News Upgrade dringend empfohlen: In einem Monat endet der Support für Windows 10

areiland schrieb:
Geht mir (Bj 62) auch nicht anders. Ich hab mich auch schon in den 1990ern mit Linux beschäftigt und hatte es durchaus auch länger in Gebrauch. Nö, ich konnte und kann mich für Linux einfach nicht erwärmen. Mein Windows läuft und läuft, die ganzen hier immer wieder breitgetretenen Fehler und Probleme kenne ich nur von hier, aber nicht von unseren eigenen Windows Rechnern. Und nur das Tablet meiner Frau kann nicht auf Windows 11 upgedatet werden, alle anderen Rechner sind schon völlig problemlos auf Windows 11 24H2 upgedatet worden.
Ergänzung ()
Auf Deskmodder.de gibt es eine zero-iso auf 25H2, geht für fast alle Prozessoren außer Core 2 Duo, da ist mit 23H2 Schluss. Das zero-iso auspacken bzw. mounten, die inplace.cmd mit Administrator-Rechten starten, die macht sysprep und führt das komplette Inplace-Upgrde durch. neustarten, fertig.
areiland schrieb:
Ja, gelegentlich kommt das durchaus vor. Denn ich hab an die Taskleiste zwar meine häufig genutzten Programme angeheftet, aber eben nicht alle vorhandenen. Und deshalb ist das Startmenü der Weg um die seltener genutzen Programme und Tools zu starten. Also ganz genau so, wie ich Windows und das Startmenü auch schon vor dreissig Jahren genutzt hab.
Im Startmenü einfach oben in das Suchfeld oben ein paar Buchstaben des Programms, an das man sich erinnert, eingeben (. z.B. sys für die alte Systemsteuerung), ebenfalls fertig.

Früher konnte man die Taskleiste erweitern auf die doppelte oder dreifache Höhe, ds geht jedenfalls hier bei mir mit 25H2 nicht mehr. Es escheint zwar ein Doppelpfeil, aber nach dem Hochziehen der Trennlinie passiert nichts.
 
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Ich trauere dem Windows11 nicht nach. Für meine Officetätigkeiten sowie paar Briefchen schreiben und Emails und ab und zu Youtube anschauen, da reicht auch das Linux vollkommen aus.
Wenn MS es unbedingt so haben will und die sich die Kunden vergraulen wollen, ich hab damit kein Problem die Fronten zu wechseln....
 
AnkH schrieb:
Sag das mal meiner 77j Mutter, dass das "so einfach" ist. Von Image, Iso, Rufus und Install-Stick hat die noch nie was gehört. Selbiges bei meinen Schwiegereltern. Komm mal aus Deiner CB Bubble raus und sei erstaunt, wie wenig Wissen bei PCs vorhanden ist. Auch bei Personen Deines Alters.

Aber ja, dann macht man das halt so per Rufus, was passiert dann mit der Windows Lizenz? Meine Mutter hat bspw. einen alten AiO Rechner, die Windows Lizenz dürfte da kaum noch für W11 gültig sein, oder? Was nun?

Und komm jetzt nicht mit der nächsten Bubble-Lösung nach dem Motto Keystore etc.
Windows flasht das UEFI Bios selber und schreibt die Betriebszeit für das Windows rein wie lange es laufen kann!
Ergänzung ()

Mithrandil schrieb:
Eigentlich wäre die Lösung für ein solches Dilemma ganz einfach:
Das neue Betriebssystem müsste nur besser als das alte sein, dann würden ALLE User über kurz oder lang freiwillig wechseln.
Aber da muss MS ja ständig neue Fehler einbauen und nutzlose Funktionen, die nur Resourcen fressen als gäbe es kein morgen. Dann muss die Bedienung wieder stark verändert werden, sodass man ewig nach bekannten Menüeinträgen oder Einstellungen sucht usw.
Ich sage nur Windows 11 und die "Taskleiste" sowie der blockierte Internetzugang jeden Tag den man nur mit 5 Befehlen in der Eingabeaufforderung wieder weg bekommt ...
Ergänzung ()

C64 und dann Amiga 500 das waren noch Zeiten mit den Disketten egal in welcher Form,rein damit und los geht es.^^
 
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Ich warte aus Prinzip.... Microsoft stinkt nach Gier und Scheisse.... genauso wie die Xbox, MS macht Gaming schlechter. Daher ist MS bei mir schon lange unten durch. Ich hoffe mal auf eine Alternative, ein feines anderes Betriebssystem. Mal sehen was die Zukunft bringt.
 
Die für mich beste Entwicklung der letzten Jahre auf der Seite von Windows ist winget - ein Kommandozeilentool :mussweg: . Wenn irgend möglich, nutze ich dieses, um Software zu installieren, deinstallieren und aktualisieren. Das ist soooo bequem. Ich muß mich nicht mit den zweifelhaften Hirnfürzen irgendwelcher Webseitengestalter herumschlagen und nach dem Download im 10. Untermenü suchen. In manchen Fällen benötigt man ein Konto, um eine kostenlos angebotene Software herunterzuladen und installieren zu können. So auch z.B. beim Veeam-Agent. Mit winget install veeam.veeamagent ist das in zwei Minuten erledigt, da tippt der Webseitenbenutzer noch die Formulardaten für das neue Veeam-Konto, welches man benötigt, um auf der Webseite an die Downloads zu kommen.
 
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Das ganze Geschreibsel geht doch am normalen Anwender vorbei.
Hier wird der Eindruck erweckt, dass Linux nur per Konsole zu gebrauchen wäre.
Das ist Blödsinn.
Wer mit der Konsole vertraut ist und da scheint es ja welche zu geben der verwendet sie.
Alle Anderen können auch ohne leben.
 
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DavidXanatos schrieb:
Hingegen für fortgeschrittenere Anwender welche ausgefallene Ansprüche haben, von denen es zugegebener maßen nicht so viele gibt,wird es besonders schwierig da für ihre Anforderungen die GUIs fehlen.
Ich glaube, dass der fortgeschrittene (keine Ahnung wo da die Grenze verläuft) Anwender kein Problem mit der Umstellung auf Windows11 hat und
auch PC mäßig so aufgestellt ist, dass Windows11 darauf läuft.
Der ist eh nicht "gezwungen" umzusteigen.

Nur mein Gedanke dazu.
 
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@Hurricane.de
Ich glaube, da hast du mich leicht missverstanden. Mir ging es nicht darum, dass Linux gar nicht erwähnt werden darf – natürlich ist es rein formal eine Option. Aber in einem Artikel, der eigentlich das Support-Ende von Windows 10 behandelt, wirkt der recht ausführliche Linux-Teil wie eine Schwerpunktverschiebung.

Klar, die Diskussion hätte es hier im Forum sowieso gegeben. Aber seien wir ehrlich: ein so ausführlicher Linux-Abschnitt gießt halt zusätzlich Öl ins Feuer. Dass dann wieder ein ‚Linux vs. Windows‘-Scharmützel entsteht, war so vorhersehbar wie das Amen in der Kirche. Genau deshalb frage ich mich: warum den Konflikt an dieser Stelle überhaupt befeuern, wenn man weiß, wie es läuft?

Aus meiner Sicht hätte ein kurzer Hinweis gereicht à la: „Alternativ könnte man auch auf Linux setzen, was in den letzten Jahren gerade beim Gaming große Fortschritte gemacht hat.“ – und fertig. So wäre die Info da, aber der Fokus bliebe beim eigentlichen Thema: Was bedeutet das Support-Ende von Windows 10 für die Nutzer hier und jetzt?

Oder anders gesagt: Es geht nicht darum, ob Linux erwähnt wird, sondern wie stark es den Artikel prägt. Und genau da sehe ich das Ungleichgewicht.
 
Hallo
Ich habe den Umstieg auf Windows 11 auf meine Art gelöst
Mein Notebook( damals ohne BS gekauft)ist ca. 4 Jahre alt und demzufolge Windows 11 fähig.
Da ich mein Windows 10 als OEM Hardware DVD gekauft habe konnte ich problemlos
Windows 11 in einer eigenen Partition auf eine 2.SSD im Notebook installieren.
Mein Gedanke dabei war, meine älteren Spiele ,die ich mühevoll unter Windows 10 zum Laufen gebracht habe weiter nutzen zu können ohne alles nochmals unter Windows 11 zu installieren.
Meine wenigen Steam Spiele laufen dann aber auf Windows 11.
Windows 10 wird nach Supportende eine interne feste IP bekommen die nicht ins Internet geht sondern nur in den W-Lan Access Point
Windows 11 ist dann für den täglichen Betrieb da.
Ich habe das Vorhaben schon erfolgreich umgesetzt und getestet.
Das Ganze mag den Profis unter euch recht umständlich erscheinen, für mich aber war es eine vertraute Lösung.
Ich habe das schon vor Jahren mit meinem älteren Notebook beim Umstieg von Windows 7
auf Windows 10 praktiziert.
Irgendwann musste dann aber doch neue Hardware in Form eines neuen Laptop her.
Der "Neue" ist mit einem I5 der 11th. Generation auch nicht mehr taufrisch aber für meine Belange komplett ausreichend
Mit meinem Desktop Rechner bin ich gleichermaßen verfahren.
Da werkelt ein Ryzen 7 5700X mit einer RTX 3060 12gb Ram.

Grüße
andi
 
omavoss schrieb:
Es gab Anfang der 90er Jahre PC, da musste man das Betriebssystem von zwei 5-1/4-Zoll-Disketten in den RAM laden, damit man überhaupt mit der Kiste arbeiten konnte....
Das erste was ich damals gemacht hatte, war Command.com dauerhaft im Ram zu halten und mit der Shellvariable auf die Kopie im Ramdrive zu verweisen, damit MS-Dos bei Programmwechseln nicht ständig nach der Systemdiskette verlangte.
 
Corros1on schrieb:
Wer auf ComputerBase, einer Seite für Computertechnik, hat denn wirklich noch nie von Linux gehört?
Viele haben aber noch eine sehr veraltete Vorstellung von Linux. Und genau das hat der Autor in dem Artikel deutlich gemacht. Es geht nicht nur darum zu sagen "Hey, es gibt auch Linux", sondern "Wisst ihr auch, dass es mittlerweile eine echte Option geworden ist?".

Mir erschließt sich immer noch nicht, wie man ein Mehr an Informationen nicht gut finden kann. Der Artikel hätte auch vor dem Linux Abschnitt enden können. Gewonnen wäre dadurch aber nichts.

Wenn es ausartet, sind die User dafür verantwortlich. Den Autor eines Artikels deswegen schon von vornherein einzuschränken, kann nicht ernsthaft die Lösung sein.
 
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andreasdie schrieb:
Mein Gedanke dabei war, meine älteren Spiele ,die ich mühevoll unter Windows 10 zum Laufen gebracht habe weiter nutzen zu können ohne alles nochmals unter Windows 11 zu installieren.
Sicher, dass das überhaupt nötig ist? Unter der Haube hat sich beim Wechsel auf Windows 11 gar nicht so viel getan. Nach einem Upgrade würden deine Spiele sehr wahrscheinlich wie gewohnt funktionieren.
 
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@Backfisch Ich werde schon probieren nach und nach die Spiele auf Windows 11 zum Laufen zu bringen.
Das 10er dient momentan erst einmal als Backup für meine Spiele.
Sollte dann Alles problemlos auf Windows 11 funktionieren wird das 10er deinstalliert. Ich habe auch schon festgestellt das sich einige auf Windows 10 installierte Spiele von Windows 11 starten und auch spielen lassen.
Das deutet doch auf eine gewisse Kompatibilität beider Systeme hin, oder?

Grüße
andi
 
Kuristina schrieb:
Es geht nicht nur darum zu sagen "Hey, es gibt auch Linux", sondern "Wisst ihr auch, dass es mittlerweile eine echte Option geworden ist?".

Es gibt nun einmal Mitmenschen deren Interesse geweckt worden ist auf die Alternative "Linux" zu schauen und es einmal ausprobieren möchten, und auf der anderen seite gibt es auch Leute, die 0,0 Interesse an dieser Thematik haben aus verschiedensten gründen...

Man sollte es Relaxt betrachten, meiner meinung nach.
 
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marsipulami schrieb:
und auf der anderen seite gibt es auch Leute, die 0,0 Interesse an dieser Thematik haben aus verschiedensten gründen
Das ist ja kein Problem. Einfach den letzten Teil ignorieren dann.

marsipulami schrieb:
Man sollte es Relaxt betrachten, meiner meinung nach.
Ja, genau. :)
 
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Kann man noch verschiedene Linux Varianten von USB booten, ohne diese zu installieren?
Also ohne Veränderungen am bestehenden System (Windows).
 
@Demolition-Man: ja kann man. Beispielsweise Ubuntu hat mich, als ich es das letzte Mal probiert habe, gefragt, ob ich es "live" probieren oder direkt installieren will. Das geht mit anderen ziemlich sicher auch.
 
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Yakomo schrieb:
ja kann man. Beispielsweise Ubuntu hat mich, als ich es das letzte Mal probiert habe, gefragt, ob ich es "live" probieren oder direkt installieren will. Das geht mit anderen ziemlich sicher auch.

Er kann ja einmal wenn er möchte sich z.B die CachyOS iso auf den USB Stik kopieren und davon Booten, und sich dann einmal näher anschauen ohne es zu installieren - um sich so sein eigenes Bild davon machen.
 
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