal
Nichtmal nur das. Alleine die Brueckencrew war schon was besonderes. Eine Frau als Offizierin? Gar eine Schwarze? Ein Japaner am Steuer? Wenn man sich mal George Takeis Erlebnisberichte ueber die Lager fuer Japaner in den USA zu gemuete fuehrt, kann man vielleicht erahnen wie progressiv das in den USA damals wirklich war.Alphanerd schrieb:Es war damals auch ein Skandal als ein weißer Mann zum ersten im TV eine schwarze Frau geküsst hat.
Wann hast du ToS denn das erst Mal gesehen wenn man fragen darf?sikarr schrieb:Das hat mich überhaupt nicht gestört bzw. ist mir egal, wenns Leute nicht bemängeln würden, würde ich es nichtmal wahrnehmnen.
Ja, aber Völker entwickeln sich halt weiter. Und das fängt immer mit wenigen oder einen einzelnen an. So dauererfolgreich war man mit seiner bisherigen Kultur halt nicht. Time for a change.sikarr schrieb:sondern es geht darum wie die Klingonen mit ihm dargestellt werden. Und wie gesagt, alleine das er schon Pazifist ist, ist für einen Klingonen ja schon beschähemend aber der
War wirklich ein riesen Aufreger damals.Ranayna schrieb:Wenn man mal in die USA schaut, war dieser Kuss im selben Jahr als die letzen Gesetze zur Rassentrennung weggefallen sind.
Alles 1a Errungenschaften für das damalige TV und bringt so richtig den Spirit und die Philosophie von ST rüber.Ranayna schrieb:Nichtmal nur das. Alleine die Brueckencrew war schon was besonderes. Eine Frau als Offizierin? Gar eine Schwarze? Ein Japaner am Steuer? Wenn man sich mal George Takeis Erlebnisberichte ueber die Lager fuer Japaner in den USA zu gemuete fuehrt, kann man vielleicht erahnen wie progressiv das in den USA damals wirklich war.
Ab Staffel 2 dann ein Russe auf der Bruecke?
Vorallem in Deutschland nicht.Alphanerd schrieb:Hat man als Kind damals so gar nicht verstanden.
boar Gute Frage, in den 90ern, so Grundschulalter, nein ich habe sie damals nicht bei Release gesehenRanayna schrieb:Wann hast du ToS denn das erst Mal gesehen wenn man fragen darf?
JaRanayna schrieb:Und - in dem Kontext wichtig - das war wahrscheinlich in Deutschland?
Genua, gut zusammengefasstReturn2Burn schrieb:Vorher war klar...
Klingone Krieger-Ehre-Blutwein-Qapla'!
Vulkanier-Emotionslos-Logisch-Starrköpfig
Ferengi-kapitalistisch-verschlagen-gierig-Latinum
Am Ende ist es eben auch eine Serie und die Dinge, über die man sich dann aufregt, sind die Probleme, die man selbst hat und nicht die Figuren in der Serie. Wenn man das verstanden hat, hat jede gute Serie ihren Auftrag erfüllt. Pazifistische Klingonen finde ich dabei sogar sehr logisch. Die Erfahrung der beiden Weltkriege hat die Menschen immerhin auch auf einen friedfertigeren Kurs gebracht - zumindest in einigen Teilen der Welt - und das hätte jemand aus dem Jahrgang 1900 bestimmt nicht vorausgesagt.Alphanerd schrieb:Ja, aber Völker entwickeln sich halt weiter. Und das fängt immer mit wenigen oder einen einzelnen an. So dauererfolgreich war man mit seiner bisherigen Kultur halt nicht. Time for a change.
aha, Interressant Freud, erzähl mal mehr. PS ich habe kein Problem mit homosexuellen, das nur mal dazu.Boimler schrieb:die Dinge, über die man sich dann aufregt, sind die Probleme, die man selbst hat und nicht die Figuren in der Serie
Genau, jede GUTE Serie, Academy seh ich da nciht!Boimler schrieb:Wenn man das verstanden hat, hat jede gute Serie ihren Auftrag erfüllt.
ähm Nein, Klingonen sind Klingonen und halt Geil weil sie eben wie Klingonen sind, genau wie Romulaner, Vulkanier, Cardassianer usw.Boimler schrieb:Pazifistische Klingonen finde ich dabei sogar sehr logisch.
Genau, deswegen gibt es Statistisch gesehen aller 25-50 Jahre einen schweren Krieg, hat echt gut geklappt der friedfertiger Kurs. In der Ukraine ist Krieg, Rußland reizt die Nato, die USA greifen im Nahen Ost ein (so wie die letzen 50 Jahre auch schon) und China giert nach Taiwan, jup sehe den frieden überall.Boimler schrieb:Die Erfahrung der beiden Weltkriege hat die Menschen immerhin auch auf einen friedfertigeren Kurs gebracht - zumindest in einigen Teilen der Welt - und das hätte jemand aus dem Jahrgang 1900 bestimmt nicht vorausgesagt.
sikarr schrieb:Aber ich vergleiche die Serie mit ihren Vorgängern und die haben die Messlatte sehr hoch gesteckt.
Worfs Geschichte, Sevens Menschwerdung, die komplizierte Entwicklung der Xindi, die komplexe Entwicklung von Hologrammen am Beispiel des Doktors, die ethisch schwierige Lebensweise der Trill, die Frage nach selbst bestimmtem Sterben von Androiden am Beispiel von Data, D'Vana Tendis Charakter in der Welt der Orioner... Man muss noch nicht einmal die neuesten Serien nehmen, um das zu widerlegen. Jay-Den steht in keinem Widerspruch dazu, dass die Mehrheit der Klingonen vielleicht weiterhin traditionell lebt UND dass es Ausnahmen gibt.sikarr schrieb:Klingonen sind Klingonen und halt Geil weil sie eben wie Klingonen sind, genau wie Romulaner, Vulkanier, Cardassianer usw.
Woher sind diese Zahlen? Ich kenne nur die Strauss-Howe Generationentheorie und die gilt inzwischen als widerlegt und pseudowissenschaftlich, weil sie nicht falsifizierbar ist.sikarr schrieb:Genau, deswegen gibt es Statistisch gesehen aller 25-50 Jahre einen schweren Krieg
sikarr schrieb:hat echt gut geklappt der friedfertiger Kurs.
Für den Einen ist das Glas halb voll, für den Anderen halb leerBoimler schrieb:- zumindest in einigen Teilen der Welt -
Stereotyp und eindimensional? 😉sikarr schrieb:ähm Nein, Klingonen sind Klingonen und halt Geil weil sie eben wie Klingonen sind, genau wie Romulaner, Vulkanier, Cardassianer usw.