News Digital Markets Act: EU-Kommission verhängt milde Strafen gegen Apple und Meta

Lan_Party94 schrieb:
Ohne die EU würdest dein Mittagessen wahrscheinlich aus Chemiefleisch und genmanipulierten Gemüse bestehen.
Mutig von Dir, diese Aussage im Land der Discounter und ihrer vermeintlichen Qualität zu tätigen. Wo die Deutschen ja so hinter Qualität beim Essen hinterher sind - not. Traurig ist, dass selbst mit den dicksten SUVs beim Aldi, Lidl, Netto und sogar Action vorgefahren wird. Louis Vuitton noch für das äußere Image und fertig ist das Bild.

Quelle ChatGPT:
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Die Strafe finde ich hier nicht angemessen. Bin tatsächlich dafür, dass Systeme von Unternehmen "geschlossen" bleiben dürfen. Ich denke wirklich, dass dadurch zumindest etwas mehr Sicherheit erreicht wird.
Aber die höhe der Strafen sind eher läppisch.
 
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Ich find die 500 Millionen für Apple schon recht ordentlich.
2023 oder so, hatte Apple mit dem App-Store 6 Milliarden Umsatz in der EU gemacht.
Wenn die Zahlen auch für 2024 so passen, wären das kein kleiner Teil und kann Apple schon zum Nachdenken bewegen.
Zumal das ja die erste Strafe ist.
Sollten die in 60 Tagen keine Anpassungen vornehmen, kommen halt die nächsten 500 Millionen oder eben mehr.
Denke nicht, dass Apple da boch drauf hat, alle 2 Monate 500 Millionen abzudrücken.
 
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Finde es ja drollig, dass manche hier von einer milden Strafe sprechen. Eine halbe Milliarde Strafe dafür, dass Apple es Entwicklern untersagt, im App Store von Apple für günstigere Downloads im alternativen App Store zu werben.

Aufs reale Leben übertragen muss Rewe dann künftig auch damit leben, dass Lidl im Rewe Markt Werbung macht „Bei uns gibt’s die Äpfel billiger“.
 
Ich fänds besser wir verbieten Meta komplett mit verweis auf Jugendschutz. Früher gabs schon strengere Regeln auch in den USA (prohibition). Wir würden viel gewinnen wenn wir das Zeug einfach nicht hätten und andere eigene Medienkanäle für Werbung fördern.
Mir persönlich gehts da weniger um Daten und Werbung ansich sondern Verbreitung von Müll, schlechte Qualitätskontrolle. Das Problem das es zu lösen gibt ist wie bringt man Verbraucher und Produzenten effektive zusammen. Meta und Co macht Verbraucher abhängig statt sie zu informieren und misinformiert mehr als es informiert und die Produzenten hätten wohle eher Zugang zu einem hochwertigen Service wenn sie nicht mit dem ganzen anderen Müll um Aufmerksamkeit konkurrieren müssten. Klar eine alternative Werbeplattoform kann nicht derart viel Geld verdienen aber immer noch genug.

Bei Apple geht es einfach um Monopolmissbrauch, aber da sind sie nicht die einzigen. Im Endeffekt ist alles wozu die EU sie zwingen will etwas Profitreduzieren und erlaubt zumindest etwas fairen Wettbewerb. Ich kapier nicht warum heute soviel vorallem Amerikaner von fairem Wettbewerb nichts mehr halten, sondern Oligarchen und Monopolisten anbeten. Früher wurden Industrimonopole noch zerschlagen in Zeiten von Software Monopolen und Superscalern ala Amazon wollen viele nichts davon wissen.
 
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Es ist immer ein abwägen, ob eine Strafe drakonisch sein muss oder erzieherisch.

Das erste, unabsichtliche Vergehen, muss vernünftig bestraft werden.
Beim wiederholten Mal, muss die Strafe so hoch sein, dass es richtig schmerzt!
 
Firefly2023 schrieb:
Die EU sollte sich da raushalten. Wenn ich ein Produkt entwickle sind das meine Entscheidungen. Wer das nicht möchte, soll sich halt kein Apple-Gerät kaufen.
Wir leben nicht in einem völlig freien und ungeregelten Kapitalismus. Staaten setzen gezielt Regeln, um Märkte zu regulieren – etwa, um fairen Wettbewerb zu ermöglichen oder Bürger schützen. An diese gesetzlich definierten Rahmenbedingungen musst du dich immer halten. De facto kannst du mit deinem Produkt also ohnehin nicht einfach tun, was du willst. Das betrifft nicht nur materielle Güter, sondern ebenso immaterielle Güter und Dienstleistungen, Verträge, Lizenzen usw. Wenn du ein Produkt – in welcher Form auch immer – entwickeln möchtest, unterliegt dieser Prozess zahlreichen rechtlichen Vorgaben. Viele Entscheidungen liegen damit nicht in deiner Hand, sondern sind gesetzlich geregelt. Und das ist auch gut so – denn ohne diese Regeln sähe unsere Realität ganz anders aus. "ES iST ABer Appl3s ENtschEidung, wiE SIE ihr PrdukUkt EnTWIckELN" ist kein valider Punkt.

Unternehmen müssen in der Regel zu fairem Verhalten gezwungen werden, und solche Zwangsmaßnahmen müssen auch spürbar sein, um wirksam zu sein. Der Digital Markets Act (DMA) erweitert diese Regulierung um eine neue Dimension. Die EU hält diese Ergänzung für notwendig, um auf die aktuelle Marktsituation angemessen zu reagieren. Der Markt konsolidiert sich zunehmend: Einige wenige große Anbieter gewinnen stetig an Einfluss und können dadurch den Markt auf eine Weise beeinflussen, die sowohl für Kunden als auch für Wettbewerber nachteilig ist.

Der DMA besagt im Kern: Wenn ein Unternehmen eine bestimmte Größe überschreitet und als "marktbeherrschend" bzw. "gatekeeper" eingestuft wird, gelten für dieses Unternehmen strengere Anforderungen als für andere. Diese Logik ist nachvollziehbar und richtig – denn marktbeherrschende Akteure nutzen ihren Einfluss zwangsläufig und ausnahmslos im eigenen Interesse. Das geschieht nicht im Sinne der Nutzer oder des Wettbewerbs.

Natürlich kann man darüber diskutieren, wie gut die konkrete Umsetzung bisher gelungen ist. Die grundlegende Idee hinter dem DMA ist jedoch absolut richtig.

Die EU sollte hier den Schwanz nicht einziehen und viel härtere Strafen verhängen. Mit dem Orange Man ist sowieso nichts zu erwarten. Man kann die Eskalation nicht begrenzen, wenn die Eskalation von der anderen Seite gewünscht ist.
 
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Vulvarine schrieb:
Für Fahrradwege in Peru
Nur weil dieser „Fakt“ wiederholt wird, macht es diesen ned schlimm.
Fahrradwege in Peru bauen zu lassen ist an und für sich nicht verwerflich. Es sei denn sie verlaufen entlang der Küste unter Normal Null.

Von dem Geld werden grundsätzliche Funktionen der EU aufrechterhalten, oder diese fließen in Investitionen und Projekte die von der EU in Auftrag gegeben oder subventioniert werden … schlussendlich bestimmt auch in Fahrradwege.
 
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Frau von der Leyen ist mittlerweile international isoliert und wird von den Machthabern der Weltmächte weitgehend gemieden. Jetzt gilt es, Ruhe zu bewahren und mit Trump an den Verhandlungstisch zu treten, um Freihandelsabkommen zu diskutieren. Dies kann die EU jedoch nur erreichen, wenn sie nicht maximal eskaliert. Insofern ist dieser "milde" Schritt nachvollziehbar.
 
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Rattle schrieb:
Aufs reale Leben übertragen muss Rewe dann künftig auch damit leben, dass Lidl im Rewe Markt Werbung macht „Bei uns gibt’s die Äpfel billiger“.

Eigentlich müsste der Apfelproduzent dann im Rewe die Werbung schalten, dass es die Äpfel woanders günstiger gibt, weil Rewe Summe xy an Gebühren verlangt. Hat mit Lidl etc. erstmal nix zu tun. Wobei Rewe an sich die Werbung zugelassen hätte, sie muss nur extra bezahlt werden.

Nur so als Denkanstoß, denn zum Glück gibt's im Lebensmittelhandel noch kein solches Monopol, ansonsten würden wir hier sowieso nicht mehr über Apple sprechen.
 
duskkk schrieb:
Bei Apple geht es einfach um Monopolmissbrauch, aber da sind sie nicht die einzigen. Im Endeffekt ist alles wozu die EU sie zwingen will etwas Profitreduzieren und erlaubt zumindest etwas fairen Wettbewerb. Ich kapier nicht warum heute soviel vorallem Amerikaner von fairem Wettbewerb nichts mehr halten, sondern Oligarchen und Monopolisten anbeten. Früher wurden Industrimonopole noch zerschlagen in Zeiten von Software Monopolen und Superscalern ala Amazon wollen viele nichts davon wissen.
Weil der typische Ami beschränkt ist und es ihn nicht wirklich interessiert. Produkt X könnte 10.000$ kosten die würdens auf Pump kaufen, weil bei >150k$ Schulden machen 10k Bier, 10k dort den Braten auch nicht mehr fett.
Du siehst es ja auch bei der Krankenversicherung. Selbst Obamacare oder Bernie Sanders wird verteufelt wie sonst was, obwohl das für unsere Standards eher Mitte als kommunistisch ist.

@H3rby Nur, dass du aussuchen darfst, wo du deine Äpfel vertreiben kannst. Ich nicht, ich muss die Apps über den App Store anbieten. Und genau das ist der Knackpunkt.
 
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habla2k schrieb:
Bei Amazon kannst du nach wie vor Chinaware kaufen, die dir in Flammen aufgeht. Toaster, Waffeleisen usw. Was genau hat die EU da unterbunden?
Link zu besagten Toaster und Waffeleisen? Ich weiß das es dort immer noch "fragwürdige" Artikel gibt, aber wenn die EU darin kein Problem sehen würde, dann gäbe es die Artikel mindestens genauso oft wie bei Temu.
Tici schrieb:
Wieso Shop?Die müssten nur diesen Echtgeld-RNG-Lootboxen-Müll verbieten. Rest kann ja bleiben.
Ja, und genau da liegen wie viele Mrd. € Umsatz? Wenn das wegbricht und Epic im nachhinein noch recht bekommt, tja...dann Prost Mahlzeit beim bezahlen der "Verluste" die Epic sich ausdenkt.
Silencium schrieb:
Mutig von Dir, diese Aussage im Land der Discounter und ihrer vermeintlichen Qualität zu tätigen. Wo die Deutschen ja so hinter Qualität beim Essen hinterher sind - not. Traurig ist, dass selbst mit den dicksten SUVs beim Aldi, Lidl, Netto und sogar Action vorgefahren wird. Louis Vuitton noch für das äußere Image und fertig ist das Bild.
Cmon. Unsere Lebensmittel sind deutlich besser als die in den USA. Hier ist nicht alles Bio und frei von Pestiziden - was soll sich der ausgebeutete Hilfsarbeiter aus dem Ausland denn leisten für die 11€/h?
Hinzu kommt die LV Tasche aus der Türkei oder eben der "Billig Kollektion" von LV (man sollte sich schon etwas informieren, LV bringt auch billiges Zeug unter die Leute) die im geleasten SUV liegt. Ich weiß nicht wo du lebst - München Innenstadt? Hamburg City? Aber in meiner "kleinen" Stadt gibt es einige ältere Menschen die Tag und Nacht durch die Gegend fahren und Pfandflaschen sammeln, sogar in Läden gehen und nach "Resten" fragen - weil sie sich Lidl/Aldi/Discounter nicht leisten können. Kannst du dir nicht vorstellen? Tja, das ist die Realität. Das ist Deutschland.

Wir könnten natürlich auch Anfang Idiocrazy zu leben, aber dafür ist die EU noch nicht kaputt genug.

@Topic
Die Strafen sind absolut lächerlich und das nur die EU Angst vor Trump hat. Die EU hat Angst von Trump... Die EU sollte mehr Angst vor van der Leyen haben als vor Putin.... What's wrong with u Guys!?
 
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"Das Unternehmen spricht von Diskriminierung und einem Zwang, seine Technologien kostenlos abgeben zu müssen."

Apple und etwas kostenlos abgeben ... *Brüller der Woche :daumen:
 
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Wechhe schrieb:
"Wow, ganz viel Meinung bei ganz wenig Ahnung."

Ist doch mittlerweile fast überall normal, leider.

Lan_Party94 schrieb:
Wieso? Weil die Menschheit verblödet ist. Ich denke du hast mitbekommen das Kinder anfingen die Pods als "Challenge" in den Mund zu stopfen.

Ich frage mich immer, warum wir - kollektiv gesprochen - den gesunden Menschenverstand immer weiter verlieren. Idiocracy kann in ein paar Jahren vermutlich das Genre wechseln.

Zum Thema:
Für mich sind die Strafen deutlich zu niedrig angesetzt, in meinen Augen ist die EU in vielen Fällen viel zu zurückhaltend.
Und die Kritik äußern die Unternehmen sogar bei diesen milden Strafen.
Ergänzung ()

Silencium schrieb:
Mutig von Dir, diese Aussage im Land der Discounter und ihrer vermeintlichen Qualität zu tätigen.

Willst du das mal mit den USA vergleichen?
 
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Firefly2023 schrieb:
Wer das nicht möchte, soll sich halt kein Apple-Gerät kaufen.
Umgekehrt: wenn Apple das nicht möchte müssen sie ihre Produkte gar nicht in der EU anbieten.
 
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Grundgütiger!
Manch eine Argumentation basiert, so scheint es, wahrlich auf einem Lotterielos...
Die Geopolitik ist wahrlich nicht's, für neuronal provinzielle und doch ist, dies selbst in jenem wiederzufinden...

@Topic
Ich denke, dass an derlei Infrastruktur, so vieles dranhängt, dass hier eine Kalkulative im Schwarz, weiß Stil vorgenommene Einschätzung deplatziert wirkt.
 
Zuletzt bearbeitet: (Korrektur)
Wird Zeit, dass Apple endlich eine Klatsche wegen des Geoblockings in der EU bekommt, der Hinweis das abzustellen kam schon vor Monaten. MAGA-Mark & Co sollten zudem verstehen, dass in der EU Recht gilt und nicht das amerikansiche, Diese Lektion kann gerne über das Portemonnaie gehen, die einzige Sprache die die Oligarchen verstehen...
 
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Alphanerd schrieb:
Umgekehrt: wenn Apple das nicht möchte müssen sie ihre Produkte gar nicht in der EU anbieten.
Too be fair: Als sie in den Markt eingestiegen sind, war die Situation auch noch eine andere. Ich kann Apple ganz gut verstehen, dass sie wenig Bock drauf haben, in IHREM AppStore zulassen zu müssen, dass App Entwickler künftig werben mit "Gibts hier zum Download aber im Alternativ AppStore XYZ gibts das ganze für die Hälfte" - das ist halt schon krass, wenn man versucht das mal neutral zu blicken, oder?

Ansonsten wird Apple auf die ganze Sache mit der EU so reagieren, dass sie sich künftig mit neuen Features zurückhalten werden - siehe iPhone Mirroring - wenn sie nicht safe abschätzen können, dass die EU sie sonst wieder zu irgendeinem Blödsinn zwingt. Ob das alles im Sinne des EU-Verbrauchers ist, weiß ich nicht. Ich persönlich hätte lieber iPhone Mirroring als alternative App Stores...

Und ja natürlich kann das dazu führen, dass Apple in der EU Marktanteile verliert, wenn sie nicht mehr alle Features hier anbieten, da der europ. Markt aber schrumpft, werden sie das gut verkraften können.
 
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Bei der Google News soll es soviel Strafe wie möglich geben, und hier gar keine?

Kann mir mal jemand die Richtlinien für strafen erklären?

Ich hab auch gerade eine Analyse bei derStandard.de gelesen, zum Thema Souverinätät in Europa was amerikanische Software betrifft!!

Kurzum: die haben die dickeren Koffer.

Wie Europas Open-Source-Versagen in die US-Abhängigkeit geführt hat

Quelle: derStandard.de
https://search.app/Kira7

Über die Google App geteilt
 
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Krausetablette schrieb:
Frau von der Leyen ist mittlerweile international isoliert und wird von den Machthabern der Weltmächte weitgehend gemieden.
Bitte erzähle mir, wo das denn der Fall ist?
Eigentlich macht China derzeit den Move, sich an die EU an zu nähern, damit man weiterhin einen Absatzmarkt hat. Die EU ist der Stärkte Wirtschaftsverband der Erde.. Blue Banana mal googlen.

Ich lese ja viel Unsinn im Forum hier.. Aber bei manchen muss man sich ernsthaft fragen, ob die Leute vllt bei Telegram, im Postillon lesen sollten.
 
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Rattle schrieb:
Too be fair: Als sie in den Markt eingestiegen sind, war die Situation auch noch eine andere. Ich kann Apple ganz gut verstehen, dass sie wenig Bock drauf haben, in IHREM AppStore zulassen zu müssen, dass App Entwickler künftig werben mit "Gibts hier zum Download aber im Alternativ AppStore XYZ gibts das ganze für die Hälfte" - das ist halt schon krass, wenn man versucht das mal neutral zu blicken, oder?
Sorry, aber was soll das denn? Klar hat die EU langsam die Nase voll. Schau mal von der Einführung des DMAs bis jetzt, was Apple für einen Müll versucht hat. Alleine die CTF ist einfach nur reine Provokation und einen Witz, ebenso dass für Firmen wie Amazon scheinbar andere Regeln gelten als kleinere Entwickler. Apple soll sich doch einfach an die Vorgaben halten oder den Markt verlassen. Und nur weil die vorher schon da waren, heisst was? Dass die EU nichts machen soll? Willkommen in den USA.
 
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