News Windows 10 Support-Ende: 22H2 war das letzte Update vor dem Aus im Oktober 2025

Duran schrieb:
Ich stelle mal eine These auf: Windows 10 wird wegen der Firmenkunden die nicht wollen noch mindestens zwei bis drei Jahre länger versorgt als hier angegeben.
Da brauchst du nix aufstellen: W10 (die LTSC 2019 Variante) wird bis 2029 unterstützt. Das steht sogar auf der offiziellen Mickeysoftseite so. CB unterschlägt hier die hälfte aber die meisten hier haben eh kein ltsb am start.
 
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kim88 schrieb:
Nö. Ich sage nur das ich absolut keinen technischen Zusammenhang zwischen TPM 2.0 und einem Account Zwang von Seiten Microsoft sehe.

Einen Accountzwang läst sich sowohl mit wie auch ohne TPM problemlos umsetzen 🤷‍♂️

Es sind zwei komplett unterschiedliche Dinge, die du in einem Kontext gesetzt hast und diesen Kontext sehe ich einfach nicht.
Wow - so viel Widerspruch auf einmal sieht man auch nicht oft.

Entweder du verstehst mich nicht, ich dich nicht oder wir reden Komplett aneinander vorbei.

JA, ein Acczwang lässt sich auch ohne TPM etc. realisieren, aber TPM etc. könnte Umwege verhindern, sodass ein Acczwang absolut ist.

Regel Nummer eins ist "MS Konto oder Shutdown" - diese Regel lässt sich mit TPM realisieren (siehe Kommentar vom BSI) -> technischer Zusammenhang zu einem Acczwang.
 
KitKat::new() schrieb:
neues Design eines Produktes als hipp vermarktet wird während das alte als uncool gemarkt wird. Das nennt sich Psychologische Obsoleszenz (eine Unterart). Auch hier gibt es keinerlei physischen Zwang für die Konsumenten


ja, Gewinnmaximierung ist sicherlich Aluhut.
Ganz sicher ist Microsoft nur an der Sicherheit der Nutzer interessiert. Ganz sicher. Microsoft ist der heilige Samariter
Sorry wer auf sowas reinfällt ist auch selber schuld. Ich kauf mir doch nichts weil es hipp ist. Schon gar nicht werfe ich dann was altes weg nur um das neue hippe zu nutzen. Wer sowas macht hat es auch nicht besser verdient.

Gewinnmaximierung ist auch nicht Alu Hut, das ist stink normal. Wir reden hier von großen Konzernen. Die sind weder der gute Samariter noch sind sie der böse. Die handeln nach Firmenlogik, das heißt sie machen alles was möglich um den Gewinn zu maximieren. Wenn einem das nicht passt schaut man sich halt nach einer Alternative um. Und Linux ist mittlerweile mehr als eine Alternative. Spiele laufen mittlerweile sehr gut bis auf einige Ausnahmen. Und Programme ebenso und falls es mal ein Programm gibt das nicht unter Linux läuft gibt es eigentlich immer ein alternativ Programm für Linux, man muss sich nur mal etwas damit beschäftigen.

Aber gut wenn du das geplante Obsoleszenz siehst dann mach das, da noch weiter zu diskutiwren bringt nicht wirklich was. Da haben wir dann halt zwei unterschiedliche Auffassungen.
 
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Hellsfoul schrieb:
Der Vorteil von Windows war immer die Abwärtskompatibilität.
Nö.
Schon vor 10 Jahren konnte man auf den damals neuen Mainboards kein Windows 98 mehr installieren.
 
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cartridge_case schrieb:
Auch jetzt sind noch Tausende?, wahrscheinlich mehr, Windows 7 Geräte online.
Jepp und alle offen wie ein Scheunentor, denn Sicherheitssupport gibt es selbst gegen Geld nicht mehr.
 
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Fallout667 schrieb:
Sorry wer auf sowas reinfällt ist auch selber schuld. Ich kauf mir doch nichts weil es hipp ist. Schon gar nicht werfe ich dann was altes weg nur um das neue hippe zu nutzen. Wer sowas macht hat es auch nicht besser verdient.
ja, handhabe ich auch so, wenn ich mir es bewusst bin, aber victim blaming ist hier echt fehl am Platz.
Nicht jeder hat ein gestärktes Konsumbewusstsein in allen möglichen Bereichen und am Ende schadet es uns allen, wenn so etwas (erfolgreich) abgezogen wird

Fallout667 schrieb:
Gewinnmaximierung ist auch nicht Alu Hut, das ist stink normal.
Hast ja du unterstellt, das wäre Aluhut.

Fallout667 schrieb:
Wir reden hier von großen Konzernen. Die sind weder der gute Samariter noch sind sie der böse.
ansichtssache, ich finde es moralisch nicht in Ordnung, finde ich es also böse?

Fallout667 schrieb:
Die handeln nach Firmenlogik, das heißt sie machen alles was möglich um den Gewinn zu maximieren. Wenn einem das nicht passt schaut man sich halt nach einer Alternative um.
oder
1. man zeigt es auf, schafft damit hinsichtlich des Marketings (Greenwashing) öffentlichen Druck.
2. man schafft für solche Themen öffentliches Bewusstsein
3. (ideal) schafft politisch einen Rahmen, der geplante Obsoleszenz illegal macht

Immerhin scheint es Ökozid langsam in die Gesetzgebungen zu schaffen.
 
Weyoun schrieb:
Auf meinem ältesten Intel NUC läuft heute noch Windows 7 und trotz aller Ankündigungen gibt es dafür immer noch einen monatlichen Patch (keine Ahnung, was genau da gepatcht wird).
Wer weiß was es ist, evtl. ein Update das nicht eingespielt werden konnte und deswegen immer wieder kommt. Oder einfach nur die Defender Definition.

masked__rider schrieb:
Naja, AutoHDR und das generelle HDR-Handling sind in Win11 schon Gründe, darauf umzusteigen, vor allem wen man am TV zockt.
Wenn man entsprechende Endgeräte hat, kann man das machen ja
Hellsfoul schrieb:
Der Vorteil von Windows war immer die Abwärtskompatibilität. Mit dem TPM Zwang habe ich 3 Rechner im Haus, die offiziell nicht unterstützt werden.
Die Abwärtskompatibilität bezog sich aber auf den Einsatz von Software unter Windows, nicht für Windows selbst auf alten Rechnern. Neue Windowsversionen hatten immer höhere Hardwareanforderungen als ihre Vorgänger nur hats trotzdem irgendwie funktioniert, die Leute mussten nur länger warten.
Hellsfoul schrieb:
Also erstmal abwarten, wann Windows 11 so stabil wie Windows 10 wird. Wobei die Auto Updates auch in der Vergangenheit nicht funktionierende Teiber installiert haben. Oder das automatische Update neue Treiber mit alten überschrieben haben, lol.
Das war bei Windows 10 aber nicht anders am Anfang.
Copiegeil schrieb:
Ich hatte hier 3x das Problem, daß sich die halbjährlichen "Upgrades" nicht einspielen ließen, onne ersichtlichen Grund, ich hab hier keine irgendwie geartete "Spezial"-Software drauf. Die kleineren Patches machten nie Ärger.
Ich hatte bei Win10 auch die Featureupdates verzögert um 6 Monate, da gabs dann eigentlich keine Probleme.
Wintermute schrieb:
Was spricht außer der UI (oft subjektiv) heute noch gegen Win11?
Gegen Windows11 selber spricht eigentlich nix, es gibt aber auch nix das dafür Spricht.
puri schrieb:
Für Firmen ist das Update von Win10 auf Win11 kein Problem
LOL, für euch vielleicht.
kim88 schrieb:
Mit Windows 10 kam das Windows Subsystem für Linux mit Windows 11 wurde das Subsystem für Linux nochmal aufgebohrt (GUI Apps ohne Gebastel).
Kanns das Windows10 nicht auch? Nutze auch WSL2, ist super.
kim88 schrieb:
Die Systemeinstellungen über die hier so viel geflucht wurde, finde ich sehr übersichtlich. Ist im Grunde inzwischen ähnlich aufgebaut wie bei Android, iPhone OS oder Mac OS. Und auch die Suche in den Systemeinstellungen funktioniert sehr gut.
Und genau das ist das Problem, zu viel Geklicke um zum Ziel zu kommen, vorher war das meiste mit einem klick erreichbar.
kim88 schrieb:
Wenn Betriebssystemhersteller aber nicht immer neure und stärkere HArdware Anforderungen gesetzt hätten würden wir heute alle noch 32MB RAM haben und wenn man den Computer einschaltet kommt ein grosses schwarzes Bild mit blinkendem Cursor.... 🙄
Das lag aber nicht an den Betriebssystemherstellern sondern an Anwendern und am Fortschritt.
 
sikarr schrieb:
Wer weiß was es ist, evtl. ein Update das nicht eingespielt werden konnte und deswegen immer wieder kommt. Oder einfach nur die Defender Definition.
Ist schon jeden Monat etwas anderes. Defender Definitionen könnten es sein. Wollte Microsoft aber für Win 7 nicht prinzipiell keine Updates mehr bringen?
 
KitKat::new() schrieb:
Wenn das so wäre, würde MS die HW nicht von zukünftigen Updates ausschließen, die UAC auf höchster Stufe erzwingen, die UWP für Entwickler erzwingen und vieles mehr
Das bringt alles nichts ohne sichere Hardware. Daher fängt man da an. Der Rest kommt noch.
 
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KitKat::new() schrieb:
Hast ja du unterstellt, das wäre Aluhut.
Nein habe ich nicht, ich habe gesagt das Argument mit der geplanten Obsoleszenz ist Alu Hut ebenso wie immer den Firmen die Schuld zu geben.
Und dabei bleibe ich auch.

Moral und große Konzerne passt auch nicht zusammen, die haben keine Moral. Die handeln nur nach Markwirtschaftlichen Interessen.

Und "Victim blaming" schon wieder so ein quatsch, Konsumenten haben auch eine Verantwortung. Wenn sie sich nichtmal informieren können oder auf Werbung reinfallen, dann ist das definitiv nicht die Schuld von Microsoft. Und ich habe da auch keinerlei Mitleid. Wenn die Leute die ganze Zeit mit Scheuklappen durchs Leben laufen und zu faul sind sich mal mit Dingen auseinanderzusetzen die sie nicht interessieren haben sie halt Pech gehabt.
 
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Fallout667 schrieb:
Gut, hätte ich anders formulieren müssen.

Ohne Umwege gibt es kein W11 ohne TPM.
Dazu ist es was für versierte Nutzer und nicht den Ottonormalverbraucher - im Familien, Freundes, Bekannten und Kundenkreis könnte ich an zwei Händen abzählen wem ich das zutraue - der Rest ist froh, wenn der Rechner nicht beim Hochfahren explodiert. :freak:

Wie das mit W12 aussieht weis noch keiner, aber es könnte noch viel "schlimmer" kommen.
 
Lan_Party94 schrieb:
Regel Nummer eins ist "MS Konto oder Shutdown" - diese Regel lässt sich mit TPM realisieren (siehe Kommentar vom BSI) -> technischer Zusammenhang zu einem Acczwang.
Das ist aber nur irgendeine Interpretation.
Der Wikiartikel reißt die Aussage der Quelle aus dem Zusammenhang, das BSI warnt(e damals) eben nicht explizit vor dem Einsatz, ganz im Gegenteil:
"Das BSI warnt weder die Öffentlichkeit, deutsche Unternehmen noch die Bundesverwaltung vor einem Einsatz von Windows 8. Das BSI sieht derzeit jedoch einige kritische Aspekte im Zusammenhang mit bestimmten Einsatzszenarien, in denen Windows 8 in Kombination mit einer Hardware betrieben wird, die über ein TPM 2.0 verfügt.


Für bestimmte Nutzergruppen kann der Einsatz von Windows 8 in Kombination mit einem TPM durchaus einen Sicherheitsgewinn bedeuten. Hierzu gehören Anwender, die sich aus verschiedenen Gründen nicht um die Sicherheit ihrer Systeme kümmern können oder wollen, sondern dem Hersteller des Systems vertrauen, dass dieser eine sichere Lösung bereitstellt und pflegt. Dies ist ein berechtigtes Nutzungsszenario, der Hersteller sollte jedoch ausreichende Transparenz über die möglichen Einschränkungen der bereitgestellten Architektur und mögliche Folgen des Einsatzes schaffen.
"
https://web.archive.org/web/2016030...ungen/Presse2013/Windows_TPM_Pl_21082013.html

Um das ganz konkret zu benennen, es geht in dem Zusammenhang um die Kontrolle über die Geräte. Das berechtige Nutzerinteresse, eben das warum MS das macht ist, dass diese privat Leute in aller Regel die notwendigen Dinge ohne fachkundige Auskunft gar nicht leisten können und deswegen ein tendentiell unsicherer Zustand (Simpel vs. Sicherheit) das Resultat ist. Das heißt aber eben gleichsam nicht, dass Behörden oder IT Dienstleister das nicht selbst könnten und gut beraten sind, das auch selbst zu erledigen. Es zwingt Stand heute Niemand vollends zu TPM. Auch Microsoft nicht.


Btw. ist deine Aussage auch dahingehend falsch, dass TPM diesen von dir beschriebenen Zustand realisieren lässt. TPM ist ein Store für Schlüssel. Nicht mehr und nicht weniger.
Das was du meinst ist Secureboot und das auch nur dann wenn der Vendor der Hardware keine Drittschlüssel zulässt oder Optionen zum Abschalten von Secureboot zulässt. Alles andere ist technisch Käse und einfach nicht wahr.
Ein OS mit Accountzwang -> sonst Shutdown wäre mit wie ohne TPM eine nicht überwindbare Einbahnstraße. Der springende Punkt ist, ob ein Feature wie Secureboot verhindert, dass du Alternativen booten kannst. Bis dato gibt/gab es bei nahezu allen gängigen Geräten diese Option. Die Wahl TPM und Secureboot aktiv zu lassen, triffst schlicht du als Anwender, solange das der Fall ist und bleibt, ist das auch technisch kein Problem. Und selbst WENN es irgendwann mal nicht mehr der Fall ist - dann gibts noch unzählige andere Zwänge die man dem User auferlegen könnte (wie auch jetzt schon). TPM nur und ausschließlich dahingehend zu verteufeln ist an der Realität komplett vorbei argumentiert.
 
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Windows 10 wird sich wohl noch hartnäckiger halten wie Windows 7. Viele werden einfach ignorieren das es keinen Support mehr gibt. Es ist einfach irre nun PCs mit z.B. einem 7700K oder 1800X zu verschrotten nur weil Microsoft meint das ein neues Windows darauf nichts zu suchen hat.
 
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Windows 11 hat gerade einmal doppelt so viele Nutzer wie Windows 7.
https://gs.statcounter.com/windows-version-market-share/desktop/worldwide/#monthly-202301-202301-bar

Der Bärenanteil liegt bei Windows 10. Also betrifft diese News tatsächlich die Mehrheit der Leute hier.
Aber es wird vermutlich ähnlich laufen wie mit den Windows 7 Nutzer, dass viele auch weiterhin auf Windows 10 bleiben werden solange es läuft. Erst wenn ein neuer PC ansteht, wird vielleicht ein Wechsel in Erwägung gezogen.
 
RayZen schrieb:
Das bringt alles nichts ohne sichere Hardware. Daher fängt man da an. Der Rest kommt noch.
natürlich bringt das was, wie kommst du jetzt darauf, dass die UAC, UWP, etc. nichts bringt wenn ich kein HW TPM Modul hab? :D

Moral und große Konzerne passt auch nicht zusammen, die haben keine Moral. Die handeln nur nach Markwirtschaftlichen Interessen.
Ich hab dafür schon Moral, die Menschen auch, und wenns um Marketing geht, haben die Unternehmen plötzlich auch moral.
Aber im Kern hast du schon Recht, weswegen Unternehmen mit Gesetzen in Schranken gewiesen werden müssen, denn nur weil die Unternehmen keine haben, heißt das nicht, dass andere nicht trotzdem eine haben.

Fallout667 schrieb:
Und "Victim blaming" schon wieder so ein quatsch, Konsumenten haben auch eine Verantwortung. Wenn sie sich nichtmal informieren können oder auf Werbung reinfallen
ne es ist kein Quatsch, sondern genau das was du proklamierst:
Diesen Vorgang nennt man „Täter-Opfer-Umkehr“. Auch der englische Begriff „victim blaming”, auf Deutsch “Opfer-Beschuldigung” wird oft verwendet. Dabei wird die Schuld und damit die Verantwortung für die Tat von den Täter*innen auf die Betroffenen abgewälzt.

Oft geschieht die Rollenumkehr durch Dritte, die anzweifeln, ob die Betroffenen tatsächlich unschuldig sind oder sie nicht auch eine Teilschuld tragen. Teilweise machen sich Täter*innen diese Dynamik auch selbst zu nutze.
 
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ich denke das Support Ende von Windows 10 wird nach hinten heraus verschoben bzw. aufgeweicht (nicht nur für Unternehmen). Bis zum derzeit offiziellen Supportende sind noch zu viel Windows 10 Rechner am Laufen, das Microsoft das durchsetzen kann. Außerdem ist Windows 10 schließlich als "letztes Windows" vermarktet worden ;) und daran soll sich Microsoft auch gefälligst halten!
 
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Es wird endlich Zeit dass man so etwas wie SteamOS für PCs bekommt für reine gaming Maschinen. Mir fällt keine wirkliche reale Anwendung mehr ein bei einem reinen gaming System für die ich die Probleme unter Windows noch brauchen würde. Zocken tue ich eh mit einer separaten Maschine und arbeiten entweder unter Mac, Windows oder ChromeOS. Und das würde ich nicht auf meiner Unterhaltungselektronik.
 
fdsonne schrieb:
TPM nur und ausschließlich dahingehend zu verteufeln ist an der Realität komplett vorbei argumentiert.
Mir geht es nicht ausschließlich um TPM - es geht eher darum das ich mit W12 einen absoluten Acczwang ohne Umwege erwarte. Verstehe nicht wieso man sich hier jetzt auf das TPM Thema festbeißt. :freak:
 
Ich muss mich auf der Arbeit mit Win11 rumplagen. Das ist ästhetisch schon abstoßend. Ich bleibe auf W10 so lang wie es sinnvoll ist.
 
Naxada schrieb:
Ich muss mich auf der Arbeit mit Win11 rumplagen. Das ist ästhetisch schon abstoßend.

Sehe ich z.B. komplett anders. Vom optischen Design her finde ich Win11 deutlich ansprechender als das sehr minimalisch gestaltete Win10. So sind die Geschmäcker verschieden.

Sowas finde ich vom Design her wirklich überhaupt nicht ansprechend:
 

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