News Support-Ende für Windows 10: Habt ihr schon gewechselt und wenn ja, wohin?

Windows 10 ist für mich bisher mit das beste OS gewesen, auf W11 zu wechseln sehe ich jetzt eigentlich keinen Grund, nur werde ich leider nicht drum herum kommen.

Aktuell läuft Windows 10 noch, weil ich noch keine Zeit hatte mich in ruhe hinzusetzen um W11 zu installieren.
 
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Als ich direkt nach dem Erscheinen von Windows 11 auf dieses gewechselt bin, da waren die Unterschiede zwischen Windows 10 und 11 noch lange nicht so ausgeprägt, wie sie es heute sind. Windows 10 hat ja nach dem Erscheinen des 22H2 keine Änderungen mehr erfahren. Windows 11 bisher 3 weitere große Updates.

Also immer früh wechseln und die Welt bleibt in Ordnung. 🙂
 
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Der Familien- und Bekanntenkreis reagiert mit demselben Sturm im Wasserglas wie damals zum Wechsel von 7 auf 10 (8.1 hatten die meisten einfach ausgelassen): "Wie können die es wagen, mir mein Windows 7 10 wegzunehmen? Das neue ist blöd, das sieht ganz anders aus. Ich will mich nicht damit beschäftigen, also google mir jetzt 2-3 halbgare Freeware-Tools, damit das wieder genauso aussieht wie vorher. Oder ich behalte das alte System einfach und ziehe mir irgendwelche inoffiziellen Patches. Warum funktioniert auf einmal nichts mehr? Das ist doch alles verbugter Müll!"

Neu hinzugekommen sind dieses Mal die neuen, m.M.n. teilweise auch unsinnigen Hardwareanforderungen. Man könnte meinen, die Leute regen sich auf, weil sie deshalb eigentlich noch gut funktionierende Hardware entsorgen müssten. Die größte Sorge ist aber meistens die Neueinrichtung. Zitat "Ja aber die ganzen Passwörter sind doch dann auf dem alten Laptop!".

Ich bin kein Microsoft-Fan, nutze selbst seit etwa 5 Jahren Linux. Und ich habe meine Familienmitglieder und Freunde alle lieb und unterstütze, wo es geht. Aber ich hab manchmal dein Eindruck, bei dieser Nutzerschaft, könnten Microsoft entscheiden was sie wollten. Die Panik bricht sowieso jedes mal aufs Neue aus und am Ende wird's doch geschluckt, inklusive aller wirklich zweifelhaften Änderungen.
 
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Ich habe und hatte nie Probleme mit Windows 11. Ich nutze es seit Release. Ich finde Windows 11 super.
 
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Ich finde MS hätte es durchziehen müssen mit dem Supportende. Es spricht genau gar nichts für Windows 10.
Natürlich ist die etwas willkürlich Hardware Hürde für Privatkunden ärgerlich, insbesondere weil beliebte Intel Generationen wie Broadwell trotz TPM Modulen nicht kompatibel sind und Windows 11, genügend Arbeitsspeicher vorausgesetzt, problemlos darauf läuft.
Der Windows 11 Start war etwas holprig, historisch war das jedoch bei fast allen Versionen der Fall und insgesamt einer der besseren Starts.
Aus Business Sicht war der.Wechsel super easy und deutlich reibungsloser als der Wechsel von Win 7 auf 10.
 
Zwei PCs in meinem weiteren Umkreis kann ich nicht von 10 auf 11 umziehen, weil es gibt ja Hardware Inkompatibel und "Hardware Inkompatibel"
Einmal die künstlichen TPM Beschränkungen von Microsoft, die man ja noch umgehen kann. Aber dann gibt es tatsächlich einfach keine Treiber mehr für manche Geräte.
Ein Drucker und eine Raid Karte. Beide PCs laufen jetzt mit ESU zumindest noch ein Jahr.
Sie könnten aber locker noch 5 Laufen.
 
SuperHeinz schrieb:
Also immer früh wechseln und die Welt bleibt in Ordnung.
Oder etwas warten, bis manche Dinge etwas gereift und diverse Kinderkrankheiten beseitigt sind.
 
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Habe vor am 15.10 gewechselt auf Win 11 24H2 und gleich mal die Updates nach hinten geschoben ^^
 
Krausetablette schrieb:
Ich kann weder beim Arbeiten noch beim Spielen irgendwelche Performance-Unterschiede feststellen.
Ich schon, also ich finde Win 11 läuft deutlich responsiver als Win 10 - aber in allem.
 
mich hätte noch die gründe für win11 interessiert. bei mir war es die hdr funktion, das man edge deinstallieren kann und generell in der eu win11 mehr individduelle anpassugnne zulässt als win10.

und für alle die microsofts datensammelsucht verfluchen -> https://www.w10privacy.de/deutsch-start/download/
 
Sind wir mal ehrlich, Windows 11 ist kein Stück schlimmer als Windows 10, und Windows 10 war bereits eine immerwährende UI-Baustelle mit zu viel Telemetrie, Onlinezwang und Funktionen, die keiner sich gewünscht hat (wer erinnert sich noch an Cortana?).

Windows 11 hat sogar in einem Bereich definitiv die Nase vorn, und zwar sieht es deutlich hübscher aus und die UI hat viel weniger Baustellen-Vibes. Mit dem Registry-Tweak fürs klassische Kontextmenü und den üblichen Workarounds für lokales Konto, keine Werbung, etc. kann ich sehr gut mit Windows 11 leben. Die Beste Windows-Version war meiner Ansicht nach eindeutig Windows 7. Es war nicht nur wirklich hübsch, sondern auch frei von Bloatware und viel robuster als XP oder gar 9X (damals war das regelmäßige Neuinstallieren von Windows ja quasi noch Normal, mit Windows Vista (nach SP1) bzw. 7 gehörte das dann endlich der Vergangenheit an).

Abseits von meinem Haupt-PC (wo ein Wechsel wegen Zocken noch nicht möglich ist) bin ich aber entweder auf Linux gewechselt oder habe die Windows 10 ESU-Updates aktiviert. Ich denke, das Verlinken der Microsoft Activation Scripts ist hier wahrscheinlich unerwünscht, aber wer mag kann sich diese jederzeit auf GitHub ansehen, verifizieren dass nichts bedenkliches dabei ist und dann die ESU-Updates aktivieren - ähnlich wie das damals schon mit Windows 7 möglich war. So haben auch alle Familienmitglieder mit "inkompatiblen" PCs noch zumindest 3 Jahre Ruhe, bevor man perfekt funktionierende Rechner austauschen muss. Ich persönlich habe da jedenfalls keine ethischen Bedenken, die EULA von Microsoft ist ja glücklicherweise nicht das Gesetz :D
 
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Also Windows ME kann doch keiner Ernsthaft in guter Erinnerung haben. Das musste man damals gefühlt wöchentlich neu installieren. XP war auch erst ab SP3 wirklich brauchbar.

2000 und 7 sind mMn die einzig gescheiten Windowse.

Leider werde ich auf der Arbeit dazu gezwungen mich mit 11 auseinanderzusetzen. Zum Gück aber auch mit RedHat und Suse.

Privat läuft schon seit Jahren kein Windows mehr in meinem Umfeld. Da habe ich Debian als Server und Arch für die Clients.
 
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Ich selbst habe zwar noch ein wenig von der Win10-Beta mitgemacht, war aber da schon so langsam eher primär bei Linux.
Meine Eltern muss ich auch grob um die Zeit schon umgestellt haben (vielleicht sogar früher), das läuft seitdem stressfrei.
Lag gar nicht mal so sehr an Windows (wobei der Kurs mit 10 mir nicht gefiel und die jetzige Entwicklung absehbar war), ich fand auch damals schon Linux passender.

Allerdings muss ich gestehen, dass ich mit MacOS immer mehr mache. Beruflich sowieso (da gibt's kein Linux, aber bis auf ein paar Exoten hat jeder ein Macbook). Und privat ist die Akkulaufzeit einfach zu viel besser, davon abgesehen würde ich nach wie vor Linux vorziehen. Aber auch die hier angepriesenen Ryzen sind für meine Zwecke gruselig. Die Luaufzeit vom R7 6850U im T14 Gen3 ist einfach unbrauchbar.

Das Theater um Win11 kann ich übrigens nicht nachvollziehen, abgesehen von zu alter Hardware.
Gerade die KI-Features hätte ich so auch gern unter Linux.
 
Windows 10 war schlecht, Windows 11 war mal genauso schlecht und ist nur noch schlechter geworden.
Leider gibt es ein paar Multiplayer Games, die Windows voraussetzen. Danke Kernel Anti-Cheat.
 
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Die Antwortmöglichkeiten sind irgendwie sehr random. Manchmal muss man sich enthalten, wenn die Frage nicht relevant ist. Manchmal gibt es aber trotzdem noch eine Antwort wie „ich bin schon vor Jahren umgestiegen“.
 
Was war eigentlich nochmal der Grund für Windows 11? Das Upgrade auf Win 11 war kostenlos. Neue Notebooks und Desktops werden meist mit Windows verkauft.

Daher kann ich es mir nicht mit Umsatzsteigerung erklären. Hier und da musste natürlich neue Hardware gekauft werden, aber daran verdient Microsoft wenig. Oder haben Dell, HP und Co druck gemacht?
 
Linux
Windows
MacOS
Android

Beruflich, wie man muss.
Privat, wie man mag.

Wir „hassen“ Veränderungen und bei der zunehmenden Neugier aller kommerziellen Anbieter bin ich mit der Kritik und Abneigung dabei.
Aber gefühlt leben wir mittlerweile in einer Welt, wo für wirklich jeden banalen Mist ein TikTok Video, Anleitung gebraucht wird.
Anwesende natürlich ausgeschlossen, wo kämen wir dahin, nicht elitär und (all)wissend zu sein.

Datenschutz, Anonymität, ... lmaa.
Wer Ironie findet, darf diese gerne behalten.
 
Windows 8 habe ich nach kurzer Zeit mit einer PowerShell betrieben, die ihm das Aussehen von Windows 7 verlieh und das Startmenü zurückbrachte. Danach hatte ich nur wenige Klagen mehr. Windows 8.1 aber war dann doch eine große Entspannung. Der Wechsel auf Windows 10 war danach auch völlig einfach.
 
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