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News Wie gut ist Resident Evil: Requiem?: So gruselig-gut war die Serie lange nicht mehr

Die Latte liegt da schon sehr hoch
Als großer RE Fan bin ich sehr gespannt
Abet ich glaub, ich werd es nicht zum Vollpreis kaufen
 
valizz schrieb:
Zockt ihr sowas lieber auf Konsole schön von der Couch aus oder lieber am PC?
Hätte es gerne wieder auf der Series X gespielt, aber es war bei meinem Mainboard dabei, als Steam Key, daher werde ich den Teil am PC spielen.
 
Fresh-D schrieb:
Ich finde dazu hat auch gerade die feste Kamera beigetragen.
Man kommt irgendwo rein und hört nur das da etwas ist, sieht es aber nicht direkt.
Ich konnte mich damit nie so richtig anfreunden. Damals schon beim ersten Teil auf Playstation, aber auch kürzlich beim Remake auf PC. Mir kommt die Spielfigur einfach ein bisschen dämlich vor, wenn sie in einen Gegner hineinrennt, weil ich es aus meiner Perspektive nicht sehen konnte.

valizz schrieb:
Mit Controller oder Maus/Tastatur?
Mal so, mal so. Wenn viel Geballert wird, dann lieber mit der Maus. ^^
 
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Nach gut fünf Stunden Spielzeit finde ich das Spiel weder gruselig, noch sonderlich gut.

Von der erzählerischen Qualität eines hier schonmal erwähnten TLOU beispielsweise ist dieser Trash ja mal kilometerweit entfernt. Wenn sowas heute ein international gefeierter Hit ist weiß man ja, wie es um die Qualität moderner AAA-Spiele steht.

Grace ist ja nahezu unerträglich, wie konnte so jemand den bitte den Einstellungstest beim FBI überstehen?

Als Film wäre das so ein typischer 3,8 auf IMDB Horrormüll.
 
SchwabiSabi schrieb:
Nach gut fünf Stunden Spielzeit finde ich das Spiel weder gruselig, noch sonderlich gut.
Das hat bei dir aber lange gedauert. Bei mir haben 30 Minuten lets play gereicht.

Die alten Teile hatten viel mehr Charakter. In jeglicher Hinsicht. Das ist so als würde man voir dem alten vertrauten Kamin sitzen, der wärmt. Und hinter dir steht vielleicht ein Zombie.

Die neuen Teile sind so, als würde man mit dem Arsch im Schnee sitzen. Lässt dich kalt zurück. Und das hat auch nichts mit Nostalgie zu tun, absolut null. Denn ich habe damals nie Resident Evil gespielt. Ich fing erst 2010 damit an.
 
Zuletzt bearbeitet:
SchwabiSabi schrieb:
Nach gut fünf Stunden Spielzeit finde ich das Spiel weder gruselig, noch sonderlich gut.
Ich bin in der Kirche angekommen und frage mich auch, wann es denn nun gruselig wird.

Altbewährte, recht lineare RE Kost.
Dokumente lesen, Ressourcen sammeln und verwalten, viel hin und her rennen, Infizierte bekämpfen

einige YT Videos benchmarken die völlig unrelvante Straßenszene
vergleichbare Grafikpracht ist bisher nicht wieder aufgetaucht

am besten gefällt mir das Spiel mit Licht und Schatten, Lichteffekten ...
 
Ein echtes Remake der ersten 3 Teile, so wie in diesem Video.Mit allem was dazu gehört, feste Iso Kamerea, Panzersteuerung, die Musik.. Das wäre eine echte Offenbarung. Aber wird niemals passieren, obwohl es technisch machbar wäre.

Aber immer diese viel zu dunklen neuen RE Teile versprühen meiner Ansicht nach keine Atmo.

 
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Habs gestern durch gespielt. Hab im ersten Run 9:48h gebraucht. Hab aber alle Raccoons gesammelt, was etwas länger gedauert hat.

Nachdem ich durch bin muss ich sagen, man sollte definitiv RE2R vorher gespielt haben, sonst könnte sich einiges evtl. nicht erschließen und viele spätere Nostalgiemomente und Anspielungen zünden nicht.

Leon ist mittlerweile so over the Top, das es für Viele sehr lustig sein kann (wie mich) oder Andere es sehr nervig empfinden können.
Zur Einordnung, er kämpft mittlerweile wie John Wick und haut Sprüche am laufenden Band wie John McClane raus.

Spielerisch finde ich den Teil definitiv schwächer wie RE4R. Es kommt nicht dieser Flow auf.
Ich habs bis jetzt nur auf Standard durchgespielt aber nach der ersten Stunde mit Grace habe ich schon nur noch alles gnadenlos über den haufen geballert und mit Leon hätte ich den Endbos 5x töten könnnen, weil ich so viel Munition hatte.
Mal sehen wie "Albtraum" wird.

Noch etwas zur Steuerung: Mit Grace war diese vollkommen ok aber Leon hat mir regelmäßig Inputs gefressen, sei es beim Nachladen oder ignorieren von Richtungswechseln, aufgrund langer schwerfälliger Animation.
Vor allem bei späteren Gegnertypen, die meiner Meinung auch nicht ganz ins Spiel gepasst haben, wurde es schnell nervig und fummelig.

Der Teil ist definitiv ein Spiel für Fans der Reihe und nicht wirklich was für jemanden, der es mal spielt, weil Resident Evil drauf steht und Teil 7 mal ganz cool war.
Story ist ganz guter RE Trash gewesen und wusste zu unterhalten. Sie schließt einige Sachen sehr gut ab, lässt aber hier und da auch wieder Charaktere und Handlungsstränge unter den Tisch fallen.
Gemessen, für mich, der im Resident Evil Kosmus, RE4R eine 10/10 gibt, erreicht Requiem für mich eine 8/10.
Gespielt wird am PC mit Maus + Tastatur.



@Manegarm

https://www.nexusmods.com/residentevil22019/mods/1446

 
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9t3ndo schrieb:
Der Teil ist definitiv ein Spiel für Fans der Reihe und nicht wirklich was für jemanden, der es mal spielt, weil Resident Evil drauf steht und Teil 7 mal ganz cool war.


Teil 7 spiele ich gerade erstmals seit dem letzten Jahrzehnt durch. Der kann wie danach das RE2-Make immer noch was -- und war wahrscheinlich das unwahrscheinlichste Seriencomeback seit Rocky Balboa.. Genug Jahre, um vieles zu vergesssen. Gestern Nacht spoilerfrei in einem gewissen Raum eines gewissen Gebäudes angekommen, bekam da wieder Gänsehaut. Das ist in dem Moment aber weniger der typische RE-BUH-Moment (Hund springt durchs Glas). Sondern eher Silent Hill... Aber es hieß ja dann auch: "RE7 war too much." Man stelle sich ein id Soft vor, das sagt: "Das letzte Doom hat einfach ZU VIEL gebollert." Kannste dir nich ausdenken.


https://www.nme.com/news/resident-evil-village-scares-toned-down-according-producer-2935000
https://www.gamesradar.com/games/re...mode-to-make-it-slightly-easier-to-deal-with/

Generell dürfte es kaum ne Serie geben, die so geschwankt hat -- ich würde sogar soweit gehen, dass es nur ein paar wirklich relevante Titel gibt. Und den Lore-Kokolores, der das halbwegs zusammenlötet, kann man eh knicken. Da war von Zombie-Horror bis Squad-Shooter bis Call-Of-Duty-Quatsch bis Gameboy-Game bis Busenmonster-Trash ja wirklich ALLES dabei -- wie bei so einem Konzern halt üblich, der unter einen Umbrella, Pardon, ein Markendach alles quetscht, in was er Potenzial für Steigerung der Aktienkurse sieht. Selbst RE: Requiem ist ursprünglich als Live-Service- und Multiplayer-Open-World-Gedöns gedacht gewesen -- kann man ja nie genug von haben.


Zugegeben: Ein Cozy-Game mit FSK8, das die Kids gemütlich einen Untoten-Friedhof verwalten lässt und beschäftigt, während Papi nebenan die Monster schnetzelt, das fehlt noch. Aber die Vermarktungsspezis bei Capcom sind Meister der Marktlücken und arbeiten sicher dran. :daumen:


Manegarm schrieb:
Das hat bei dir aber lange gedauert. Bei mir haben 30 Minuten lets play gereicht.


Let's play funktioniert bei (Survival-)Horror nie. Selbst bei Alien:Isolation, Outlast oder Amnesia (The Bunker ist grandios) ist da der "Spaß" eher, den Leuten beim Erschrecken zuzuschauen. Ansonsten fehlt alles, was die (An)spannung in diesen Games ausmacht: nur noch zwei Schuss in der Pistole übrig, keine Ahnung, wo der nächste Speicherpunkt ist -- ein dunkler Gang vor dir. Und es bist DU, der da irgendwie durch muss.
 
Zuletzt bearbeitet:
Manegarm schrieb:
Das hat bei dir aber lange gedauert. Bei mir haben 30 Minuten lets play gereicht.

Ich wollte dem Spiel zumindest eine faire Chance geben mich zu überzeugen. Außerdem schaut meine Frau bei Third-Person Action-Adventures auch gerne mal zu und wir rätseln gemeinsam oder stimmen ab, wie wir weiter vorgehen.

Aber das Rätseldesign und Gameplay sind ja direkt aus der Resi Mottenkiste, das ist auch das einzig gruselige an diesem Werk.

Juwelen sammeln für Türen? Oder Kurbeln o.Ä.? Gähn

Wie originell, das gab es ja noch nie. Außer in jedem Resi Teil.

Unbesiegbare Riesenmonster, die aus dem Schrank kriechen und einen anschließend einen ein paar mal hin und her scheuchen bevor der Weg frei ist? gähn

Langweilige Zeitverschwendung, die kein Können erfordert und nur meine Zeit verschwendet und vermutlich nur Kleinkinder gruselt.

Das Spiel ist einfach so schlecht. Mag sein, dass es noch besser wird, kann ich mir aber nicht vorstellen und möchte es eigentlich auch nicht rausfinden.

Warum finde ich Zettel, auf denen jemand an sich selbst eine Nachricht schreibt, die sinngemäß lautet "Oh Gott, ich muss hier raus, was ist nur los blabla".

Wer macht denn sowas, das ergibt doch überhaupt keinen Sinn. Für den war diese Nachricht gedacht? In Spielen wie Control sind diese Notizen mit Lore und Hintergrund interessant und tragen viel bei.

Bei Requiem hat man das Gefühl, das hätte der Praktikant geschrieben, weil man das Gefühl hatte, sowas muss auch ins Spiel

Das Spiel fühlt sich eher wie ein "worst off" an.

Ne lass mal, hab es schon wieder deinstalliert.

Das Worldbuilding haben schon Spiele mit deutlich geringerem Budget viel besser hinbekommen. Wenn ich da an sowas wie Signalis denke...

Aber so ist das vermutlich einfach, wenn man bei Teil 9 angekommen ist. Irgendwie muss man ja auch die absurdesten Stories am leben halten, sei es auch noch so schwachsinnig ^^
 
@Svennc
Meinte mit RE7 eigentlich nur, daß er mit 8 kaum was zur Story beiträgt oder vorhanden Lore aufgreift und die beiden eher für sich stehen. Wenn man mit 7 eingestiegen ist und nur noch 8 gespielt hat, wird man bei 9 ganz schön auf dem Schlauch stehen.
7 war auch ganz klar aufspringen auf einen Trend/Hype der mit Amnesia begonnen hat und mit P.T. auf einem Höhepunkt war.
Da spielte es Capcom ganz klar in die Karten, das aus P.T. nie ein richtiges Spiel wurde und das Publikum weiterhin nach "Wrong Turn" settings verlangte.
Viel Resident Evil war das halt auch nicht. Aber für sich halt ein sehr gutes Spiel. Das Ethan übrigens ein Fehler war, gibt Capcom offen zu.
 
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9t3ndo schrieb:
Viel Resident Evil war das halt auch nicht.

Sehe ich etwa anders -- mehr als alles in 4+5+6. Insbesondere das Haus samt Erkundung/Rätseln ist eine fette Hommage an das Spencer-Anwesen aus Teil 1, samt Gartenhäuschen -- hinten raus ist es ja sowieso wieder das Übliche. Samt
Laborexperimenten, die es im RE-Verse unter jedem Scheißhaus gibt
. :D Klar, die Charaktere sind neu, die Egoperspektive (auch für VR gedacht) ein "Bruch" -- dadurch hat es vage Reboot-Feels. Aber konsistent ist die Reihe hier eh nicht. Capcom zaubert seit jeher gerne mal allen möglichen Quatsch aus dem Hut und slappt ein "Resident Evil" drauf, Retcons inklusive. Verkaufen tut sichs dann eh...


Die Einflüsse der Indies sind aber definitiv da, absolut. Denn (gelegentliche) Versteckspielchen a la Amnesia/Outlast hatte es in RE bis dahin nie gegeben. Ohne die hätte Capcom vermutlich weiter den Call-Of-Duty-Käse durchgezogen. Auch Alien:Isolation verdankt einiges der Indie-Szene. Die im Horror insgesamt weiter die Maßstäbe setzt. Der Grund? Siehe oben: "Zu gruselig! Brauchen mehr Äkschn!" Gewinnoptimierung über alles.

Siehe nicht nur Resident Evil, davor schon Dead Space (dabei war schon Teil 1 mehr Ballerbude als sonst was), Fear, und und und... Die magische AAAA-Regel: Spätestens Teil 3 einer Horrormarke muss richtig BALLERN. :D Allerdings soll gerade Requiem ja eine Nostalgieschau sein mit viel Fanservice. Da kriegen langjährige Spieler mehr raus. Dazu passen auch die beiden spielbaren Charaktere, die sich so stark unterscheiden. Hatte (leider) auch schon Vergleiche mit RE6 gesehen, natürlich im Leon-Abschnitt..
 
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@Svennc
Capcom hätte einfach von dieser unsäglichen Nummerierung wegkommen müssen.
Aber so wirklich schafft das auch keiner der Entwickler/Publisher, das man nach 3 Teilen, den 4. Teil umbenennt, weil dieser nur noch wenig (Story) mit den vorigen Teilen zu tun hat und spielerisch völlig anders ist.

Die RE Teilen lassen sich ja grob in 3 Spielreihen unterteilen. Die Spiele in diesen Reihen haben auch immer mehr oder weniger miteinander zu tun.
  • RE 1 - 3, Code Veronica, Outbreak File #1 & #2, RE1 Remake = feste Kamera, Panzersteuerung, Horror, viel Rätsel, weniger Action, hauptsächlich Singleplayer
  • RE 4 - 6, Revelations 1 & 2, Operation Racoon City, Umbrella Chronicles = sehr actionlastig, 3rd-Person, ab RE5 auch Coop, wenig/keine Rätsel, wenig/kein Horror, hauptsächlich Multiplayer
  • RE 7 - 9, RE 2 - 4 Remake = wieder mehr Rätsel, wieder mehr Horror, aber auch teilweise wieder actionlastig, 1st- & 3rd-Person, Singleplayer
 
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Alter... ist das ein beschissenes Game. Hakelige Steuerung. Das Mädel nervt maximal. Leon rennt mit ner Axt rum, die man benutzen kann für Nahkampfangriffe.... MITTEN im Kampf kommt eine Aufforderung die Axt zu schärfen?!? Gehts noch? Ich könnte mit in den Arsch beißen, dass ich die Zeit verpasst habe um es zu refunden :grr:

Mein Fazit:

  • Die Story ist teils so massiv unlogisch dass es schmerzt. Wie SchwabiSabi schon angemerkt hat.
  • Die Steuerung ist hakelig
  • Die Animationen enden teils abrupt
  • Der Grusel ist eher Splatter
  • Man merkt das vieles gescriptet ist und man es garnicht anders lösen kann
  • usw.....

Positiv ist die Grafik. Die ist teils echt schön anzusehen. Das war es aber auch.

Alles in allem eine grafisch schöne Splatter Techdemo ohne spielerischen Tiefgang. Next please!
 
~XxX~ schrieb:
Alles in allem eine grafisch schöne Splatter Techdemo ohne spielerischen Tiefgang. Next please!


Welche Games gefallen dir im Genre denn so? Schwanke noch. Dabei hatte ich mir (u.a. wegen Somas Mikael Hedberg) vor zwei Jahren noch sofort Alone In The Dark geholt -- trotz gemischter Presse. Spiel war im Rückblick auch kein Highlight, wenn auch mit seinen Momenten.

Und RE ist halt ne Wundertüte. Ich fand damals schon RE3 nicht mehr so pralle, da war viel Luft raus, was man auch da schon mit noch mehr Zombieaction kompensieren wollte. Capcom pushten halt schnell auf die Sequels, der Rubel rollte. Weshalb mich erst RE7 und das RE2-make wieder begeistert hatten. Bis heute auch die letzten Teile der Reihe...

The Evil Within 1 halte ich ja bis heute für das bessere RE4. ;)
 
Mich hat schon lange kein (Horror)Singeplayergame mehr abgeholt 😒
Wenn ich dir welche nennen müsste die mir gut in Errinnerung geblieben sind wären das.

  • Prey
  • Bioshock 1 & 2
  • Evil Within 1
  • Dead Space 1
 
Welches Prey meinst denn?
Ich fand ja das von 2006? Ganz geil, leider nirgendwo mehr zu bekommen. Und meine Disk von damals ist auch nicht mehr auffindbar 😞.
Naja hab jetzt ca 8 Std in Requiem und ich persönlich mags schon. Wobei hier der Gruselfaktor echt nicht sooo krass ist ( Silent Hill 2 Remake hat mir weitaus mehr Gänsehaut beschert ), mag ich das grad doch so wie es ist. Nee schöne trashige Horror-Action Sause.
Resident evil halt.
 
Prey von Arcane mit den Mimics die jeden Gegenstand klonen konnten 😁
Das war schon geil, als man in einen Raum kam und da standen plötzlich 2 Kaffeebecher.

Das Spiel hat so fun gemacht, dass ich es nach einer Stunde beendet und von schwer auf Albtraum gezockt habe :utbiorifle:
 
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@~XxX~ Wenn dir die Mechanik Spaß machte, unbedingt den Mooncrash-DLC spielen. Der zwingt einen durch verschiedene (vorgegebene) Charaktere dazu, alles zu nutzen, was das Spiel hergibt. Story ist relativ nebensächlich im Vergleich zum Hauptspiel, hat aber durchaus ein paar Twists.
 
Dass das DAS (😬)beste Resi sein soll, kann ich nicht nachvollziehen.
Das erste Drittel hat mich jedoch sehr gut unterhalten. Der Wechsel zwischen den Figuren fand ich gelungen. Die Wechsel zwischen Action und Schleichen waren schön ausgewogen. Die Story wurde interessant erzählt. Etc. Etc.

Ab Raccoon City hat das Spiel extrem abgebaut. Der Part in der Stadt war super langweilig und auch vom Pacing sehr erzwungen. Außerdem war alles irgendwie voraussehbar.

Und beim "Finale" dachte ich mir: "Endlich Halbzeit. Jetzt wird es richtig losgehen."

Ende...😂

Rückblickend frage ich mich, wie die Spannungskurve der Geschichte sein sollte? Es erinnert mich an das Phänomen vieler Filme, die langsam und interessant aufbauen, dann jedoch abrupt ein Ende finden (müssen), da die Zeit (idR. 90 Minuten) bereits überschritten wurden.

Also. Knapp die erste Hälfte fand ich sehr unterhaltsam. Die zweite Hälfte war echt mau. Angst zu sterben hatte ich da nicht mehr. Einfach nur noch ballern. Das macht für mich jedoch kein gutes Resident Evil aus.
 
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