Was stört mich an KDE Plasma?

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Discord Maximiert, Verhalten:


Vivaldi oben rechts anliegend in der Eckel 2 Fenster Hälfte Hälfe verhalten in der Ecke:


Maximiert das selbe.

Maximal KDE Desktop Nativ, die Systemeinstellungen:



Scheint also vielmehr ein Toolkit Problem zu sein, hast du mehrere verschiedene Programme so getestet? Mich Interessiert jetzt wie Vivaldi unter Gnome sich da macht.
 
Mondgesang schrieb:
Bei Breeze hingegen erscheint dann nur um den Button (z.B. das X) ein roter Kreis. Der ist aber auch recht klein. Zwischen ihm und dem Rand des Fensters ist aber noch Platz.
Bei meinem aktuellen Gnome Theme ist dieses Verhalten allerdings genau gleich :)
 
ich glaube er meint diesen roten kreis
1777031272037.png
 
Habicht schrieb:
"Workstation" ist doch Gnome - hast du 2 Oberflächen nebeneinander installiert?
Fedora hat seit 43 die Workstation ausgeweitet. KDE ist nicht länger ein Spin sondern wurde zum Workstation-Status "befördert".

Das von mir beschriebene Verhalten zeigt sich übrigens nur im Fenstermodus. Im maximieren Modus lässt sich der Schließen Button auf ganzer Fläche bedienen.
 
Hab mir letztes Jahr nen neuen PC zusammengestellt und war seitdem auf KDE, bin jetzt aber mit dem release von Ubuntu auf gnome umgestiegen.

Was mich hauptsächlich gestört hat, war das nicht konsistente Design. Viele Apps wirken Fehl am Platz selbst wenn man drauf achtet die richtigen zu nehmen. Allein Firefox ..uff. Generell war es für meine Anforderungen einfach zu überladen in den Einstellungen und ich hatte immer das Gefühl das es alles zusammengebastelt ist.
Würde jetzt nicht sagen, dass ich "echte" Probleme hatte, aber ich bevorzuge wohl die etwas ruhigere und gleichmäßigere Designsprache. Vermutlich Einbildung, aber ich fand das Bild irgendwie unruhig, ich konnte machen was ich wollte für meine Augen ist Gnome eine Wohltat im Vergleich zu KDE.
 
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Firefox macht hinsichtlich der UI komplett sein eigenes Ding. Das hat nichts mit KDE oder Gnome zu tun. Da steckt nicht mal QT oder GTK drin.

Wenn KDE homogen aussehen soll, muss man mehr oder weniger nur auf die KDE-Programme setzen. Das ist bei Gnome, Windows oder MacOS auch nicht anders. Ist einem die Oberfläche zu überladen, kann man die unter KDE bei den meisten Programmen anpassen, bis sie so aussieht, wie man will.

Z. B. kann Dolphin (KDEs Dateimanager) ganz nüchtern aussehen:
1777270507115.png


Oder etwas voller wie bei mir:
1777270555416.png

(Der Smiley hat nichts zu sagen. Den habe ich für was anderes runtergeladen. 😉)

Viele Leute passen sich scheinbar KDE nicht nach ihren eigenen Bedürfnissen an. Ich verstehe nicht, warum die Leute auf der Standardkonfiguration sitzen bleiben. Die kann doch unmöglich allen individuellen Bedürfnissen gerecht werden.
 
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Krik schrieb:
Die kann doch unmöglich allen individuellen Bedürfnissen gerecht werden.
Wenn man keine Bedürfnisse hat, das OS gerade mal einen Browser oder ein Spiel starten muss, ist es auch egal, wie der Rest aussieht.

Kenn ich ja von meinem Spiele PC: das Bazzite autostartet Steam, viel mehr macht es nicht. Hin und wieder mal noch ein Brave Fenster, bzw noch das Konsolenfenster fürs Update.
SteamDeck hat zwar auch Bazzite installiert, startet aber eigentlich nur in Gamescope.

Und wenn ich zuhause mal was 'machen' muss (Email schreiben, oder im Browser SketchUp oder so), dann mach ich dass am Laptop, auch da ist mir recht egal, wie das OS/DE im Detail aussieht, ob das von den Fenstern konsistent ist. Solange mir das OS nicht mit irgendwelchen Pop-Ups, Benachrichtigungen usw. im Weg ist (schaut zu Windows) und es läuft, ich es bedienen kann ohne einen Gedanken darauf zu verschwenden, bin ich zufrieden.

Aber da sind unterschiedliche Personen unterschiedlich empfindlich, dass ist mir klar.
 
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Krik schrieb:
Firefox macht hinsichtlich der UI komplett sein eigenes Ding. Das hat nichts mit KDE oder Gnome zu tun. Da steckt nicht mal QT oder GTK drin.

Wenn KDE homogen aussehen soll, muss man mehr oder weniger nur auf die KDE-Programme setzen. Das ist bei Gnome, Windows oder MacOS auch nicht anders. Ist einem die Oberfläche zu überladen, kann man die unter KDE bei den meisten Programmen anpassen, bis sie so aussieht, wie man will.

Z. B. kann Dolphin (KDEs Dateimanager) ganz nüchtern aussehen:
Anhang anzeigen 1724651

Oder etwas voller wie bei mir:
Anhang anzeigen 1724652
(Der Smiley hat nichts zu sagen. Den habe ich für was anderes runtergeladen. 😉)

Viele Leute passen sich scheinbar KDE nicht nach ihren eigenen Bedürfnissen an. Ich verstehe nicht, warum die Leute auf der Standardkonfiguration sitzen bleiben. Die kann doch unmöglich allen individuellen Bedürfnissen gerecht werden.
Hey, ja das ist mir natürlich klar. Man kann KDE sehr gut konfigurieren. Ubuntu bekommt das mit Firefox halt sehr gut hin ohne das man was machen muss.
KDE Anwendungen sind was die Browser angeht leider echt nicht mehr up to date.
 
@Kabelbaum
Ich verstehe nicht, was du mit KDE und Browser meinst. Den Konqueror? Der ist jetzt nicht unbedingt mein Ding, da es für den keine Addons gibt.
 
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@Krik Falkon wäre ein Beispiel. Aber sorry, bin da auch nicht soo im Thema. Hatte Falkon und ein paar andere ausprobiert und die waren vom Funktionsumfang einfach meilenweit von FF und co entfernt. auch mit Addons.
Aber ist halt alles seeeeehr subjektiv.
 
@Kabelbaum exakt deine Wortwahl trifft es bei mir auch. Dieses nicht ganz klar benennbare, diese nicht ganz klar definierbare Unruhe.

Und ja, wie du auch, habe ich mit KDE jetzt keine "echten" Probleme. Um Himmels Willen, es startet Programme und hat Knöpfe. Alles gut soweit. Aber der ganze Thread hier ist ja auch explizit dafür erstellt worden, um auf hohem Niveau zu jammern und der Sache auf den Grund zu gehen. :)
 
Kabelbaum schrieb:
Falkon wäre ein Beispiel. Aber sorry, bin da auch nicht soo im Thema. Hatte Falkon und ein paar andere ausprobiert und die waren vom Funktionsumfang einfach meilenweit von FF und co entfernt. auch mit Addons.
Es ist jetzt aber auch nicht das Ziel von Falkon, den Funktionsumfang von FF zu haben. ;)
Kannst ja mal den Brave-Browser ausprobieren - oder halt beim FF bleiben.
Letztendlich ist es ja wohl doch so, dass es nicht viel gibt, was mit dem FF mithalten kann - mir fallen da eigentlich nur Chrome und/oder Chromium ein, aber wer will schon freiwillig "Google" haben?
 
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@Mondgesang Aber gerade dann steht doch lautstark die Frage im Raum, warum du dich so an KDE hier abarbeitest, wenn du dich damit unwohl fühlst. Dafür hat man ja schließlich die große Auswahl. Da es dabei auch einfach um individuelle Anforderungen geht, kann bei dem Thema ja auch kein Konsens in irgend einer Form erreicht werden.
 
Es liegt daran, dass ich sehr gerne KDE mögen WÜRDE. Es IST nämlich eine verdammt gute Sache. Das kann und will ich ihr absolut nicht absprechen! Und als ehemaliger Windows-Nutzer ist es auch erstmal "natürlicher" für mich. Das wurde hier ja schon erörtert.

Klar, kann man sagen "gesehen, für nicht passend befunden und weitergezogen" aber all in all ist KDE ja doch ziemlich passend. Nur eben das gewisse Etwas verhindert, dass ich da so richtig zur Ruhe komme.
 
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hi, ich versteh jetzt zwar nicht, was genau dich "nicht so richtig zur Ruhe kommen" lässt - liegt das tatsächlich an Plasma oder steckt da womöglich ganz was anderes dahinter? 😇

Probier doch mal LXQT als Oberfläche - ist z.B. Standard unter Lubuntu, aber natürlich auch in vielen anderen Distris verfügbar.
LXQT ist unaufgeregt, leicht, schlank, schnell, sieht hübsch aus und da es wie Plasma die QT-Bibliotheken nutzt, intergrieren sich die Programme, die du eventuell von Plasma her kennst, auch sehr gut in den Desktop.

Würde ich kein Plasma nutzen, dann wäre LXQT meine erste Alternative. ;)
 
Also den Punkt mit der inneren Unruhe befremdet mich auch. Ich meine ich verstehe, wenn man so ein bißchen zwischen den Stühlen ist und einem bei Desktop A etwas besser gefällt als bei B, dafür was anderes stärker stört bei A als bei B und umgekehrt. Und das löst man dann entweder soweit es geht bei einem von beiden und/oder lebt damit, oder man probiert was ganz neues aus. Ich habe z.B. auch eine Gnome Kiste laufen, weil ich die Entwicklungen dort mitverfolgen und ausprobieren möchte auch wenn ich derzeit Main bei KDE bin. Also so ein bißchen Lauern kann ich verstehen. Dennoch gibt es doch kein richtig oder falsch bei der ganzen Sache. Auch ein weiterziehen ist doch nicht in Stein gemeißelt. Wirkt auf mich alles etwas verkrampft. Mit der Zeit gewöhnt man sich an alles. Hat bei Windows ja auch geklappt. Oder man findet was ganz anderes neues.
 
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