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TestStar Trek: Voyager - Across the Unknown im Test: Benchmarks & Analysen zu einem Spiel der seltenen Art
So, zweiter Durchlauf fertig, diesmal auf mittlerem Schwierigkeitsgrad. War gefühlt leichter als der erste Durchlauf auf dem niedrigen Schwierigkeitsgrad, weil ich die Mechaniken besser kannte und wusste wann welche Forschung Sinn macht. Zudem einige Helden rekrutiert, denen ich im ersten Durchgang z.T. nicht mal begegnet bin.
Es macht auch beim 2. mal Spaß. Aber auf dem mittlerem Schwierigkeitsgrad gehen einem Gefühlt die Metalle sehr schnell aus. Deuterium geht recht gut und Lebensmittel sind schon autark.
Ich find's klasse, hab mir das aber so als Halbestunde nach Feierabendgame auf der Playstation geholt. Ist schon cool gemacht, der mittlere Schwierigkeitsgrad ist schon echt fordernd, habe jetzt erstmal den einfachsten genommen um ein wenig durchzukommen. Run 1 war direkt an der Phalanx zurück, Run 2 ist fast durch und nahe an der Serie gehalten. Run 3 wird dann vielleicht eine Art "ISS Voyager" nur aufrüsten und alles wegballern.
Hab das Spiel gut gesichtet mein Fazit wer Star Trek Fan ist und lesen mag ist hier gut aufgehoben. Ein paar Verbesserungen wären pures gold wert und würden der atmo richtig was beitragen.
Z.b. tuvoks logbucheinträge wären mit der originalstimme um einiges besser mMn. Auch dass man z.b. durch ein Upgrade der Sensoren nicht einfach das gesamte System mit einmal scannen kann fand ich als einen der größten spielspaß killer. Neues System jeden Planeten einzeln scannen... Fand das sehr lästig.
Auch die kämpfe im Weltall sind Recht dröge...
Was richtig gut ist Ressourcenmanagement man muss manchmal schon knobeln welcher Raum mit Energie versorgt werden muss und welcher nicht...
Alles in allem ein schickes Spiel für Fans und Managementfreunde.
Upgrade der Sensoren nicht einfach das gesamte System mit einmal scannen kann fand ich als einen der größten spielspaß killer. Neues System jeden Planeten einzeln scannen... Fand das sehr lästig.
Das hat mich auch furchtbar genervt.
Die Kämpfe sind nahezu sinnlos in Bezug auf Taktik, da hätte man sehr viel mehr rausholen können um sie etwas spannender zu gestalten.
Ich finde das Spiel auch sehr kurz. Die Storys hätte man mehr ausbauen können.
Alles in allem wirkt es dennoch eher wie ein Tablet Game als ein PC Spiel. Recht simpel, stellenweise langweillig, aber es reicht um am Abend mal einen Sektor gemütlich durchzuklicken, denn mehr ist es am Ende nicht. Müsste man nicht jeden Planten scannen, würde man sich 30% der Klicks sparen.
Wäre ich kein eingefleischter Star Trek fan, würde ich das Spiel ziemlich eintönig finden. Und ich würde es auch niemanden empfehlen, der kein Star Trek fan ist.