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"Im Test vor 15 Jahren" sticht es noch mehr weil man den OG Testbericht noch zu sehr in Erinnerung hat xD
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Es gibt schon Leute, die nutzen SO-DIMMs mit Adaptern (oder löten sich ihre DIMM gar selber), weil sie zu geizig sind, ein paar Euro für richtigen Speicher auszugeben.Siran schrieb:gäbe bei der Speicherkrise sicher einige Abnehmer für ein DDR4/DDR5 Kombiboard
So habe ich mir das auch gerade gedacht. Wobei mein i7-2600K erst 08/2011 gekauft wurde und heute noch mehrmals im Monat genutzt wird. Zum Glück hat er eine IGP, denn, im Gegensatz zur sonstigen Ausstattung, habe ich damals leider am Mainbaord gespart und musste 2019 die Grafikkarte für ein 10 GBase-T Karte opfern.zogger CkY schrieb:weil wir uns plötzlich so alt fühlen: Sandy Bridge war doch erst nen paar jährchen her und nicht knappe 15 Jahre her

gymfan schrieb:Wobei mein i7-2600K erst 08/2011 gekauft wurde und heute noch mehrmals im Monat genutzt wird.
Bei Fido erinnere ich mich nur an Unmengen von Dups im Subnetz weil die uneinsichtigen Fidos keine eindeutigen Message-IDs vergeben wollten.eumel42 schrieb:Das war die 42er-Box Ludwigsburg (ehemalige User hier?)
Fido-Net 2:246/1500
Das war eine geile Zeit (ich hoffe, irgendwer kann dem zustimmen) :-)
30 Jahre danach immer noch so erzürnt?Bei Fido erinnere ich mich nur an Unmengen von Dups im Subnetz weil die uneinsichtigen Fidos keine eindeutigen Message-IDs vergeben wollten.
Man darf auch einmal Glück habenalphatau schrieb:Ein neuwertiges IBM USB-Portable Disk Drive vom August 2005 inkl. Originaltasche um scharfe € 5,00 gekauft. Dazu noch 3 Originalverpackte Packungen (je 10 Stück) Sony-Disketten um gesamt € 9,00.
das Board hat doch PCIe Slots. Entweder du wechselst es gegen eins mit mehr Anschlüssen oder du kaufst dir einen PCIe SATA Controller. Die kosten doch nix mehr…TaxiMirco schrieb:Ich überlege auch das Setup weiterhin als Homeserver zu nutzen, allerdings weiß ich nicht ob mir dann doch die nur 2 vorhandenen Sata-Ports einen Strich durch die Rechnung machen.
Dann sollte man aber vollständig rechnen und nicht nur den Stromverbrauch: Mein i7-2600K verbraucht im Leerlauf unter Win 10 inkl. 2*HDD+SSD, 10 Gbase-T und 32 GB Ram, IGP ca. 52,0 W. Mit schlafenden Platten und 1 GB Netzwerk sind es 39 W.Tzk schrieb:Generell kann man das zwar machen, aber es gibt sicher bessere (sparsamere) Plattformen für das Vorhaben.


Die Z-Netzer und Maus-Netzer haben das hinbekommen, nur die FIDOs wollten nicht.eumel42 schrieb:30 Jahre danach immer noch so erzürnt?
Da hast Du Dir aber ein starkes Feindbild aufgebaut.
Da war Unix eindeutig besser, mit 16550A UARTs und (1) konnte eine Kiste >= 386sx mehrere schnelle Modems bedienen.eumel42 schrieb:Anfangs waren es noch mehr PC, da lief es mit DOS und Novell-Netware. Pro Leitung ein PC mit 386DX-33 mit Boot-Rom. Später dann OS/2 und Lanserver, das hat einigen Strom gespart.
Ich fand diese Serie von Sharp wesentlich besser zu bedienen: (Das Interface war primär wie ein Taschenrechner aufgebaut und kein Basic-Interpreter welches zum rechnen lassen eher ziemlich unpraktisch ist.)gymfan schrieb:Und da mein Scanner leider keine Tiefen scannt, ist hier das ganze noch aus der Emulation. Der Scan stammt von einem anderen nicht so ramponierten Exemplar des Sharp PC-1360, nur das Display ist per Emulation eingesetzt.
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