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NewsVW: ID.3 erhält größeres Display mit ChatGPT und stärkeren Motor
Nur weil ein Elektroauto in deine Welt passt, muss es noch lange nicht für alle passen, da brauchste auch nix schön reden. Sowas nervt, fakt ist es dauert deutlich länger.
Du redest grad vollkommen am Thema vorbei. Nie fiel bisher die Phrase "für alle passen". Genau deshalb haben viele Menschen in Städten eben noch kein eAuto. Sondern jene, die eben greifbare Lademöglichkeiten haben.
Jetzt ist es allgemein gesellschaftlich akzeptiert, dass ein Smartphone jeden Abend, spätestens jeden zweiten Abend am Strom hängt (Für mich ist das übrigens immer noch armselig😅)
Wie wäre es mit bezahlbarer statt leistungsfähiger? E-Karren fahren eh schon enorm gut an... Und klar, die Rekuperation geht mit größeren Motoren besser - aber nutzt man die Leistung dann auch wirklich mal (=fährt mal schneller wie Tempo 100), geht die Reichweite sehr stark in den Keller.
Naja. Volkswagen ist von den Preisen her schon länger nicht mehr so sehr Volkswagen... Und die Sache mit dem Abgasskandal haben die ja auch losgetreten, das darf man denen auch nie vergessen.
Die Reichweite geht doch bei Verbrennern genauso in den Keller, nur hat man dort eben deutlich mehr Energie „im Tank“… Windwiderstand geht mit dem Quadrat der Geschwindigkeit, der Klassiker unter den Argumenten aber wahr.
Im Grunde ist die Ausrichtung hin zu sparsamerem Fahren bei Elektroautobesitzern eine gute Sache, wenn auch aus den falschen Gründen (wenig Reichweite). Allerdings gäbe es keine anderen Gründe, die die Leute sparsamer fahren lassen würden fürchte ich .
Du redest grad vollkommen am Thema vorbei. Nie fiel bisher die Phrase "für alle passen". Genau deshalb haben viele Menschen in Städten eben noch kein eAuto. Sondern jene, die eben greifbare Lademöglichkeiten haben.
Warum hast du dich dann angesprochen gefühlt, ich rede von der Allgemeinheit, dass es auch Lebensumstände gibt wo ein Elektroauto Sinn machen kann, habe ich nicht verneint, aber deine Lebensumstände sind nicht die Regel. Es hat schon seinen Grund warum für viele ein Elektroauto nicht in Frage kommt.
Das ist ja das größte Paradoxon. Schreien alle nach Klimarettung und geiern aber Karren hinterher die sie in 1,98 Sekunden auf Schallgeschwindigkeit schießen.
Einfach eine Lachnummer. Sowohl die Kisten als auch ihre religiösen Anhänger.
Stimmt einfach nicht. Mit dem N95 konnte ich genauso ins Internet gehen, Filme und Videos aufnehmen, Spiele spielen, etc. - und trotzdem hielt der Akku lange.
Ich hatte so ein "Pre-Smartphone-Smartphone" ebenfalls. Und ja, man konnte das alles. Hat's aber viel seltener genutzt. Einfach, weil die Bedienung hakelig und das Angebot an gut nutzbaren mobilen Websites sehr klein war. Kamera eher schlecht, das Handy und auch spätere Smartphones waren noch beiweitem kein vollständiger Kameraersatz.
Schalt dein Smartphone in den Energiesparmodus. Deaktivier alle Hintergrundaktivitäten und nutz nur 2G. Viel Spaß mit 1 Woche Laufzeit.
Mondgesang schrieb:
Das ist ja das größte Paradoxon. Schreien alle nach Klimarettung und geiern aber Karren hinterher die sie in 1,98 Sekunden auf Schallgeschwindigkeit schießen.
Dann hoffen wir mal, dass es auch "länger" klappt. Da die meisten Elektroautos mit Ausnahme der Firma Tesla noch keine fünf Jahre alt sind, wird uns die Zukunft zeigen, wo das durchschnittliche (gepflegte!) E-Auto nach 10 Jahren hinsichtlich Akkulaufzeit und Wiederverkaufswert noch steht. Gestern Abend erst ne Reportage der öffentlich-Rechtlichen zur Thematik gesehen und da fielen die Ergebnisse bereits jetzt schon ernüchternd für Gebrauchtwagenhändler aus, da man jetzt ganz aktuell auf Bergen von E-Autos sitzen bleibt.
Alter ist nicht das Problem sondern Laufleistung und damit Ladezyklen und da gibt es gerade bei Tesla schon Erfahrungen weit über die garantierten 160 Tkm hinaus.
Die gebrauchten BEV haben zwei Probleme aktuell. Auf der einen Seite den Schlingerkurs der Regierung und die fehlende Klarheit wie es damit weitergeht. Gerade das quasi über-Nacht-wegfallen der Förderung war schon ein herber Vertrauensverlust. Das haben die meisten Hersteller dann über Rabatte aufgefangen (was nur zeigt, wie unnötig die Förderung tatsächlich ist, weil ja offensichtlich genug Spielraum bei den Preisen war), aber es sorgt für Verunsicherung. Zum anderen sind die ganzen Modelle, die jetzt gebraucht auf den Markt kommen, mit ganz falschen Restwertkalkulationen beim Leasing gelaufen und somit im Vergleich viel zu teuer.
Als ich den Born im Februar bestellt habe, hätte ich auch einen anderthalb Jahre alten Leasing-Rückläufer nehmen können, etwas schlechter ausgestattet, schon einige Km auf dem Buckel, nur noch ein halbes Jahr Garantie statt derer fünf und dann ganze 15% billiger als der Neuwagen. Da muss man ja mit dem Klammerbeutel gepudert sein. Bei Tesla sieht es ähnlich aus, die Modelle wurden gerade im letzten Jahr immer mal wieder so hoch rabattiert, dass jede Restwertprognose der vorher geleasten im Eimer war.
Das wird sich mit der Zeit aber auch einpendeln.
just_fre@kin schrieb:
Mir persönlich gefällt auch nicht dieses Konditionieren der Bevölkerung, dass man sich jetzt den ganzen Tag Gedanken ums Aufladen und zur Reichweite machen muss. Sowas war mit Verbrenner nie ein Problem und jetzt verschlimmbessert sich die Situation - genau wie damals beim Umstieg vom Handy aufs Smartphone. Die ganzen Nokias hielten Tage und Wochen durch (auch spätere Multimedia-Modelle wie N95). Jetzt ist es allgemein gesellschaftlich akzeptiert, dass ein Smartphone jeden Abend, spätestens jeden zweiten Abend am Strom hängt (Für mich ist das übrigens immer noch armselig😅)
Du musst halt die Vor- und Nachteile sehen, nur Vorteile mitnehmen ohne auch Nachteile zu haben ist schwierig. Dementsprechend muss man bereit sein, sich ein wenig an die geänderten Bedingungen anzupassen und dann ist ein BEV für viele Leute machbar, der Durchschnittsfahrer lädt dann entweder alle zehn Tage einmal am Schnellader oder nach dem Motto "laden wenn man kann" so nebenbei. Klappt in einer Großstadt gut, hab ich 1 1/2 Jahre gemacht bis die PV auf dem Dach war (was dann natürlich in Sachen Komfort und verbrauchsabhängige Kosten nochmal ein gewaltiger Unterschied ist, keine Frage). Bei den Discountern und Supermärkten hier haben mittlerweile mindestens die Hälfte Ladesäulen, da ist auch immer was frei.
Fährt man regelmäßig weitere Strecken nimmt man halt aktuell noch kein BEV. Reichweitenangst muss ein Durchschnittsfahrer aber nicht haben. Leider wird das aber auch in vielen Medien immer noch so dargestellt, da wird dann die Schlagzeile so produziert, dass man bei -20° und allen Verbrauchern an auf der Autobahn nur noch 200 km schafft - ja, möglich ist das, aber doch bei aller Liebe nicht der Regelfall sondern in unseren Breitengraden eine Ausnahme. Statt mal die Vorteile für den Durchschnittsfahrer zu betonen, werden immer die Nachteile für die Ausnahmefälle genannt. Und für die Ausnahmefälle ist einfach ein Verbrenner aktuell noch die bessere Wahl, ganz einfach. Aber von vielen wird daraus dann rückgeschlossen, dass ein BEV immer Mist ist und das ist eben auch nicht der Fall.
Ergänzung ()
Mondgesang schrieb:
Das ist ja das größte Paradoxon. Schreien alle nach Klimarettung und geiern aber Karren hinterher die sie in 1,98 Sekunden auf Schallgeschwindigkeit schießen.
Einfach eine Lachnummer. Sowohl die Kisten als auch ihre religiösen Anhänger.
Bezieht sich das auf Verbrenner oder BEV? Denn schnell beschleunigen können ja im Zweifel beide
Beim BEV hat das nur im dem Fall keinen größeren ökologischen Impact ob der jetzt in 2, 5 oder 10 Sekunden von 0 auf 100 beschleunigen kann. Mehr Motorleistung im BEV ist einfach zu realisieren und kommt dann im Alltag nicht mit höheren Verbräuchen einher, aber ein Verbrenner, der 0-100 in unter 5 Sekunden schafft frisst auch im Alltag entsprechend viel ...
Religiöse Anhänger gibt es leider auf beiden Seiten. Die einen zeigen partout ihre Ignoranz und Verdummung (der klassische "Diesel-Dieter", der jeden Tag 1000 km ohne Pause abreißt), die anderen gerne mal die weltverbessernde alles-andere-ausblendende Wahnhaftigkeit.
Aber wie so oft liegt die Wahrheit in der Mitte:
Ein BEV kann eine gute Lösung sein, für den Durchschnittsfahrer in Städten oftmals sogar die bessere. Aber es ist keine allseits glücklich machende Lösung, sie hat Nachteile, insbs. außerhalb von Städten ohne eigene Lademöglichkeit, bei Vielfahrern, besonderem Transportbedarf usw.
Und wo uns der Weg in den nächsten zehn Jahren hinführt werden wir sehen.
An alle Elektroautofans: Ein weiteres Problem ist ja (ich weiß, in der Bubble der Wohlhabenden schwer vorstellbar), dass die Teile zum einen locker das Doppelte kosten, zum anderen dass die Mehrheit der Menschen in D weder zuhause noch auf der Arbeit eine Lademöglichkeit haben. Die müssen dann also zum Nachladen extra hinfahren und abwarten, also wie beim Tanken - nur ist es halt ein Unterschied ob man dann 30 Minuten rumsitzt oder in 5 Minuten fertig ist.
Aber wenn ihr tatsächlich davon überzeugt seid, Elektroautos seien besser: Seid ihr dann also auch gegen das Verbot von Benzin/Diesel-Neuzulassungen ab 2035?
Denn wenn Elektroautos wirklich besser wären, bräuchte es kein Verbot, und sie würden von alleine von den Käufern bevorzugt werden (so wie vor 100 Jahren Autos gegenüber Pferdekutschen, die bis heute erlaubt sind).
Die müssen dann also zum Nachladen extra hinfahren und abwarten, also wie beim Tanken - nur ist es halt ein Unterschied ob man dann 30 Minuten rumsitzt oder in 5 Minuten fertig ist.
Wurde oben schon erklärt: Du fährst normal nicht mit leerem Akku an den Schnelllader und schaust dann 30min in die Luft. Stattdessen hängst du dein Auto halt immer dort mal an, wo du sowieso bist. Bietet sich diese Möglichkeit nicht, dann ist ein eAuto aktuell die falsche Anschaffung.
j-d-s schrieb:
Seid ihr dann also auch gegen das Verbot von Benzin/Diesel-Neuzulassungen ab 2035?
Grundsätzlich wär's mir egal. Es gibt aber mittlerweile so viele eingefahrene, sture Menschen, die einfach aus Prinzip alles neuartige verteufeln, dass es wohl nicht schadet, ihnen die Auswahl künstlich zu beschränken.
In 10 Jahren wird sich noch einiges tun. Wären die Menschen offener, würde es vmtl. noch etwas schneller vorangehen.
@Tommy Hewitt wenn du meine Kommentare aus dem Kontext reisst, wird es mühsam. Die Problematik ist hinlänglich bekannt und jeder mit gesundem Menschenverstand sollte die Zusammenhänge verstehen können. Fakt ist, wenn ich weder zuhause noch auf der Arbeit laden kann, muss ich öffentlich laden und das kostet mich Zeit. Und wenn ich diesen Fakt nicht anerkenne, ist mir offensichtlich meine Freizeit/Lebenszeit nichts Wert oder ich rede alles schön.
PS: Nur weil etwas "neu" ist, ist es nicht zwangsläufig besser. Aber die Zeit wird zeigen wie sich das ganze weiterentwickelt.
An alle Elektroautofans: Ein weiteres Problem ist ja (ich weiß, in der Bubble der Wohlhabenden schwer vorstellbar), dass die Teile zum einen locker das Doppelte kosten, zum anderen dass die Mehrheit der Menschen in D weder zuhause noch auf der Arbeit eine Lademöglichkeit haben. Die müssen dann also zum Nachladen extra hinfahren und abwarten, also wie beim Tanken - nur ist es halt ein Unterschied ob man dann 30 Minuten rumsitzt oder in 5 Minuten fertig ist.
Liest Du auch was oder schreibst Du nur? Dazu haben doch mehrere in den vorhergehenden Posts was geschrieben ... Sowohl zum Preis (in meinem Fall Born gegen Golf oder Leon - gleicher Preis, auch ein Model Y ist als BEV nicht teurer als ein vergleichbarer Verbrenner). Und dann zu den Lademöglichkeiten im Alltag beim Supermarkt oder wenn man eh irgendwo hinfährt, wo eine Ladesäule steht - einfach laden. Damit kommt der Durchschnittsfahrer bequem aus (Durchschnitt sind 37km pro Tag, d.h. da sind schon die Vielfahrer eingerechnet und Otto-Normal-Fahrer liegt noch drunter!) ohne allzu oft am Schnellader rumzustehen.
j-d-s schrieb:
Aber wenn ihr tatsächlich davon überzeugt seid, Elektroautos seien besser: Seid ihr dann also auch gegen das Verbot von Benzin/Diesel-Neuzulassungen ab 2035?
Ich persönlich bin dagegen, ja. Weil aktuell gar nicht absehbar ist, ob BEV dann alle Anwendungsfälle abdecken.
j-d-s schrieb:
Denn wenn Elektroautos wirklich besser wären, bräuchte es kein Verbot, und sie würden von alleine von den Käufern bevorzugt werden (so wie vor 100 Jahren Autos gegenüber Pferdekutschen, die bis heute erlaubt sind).
Wenn die dümmlichen und ignoranten Berichte dagegen nicht so gepusht würden und sich Stammtischgelaber nicht so verbreiten würde, dann würde es wohl schneller gehen. Weil sich die Vorurteile so eingefressen haben ist es schwer mit realen Berichten und richtigen Zahlen dagegen zu argumentieren, merkt man hier in jedem Thread.
Und das sage ich, obwohl ich ja nun BEV nicht als die richtige Lösung für jeden ansehe.
Ergänzung ()
Macerkopf schrieb:
@Tommy Hewitt wenn du meine Kommentare aus dem Kontext reisst, wird es mühsam. Die Problematik ist hinlänglich bekannt und jeder mit gesundem Menschenverstand sollte die Zusammenhänge verstehen können. Fakt ist, wenn ich weder zuhause noch auf der Arbeit laden kann, muss ich öffentlich laden und das kostet mich Zeit. Und wenn ich diesen Fakt nicht anerkenne, ist mir offensichtlich meine Freizeit/Lebenszeit nichts Wert oder ich rede alles schön.
Das ist aber eine genauso falsche Pauschalisierung. Wenn Du durchschnittliche Fahrtstrecken zurücklegst reicht ein Wocheneinkauf aus um für die nächste Woche genug nachzuladen. Klar, wenn man in einer Gegend wohnt wo die Supermärkte keine Ladestationen haben ist es schlecht, aber wenn es anders ist, dann kostet einen das weniger Lebenszeit als die Fahrt zur Tankstelle.
Mich nervt diese erzwungene Rekuperation. Ich stell das bei jedem Fahrtantritt aus. Rekuperieren, wenn ich die Bremse betätige oder der ACC meint bremsen zu müssen. Ansonsten gilt für mich segeln.
Wer diesen Hype mit dem One Pedal Driving angestoßen hat, verstehe ich immer noch nicht.
@Madcat69 es ist keine Pauschalisierung, es ist ein Fakt, du argumentierst so als hätte jeder Supermarkt Ladestationen, dass ist aber nicht der Fall und selbst wenn er welche hat, dann sind das im Verhältnis zur Gesamtzahl der Parkplätze verhältnismässig wenig. Sry aber du bist nicht der Nabel der Welt und die Realität ist definitiv eine andere als das was du versuchst hier darzustellen. Für dich funktioniert es, ist doch super, du bist zufrieden, ist doch super, aber hör auf die Fakten zu verzerren.
Ich habe gerade in Google Maps geschaut was für Ladestationen ich im Umkreis habe, von 10 Supermärkten im Umkreis, hat gerade Mal ein Supermarkt zwei Ladepunkte und ich wohne in einer Großstadt mit 500.000 Einwohnen. Aber wahrscheinlich bild ich mir das nur ein.
Echt jetzt? Ich betone extra, dass es nur so ist wenn man durchschnittliche Fahrleistungen hat und passende Supermärkte und Du wirfst es als "ist immer so" in den Raum? Wer pauschalisiert denn hier? Nochmal zum mitschreiben:
Wenn die persönlichen Fahrumstände es zulassen und man Lademöglichkeiten in den Alltag integrieren kann (z.B. beim Einkauf), dann ist ein BEV eine Option, bei der man auch ohne zu Hause oder auf der Arbeit zu laden keine Lebenszeit durch Warten beim Laden verliert und sich sogar die Zeit an der Tankstelle einspart.
Und das Verhältnis Parkplätze zu Ladestationen ist doch aktuell ohnehin noch völlig irrelevant. Bei unserem Kaufland ist es 1:100 und die Ladestationen sind nicht besetzt... Ich stand noch an keinem Supermarkt und hatte keinen Ladeplatz, ob Kaufland, Lidl, Aldi, Edeka oder Rewe.
Mich nervt wie verhalten die etablierten mit PS umgehen. Man sieht es doch bei Tesla und den ganzen anderen Newcomern am Markt, 350kW ist kein Hexenwerk und hat mit rekupation auch Vorteile. Aber nein, man könnte sich ja die GTI Fraktion kanabilsieren. So wird das nichts.
Weil es unnötig ist. Das ganze Fahrwerk, Antriebssystem, Bremsen, Reifen, einfach alles muss daran angepasst werden. Es gibt Gründe, warum 3 jährige Teslas beim TÜV negativ auffallen.
Ist die Frage ernst gemeint?
Falls ja beantworte ich sie gerne:
Weil ein 500PS Elektromotor mehr Strom verbraucht als ein 200PS Motor würde ich sagen.
Da der Strom bei uns eben doch noch nicht 100% Öko ist, ist somit auch die Umweltbilanz schlechter. Wir haben allerdings noch ein größeres Problem, und das sind die Stromnetze. Es werden teilweise schon keine Ladeanschlüsse mehr genehmigt, da sie das Netz überlasten würden. Auch größere Wohnanlagen in München bekommen teilweise nur 2 Schnelllader genehmigt. Die Antwort ist also ganz einfach: Wir haben einfach zu wenig Strom und zu wenig Netze. Jedes E-Auto, dass seltener laden muss hilft.
Mal abgesehen davon, dass ein 500PS Mobil vermutlich auch bei den Reifen einen wesentlich höheren Verschleiß haben. Trägt jetzt auch nicht unbedingt zu einer super Öko-Bilanz bei ;-)
Das nennt man wohl Nostalgie-Verzerrung: Bei Tests wurde gerade der schwache Akku kritisiert und mal ehrlich: "Internet" von damals kann man wohl kaum mit dem von heute vergleichen. Da war mein P750 mehr Internet-tauglich als dein N95.