Test Antigravity A1 im Test: 360°-8K-Drohne mit Vision-Brille sorgt für Rundumblick beim Flug

MonoMan schrieb:
Also egal welche meiner Drohnen ich fliege, keine macht davon eine Aufnahme solange ich diese nicht durch drücken eines Knopfes starte.

Bei deiner Antwort auf @CruellaDE ging es um den Überflug von Wohngebieten. Sobald deine Drohne auch nur eine Aufnahmemöglichkeit hat, ist das ohne Zustimmung verboten. Also egal, was du mit deinem Kameraknopf machst.

Nachzulesen:
Luftverkehrsordnung (LuftVO) §21h Abs. 3 Punkt 7b
 
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Für private Drohnenflieger wird die Luft dünner - die Registrierung schreckt einfach nur ab, und man darf wegen der Privatsphäre jetzt schon nur eingeschränkt fliegen und es wird die Zeit kommen, in welcher man jedes Drohnengerät vom Himmel holen wird, da man zwischen Freund oder Feind nicht mehr unterscheiden kann.

Generell bleibt es aber ein schönes Hobby und wie sich die Lenkbarkeit, Stabilität aber auch die Kamera- oder Videoqualität entwickelt hat, ist ein Wahnsinn. Mit ein paar Ersatz Akkus hat man einen schönen Tag vor sich.
 
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Mit Sicherheit sind 1000 von denen besser als die 1-2 Spezialgeräte für 10 Millionen Euro die die Bundeswehr hätte, wenn der Russe weit genug nach Westen marschiert ist und wir Däumchen drehend dabei zugesehen haben.
 
Sehr geiles Stück Technik! Aber meine DJi Mi i 4 Pro liegt schon die ganze Zeit lang rum, das wird da nicht anders sein.
 
Hmm
preislich ganz ok aber für mich trotzdem viel zu teuer im Vergleich.
Es gibt nichts, was man noch mit der Brille anstellen kann. Eine Drohne, keine Alternativen. Mit der DJI Technik kann ich von normalen Drohnen bis Custom FPV Drohnen fürs fliegen nutzen da DJI noch FPV Technik anbietet.

Ich warte auf jeden Fall auf die DJI Alternative und werde die kaufen.
 
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Schon ein tolles Stück Technik, und die 360° Kamera macht in der Ausführung wie hier sehr viel Sinn und auch viel her. Bei der Version mit den großen Akkus wär es allerdings auch gut, wenn man dann einen Rahmen gleich mitgeliefert bekommen oder zumindest nachrüsten könnte, denn bei der Version ist man sowieso über der 250 g Grenze.

@Frank Und dann noch die Frage: kann man die Brille auch für andere VR Zwecke benutzen, und ist die Qualität der Displays gut genug dafür. Ich musste spontan (okay, nicht ganz spontan) daran denken, wie sich die Goggles in Flight Simulator machen würden? V.a. wenn man noch keine VR Brille hat, wär es ein guter Mehrwert, wenn man dann mit der A1 eine VR Brille inkludiert bekommen würde. Und wer weiß, vielleicht gibt's dann auch ein Trainingsmodul für die Drohne im Flight Simulator, um damit virtuell das Fliegen mit der A1 zu üben.
 
Wow, unglaubliche Technik. Hab mich mit dem Thema noch nie auseinandergesetzt, aber jetzt bin ich angefixt. Bzw. war es bis zu dem Teil mit dem Akku und dem Führerschein, Kennzeichen und einer Registrierung.

Ich habe zwar absolut nichts mit Videos am Hut, aber das Ding einfach als Spielzeug zu betrachten und es mit auf Ausflüge zu nehmen, sollte unglaublich viel Mehrwert bieten. Toll finde ich auch, dass man die eigene Sehstärke einstellen kann. Ein Feature, dass der Apple Vision Pro (das letzte AR Headset, das ich aufhatte), die ich ansonsten auch sehr mag, leider komplett fehlt.
 
Frank schrieb:
Ja, man muss dafür Mitglied in einem Fliegerverband/verein sein, was man dann bei der DMO afaik (indirekt) wird. Im Normalfall geht es aber nicht.
Was beim MFSD bspw. 19€ im Jahr bzw. keine 1,60€ im Monat kostet. Andere Anforderungen als den Mitgliedsbeitrag zu zahlen gibt es nicht, die Anmeldung ist in einer Minute online erledigt, es gibt sogar einen kostenfreien Probemonat inkl. Haftpflicht (wobei nahezu jede normale Haftpflicht Drohnenflüge mitversichert).

Absolut geschenkt bei einer Drohne ab 1.400€ :rolleyes:



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usernamehere schrieb:
, aber jetzt bin ich angefixt. Bzw. war es bis zu dem Teil mit dem Führerschein
25€ + Online Multiple Choice Test ist in 15min erledigt - bekommt jedes Kind hin …
usernamehere schrieb:
Es gelten die EU-Regeln - entsprechend reicht theoretisch ein Zettel mit der eID-Nummer mit Tesa befestigt. Ansonsten gibt es für wenige Cent „Kennzeichen“ bei Amazon/Ebay etc.
usernamehere schrieb:
und einer Registrierung.
Geschieht automatisch nach setzen eines Hakens bei der Registrierung für den Führerschein - Kosten: einmalig 20€


Generell spannend wieviele kein Problem mit der 1.400€+ Drohne haben - dann aber wegen einmalig 45€ und einem Online-Multiple-Choice-Test mit ich meine 30 sehr simplen Fragen es sich doch anders überlegen :p

Wer Mitglied in einem Modellflugverein ist (s.o. 19€/Jahr) benötigt prinzipiell nicht einmal den A1/A3 Führerschein und die Registrierung beim LBA erledigt der Verein (wieder nur ein Haken) …



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Postman schrieb:
Für private Drohnenflieger wird die Luft dünner
Warum? Es gibt eine Regelung von der EU und an der hat und wird sich nicht ändern …
Postman schrieb:
- die Registrierung schreckt einfach nur ab
Einen Haken und einmalig 20€? Was hast du vor? :p Mit vorgeschriebener Haftpflichtversicherung (nahezu jede Haftpflichtversicherung deckt Drohnenflüge mit ab) ist doch selbst der schlechteste Pilot, der meint das erste Mal direkt im Wohngebiet zu fliegen, abgesichert.
Postman schrieb:
, und man darf wegen der Privatsphäre jetzt schon nur eingeschränkt fliegen
Keine Ahnung wo du lebst - aber in DE sind gerade einmal 14,6% Wohn-,Gewerbe- oder Industriegebiete. Massig Platz zum fliegen.
Und bleibst du unter 250g darfst du selbst innerhalb dieser 14,6% da fliegen wo du auch sonst eine Kamera halten darfst.
Postman schrieb:
und es wird die Zeit kommen, in welcher man jedes Drohnengerät vom Himmel holen wird, da man zwischen Freund oder Feind nicht mehr unterscheiden kann.
Garantiert!
IMG_5549.jpeg

Ergänzung ()

CruellaDE schrieb:
ich muss gestehen, ich stehe dem Thema Drohnen für jedermann sehr negativ gegenüber.

Häufig flogen hier schon Drohnen über Privatgrundstücke, ohne das klar war, wem die Drohne gehört.

Es bleibt eine fliegende Kamera, die ohne Genehmigung ständig Aufnahmen macht und ist einfach kein Spielzeug.

Dachte beim Thema Datenschutz und Privatsphäre sind wir hier alle aufmerksamer 🤔
Alle? Weil du 2-3 Ausnahmen beobachten konntest die (deiner Meinung nach) gegen geltende Gesetze verstoßen?
Sollen wir Brechstangen jetzt auch verbieten weil eine Minderheit damit Einbrüche begeht? :rolleyes:

Was ein Kindergarten - sollte das häufiger vorkommen und der Grundstückbesitzer das nicht genehmigt haben soll er/sie (nicht du) die Polizei rufen - Drohnen und deren Steuereinheit sind selbstverständlich sehr leicht auffindbar.
Ergänzung ()

Mittelspecht schrieb:
Bei deiner Antwort auf @CruellaDE ging es um den Überflug von Wohngebieten.
Die sowieso laut Gesetz ohne entsprechende Genehmigung sowieso verboten sind - wie du richtig verlinkt hast …

Zum Glück ist das bei den lediglich 14,6% Fläche die Wohn-,Gewerbe- und Industriegebiete in DE abdecken überhaupt kein Problem und die absolute Masse hält sich (wie auch in anderen Bereichen) an geltende Gesetze.

Und da es bereits entsprechende Gesetze gibt ist diese Aussage Blödsinn:
CruellaDE schrieb:
Also ich muss gestehen, ich stehe dem Thema Drohnen für jedermann sehr negativ gegenüber.

Dachte beim Thema Datenschutz und Privatsphäre sind wir hier alle aufmerksamer 🤔
Ergänzung ()

Weyoun schrieb:
Bei 249 Gramm frage ich mich immer, ob das der Langzeithaltbarkeit wirklich zugute kommt.
Mein Credo ist da, lieber etwas mehr Gewicht für bessere Materialien (und dann halt mehr Auflagen) als ein Produkt, das es kaum über den Gewährleistungszeitraum schafft.
Gibt mehr als genug FPV-Drohnen unter 250g mit Carbon-Rahmen und Teilen aus Titan, die überleben auch Stürze aus 20-30m - das ist grundsätzlich rein vom Gewicht überhaupt kein Thema, keine Ahnung wie es in dem Fall umgesetzt worden ist.
Ergänzung ()

Weyoun schrieb:
doch wenn ich die Wahl habe zwischen 300 bis 400 Gramm mit dem bestmöglichen Material und 249 Gramm, nur um gewisse Normen zu schaffen, dann würde ich mich für Variante 1 entscheiden.
Nur ist das überhaupt nicht der Fall …
 
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MalWiederIch schrieb:

Dennoch nen Witz, da fast jedes andere EU Land keine Kosten dafür erhebt. Wozu hat man hier die höchste Steuerbelastung wenn man wirklich für alles weitere noch zahlen muss.
 
Turrican101 schrieb:
Ich finds schon faszinierend, wie die im Prinzip aus der X5, die ja auch schon 200g wiegt, ne flugfähige Drohne mit nur 249g gebaut haben.
klingt im ersten Moment ultra-Beeindruckend...

aber ich glaub sooo kompliziret war das dann gar nicht:

der akku (35-54g bei der X5 je nach Variante): fällt weg,
wird vom Flugakku versorgt (so wie alle Kameras bei den anderen Dronen auch)

das große Display -> fällt weg

das sehr stabile ("Bulletproof" Gehäuse der X5 - mit dem stabilen Ankerpunkt unten, dem gewinde) -> fällt weg

also da kann schon mal viel Gewicht eingespart werden

auch bei der Kühlung wird man Gewicht einsparen können, weil eine fliegende Drone in der Regel viel ehre von Luft umspült wird, als eine Actioncam die meist auf nem Selfistick sitzt

auf der anderen Seite:

ersetzt sie bei der Drone ja eine andere Kamera...
dort kann also eingespart werden:
eine Kamera - die in einem kleinen Gehäuse mit 6 Seiten sitzt
3 Gimbal-Motoren
die Gambal-Arme
sowie die schwimmende Aufhängung der Gimbal-Kamera

Prozessoreinheit für Kamera, Speicher brauchts bei beiden

zur normalen Drone ist im Prinzip eine Linse und ein Sensor mehr... viel mehr ists nicht
(dafür fallen eben wie gesagt 3 Gimbalmotoren weg)

Turrican101 schrieb:
Und halt der Gamechanger, dass man nicht mehr wild irgendwelche coolen Moves fliegen muss, damit das finale Video cool aussieht, sondern gemütlich rumtuckern kann und den Rest macht wie bei der X5 die Bearbeitung.
wobei der Gamechanger jetzt ansich nix neues ist

es wird jetzt - durch den Prominenten Hersteller - für die "öffentlichkeit" ans Tageslicht gezerrt

fliegende 360-Grad-Dronen gibts schon seit Jahren
sogar auch von inta360 das 360-Kamera-Modul für die dji Air 2

und im FPV-Sektor gibt ebenfalls einiges in der Richtung

allerdings nie so gut eingebunden wie hier, mit Blicksteuerung über Kopfdrehung


einen Gimbal durch eine große Linse zu ersetzen wo dann "elektronisch" der Blick verändert wird:
das gabs übrigens auch schon von Parrot mit der Bebop (eine der ersten erfolgreichen bekannt gewordenen Dronen...
das war bereits 2015 ! vor über 10 Jahren

die hatte vorne eine 4k-ish Kamera fix verbaut mit einem Fischaugen-Objektiv (180° Grad sichtwinkel)

und man konnte am Controller (oder Smartphoneapp) dann die Blickrichtung nach vorne, seitlich oder ganz nach unten verstellen --> da wurde aber nix mechanisch gemacht, sondern immer nur ien 1080p Kameraausschnitt aus dem großen Fischaugen-Bild entnommen, entzerrt und so dann abgespeichert

war für die damalige Zeit eine coole Drone und hatte ein Feaure das ich bis heute bei DJI vermisse: GPS Follow
kann man aber bei DJI mit DRitt-Anbieter Apps nachbauen, Apps die die freigegebenen APIs der Drone benutzen..

was soll das bringen ?
die Drone verliert einen NIE, weil sie nach dem GPS-Signal des Smartphones geht, nicht nach Bilderkennung
man kann also z.b. mit dem MTB fahren, durch den Wald, die Drone in 50m höhe folgen lassen.. und sie verliert einen nicht, auch wenn mal optisch 10 Sekunden lang von Bäumen verdeckt sein sollte
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eastcoast_pete schrieb:
@Frank Und dann noch die Frage: kann man die Brille auch für andere VR Zwecke benutzen, und ist die Qualität der Displays gut genug dafür.
keine Ahnung wie es bei dieser hier ist...

aber bei anderen FPV-Dronen: erwarte nichts vergleichbares mit VR-Brillen die wir kennen...

wenn bei VR Brillen sonst von "kleines FOV, FOV wie Klopapierrollen" gesprochen wird ==> das ist eigenltich immer groß im Vergleich zu dem was du bei FPV-goggles kriegst

trotzdem hat sich hier in den letzten Jahren auch sehr viel getan...
ich kann mich noch an früher erinnern, mit stark verrauschter PAL-Auflösung
heute kommt da ein Full-HD-Stream in sehr hoher Qualität rüber, über unglaubliche Distanzen, störungsfrei
 
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Kraeuterbutter schrieb:
und im FPV-Sektor gibt ebenfalls einiges in der Richtung
Aus gutem Grund, woher weiß ich in welcher Richtung die Drohne steht wenn ich Freestyle oder acrobic fliege?
Da muss zu jedem Zeitpunkt die orientieren klar sein.

Aber für Konsumerdrohnen wird dazu ne Brille benötigt, welche die wenigsten wirklich immer mitnehmen wollen. Das Handy hat man da eh eingesteckt.
 
Krik schrieb:
@Frank
Hast du auch mal den Verfolgungsmodus bzw. Deep Track-Modus probiert?
Nur beim zügigeren Laufen auf dem Feld, nicht wie in dem Video ^^ Grundsätzlich funktioniert das (bis zur max Geschwindigkeit der Drohne eben). Theoretisch kann man das, wenn die Drohne nah genug dran ist auch in der App hinterher, wenn dann aber stark gezoomt werden muss, damit es so aussieht als verfolge die Drohne die Person, sinkt eben die Videoqualität.
eastcoast_pete schrieb:
@Frank Und dann noch die Frage: kann man die Brille auch für andere VR Zwecke benutzen,
Aktuell geht das nicht, nein.
 
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MalWiederIch schrieb:
Ansonsten gibt es für wenige Cent „Kennzeichen“ bei Amazon/Ebay etc.
Ich hab mal kurz geschaut und Wow! Da hat sich aber ein Markt entwickelt. Es gibt Plaketten für alle Geschmacksklassen und deren Haustiere. 😲

Kraeuterbutter schrieb:
GPS Follow
(...)

was soll das bringen ?
die Drone verliert einen NIE, weil sie nach dem GPS-Signal des Smartphones geht, nicht nach Bilderkennung
man kann also z.b. mit dem MTB fahren, durch den Wald, die Drone in 50m höhe folgen lassen.. und sie verliert einen nicht, auch wenn mal optisch 10 Sekunden lang von Bäumen verdeckt sein sollte
Sehr cooles Feature! Das funktioniert sicher besser als die Idee mit dem Peilsender für die Hosentasche, die ich hatte. ^^
 
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Oh, sehr gut, danke für den Test, wird bald genau studiert.
Finde gut, dass DJI hier Konkurrenz bekommt. Bin zwar reiner Fotograf auch mit meiner Drohne, aber etwas mehr Druck für deren Produkte (Hard- wie Software) kann sicherlich nicht schaden.
 
FrAGgi schrieb:
Beruflich habe ich mit Drohnenpiloten unterschiedlichster Erfahrungsstufen zu tun. Da hört man das genauso.
Das hört sich ja erst einmal positiv an.
FrAGgi schrieb:
(wenn die restliche Technik der Drohne für den Einsatzweck reicht).
Das ist natürlich der Knackpunkt: Wenn die Drohne massive Sensorik mit sich rumschleppen muss (zum Beispiel Vermessungsdrohnen mit schwerer GPS-Technik zum mm-genauen Orten sowie teuren Kameras im Kilogrammbereich) benötigt man halt was größeres.
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Kraeuterbutter schrieb:
auch läuft eine Drone nicht 1000h
Das hängt von der Art der Drohne ab. Wir hatten letztens eine Gebäudereinigungsfirma im Haus, die ihre "Aufklärungsdrohne" gefühlt stundenlang über und um unsere Firmen-Gebäude herum hat fliegen lassen, um den Schmutz zu detektieren.
Dazu haben sie sogar noch eine "Reinigungsdrohne", wo man einen Hochdruckschlauch anschließt. Die Drohne fliegt, bis der Akku leer ist, dann wird der Akku getauscht und es geht erneut los. Diese Drohnen dürften eher 10.000-de Stunden in der Luft im Laufe ihres Lebenszyklus.
Kraeuterbutter schrieb:
wenn du jede Woche damit 3 Flüge machst --> kommst im Jahr auf 50 Flugstunden
Bei günstigen Privatdrohnen in der Tat.
Ergänzung ()

MalWiederIch schrieb:
Gibt mehr als genug FPV-Drohnen unter 250g mit Carbon-Rahmen und Teilen aus Titan, die überleben auch Stürze aus 20-30m - das ist grundsätzlich rein vom Gewicht überhaupt kein Thema, keine Ahnung wie es in dem Fall umgesetzt worden ist.
Bei stürzen aus 20 bis 30 m Höhe mache ich mir weniger Sorgen um die Trägerdrohne als um die teure Sensorik, so denn welche verbaut ist. Und natürlich um die Menschen (mit 150 km/h möchte ich auch eine 250-Drohne nicht abbekommen.
MalWiederIch schrieb:
Nur ist das überhaupt nicht der Fall …
Wenn das nicht der Fall ist, warum reizen die Hersteller dann das 249-Gramm-Limit bis auf das letzte Gramm aus und bauen keine 200-Gramm-Drohne? ;)
 
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Leider keine Infos zur realen Reichweite im Steuerungsmodus. Der Videostream wird ja nicht unendlich weit übertragen werden können.
Meine Parrot Bebop 1 fliege ich mit dem Skycontroller mit einer riesigen Antenne. Da kann ich mir nicht vorstellen, dass die kleinen Controller der Antigravity A1 eine Antenne verbaut haben, die für FPV große Reichweiten möglich macht.
 
MonoMan schrieb:
Abgesehen davon interessiert sich kein Drohnenpilot dafür irgendein popliges Privatgrundstück speziell zu filmen.
Natürlich nicht, es gibt ja auch keine Spanner. Wie naiv kann man sein?

Diesen Sommer schwebte mehrmals eine Drohne über unseren Gärten, die normal durch Zäune und Hecken nicht einsehbar sind. Unsere Nachbarin lag gerade im Garten und hat sich gesonnt, die fand das nicht so amüsant. Gegenüber sprangen die Kinder nackt durch den Pool, die Eltern waren auch nicht begeistert... 🤷‍♂️

Da nicht zu erkennen war woher die Drohne kommt bzw. wer sie steuert wissen wir bis heute nicht wer das gewesen ist.
 
ErnstHaft99 schrieb:
Leider keine Infos zur realen Reichweite im Steuerungsmodus. Der Videostream wird ja nicht unendlich weit übertragen werden können.
Meine Parrot Bebop 1 fliege ich mit dem Skycontroller mit einer riesigen Antenne. Da kann ich mir nicht vorstellen, dass die kleinen Controller der Antigravity A1 eine Antenne verbaut haben, die für FPV große Reichweiten möglich macht.
Da als CE Reichweite 6km und FCC Reichweite 10km angegeben werden gehe ich einfach mal davon aus das es analog zu DJI Drohnen sein wird. Meine Neo 2 schafft es laut Youtube Videos auf 4km. Mehr geht nur nicht weil dann der Akku leer ist.
Was sich meiner Erfahrung nach auch mit anderen Drohnen deckt. Natürlich alles nur legal geflogen mit zweitem Mann der hinter der Drohne her ist.
Also kann man deutlich weiter fliegen als man überhaupt offiziell drürfte.
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M@tze schrieb:
Natürlich nicht, es gibt ja auch keine Spanner. Wie naiv kann man sein?
Ich will gar nicht abstreiten das es sowas generell geben könnte, genauso wie Menschen die andere stalken. Dennoch ist der Prozentsatz dieser Personen sehr gering.
Soll man jetzt auch Kameras in Handys verbieten weil man damit Frauen unter den Rock fotografieren kann oder Überwachungskameras weil damit illegal aufgezeichnet werden kann?

Wer sagt außerdem das die Person genau deswegen geflogen ist um Nachbarin oder sonstwen zu filmen und sich nicht einfach nur dachte: „boah, geiles wetter, einfach perfekt um Drohne zu fliegen.“
Besonders wenn du sagst das diese Gärten nicht einsehbar sind. Hat der Drohnenpilot das aus der Ferne gerochen?

Deutsche Paranoia was filmen und fotografieren angeht einfach immer wieder anders wild. Siehe den Aufschrei damals auch bei Google Streetview. ¯\(ツ)
 
...damit hat dann jeder die Möglichkeit bei Bedarf russische Drohnen abzufangen ;)
 
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