News Tuxedo: Aus für Linux-Notebook mit Snapdragon X Elite

flaphoschi schrieb:
Es läuft halt nichts wichtiges nativ. Steam? Spiele? Videoediting? Der Rest muss durch Zwischenschichten und Emulation
Die wenigsten Spiele sind für ARM portiert, also sind diese bereits Teil des von dir genannten Rests.

Snapdragon X2 wird evaluiert​

Die neue Generation ist es dann auch, auf deren Basis Tuxedo die Arbeiten potenziell fortsetzen könnte. Sofern der neue Chip die Erwartungen des Unternehmens hinsichtlich des Linux-Supports erfülle und ein Großteil der bereits geleisteten Entwicklung übernommen werden könne, möchte Tuxedo eine Fortsetzung des Projekts in Erwägung ziehen.
Und was sollte ein Elite X2 oder von mir aus auch elite X5, X10 oder X50 an den Problemen ändern?
 
ETI1120 schrieb:
Ich finde es richtig süß wie hier einige meinen, das Qualcomm schnell aufgibt.
Qualcomm hat mehr als eine Dekade Erfolg darin ihre eigenen SoCs nicht gescheit in mainline zu unterstützen, ACPI außerhalb von Windows zu verweigern. Die Grafiktreiber in Mesa werden von Valve gesponsort und gehen besser mit den Vulkan/OpenGL Standards um, sind weniger buggy als Jene von Qualcomm.

Gleichzeitig muss der von Valve bezahlte Mesadev. (Connor Abbott) die Qualcommleute davon abbringen den Userspace kaputt zu patchen:
https://lkml.org/lkml/2025/5/8/1314


Die Einstellung einzelner Entwickler ändert daran wenig. Außer die bekommen ein Blankocheck für Entwicklergehälter und sehr freie Hand bei der strategischen Ausrichtung mit der Chance mittleres bis oberes Management zu übergehen.
Ergänzung ()

Randnotiz schrieb:
Mal abwarten, was Valve am backen ist.
Rate, welche Firma die Mesa Turnip finanziert..
https://mesamatrix.net/

Fraglich ist halt, ob der DeviceTree für das VR-Headset für etwas Anderes gut sein wird als das VR-Headset.
 
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Die Zielgruppe dafür gibt es außerhalb solcher Foren wie cb nicht. Weiß schon die posts hier zeigen dass keiner was von Zielgruppenanalyse versteht.
 
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@icetom
Naja, Valve mit ihrem VR Headset.
Zudem die Gerüchteküche weiterhin andeutet, dass Qualcomm auch für Server liefern will (als würden die einen großen CPU-Core entwickeln und dann HPC/AI liegen lassen), was bedingt, dass da *nix laufen muss.
 
nlr schrieb:
Herausforderungen aufgrund der alternativen Arm-Architektur

Die Arm-Architekturen werden in Linux breit unterstuetzt: die meisten Android-Geraete, wobei da leider oft keine mainline-Kernels zum Einsatz kommen (aber nicht wegen Arm) weiters viele SBCs, allen voran die Raspis, und dann noch im Serverbereich. Bei den Android-Kernels (und manchen SBC-Kernels) hakt's meist bei anderen Teilen des SoCs, warum sie keine mainline-Kernel-Unterstuetzung haben sind. Und beim Snapdragon X ist es wohl auch so, und das wird wohl beim X2 auch nicht anders werden. Da muesste sich schon Qualcomm bewegen.
 
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flaphoschi schrieb:
ARM mit Windows ist falsch. Es läuft halt nichts wichtiges nativ. Steam? Spiele? Videoediting? Der Rest muss durch Zwischenschichten und Emulation. Das entfernt den einzigen Vorteil von Windows, Rückwärtskomptibilität zu Win32. Wenn ich nur eine Browser will, ist jedes Chromebook besser. Wenn ich Flexibilität und Kontrolle möchte, Linux und X86_64.

Tut mir leid. Ein X13 mit AMD ist viel besser als ein X13 mit Qualcomm. Obwohl letzteres passiv gekühlt ist. Intel ist sowieso raus.
Das mag vielleicht aus der privat Anwender Sicht so sein - aus der Business Brille gibt es noch eine ganze ganze Menge mehr Windows Vorteile. Wobei sich das heuer schon in Richtung MacOS geöffnet hat. Einige der Business relevanten Dinge gehen mit Windows und MacOS - nicht aber mit Linux. Manche auch via iOS und/oder Android.

Generell ist ein Teil der ganzen Thematik sogar maximal konträr zu dem wie ein Linux für den Anwender ist. Nämlich maximale Kontrolle des Anwenders über das System. -> so funktioniert in vielen Unternehmen aber Business IT nicht. Da heißt es maximale Kontroller der IT Abteilung über das System, der Anwender darf nutzen was ihm bereit gestellt wird und nichts anderes darf gehen.


Am Ende ist bei sowas immer die Frage, für welche Märkte möchte ein Unternehmen diese Geräte platzieren. Ob der Markt der privat Leute mit dem Drang da Linux drauf zu bügeln wirklich so groß ist? Ich wage es zu bezweifeln.


flaphoschi schrieb:
ARM macht auf Grund des quelloffenen Codes der meisten Anwendung unter Linux Sinn. Besonders weil es mit Android und RasPI eine große Installationsbasis gibt. Qualcomm hätte nur eines machen müssen:
Der Mobile Markt ist dort aber wieder ne ganz andere Geschichte. Da kommt ein Hersteller, der für den Prozessor samt allem drum und dran dann wahlweise mit dem Hersteller zusammen oder in Eigenregie die Software zusammen baut. Das in großen Teilen sogar noch maximal undurchsichtig bzw. intransparent sowie das Gegenteil von Quelloffen. Hauptsache die Geräte laufen mit allem was notwendig ist, während sie ausgeliefert werden und nicht abgelöst sind - danach wird der Kram meist fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel.

Und RasPi - Pi4 oder 5 mit Videobeschleunigung der GPU? Kannste doch komplett vergessen. Das ist keine wirklich breit vergleichbare Basis. Da kannste auch nen N-irgendwas Intel Prozessor mit 6W hinstellen und hast wenigstens den kompletten Support. Nebenbei auch SR-IOV - was leider bei Ryzen Modellen ebenso nicht geht.

Randnotiz schrieb:
Vielleicht bilde ich mir das auch ein, soviel presilich zu einem x86 Laptop nehmen die sich da mittlerweile nichts mehr.
Aber doch auch nur wenn du mit 8-16GB und 256GB Disk Space leben kannst. Gut die neuen gibts jetzte mit 16GB RAM minimum - aber obenraus wird das unsäglich teuer.

Mein Arbeitsnotebook kommt aktuell mit 1TB NVMe und 64GB SODimm in zwei 32GB Riegeln. Ein adäquates MacBook Air gibts wohl gar nicht. Ab Pro dann mit 48 oder 64GB RAM und ner 4 vorn am Preis.
mae schrieb:
Und beim Snapdragon X ist es wohl auch so, und das wird wohl beim X2 auch nicht anders werden. Da muesste sich schon Qualcomm bewegen.
Oder es müsste sich einer der großen Player in der OpenSource Welt maßgenlich dafür einsetzen, dass der Kram auch sauber supportet wird. Für Qualcomm dürfte das doch auch eine Art Henne/Ei Problem sein. Wenn der Kram unter Linux nicht sauber tut und sie den Aufwand haben, aber am Ende der Markt dennoch ultra überschaubar ist - dann schließt man vielleicht doch wirtschaftlich gesehen eher den Deal mit Microsoft und hat am Ende mehr davon. Inkl. dem dass Microsoft sich dann schon etwas dreht um die Lauffähigkeit zu bekommen.
 
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RedPanda05 schrieb:
Wen interessiert das am Ende? Das Resultat zählt und dieses lautet leider, dass Apple der einzige ist, der ARM im PC Bereich beherrscht.
Stimmt aktuell leider, aber die hatten halt sehr gute Voraussetzungen: Hard- UND Softwareentwicklung aus einer Hand und die App-Entwicklung für die "Zulieferer" unterscheidet sich nicht großartig vom iPhone/iPad.

Dagegen die restlichen ARM-PCs: Betriebssystem und Softwareentwicklung ist auf x86 festgefahren. Da wird sich so schnell nichts ändern.

Bei Linux sehe ich noch die größten Chancen, was brauchbares für ARM64 zu schaffen, ist halt nur die Nische in der Nische. Und man ist leider auf Gedeih und Verderb den Hardwareherstellern ausgeliefert, für die Open Source maximal ein Abfallprodukt ist.
 
Wundert mich nicht. Wer soll die Zielgruppe dafür sein außer die 0,X Prozent IT-Experten?
ARM muss mit Windows kommen und zwar so, dass die Anwender nur die Vorteile merken.
Nämlich lange Akkulaufzeit, keine Lüfter und pfeilschnelle dünne Notebooks.
So wie MacBooks eben.
 
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Opa Hermie schrieb:
Bei Linux sehe ich noch die größten Chancen, was brauchbares für ARM64 zu schaffen, ist halt nur die Nische in der Nische. Und man ist leider auf Gedeih und Verderb den Hardwareherstellern ausgeliefert, für die Open Source maximal ein Abfallprodukt ist
so klein kann die Nische eigentlich nicht sein. Aws und Azure pushen doch ihre eigenen Arm Prozessoren
 
Ich ergänze: Bei Geräten, die vom Endanwender bedient werden. Also das, was Apple produktmäßig anbietet.

Vom Server-Bereich haben sie sich z.B. schon vor längerer Zeit verabschiedet.
 
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ghecko schrieb:
Ich kapier es einfach nicht. Ist es so tragisch ein paar Zeilen zum Kernel beizusteuern?
Hallo? Was wenn Mediatek oder HiSilicon davon Profitieren könnten? DAS geht ja mal gar nicht!
Lustig is immer wenn irgendwelche Devs ein angebot von Qualcomm erhalten und dann plötzlich komplette Stille herscht in ihrem Git. Da weiss man immer wie Qualcomms Arbeitsverträge aussehen.

Yosup schrieb:
ach, egal, Qualcomm wird nicht clever sein.
Haben sie bereits zu hauf bewiesen -.- Leider.

icetom schrieb:
Die Zielgruppe dafür gibt es außerhalb solcher Foren wie cb nicht.
..... Na da hat Tuxedo aber gute Marktforschung betrieben.
Und als nächstes erzählst du mir noch das ausser auf Rennstrecken so gut wie keine Renn Pneus eingesetzt werden?

fdsonne schrieb:
Der Mobile Markt ist dort aber wieder ne ganz andere Geschichte. Da kommt ein Hersteller, der für den Prozessor samt allem drum und dran dann wahlweise mit dem Hersteller zusammen oder in Eigenregie die Software zusammen baut. Das in großen Teilen sogar noch maximal undurchsichtig bzw. intransparent sowie das Gegenteil von Quelloffen. Hauptsache die Geräte laufen mit allem was notwendig ist, während sie ausgeliefert werden und nicht abgelöst sind - danach wird der Kram meist fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel.
Was für ein Glück hat Google Treble eingeführt. Die Meisten GSI's laufen mit ihren kompatiblen Kernel Versionen einwandfrei da sämtliche Hardware abhängigen systeme im Kernel und Vendor liegen.
Erst Letzthin auf nem Viren verseuchten 50$ Aliexpress 4" Smartphone mit Mediatek Prozessor das Stock Android 12 durch nen Android 16 ersetzt.
 
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Soweit ichs verstanden hab bastelt Qualcomm ja seit nem Jahr an der Upstream Kernel Integration unter Linux, aber wirkliches voran gehts da wohl nicht? Ein Schelm der böses denkt.

Ich krieg hier eher das Gefühl das die wenigsten die Geräte bis jetzt in der Hand hatten, aber sich trotzdem irgendwie ihre Meinung gebildet haben. Nach einem Jahr Windows 11 on Arm gibts eigentlich nix Negatives zu berichten, 0 Blue Screens, super Performance, native Apps der großen Hersteller gibts zuhauf. WSL, Github, Docker, IDEs, Office/Browser/Mail, Videocalls, Video- und Bildbearbeitung sowieso. Der Rest läuft in ner Emulation in der man keinen Unterschied mehr merkt.
Klar Gaming ist noch immer ne traurige Angelegenheit, aber dank des rießigen Softwarekatalogs ist man dabei immer noch Lichtjahre vor MacOs. Wer jetzt den ganzen Tag an Autocad, UnrealEdit, Mathlab oder Testsoftware sitzt kauft sich sowieso das was einem der Hersteller empfiehlt. Vieles läuft sogar mittlerweile besser als auf X86 speziell wenn man mal nicht am Strom hängt (Davinci Resolve, auch das Creative Suite Zeugs, wenn viel WSL/Docker/Applikationen zeitgleich offen sind, Teams/Zoom zerstört dir nicht mehr den Akku). Gerade wenn man sein System auch ein bissl belastet ist die Akkulaufzeit wesentlich besser als bei vergleichbaren Core Ultra Notebooks; zumal die Preise bei HP auch noch wesentlich günstiger sind.
Fairerweise muss man aber auch sagen das wir hier im Dynamics Ökokosmos arbeiten, da siehst gerade die Surface Geräte bei fast allen Kunden.
 
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ETI1120 schrieb:
Nein.

Qualcomm hat Hans De Goede angeheuert. Der war bisher eine wichtige Person für das X86 Hardware Enablement für Linux.
Wow, das ist mal eine News, die ich gerne breiter aufgegriffen gesehen hätte @Jan & @nlr !
ETI1120 schrieb:
Ich finde es richtig süß wie hier einige meinen, das Qualcomm schnell aufgibt.
Schnell aufgeben? Mit Sicherheit nicht. Der wievielte Versuche von WindowsInQualcommARMs ( :evillol: ) ist das jetzt bereits? Die Zählweise stellt eine Herausforderung dar.
 
Piktogramm schrieb:
Qualcomm hat mehr als eine Dekade Erfolg ...
ich bin Mal so frech Dich abzuschneiden, Qualcomm hat sehr viel länger Erfolg.

Es ist irrelevant was Qualcomm bei Linux bisher gemacht oder nicht gemacht hat, es kommt darauf an wie sie in Zukunft agieren.

Im übrigen ist die sehr gute Situation für die AMD GPUs-Treiber in Linux, nicht unbedingt AMDs verdienst. Manchmal machen andere Leute für einen die schwere Arbeit. Das ist das schöne an Open Source.

Piktogramm schrieb:
Die Einstellung einzelner Entwickler ändert daran wenig. Außer die bekommen ein Blankocheck für Entwicklergehälter und sehr freie Hand bei der strategischen Ausrichtung mit der Chance mittleres bis oberes Management zu übergehen.
Und was führt Dich zur Annahme, dass Qualcomm so weiter agieren wird wie bisher?

Wieso sollte Hans De Goede zu Qualcomm wechseln. Nur viel Cash oder eine interessante Aufgabe?
Ergänzung ()

CDLABSRadonP... schrieb:
Schnell aufgeben? Mit Sicherheit nicht. Der wievielte Versuche von WindowsInQualcommARMs ( :evillol: ) ist das jetzt bereits? Die Zählweise stellt eine Herausforderung dar.
Bei den ersten Versuchen war Qualcomm Mitfahrer.

Dieses Mal fährt Qualcomm selbst. Und Qualcomm hat erst angefangen.
 
Zuletzt bearbeitet:
fdsonne schrieb:
Da heißt es maximale Kontroller der IT Abteilung über das System, der Anwender darf nutzen was ihm bereit gestellt wird und nichts anderes darf gehen.
das liegt aber an den it-abteilungen welche sich für so ziemlich alles aus dem ms lager zertifizieren lassen und bei einem linux server der einzurichten wäre dann sofort externe berater und dienstleister brauchen - oder einer vor 8-10 mitarbeitern der it "kennt sich damit aus" wenn was ansteht.
es ist nicht so dass sie es nicht wollen - sie können es in der breite einfach nicht!

dabei funktioniert das erstaunlich gut und selbst hybride aus windows und linux können im professionellem umfeld sehr gut funktionieren - wenn der wille da ist.

was qualcomm betrifft sind sie einwenig wie nokia seinerzeit bei der windows phone kooperation - man sieht den windows marktanteil und will erstmal dort nennswert fuß fassen bevor man überhaupt daran denkt in andere gefilde zu expandieren. das kann man qualcomm nichtmal wirklich übelnehmen - man kann sie lediglich dafür kritisieren dass sie den weg mit windows offensichtlich zu optimistisch betrachten, den es gehört nunmal mehr dazu als auf dem papier beeindruckende hardware um in einem bestehenden ökosystem erfolgreich zu sein...
außerdem: natürlcih würde ich als linux nutzer gerne mehr "taugliche" arm geräte auf dem markt sehen wollen, aber zur wahrheit gehört dazu dass auch apples arm-silicon unter linux nicht besonders gut unterstützt wird.
 
RedPanda05 schrieb:
ich prophezeie schonmal 50% Marktanteil für Apple im Notebooksegment.
Nachdem man bei den Notebooks gerade erst nach Langem zusammen mit allen anderen ARM-Geräten die 10% knacken konnte?
ARM processors are becoming more and more widespread. An ARM processor is expected to be installed in 13.9% of all desktop PCs and notebooks sold in the first quarter of 2025. This is the estimate of Mercury Research, a market observer specializing in CPUs. At the end of 2024, it was still 10.9 percent, according to him.
Dementsprechend weit, weit weg …

Apple fehlt selbstverständlich allem voran die Softwareunterstützung für auch nur ansatzweise 50% …
Ergänzung ()

japanology schrieb:
Macbook Airs für 95% der Privat Anwender DER Laptop
Eher andersherum den Marktanteilen nach zu urteilen - mit MacOS haben die wenigsten jemals zu tun gehabt, dementsprechend gering das Interesse umzusteigen …

Ein passives Windows Notebook wäre für „95%“ der „Privat Anwender“ wohl die bessere Option - woran auch immer es trotz 9W Lunar Lake etc. bei den Herstellern scheitert :rolleyes:
 
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itsDNNS schrieb:
Schade, dass ARM unter Windows und Linux weiterhin kaum Fortschritte macht. Gerade bei vergleichbaren Akkulaufzeiten zu den MacBooks wäre das für viele Nutzer ein echter Gewinn.
Stimmt zumindest für ARM ISA allgemein so nicht; Nvidia hat gerade eine Reihe von OS Updates für ihren NGX Spark zum Download bereitgestellt, und das OS ist ein angepasstes Linux. Scheint also zu gehen, wenn die Firma dahinter sich die Mühe macht. Qualcomm hat sich hier leider bislang nicht gerade mit Ruhm bekleckert, und dann ist es kein Wunder, wenn selbst engagierte OEMs aufgeben.
Wobei Qualcomms Haltung IMHO dumm ist, da sie damit auch bei den neuen SD Elite Notebooks wieder auf Gedeih und Verderb auf Microsofts OS Pflege angewiesen sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
cypeak schrieb:
das liegt aber an den it-abteilungen welche sich für so ziemlich alles aus dem ms lager zertifizieren lassen und bei einem linux server der einzurichten wäre dann sofort externe berater und dienstleister brauchen - oder einer vor 8-10 mitarbeitern der it "kennt sich damit aus" wenn was ansteht.
es ist nicht so dass sie es nicht wollen - sie können es in der breite einfach nicht!

S&P500 Konzern hier....es gibt sehr viel Linux knowhow (klar, wird ja serverseitig eingesetzt), aber auf den User Endgeraeten nur noch Windows 11 oder MacOS. Der Zwang zu Sicherheitssoftware die es fuer Linux nicht gibt bzw. die nur steinalte Distributionen kennt schreibt das OS vor, frueher gab es hier auch Linux...

Im Unternehmensbereich ist das aber wohl auch einfach dem Compliance/Security-Checkbox-Abhaken geschuldet.

Aber ich behaupte einfach mal, dass es den Kram auch nicht fuer Windows on Arm gibt......keine Ahnung wie je etwas anderes als x86-64 Windows im Firmenbereich exisitieren soll -_-
 
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Meiner Meinung nach ist das ein richtiger Dick Move von Qualcomm, hier nicht mit Hand anzulegen. Nur von MS abhängig zu sein ist nicht wirklich schlau. Ich kenne so einige, die sich für so ein Gerät interessieren, aber eben nicht mit MS Geraffel drauf. Wenn sie sich damit mal nicht ins eigene Knie schießen. Gerade die Linux Community ist doch immer engagiert. Und es sich hier zu verk.cken ist werde schlau noch unternehmerisch sinnvoll. Der Markt mag nicht riesig sein, aber wenn Linux auf der Kiste seinen Dienst verrichtet, dann kann ich mir gut vorstellen, das gerade Entwickler hier richtig angefixt wären.
Lange laugzeit, viel Power und schon hätte man was auf dem Markt, das Apple die Stirn bieten könnte und das abseits von x86.

Ich hätte mir so ein Notebok gekauft, wenn Linux drauf laufen würde. MS kann mir den Buckel runter rutschen und wieder rauf.
 
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